DE1069803B - Verfahren zur Abtrennung von Mineralöl aus Öl-in-Wasser-Emulsionen, wie Industrieabwässern - Google Patents

Verfahren zur Abtrennung von Mineralöl aus Öl-in-Wasser-Emulsionen, wie Industrieabwässern

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DE1069803B
DE1069803B DENDAT1069803D DE1069803DA DE1069803B DE 1069803 B DE1069803 B DE 1069803B DE NDAT1069803 D DENDAT1069803 D DE NDAT1069803D DE 1069803D A DE1069803D A DE 1069803DA DE 1069803 B DE1069803 B DE 1069803B
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industrial wastewater
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Hamburg Norbert Eger Hamburg-Altona und Karl-Joachim Wendt Hamburg-Eidelstedt Hans-Otto Boldt
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
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    • C10G33/00Dewatering or demulsification of hydrocarbon oils
    • C10G33/04Dewatering or demulsification of hydrocarbon oils with chemical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/04Breaking emulsions
    • B01D17/047Breaking emulsions with separation aids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
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Description

DEUTSCHES
(Vgl. Pat. Bl. Y,
Bei dem Verfahren zur Trennung von Mineralöl aus Öl-in-Wasser-Emulsionen, ζ. Β. Industrieabwässern, wird das öl durch Adsorption an eine Eisen (III)-hydroxydausflockung von der Emulsion getrennt und an der Oberfläche abgeschieden.
Da die Industrieabwässer der Mineralölindustrie durch ihren hohen ölgehalt in erheblichem Maße zur Verschmutzung der Wasserwege beitragen, ist man gezwungen, das in den Abwässern mitgeführte öl so weit wie irgend möglich vor dem Eintritt in die AVasserwege abzuscheiden. Zu diesem Zweck sind die verschiedensten Verfahren entwickelt worden, mit deren Hilfe es auch gelingt, den hohen ölgehalt der Industrieabwässer erheblich herabzusetzen. Es wird in dieser Hinsicht auf das Werk von Meink: »Industrie-Abwässer«, verwiesen, aus dem die bisher bekanntgewordenen Verfahren ersichtlich sind.
Diese Verfahren sind aber heute mit Rücksicht auf den hohen Wasserdurchsatz bei' Großbetrieben nicht mehr tragbar, da sie große Trennungsanlagen erfordern und einen hohen Aufwand an Chemikalien und Zeit bedingen.
Diese Nachteile können einfach beseitigt werden, wenn mart das öl durch Adsorption an eine Eisen (III)-hydroxydausflockung bindet und an der Oberfläche der Öl-Wasser-Emulsion abscheidet. Die Eisen (HI)-hydroxydausflockung entsteht durch Zusatz berechneter Mengen wäßriger Lauge und wäßriger Eisensalzlötsungen, vorteilhaft in einer solchen Entfernung von einem ölabscheider, daß auf dem Weg dorthin eine innige Mischung der zugesetzten Chemikalien mit der Emulsion stattfindet. Wäßrige Lauge und wäßrige Eisensalzlösungen werden durch zwei getrennte Leitungen an den gewünschten Stellen zugeführt und bilden auf dem Weg zum ölabscheider die Eisen(III)-hydroxydausflockung, von der das in der Emulsion enthaltene Öl adsorbiert wird. Dadurch erhält die Eisen(III)-hydroxydausflockung einen solchen Auf- « trieb, daß sie sich an der Oberfläche des Wasserstromes abscheidet und hier leicht abgetrennt werden kann.
Selbstverständlich kann man die wäßrige Lauge und die wäßrigen Eisensalzlösungen auch im ölabscheider selbst zusetzen und durch geeignete Maßnahmen, z. B. Durchwirbelung, die innige Mischung der Chemikalien und die Bildung der an der Oberfläche sich abscheidenden Eisen(III)-hydroxydausflockung bewirken.
