DE3545839C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Schließen der Kreisläufe bei der Reinigung von Abwasser und Abwasserschlamm - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schließen der Kreisläufe bei der Reinigung von Abwasser und Abwasserschlamm

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schließen der Flockungsmit­ tel-Kreisläufe bei Abwässern und Abwässerschlämmen, welche durch Flockung eli­ minierbare Abfallstoffe enthalten, wie diese in den meisten Indu­ striezweigen und in den Kommunen anfallen.
Es ist bekannt, daß die erheblichen Mengen von Metallhydroxyd­ schlämmen, wie sie bei der chemischen und chemisch-biologischen Reinigung der Abwässer von Kommunen bzw. Unternehmen anfallen, ein ständig steigendes Problem darstellen. Einerseits sind, falls derartige Schlämme toxische Metalle, wie Zink oder Cadmium, enthalten, diese nur auf Sonderdeponien abzulagern, wobei man heutzutage mit durch­ schnittlichen Deponiekosten von etwa 350,- bis 400,- DM pro Tonne rechnen muß. Andere Schlämme ohne derartige toxische Bestand­ teile sollen möglichst für eine Schlammverbrennung oder Pyrolyse geeignet sein, d. h. einen möglichst geringen Salzgehalt aufweisen. Bei der Verbrennung oder Pyrolyse dürfen darüber hinaus keine schädlichen Stoffe ent­ stehen. Um derartige Schlämme zu erhalten, werden nach bekannten Verfahren Wasserinhaltsstoffe enthaltende Abwässer und Abwässerschlämme mit Eisen­ hydrogencarbonat versetzt, um hierdurch die Schlämme auszuflocken, so daß eine Abtrennung des Reinwassers möglich ist. Bei den üblichen Verfahren gehen daher die verwendeten Flockungsmittel mit dem Schlamm verloren, wobei entsprechend die Schlammenge um die eingesetzten Flockungsmittelmengen vergrößert wird. Wegen der ständig steigen­ den Umweltschutzauflagen besteht darüber hinaus in der Industrie das Bestreben, Industrieabwässer möglichst im geschlossenen Kreis­ lauf zu verwenden, d. h. nach Reinigung wieder in der Produktion einsetzen zu können. In der EPA 064 279 wird ein Verfahren zur Behandlung des -bei der Reinigung von Abwässern anfallenden Schlamms offenbart. Um zu verhindern, daß das gereinigte Abwasser eine Salzfracht mit sich führt, wird der Schlamm mit Eisenhydrogencarbonat ausgefällt und mit Kohlensäure behandelt. Die gelösten eisenhaltigen Substanzen können dann erneut dem Abwasser zugesetzt werden.
Ausgehend von diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, wel­ ches als Endprodukt einen nahezu vollständig metallsalzfreien organi­ schen Schlamm mit bester Eignung für die Verbrennung oder Pyrolyse ergibt und welches darüber hinaus unter Erschließung der wirtschaft­ lichen Anwendung neuer Technologien eine größtmögliche Rückgewinnung der eingesetzten Stoffe gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß beim Verfahren der eingangs ge­ nannten Art im wesentlichen durch die Kombination folgender Verfah­ rensschritte gelöst:
  • a) Mischen des Abwassers oder Abwasserschlamms mit einer Metallsalz­ lösung als Flockungsmittel,
  • b) Entgasen des Abwassers oder Abwasserschlamms, wobei das erhaltene Gas aufgefangen wird, sofern das Verfahren mit CO₂ durchgeführt wird,
  • c) Abtrennen des Reinwassers von der ausgeflockten Mischung aus Metallhydroxyd und organischem Schlamm,
  • d) Senkung des pH-Wertes der Mischung bis zur Lösung der Metallsalze, wobei diese Metallsalzlösung als Flockungsmittel in den Kreislauf zum Verfahrensschritt a) zurückgeführt wird und der Restschlamm in einen Waschbehälter überführt wird,
  • e) Auswaschen des Restschlamms mit Waschwasser,
  • f) Trennen des Restschlamms von dem Waschwasser,
  • g) Erhöhung des pH-Wertes des Waschwassers bis zur Fällung der im Waschwasser gelösten Metallhydroxyde als Metallhydroxydschlamm und
  • h) Beimischung des Metallhydroxydschlammes zu dem Abwasser-Flockungs­ mittelgemisch zwischen den Verfahrensschritten b) und c).
