DE1069756B - - Google Patents
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H13/00—Other common constructional features, details or accessories
- D01H13/14—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
- D01H13/22—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to presence of irregularities in running material
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überwachen und Steuern von Textilmaschinen, insbesondere
von Spinnereimaschinen. In der Textilindustrie ist es in vielen Fällen und an vielen Stellen
der Fertigung notwendig, das in Bearbeitung befindliche Material daraufhin zu überwachen, daß es seine
Fertigungsbahn nicht verläßt bzw. gewünschte Raumgrenzen bzw. Räume nicht überschreitet.
Sofern das in Bearbeitung befindliche Material eine Festigkeit aufweist, die eine mechanische Abtastung'
ohne Materialbeschädigung zuläßt, ist die Aufgabe verhältnismäßig einfach, und zwar mechanisch
zu lösen. Solche Lösungen sind in den verschiedensten Ausführungen bekanntgeworden. Wenn jedoch
das in Bearbeitung befindliche Material mechanisch sehr empfindlich ist, beispielsweise Streckenband,
dann versagen die mechanischen Mittel.
Für solche Fälle sind ebenfalls schon Lösungen bekanntgeworden. Beispielsweise ist dafür der Einsatz
von Lichtstrahlen mit Photozellen vorgeschlagen worden. Auch ist eine Lösung bekanntgeworden, bei
der die elektrischen Eigenschaften des in Bearbeitung befindlichen Materials mit Hilfe von gegebenenfalls
berührten Elektroden ausgenutzt werden.
Außerdem sind auf dem Gebiet der Verarbeitung von Schälholzfurnier und von metallischen Bändern
und Drähten auf Walzenstraßen Anordnungen vorgeschlagen worden, bei denen durch das in Bearbeitung
befindliche Material ein Strom fließt und dieser über gegebenenfalls berührte Kontakte auf den Antrieb
der Verarbeitungsmaschine steuernd einwirkt.
Bei allen bekannten Verfahren und Vorrichtungen wirkt der Materialstrom unmittelbar auf die Steuerorgane,
z. B. Gitter von Elektronenröhren, ein. Bei Materialien sehr geringer Leitfähigkeit bedeutet dies,
daß die Steuerorgane elektrisch außerordentlich empfindlich ausgelegt sein müssen. Dies führt einerseits
zu sehr kostspieligen Anordnungen und andererseits zu der Gefahr, daß die Steuerorgane durch die in den
Betrieben stets vorhandenen elektrischen Störfelder ungewollt zum Ansprechen gebracht werden.
Die Erfindung stellt eine besonders einfache und vorteilhafte Lösung der gestellten Aufgabe unter
Ausnutzung der elektrischen Eigenschaften des in Bearbeitung befindlichen Materials dar.
Sie besteht im wesentlichen in einer Vorrichtung zum Überwachen und Steuern der Antriebe von
Textilmaschinen, insbesondere Spinnereimaschinen, bei der mindestens eine isolierte, auf einem bestimmten
Potential befindliche Elektrode von dem in Bearbeitung befindlichen Material dann und nur dann
berührt wird, wenn das Material gewünschte Raumgrenzen überschreitet oder einen gewünschten Raum
verläßt und durch diese Berührung eine Potential-Vorrichtung zum überwachen
und Steuern von Antrieben
von Textilmaschinen
Anmelder:
Dr.-Ing. Ernst Breuning,
Dr.-Ing. Ernst Breuning,
Bopser bei Gerungen
über Stuttgart-Feuerbach, Frühlingsweg 6
über Stuttgart-Feuerbach, Frühlingsweg 6
Dr.-Ing. Ernst Breuning, Bopser bei Gerungen
über Stuttgart-Feuerbach,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
änderung der Elektrode hervorgerufen wird und bei welcher erfindungsgemäß diese gegebenenfalls berührte
Elektrode über einen Hochohmwiderstand, beispielsweise von 109 Ohm, mit dem einen Belag
eines Kondensators hochwertiger Isolation und mittlerer Kapazität, beispielsweise von einigen 1000 pF,
dessen anderer Belag mit einem Anschluß einer elektrischen Meßanordnung dauernd leitend verbunden ist,
in leitender Verbindung steht, und dieser Kondensator mit Hilfe eines Kontaktgebers in vorzugsweise
regelmäßigen Zeitabständen, z. B. 1 see, kurzzeitig mit dem anderen Anschluß der elektrischen Meßanordnung
in Verbindung gebracht wird, die auf in den Verbindungspausen entstandene Potentialänderungen
des Kondensators anspricht und dadurch Signaleinrichtungen bzw. Organe zur Steuerung der
Maschine betätigt.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines schematischen Ausführungsbeispiels und drei Figuren
noch näher erläutert.
In Fig. 1 ist das aus den Kannen 1 einem Flyer zugeführte Baumwollband mit 2 bezeichnet. Dieses
läuft über eine Walze 3 nahezu horizontal zu den Einzugezylindern .4 und 5. Unterhalb der Bandbahn
sind zwei Elektroden, z. B. in Form von Stangen 6 und 7 isoliert angeordnet. Diese beiden Elektroden 6
und 7 sind an eine elektrische Meßanordnung 8 angeschlossen.