Dieses Verfahren zeichnet sich durch große Wirksamkeit und verhältnismäßig geringen Chemikalienverbrauch aus, besonders wenn die Bildung der Ausflockung nicht erst im ölabscheider erfolgt und infolgedessen die Chemikalien schnell und restlos ausgenutzt werden. Gleichzeitig sind der Zeitaufwand Verfahren zur Abtrennung von Mineralöl aus öl -in -Wasser -Emulsionen,r wie Industrieabwässern ;· ·
Anmelder: ■-■''■■ n '·'
Hans-Otto Boldt, . \'.'■■,.'.'.'["'■';' Hamburg 21, Stolbergstr. 13, -
Norbert Eger, , ' .
Hamburg-Altona 1, Hohenzollernring 33,
und Karl-Joachim Wendt, Hamburg-Eidelstedt, Lohkampstr. 179 ,.·,
Hans-Otto Boldt, Hamburg, Norbert Eger, Hamburg-Altona, <',.. und Karl-Joachim Wendt, Hamburg-Eidelstedt, .:.. sind als Erfinder genannt worden■',-': j-
und Raumbedarf für die Trennungsanlagie relativ ge-; ring. Außerdem ist die Durchführung des' Verfahrens' außerordentlich einfach. Die normalerweise im Raffinerieabwasser enthaltene ölmengebis zu 1500mg/1 kann durch Zusatz von 25 bis 200 mg Natronlauge/1 Abwasser und 10 bis 50 mg Eisen(III) -chlorid/1 Abwasser bis zu 6 mg Öl/l Abwasser herabgesetzt werden. Die Menge der zuzusetzenden Chemikalien ist abhängig vom Härtegrad und dem Schwefelwasserstoffgehalt des Abwassers, wie sich aus den nachstehenden Beispielen im einzelnen ergibt. Für die Fällung ist ein pH-Bereich von 7 bis 9,5 am günstigsten, aber auch im pH-Bereich von 5 bis 12 tritt eine ausreichende Ausflockung ein.
Die. an der Oberfläche des ölabscheider abgeschiedene ölhaltige Eisen(III)-hydroxydschicht wird kontinuierlich abgestreift und in einen Regenerationsbehälter übergeführt. Soll die anfallende Gesamtmenge des Regeneriergutes verringert werden, so kann auf bekannte Weise, z. B. durch Filtration oder Destillation, ein großer Teil des begleitenden Wassers abgetrennt werden. Im Regenerationsbehälter wird durch Zugabe von Säure das Eisen (III)-hy droxyd in Eisensalz übergeführt, wodurch sich das öl sofort von der wäßrigen Phase trennt. Die wiedergewonnene Eisensalzlösung kann dem Prozeß wieder zugeführt werden.
Neben der Trennung von Mineralöl aus Öl-inWasser-Emulsionen bietet das Verfahren den Vorteil,
' " ' ' 909 650/479
aÜFes gleichzeitig zur Geruchsverbesserung der Abwasser beiträgt. Durch die Zugäbe von wäßriger Eisensalzlösung wird der im Abwasser enthaltene Schwefelwasserstoff, der in einer Raffinerie die Hauptkomponente der Geruchsbelästigung darstellt, zum großen Teil als Eisen(II)-sulfid gebunden. Das Eisen (II)-sulfid gelangt größtenteils mit dem ÄrÜ^ (III) -hydroxyd in den Regenerator und wird durch Säure in Eisensalzlösung und Schwefelwasserstoff gespalten. Durch kontinuierliches Absaugen der Luftphase des Regenerators und Einleiten 'irP«inen Ofen wird der Schwefelwasserstoff durch Verbrennung zu Schwefeldioxyd beseitigt.
Beispiele
,1. Bei einem ölgehalt des Abwassers von 1250 mg/1, Schwefelwasserstoffgehalt von 12 mg/1 und einer Gesamthärte von 10,9° d. H. wurde nach Zugabe von 10 mg Eisensalzlösung/l, berechnet als Eisen(III)-chlorid, und 25 mg Lauge/1, berechnet als Natriumhydroxyd, der ölgehalt auf 8,0 mg/1 herabgesetzt. Dabei stellte sich ein pH-Wert von 7,8 ein.