Durch die Erfindung werden abgesehen von der vollständigen Lösung der gestellten Aufgabe erhebliche Vorteile erzielt.
Zunächst wird ein nahezu vollständiger Flockungsmittel-Kreislauf hergestellt, damit selbst die Reste von nichtgelösten Metallhydroxy­ den aus dem Waschwasser rückgewonnen werden.
Hierbei beruhte die Erfindung auf der Erkenntnis, daß durch eine Re­ aktivierung der Flockungsmittel einerseits eine erhebliche Leistungs­ steigerung bekannter Abwasseraufbereitungsverfahren möglich ist und darüber hinaus die letztlich anfallenden Schlammengen in nahezu salz­ freier Form auf 40 bis 20% reduziert werden können. In der prakti­ schen Erprobung hat sich gezeigt, daß trotz des Widerstandes der Fachwelt, welche der Meinung war, daß bei der Ansäuerung die orga­ nischen Stoffe mitgelöst werden und ständig unter Verringerung der Leistung im Kreislauf umlaufen würden, die überraschende Wirkung eintritt, daß trotz Ansäuerung keine organische Substanz in den äußeren Kreislauf gelangt. Im Gegensatz wird sogar eine erhöhte Leistung erzielt, wobei angenommen wird, daß die im Flockungsmittel- Kreislauf mitgenommene organische Substanz als Flockungskern wirksam wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird beim Flockungsmittel ein Kreislaufschluß bis zu 85% erzielt. Da das Flockungsmittel, welches im Kreislauf geführt wird, nach Erfüllung seiner Aufgabe immer ein­ mal in gelöster Phase vorliegt, können in wirtschaftlicher Weise zusätzliche Aufgaben gelöst werden, wie beispielsweise die selektive Entfernung von Schwermetallionen aus dem Kreislauf, wie dies weiter unten noch näher erläutert ist. Hierdurch lassen sich Sondermüll­ schlämme vermeiden, so daß auch für die erheblich reduzierten Schlammengen noch zusätzliche Deponiekosten gespart werden können, indem auch diese normal deponiert oder einer Pyrolyse bzw. Verbren­ nung unterzogen werden können.
Durch diese Besonderheit läßt sich auch beispielsweise in der Klär­ technik eine dritte Reinigungsstufe einführen, in welcher beispiels­ weise eine Fällung zur Phosphatentfernung wirtschaftlich möglich ist. Ein weiteres hervorragendes Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung ist die Nachrüstung vorhandener überlasteter Kläranlagen, bei welchen die Schlammengen dadurch bis zu 80% abgebaut werden können. Dies hat die Folge, daß die Faultürme und ähnliche Anlagen entlastet werden, die Grenzwerte des Umweltschutzes sich leichter erreichen lassen und darüber hinaus auch hier Ersparnisse bei der Deponie auftreten.
Durch den gelösten Zustand des Flockungsmittels ist ferner auch eine Schwefelrückgewinnung möglich.
Abgesehen von weiteren in den Unteransprüchen gekennzeichneten, vor­ teilhaften Ausgestaltungen der Erfindung besteht eine besonders be­ vorzugte Ausführungsform darin, daß zur Senkung des pH-Wertes die Produkte einer Rauchgaswäsche verwendet werden, wozu beispielsweise das von der Schlammverbrennung od. Pyrolyse stammende Rauchgas verwendet werden kann. Hierdurch lassen sich die Kosten der Ansäuerung ebenfalls senken, wobei CO₂ im Kreislauf geführt werden kann. Da man ohnehin bevorzugt eine Rauchgaswäsche verwendet, ist es gleichzeitig mög­ lich, das Rauchgas zusätzlich zu entsticken.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unter- und Nebenansprüchen sowie aus der folgen­ den Beschreibung, in welcher die Erfindung anhand von in den Zeich­ nungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsformen näher erläu­ tert wird. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Verfahrens;
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Ausführungsform, bei welcher zu­ sätzlich eine Rauchgaswäsche zur Anwendung gelangt;
Fig. 3 die Ausführungsform gemäß Fig. 2 mit zusätzlicher Rauchgas­ entstickung;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens in Form eines Blockdiagramms, bei welcher zusätzlich eine Abtrennung toxischer Metalle und von Phosphaten vorgesehen ist; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Durchfüh­ rung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 wird der Abwasserschlamm bzw. das Abwasser selbst zunächst mit einem Flockungsmittel vermischt, bei welchem es sich um eine Metallsalzlösung handelt. Diese Mischung wird in eine Flockulationseinrichtung überführt, wo eine Entgasung erfolgt. Die Entgasung kann beispielsweise durch Aufbringen eines Vakuums oder durch Strippen erfolgen. Das Gas wird hierbei zur wei­ teren Verwendung aufgefangen.