Die elektrische Meßanordnung 8 und deren Funktion sind an Hand der Fig. 2 näher erläutert.
Die Elektrode 6 ist an den positiven Pol einer Anodenstromcjuelle 9, von z. B. 200 Volt, angeschlossen.
Die Anodenstromquelle 9 speist die drei Verstärkerröhren 10, 11 und 12. Die beiden Verstärker-
909 650/+1Ϊ
Claims (1)
- 3 4röhren 10 und 11 arbeiten mit den entsprechenden Außerdem entfällt die Elektrode 6. Bei Bandbruch Schaltelementen als Impulsverstärker, während die tritt über das Band und den Widerstand 14 eine Röhre 12 als ,Schaltröhre auf das Relais 13 arbeitet. Entladung des Kondensators 15 auf, die sich bei Kon-Die Elektrode 7 steht über den Widerstand 14, z. B. taktgabe des Kontaktgebers 16 als positiver Impuls 1000 Megohm, mit dem Kondensator 15, z.B. von 5 auf die Verstärkeranordnung auswirkt. In dem Aus-300OpF. in elektrischer Verbindung, der seinerseits führungsbeispiel der Fig. 3 wirkt der Widerstand 14 an einen Kontaktgeber 16 angeschlossen ist. Der auch als Berührungsschutz gegen elektrische Schläge Kontaktgeber 16 stellt in regelmäßigen Zeitabstän- bei Berührung der frei liegenden Elektrode 7 durch den, z. B. von 1 see. kurzzeitig eine leitende Verbin- Bedienende. Dem Beispiel entsprechend kann der Bedung zwischen dem isolierten Pol des Kondensators io rührungsstrom maximal 0,2 uA betragen.
15 und dem \rerstärkereingang 17 her. Der Eingangs- Gemäß der weiteren Erfindung können an eine widerstand 18 des Verstärkers weist beispielsweise .Meßanordnung auch mehrere räumlich getrennte den Betrag von 107 Ohm auf. Sobald das Baumwoll- Elektroden angeschlossen werden. Dadurch ist es band 2 bricht oder zu Ende geht, fällt es auf die möglich, an einer Maschine das in Bearbeitung beElektroden 6 und 7. Dadurch kommt zwischen den 15 fmdliche Material an mehreren Stellen mit Hilfe Elektroden 6 und 7 ein Strom zustande. Beträgt bei- einer einzigen Meßanordnung zu überwachen. Eine spielsweise der Widerstand des die Elektroden 6 weitere Ausführungsart besteht gemäß der Erfindung und 7 überbrückenden Bandstückes 1010 Ohm, so be- darin, daß mit Hilfe eines oder mehrerer Kontaktträgt 1 see nach dem Bandbruch, also zwischen zwei geber mehrere mit Widerständen und Kondensatoren Kontaktgaben des Kontaktgebers 16, die Spannung 20 versehene Elektroden alternativ mit dem Meßeingang am Kondensator 15 etwa 6 Volt. Bei Verbindung des der Meßanordnung kurzzeitig verbunden werden. Kondensators 15 über den Kontaktgeber 16 mit dem Dabei können gemäß der weiteren Erfindung mit Verstärkereingang 17 erhält die Verstärkerröhre 10 Hilfe des bzw. der Kontaktgeber mehrere den einzeleinen positiven Steuerimpuls von 6 Volt und einer nen Elektroden zugeordnete Signal- bzw. Steuer-Zeitdauer von 0,03 see. Dieser Impuls wird verstärkt 25 organe synchron mit der Elektrodenanschaltung an und vorteilhafterweise zeitlich gedehnt und betätigt die Meßanordnung angeschlossen werden. Dadurch über die Röhre 12 das Relais 13, dessen Schaltkon- ist es möglich, Bahnabweichungen des Materials an takte 19 und 20 in an sich bekannter Weise zur verschiedenen Stellen durch zugeordnete Signale an-Signalbetätigung und/oder Stillsetzung der Maschine zuzeigen bzw. verschiedene zugeordnete Steuereffekte benutzt sind. 30 zu erzielen. Schließlich ist eine erfindungsgemäßeDie Yenvendung des Widerstandes 14 und des Elektrodenform bei Anschluß mehrerer Elektroden Kondensators 15 zusammen mit dem Kontaktgeber 16 an eine gemeinsame Meßanordnung besonders zweckbringt gegenüber dem normalen unmittelbaren An- mäßig.schluß der Elektrode 7 an den Eingang 17 der Meß- An Vorspinnmaschinen, die eine große Länge auf-anordnung 8 verschiedene wesentliche Vorteile. 