2. Bei einem ölgehalt des Abwassers von 970,7 mg/1, einem Schwefelwasserstoffgehalt von 13 mg/1 und einer Gesamthärte von 11,4° d. H. wurde nach Zugabe von 10 mg Eisensalzlösung/l, berechnet als Eisen (HI)-chlorid, und 25 mg Lauge/1, berechnet als Natriumhydroxyd, der ölgehalt auf 11,6 mg/1 herabgesetzt. Dabei stellte sich ein pH-Wert von 8,1 ein.
3. Bei einem ölgehalt des Abwassers von 560 mg/1, einem Schwefelwasserstoffgehalt von 17,5 mg/1 und einer Gesamthärte von 13° d. H. wurde nach Zugabe von 20mg Eisensalzlösung/l, berechnet als Eisen(III)-chlorid, und 50 mg Lauge/1, berechnet als Natriumhydroxyd, der ölgehalt auf 7 mg/1 herabgesetzt. Dabei stellte sich ein pH-Wert von 8,5 ein.
4. Bei einem ölgehalt des Abwassers von 1260'mg/1, einem Schwefelwasserstoffgehalt von 15,7 mg/1 und einer Gesamthärte von 13,3° d. H. wurde nach Zugabe von 50 mg Eisensalzlösung/l, berechnet als Eisen (III)-chlorid, und 100 mg Lauge/1, berechnet als Natriumhydroxyd, der ölgehalt auf 10,2 mg/1 herabgesetzt. Dabei stellte sich ein pH-Wert von 8,7 ein.
5. Bei einem ölgehalt des Abwassers von 1398,4 mg/1, einem Schwefelwasserstoffgehalt von 35 mg/1 und einer Gesamthärte von 13,9° d. H wurde nach Zugabe von 10 mgEisensalzlösung/1, berechnet als Eisen(HI)-chlorid, und 150 mg Lauge/1, berechnet als Natriumhydroxyd,' der ölgehalt auf 6,8 mg/1 herabgesetzt. Dabei stellte sich ein pH-Wert von 9,3 ein.
6. Bei einem ölgehalt des Abwassers von 1159,9 mg/1, einem Schwefelwasserstoffgehalt von 51,5 mg/1 und
K^, eiger jgesamthärte von 15,9° d. H. wurde nach Zugabe "' Vön'TOWgiEisensalzlösung/l, berechnet alsEisen(III)-chlorid, und 200 mg Lauge/1, berechnet als Natriumhydroxyd, der ölgehalt auf 7,8 mg/1 herabgesetzt. Dabei stellte sich ein pH-Wert von 10,1 ein.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Trennung von Mineralöl aus Öl-in-Wasser-Emulsionen, z. B. aus Industrieabwassern, dadurch gekennzeichnet, daß das öl durch Adsorption an eine Eisen(III)-hydroxydausflockung von der Emulsion getrennt und an der Oberfläche abgeschieden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Öl-in-Wasser-Emulsion wäßrige Lauge und wäßrige Eisensalzlösung in einiger Entfernung von dem ölabscheider zugesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch . gekennzeichnet, daß der Zusatz an Eisensalzlösung 5 bis 100 mg Eisensalz/l Emulsion beträgt und die Konzentration der Lauge einen pH-Wert des Gemisches zwischen 5 und 12 ergibt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ölhaltige Eisen (IH)-hydroxydausflockung kontinuierlich von der Oberfläche des Emulsionsstromes abgestreift und einer Regenerierung mit Säure unterworfen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verringerung der anfallenden Gesamtmenge des Regeneriergutes ein möglichst großer Teil des mitgeführten Wassers in bekannter Weise abgetrennt und das verbleibende Gut regeneriert wird.
©909 650/479 11.59
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DE (1) DE1069803B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4108768A (en) * 1976-08-27 1978-08-22 Winchester Chemical Co. Method of clarifying industrial waste water
US4194972A (en) * 1976-12-27 1980-03-25 Ford Motor Company Method for breaking an oil-in-water emulsion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4108768A (en) * 1976-08-27 1978-08-22 Winchester Chemical Co. Method of clarifying industrial waste water
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