Anschließend erfolgt eine Trennung von Schlamm und Reinwasser (RW), wobei das Reinwasser abgezogen wird. Der Schlamm besteht in dieser Stufe aus den organischen Bestandteilen und den ausgeflockten Me­ tallhydroxyden. In der nächsten Stufe wird der pH-Wert dieser Mi­ schung so weit gesenkt, bis die Metallsalze, d. h. die Metallhydroxy­ de in Lösung gehen, wobei aus dieser Stufe diese Metallsalzlösung als Flockungsmittel (FM) in die Mischstufe zurückgeführt wird. Das Flockungsmittel durchläuft somit im wesentlichen immer den Kreis zwischen Mischen, Entgasen, Trennen und pH-Wert-Senkung, wobei es immer wieder durch Ansäuern in Lösung gebracht wird. Hierzu kann jede beliebige Säure dienen, wobei jedoch Kohlensäure oder Schwefel­ säure aus weiter unten stehenden Gründen bevorzugt sind. Zu diesem Zweck kann beispielsweise, wie in Fig. 1 angedeutet, das in der Ent­ gasungsstufe gewonnene Gas einer Gaswäsche unterzogen werden, so daß CO₂ mit zur Senkung des pH-Wertes des Schlamms herange­ zogen werden kann. In dieser Stufe können selbstverständlich auch andere Säuren zugeführt werden.
Nachdem das Flockungsmittel durch Ansäuern in Lösung gegangen ist, wird der im wesentlichen aus organischen Bestandteilen bestehende Schlamm in die Waschstufe überführt und dort mit Waschwasser behan­ delt. Durch das Waschen wird der Rest der Metallsalze in das Wasch­ wasser aufgenommen, so daß ein salzfreier Schlamm aus der Waschstufe abgeführt werden kann. Ein derartiger salzfreier Schlamm kann ohne Schwierigkeiten deponiert oder, wie angedeutet, durch Pyrolyse ver­ brannt werden.
Das Waschwasser selbst wird in der Waschstufe abgetrennt und in einer weiteren Stufe mittels einer Lauge behandelt, um den pH-Wert so weit zu erhöhen, daß die im Waschwasser gelösten Metallsalze als ein Metallhydroxydschlamm ausfallen. Der Metallhydroxydschlamm wird vom Rein­ wasser in dieser Stufe abgetrennt und in den Kreislauf zwischen dem Entgasen und dem Trennen von Schlamm und Reinwasser zurückgeführt. Durch diese Verfahrensweise wird nahezu das gesamte Flockungsmittel wiedergewonnen, da die aus dem Waschwasser rückgewonnenen Flockungs­ mittelreste den oben beschriebenen Flockungsmittel-Kreislauf ergän­ zen.
Zur sachgerechten und ausreichenden Absenkung des pH-Wertes können selbstverständlich bei sämtlichen Verfahrensvarianten zusätzliche Vorkehrungen getroffen sein, um Säure zuzuführen. Bevorzugt ist es jedoch, die Säureionen aus dem Verfahren selbst zu gewinnen, so daß neben dem Flockungsmittel-Kreislauf quasi auch ein Säurekreislauf hergestellt wird.