35 weisen, wird die Elektrode vorteilhafterweise inErstens bewirken der Widerstand 14 und der mehrere Abschnitte unterteilt und jedem AbschnittKondensator 15 einen äußerst wirksamen und ein- ein besonderes Signal zugewiesen. Dabei weisen diefachen Schutz gegen den Einfluß von störenden Elektroden gemäß der Erfindung Rohrformen auf, soWechselfeldern auf die Elektrode 7. Zum Beispiel daß in Röhren die isolierten Zuleitungen der von derwerden Wechselspannungen der normalen Netz- 40 Meßanordnung entfernter liegenden Elektrodenrohr-frequenz von 50 Hz mit dem Faktor 1:1000 ge- abschnitte untergebracht sind.schwächt, so daß sich Störfelder des Starkstrom- Gemäß der weiteren Erfindung wird als Verbin-netzes selbst bei völlig frei liegender räumlich sehr dungsleitung 23 gemäß Fig. 3 zwischen der Elek-ausgedehnter Elektrode 7 in keiner Weise mehr trode 7 und der Meßanordnung 8 ein abgeschirmtesstörend auswirken. 45 Kabel mit Außenisolation benutzt. Dabei stellt dieZweitens arbeitet die Verstärkeranordnung der Ader die Verbindung zwischen der Elektrode 7 undRöhren 10 und 11 als \¥echselspannungs- bzw. Im- dem Hochohmwiderstand 14 her, während die Ab-pulsverstärker und nicht als Gleichspannungsverstär- schirmung an die Nulleitung 22 (Fig. 2 und 3) ange-ker, so daß bei Betrieb derselben aus dem Netz keiner- schlossen wird. Dadurch werden elektrische Störfel-lei Stabilisierungsmaßnahmen erforderlich sind. 50 der von der Zuleitung ferngehalten. Vor allem aberDrittens kann der Verstärkereingang 17 die in de- wird bei Ausführung gemäß Fig. 3 erreicht, daß dieVerstärkertechnik üblichen Größenordnungen der Ableitung der Verbindungsleitung keine Verschie-Widerstandswerte von 10fi bis 108 Ohm aufweisen, bung des Normalpotentials des Kondensators 15 be-ohne daß eine hinderliche Empfindlichkeitseinbuße in wirken kann.Kauf genommen werden muß. 55 Schließlich können erfindungsgemäß an sich be-Der Kontaktgeber 16 kann sowohl elektromagne- kannte Mittel, z. B. Drehbewegung oder Vibrationtisch wie auch als motorbetriebener NOckenscheiben- der Elektroden oder Saugluftimpulse, angewandtkontaktgeber ausgebildet sein. werden, um das aus seiner Bahn oder seinem RaumIn Fig. 3 ist eine weitere erfindungsgemäße Aus- geratene Material in reibende oder impulsartige Beführungsart der Erfindung schematisch dargestellt. 60 rührung mit den Elektroden zu bringen. Dies ist be-Während die Vorrichtung der Fig. 2 als Bezugs- sonders dann von Vorteil, wenn das Material sehr potential das Potential 0 aufweist, indem die Null- geringe elektrische Leitwerte aufweist, z. B. Perlon, leitung 22 des Kondensators 15 und der ganzen Meß- In diesem Fall ist die durch reibungselektrische Voranordnung 8 an die Maschinenmasse 21 angeschlos- gänge entstehende Elektrizität gut ausnutzbar,
sen sind, weist in der Ausführung gemäß Fig. 3 die 65gemeinsame »Null«-Leitung22 gegenüber der Ma- Patentansprüche:schinenmasse21 ein negatives Potential z.B. von 1. Vorrichtung zum Überwachen und Steuern200 Volt auf, so daß auch die Elektrode 7 im Ruhe- von Antrieben für Textilmaschinen, insbesonderezustand ein Potential von -20OVoIt gegenüber der Spinnereimaschinen, bei der mindestens eine iso-Maschinenmasse 21 besitzt. 7° Herte, auf einem bestimmten Potential befindliche
Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (3)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936580C (de) * | 1953-09-21 | 1955-12-15 | Carl Heinz Mueller | Steuerung fuer elektromotorische bzw. elektrisch geschaltete Antriebe von Arbeitsmaschinen zur Verarbeitung von schlecht leitenden Werkstoffen, insbesondere zum Schneiden von Schaelholzfurnieren, Hartfaserplatten od. dgl. |
| DE1004711B (de) * | 1953-11-07 | 1957-03-21 | Siemens Ag | Anordnung zur Regelung in Abhaengigkeit von der Groesse der von einem durchlaufendendraht- oder bandfoermigen Gut gebildeten Schlinge |
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1958
- 1958-03-20 FR FR1200824D patent/FR1200824A/fr not_active Expired
- 1958-03-24 GB GB9355/58A patent/GB878524A/en not_active Expired
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| DE1004711B (de) * | 1953-11-07 | 1957-03-21 | Siemens Ag | Anordnung zur Regelung in Abhaengigkeit von der Groesse der von einem durchlaufendendraht- oder bandfoermigen Gut gebildeten Schlinge |
Also Published As
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