Eine derartige Verfahrensvariante ist ebenfalls in Form eines Block­ diagramms in Fig. 2 gezeigt. Wie veranschaulicht, werden hierbei die notwendigen Säureionen zum Ansäuern des aus organischen Schlammbe­ standteilen und Metallhydroxyden bestehenden Schlammgemisches durch eine Rauchgaswäsche gewonnen, wobei es sich bei dem Rauchgas um ein belie­ biges Rauchgas oder bei einem geschlossenen System um das Rauchgas aus der Schlammverbrennung (SP) handeln kann.
Wie gezeigt, wird hierbei durch eine Stufe der Gaswäsche das Rauch­ gas zusammen mit dem in der Entgasungsstufe gewonnenen Gas behandelt und CO₂ und SO₂ ausgewaschen und zum Senken des pH-Wertes herange­ zogen.
Durch die Rauchgaswäsche, d. h. durch Auswaschen von CO₂ und SO₂ kann praktisch ohne zusätzliche Kosten der gesamte Säurebedarf des Verfah­ rens gedeckt werden.
Da ferner bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ohnehin eine Gaswäsche durchgeführt wird und das Flockungsmittel in der gelösten Phase umge­ wälzt wird, läßt sich ohne Schwierigkeiten zusätzlich eine Rauchgas­ entstickung durchführen, welche beispielsweise durch eine ebenfalls im Kreislauf geführte Dithionitwäsche erfolgen kann. Ohne diese Voraus­ setzungen wäre eine Rauchgasentstickung unwirtschaftlich:
Diese Verfahrensvariante ist in Fig. 3 ebenfalls als Blockdiagramm veranschaulicht.
Da, wie schon erwähnt, nach dem Ansäuern das Flockungsmittel auf jeden Fall in einer gelösten Phase an den Anfang des Verfahrens zu­ rückgeführt wird, ist es erfindungsgemäß möglich, zur Vermeidung von Sondermüllschlämmen ohne Schwierigkeiten toxische Schwermetallionen abzutrennen.
Diese Verfahrensvariante ist in Fig. 4 ebenfalls als Blockdiagramm veranschaulicht, wobei bei dieser Ausführungsform zusätzlich auch die Rauchgaswäsche gemäß Fig. 2 oder 3 zur Anwendung gelangen kann.
Wie veranschaulicht, kann hier in den Flockungsmittelkreislauf einge­ griffen werden, indem dieser in der Phase, in welcher das Flockungs­ mittel gelöst ist, zum Abtrennen der toxischen Metalle, zur Phosphat­ fällung umgeleitet werden kann.
Die Abtrennung der toxischen Metalle kann beispielsweise elektroly­ tisch oder durch chemische Fällung erfolgen. Falls als Flockungsmit­ tel Aluminium- oder Eisensalze verwendet werden, können die Schwer­ metall-Ionen auch dadurch abgetrennt werden, daß die Aluminium- oder Eisensalze ausgeflockt und nach Abtrennung wieder gelöst werden, während die Schwermetall-Ionen in der ursprünglichen Lösung verblei­ ben. Die wiedergelösten Salze werden dann an den Anfang des Verfah­ rens als Flockungsmittel zurückgeführt.
Es ist offensichtlich, daß durch die obenstehenden Ausführungsformen unter wirtschaftlichem Aspekt Verfahrenstechnologien anwendbar wer­ den, welche für sich allein genommen unwirtschaftlich wären. Durch die Führung der wesentlichen Bestandteile, abgesehen vom eigentli­ chen Verfahrensprodukt des salzfreien Schlammes im Kreislauf, steigt der Wirkungsgrad des Verfahrens erheblich.
In Fig. 5 ist schematisch eine Vorrichtung zur Durchführung des er­ findungsgemäßen Verfahrens veranschaulicht.
Hierbei bilden zwei Leitungen 1 und 2 eine Mischvorrichtung zum Mi­ schen des durch die Leitung 1 zugeführten Abwassers bzw. Schlamms und des durch die Leitung 2 zugeführten Flockungsmittels, bei wel­ chem es sich um eine Metallsalzlösung handelt.
Das organische Stoffe enthaltende Abwasser bzw. der Schlamm wird über die Leitung 1 zugeführt und die Metallsalzlösung über die Lei­ tung 2 zugemischt. Diese Mischung wird in einen Flockulator 3 ein­ geleitet, in welchem die Mischung entgast wird. Die Entgasung er­ folgt bevorzugt durch Erzeugen eines Vakuums oder durch Strippen. Vom Flockulator 3 wird die aus den gebildeten Metallhydroxyden und dem organischen Schlamm bestehende Mischung in einen Vorratsbehälter 4 überführt, welcher außerdem eine Zuleitung 5 aufweist, die den Metallhydroydschlamm aus der Waschwasseraufbereitung führt.
In dem Vorratsbehälter wird unter Umwälzen der Metallhydroxydschlamm mit der Schlammischung vermengt.
In einer an den Vorratsbehälter 4 angeschlossenen Flotationsvorrich­ tung 6 wird das Reinwasser von dieser Schlammischung abgetrennt und über die Leitung 7 zur weiteren Verwendung abgeführt. Die verblei­ bende Schlammischung wird in ein Gefäß 8 überführt, von wo sie über einen Dreiwegehahn 9 in einen Reaktor 10 gepumpt werden kann.
In dem Reaktor 10 wird die Schlammischung unter Senkung des pH-Wer­ tes mit Säure versetzt, welche über eine Pumpe 11 eindosiert werden kann.
Die dabei erhaltene Suspension wird in einen Filterbehälter 12 wei­ tergeleitet, in welchem der organische Schlamm von der durch die An­ säuerung gebildeten Metallsalzlösung abgetrennt wird. Die Metallsalz­ lösung wird über die Leitung 2 als Flockungsmittel in die Mischstufe zurückgeführt.
Der verbleibende, nun weitgehend aus organischen Bestandteilen be­ stehende Schlamm wird mit einem über die Leitung 13 zugeführten Spülwasser aus dem Filterbehälter 12 ausgespült und in einen Wasch­ behälter 14 übertragen.
In dem Waschbehälter 14 wird der Schlamm mit Waschwasser gewaschen, welches über die Leitung 15 eingeleitet wird. Waschwasser und Schlamm gelangen sodann in eine Flotationskaskade 16. In der Flota­ tionskaskade 16 kann zusätzlich über eine Leitung 17 eine weitere Säure beigemischt werden, um zu gewährleisten, daß sämtliche Metall­ salzgehalte in Lösung gehen. Die Leitung 17 speist die Verbin­ dungsleitung zwischen dem Waschbehälter 14 und der Flotationskaskade 16.
Der nunmehr vollständig gereinigte Schlamm wird über die Leitung 18 abgeführt und kann nach Eindickung und Trocknung in der Pyrolyse­ stufe verbrannt werden. Dieser Schlamm ist optimal salzfrei.
In der letzten Stufe der Flotationskaskade 16 wird der pH-Wert des Waschwassers vorzugsweise durch Kalk angehoben, so daß ein Metall­ hydroxydschlamm ausfällt, der über die oben erwähnte Leitung 5 dem Vor­ ratsbehälter zugeführt wird.
Das durch diese Fällung salzfreie Waschwasser wird über die Leitung 19 abgezogen.
Anstelle der Flotationsvorrichtung 6 kann eine Sedimentiervorrich­ tung in Form eines einfachen Beckens oder eines Schrägklärers einge­ setzt werden. Bei amphoteren Metallen, wie beispielsweise Aluminium, kann statt der Ansäuerung im Reaktor 10 die Lösung des Flockungs­ mittels auch durch eine Lauge erfolgen, welche dann über die Dosier­ pumpe 11 eingespeist wird.
Als Reaktor 10 wird ein Rührkessel oder vorzugsweise ein Schlaufen­ reaktor verwendet. Die Flotationskaskade besteht bevorzugt aus zwei Elektroflotationsvorrichtungen.
Das vom Flockulator 3 abgezogene Gas wird über die Leitung 20 einem Reaktor 21 zugeführt. Bei dem Reaktor 21 handelt es sich um einen Gaswäscher, in welchem auch diesem Gas das enthaltene CO₂ bzw. SO₂ ausgewaschen wird. Bei den oben beschriebenen Verfahrensvarianten wird dieser Reaktor derart ausgebildet, daß auch eine Entstickung und/oder Rauchgaswäsche bezüglich der CO₂- und SO₂-Bestandteile durchgeführt werden kann. Der Gaswäscher, welcher als Reaktor 21 eingesetzt wird, kann als Blasensäule, Strahlwäscher, Sprühturm, Waschkolonne oder Venturiwäscher ausgebildet sein.
Das Auswaschen selbst erfolgt entweder mittels des Abwassers, wel­ ches über die Leitung 22 von der Leitung 1 abgezogen werden kann, oder mittels der Schlammischung in dem Gefäß 8.
Die Zufuhr des Abwassers oder der Schlammischung zum Reaktor 21 er­ folgt jeweils über den Dreiwegehahn 9. Das im Reaktor erhaltene wäßrige Gemisch, welches CO₂ und/oder SO₂ enthält, wird einem weiteren Reaktor 23 zugeführt. Dort wird zusätzlich CO₂ zur Reaktion zugegeben.
Der Reaktor 23 ist bevorzugt als Submersreaktor ausgebildet. Dort kann durch einen Vorratsbehälter 24 zusätzlich CO₂ eingeleitet wer­ den, welches die im Verfahrensverlauf verlorengegangene Kohlensäure ersetzt.
Das aus dem Reaktor 23 austretende CO₂- und/oder SO₂-Salze enthal­ tende Gemisch wird der vom Reaktor 10 kommenden Suspension bei­ gemischt, ehe diese in den Filterbehälter 12 eingeleitet wird.
Wie erwähnt, wird die zum Einsatz kommende Kohlensäure und/oder schweflige Saure bevorzugt aus Rauchgas gewonnen, in welchem sie als gasförmige Anhydride vorliegen.
Als Flockungsmittel finden bevorzugt zweiwertige Eisensalze als Metallsalze Verwendung.
Vor dem Filterbehälter 12 und dem Flockulator 3 kann ein Vorab­ scheider, beispielsweise ein Schrägklärer oder eine Zentrifuge ange­ ordnet sein.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen her­ vorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich kon­ struktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.

Claims (27)

1. Verfahren zum Schließen der Kreisläufe bei der Reinigung von Abwasser und Abwasserschlamm, welche chemisch ausfällbare und organische Abfallstoffe enthalten, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Verfahrensschritte:
  • a) Mischen des Abwassers oder Abwasserschlamms mit einer Metall­ salzlösung als Flockungsmittel,
  • b) Entgasen des Abwasser-Flockungsmittelgemisches, wobei das erhaltene Gas aufgefangen wird,
  • c) Abtrennen des Reinwassers von der ausgeflockten Mischung aus Metallhydroxyden und organischem Schlamm,
  • d) Senkung des pH-Wertes der Mischung bis zur Lösung der Metall­ salze, wobei diese Metallsalzlösung als Flockungsmittel im Kreislauf zum Verfahrensschritt a) zurückgeführt wird und der im wesentlichen aus organischen Bestandteilen bestehende Schlamm in eine Waschvorrichtung überführt wird,
  • e) Auswaschen des Schlamms mit Waschwasser,
  • f) Trennen des gewaschenen Schlamms und des Waschwassers,
  • g) Erhöhung des pH-Wertes des Waschwassers bis zur Fällung der im Waschwasser gelösten Metallsalze als Metallhydroxydschlamm und
  • h) Beimischung des Metallhydroxydschlammes zu dem Abwasser-Flockungs­ mittelgemisch zwischen den Verfahrensschritten b) und c).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem im Verfahrensschritt b) aufgefangenen Gas mittels der im Verfahrens­ schritt c) erhaltenen Schlammischung CO₂ ausgewaschen wird, welche der Mischung nach dem Verfahrensschritt c) zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt b) bei Lösung mit CO₂ durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ver­ wendung von frischem Rauchgas zusätzlich SO₂ ausgewaschen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rest­ schlamm vor der Abtrennung des Waschwassers Säure zugesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswaschen von CO₂ und/oder SO₂ mehrstufig erfolgt, indem der Schlamm mit SO₂ gelöst, anschließend aus dem Regenerat Eisen ausgeflockt und schließlich wieder mit CO₂ gelöst wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß im Verfahrensschritt d) CO₂ zugesetzt wird.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Erhöhung des pH-Wertes im Verfahrensschritt g) durch Kalkzugabe oder Kalkmilchzugabe erfolgt.
9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei Übersäuerung der Mischung Alkali zugeführt wird.
10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Senkung des pH-Wertes der Mischung im Verfahrens­ schritt d) durch Zuführung der Produkte einer Rauchgasentschwefelung erfolgt.
11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Senkung des pH-Wertes der Mischung im Verfahrens­ schritt d) durch Zuführung von Kohlensäure erfolgt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß CO₂ dem Kreislauf zugeführt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß CO₂ aus Rauchgas gewonnen wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Entstickung des Rauchgases durchgeführt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Rauchgas mit einer Dithionit-Lösung gewaschen wird, welche nach Abtrennung der Stickstoffverbindungen im Kreislauf geführt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rauchgas einer an den Verfahrensschritt h) an­ schließenden Schlamm-Verbrennung oder Pyrolyse zugeführt wird.
17. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß aus der gelösten Phase des im Kreislauf geführten Flockungsmittels toxische Schwermetall-Ionen abgetrennt werden.
18. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß aus der gelösten Phase des im Kreislauf geführten Flockungsmittels eine Fällung von Phosphaten durchgeführt wird.
19. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vor­ stehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Bestandteile:
Eine Mischeinrichtung (1, 2) zum Mischen von Abwasser oder Abwasser­ schlamm mit einem durch eine Metallsalzlösung gebildeten Flockungs­ mittel,
einen an diese angeschlossenen Flockulator (3) zum Entgasen der Mischung mit einem Gasauslaß,
eine Flotationsvorrichtung (6) zum Abtrennen des Reinwassers von der Mischung mit einem Reinwasserauslaß (7) und einem Auslaß für Schlammischung mit einem an diesen angeschlossenen Reaktor (10) mit Ein­ richtungen (11) zum Eindosieren von Säure und einem Auslaß, der zu einem Filterbehälter (12) führt, wobei der Filterbehälter (12) einen Schlammauslaß und einen Auslaß für die Metallsalzlösung aufweist, welcher über eine Leitung (2) an die Mischeinrichtung (1, 2) ange­ schlossen ist,
einen Waschbehälter (14), der über eine Leitung (13) an den Schlamm­ auslaß des Filterbehälters (12) angeschlossen ist und einen Wasch­ wasseranschluß aufweist,
eine Flotationskaskade (16) zur Trennung von Waschwasser und organi­ schem Schlamm und zur separaten Trennung von Metallsalzschlamm vom Waschwasser, welche an den Schlammauslaß des Waschbehälters (14) an­ geschlossen ist, und
einen Vorratsbehälter (4), welcher über eine Leitung (5) an den Metallsalzschlammauslaß der Flotationskaskade (16) angeschlossen ist, wobei der Vorratsbehälter (4) zwischen den Flockulator (3) und der Flotationsvorrichtung (6) angeordnet und an diese angeschlos­ sen ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasauslaß des Flockulators (3) an einen als Gaswäscher ausgebildeten Druckreaktor (21) angeschlossen ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Flotationskaskade (16) als Elektroflotationseinrichtung aus­ gebildet ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß dem Druckreaktor (21) ein weiterer als Submersreaktor (23) ausgebildeter Reaktor nachgeschaltet ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in den durch die Leitung (2) gebildeten Flockula­ tionsmittel-Kreislauf eine Trenneinrichtung für toxische Metalle und Phosphate eingeschaltet ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Druckreaktor (21) einen Anschluß an eine Rauchgas­ leitung aufweist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchgasleitung die Abgase der nachgeschalteten Schlammpyrolyse oder Verbrennung führt.
26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Gaswäscher Einrichtungen zur Rauchgasentstickung enthält.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Rauchgasentstickung durch einen Dithionit-Kreis­ lauf gebildet sind.
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