DE1069578B - Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von Feststoffen in dünnen Schichten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von Feststoffen in dünnen Schichten

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DE1069578B
DE1069578B DENDAT1069578D DE1069578DA DE1069578B DE 1069578 B DE1069578 B DE 1069578B DE NDAT1069578 D DENDAT1069578 D DE NDAT1069578D DE 1069578D A DE1069578D A DE 1069578DA DE 1069578 B DE1069578 B DE 1069578B
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DE
Germany
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solids
rotary tube
tube
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reaction
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Pending
Application number
DENDAT1069578D
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English (en)
Inventor
Buschhof über Königswinter Dr. phil. Dr.-Ing. e. h. Friedbert Ritter
Original Assignee
Knapsack-Griesheim Aktiengesellschaft, Knapsack bei Köln
Publication date
Publication of DE1069578B publication Critical patent/DE1069578B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/0015Feeding of the particles in the reactor; Evacuation of the particles out of the reactor
    • B01J8/002Feeding of the particles in the reactor; Evacuation of the particles out of the reactor with a moving instrument
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B26/00Obtaining alkali, alkaline earth metals or magnesium
    • C22B26/20Obtaining alkaline earth metals or magnesium
    • C22B26/22Obtaining magnesium

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von Feststoffen in dünnen Schichten Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verteilung von Feststoffen oder Feststoffgemischen, die in staub- bis pulverförmiger bzw. gekörnter Form vorliegen, in gleichmäßig dünnen Schichten, beispielsweise Einkornschichten, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Zur Durchführung chemischer Prozesse mit einer oder mit mehreren festen Reaktionskomponenten, welche für die Aufnahme weiterer Reaktionskomponenten oder für die Zuführung von Energie in möglichst dünner Schicht zur Anwendung gelangen müssen, sind Verteilerapparate erforderlich, die eine entsprechend dünne und gleichmäßige Schichtdecke gewährleisten. Die üblichen, hierfür bekannten Verteilerapparate beruhen auf dem Prinzip des Abstreifens, das jedoch bei Durchführung chemischer Reaktionen in solchen Fällen nicht anwendbar ist, in welchen die Reaktionsmasse nicht bewegt werden kann. Weit verbreitet sind als Verteilerapparate jedoch auch die rotierenden Teller, mittels welcher die Feststoffe durch Zentrifugalkräfte auf große Kreisflächen ausgebreitet werden. Diese Drehteller haben aber den großen Nachteil, daß sie bei einer konstanten Umlaufgeschwindigkeit einen zu großen undefinierten Streuwinkel in der Wurfbahn der Feststoffe haben, wodurch eine zu starke Klassifizierung der verschiedenen Korngrößen auftritt. Besonders stark tritt diese unerwünschte Entmischung beim Verteilen von zwei oder mehreren Feststoffen mit verschiedenen spezifischen Gewichten auf.
  • Diese angeführten Nachteile können gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung zur Verteilung von Feststoffen in dünnen Schichten, beispielsweise Einkornschichten. dadurch behoben werden. daß man die staub- bis pulverförmigen bzw. gekörnten Feststoffe oder Gemische solcher Feststoffe mittels eines im Abstand über dem Zentrum der kreisförmigen, ebenen oder gewölbten Aufgabefläche mit periodisch variabler Umdrehungszahl um seine senkrechte Längsachse rotierenden Rohres zuführt, welches von oben beschickt wird und dessen unteres Ende abgebogen ist. Die Zuführung der Feststoffe geschieht also hier in ständigem und periodischem Wechsel sowohl der Richtung wie auch des Abstandes vom Zentrum der Aufgabefläche aus betrachtet, was zu der erwünschten Ausbreitung des Materials in dünnsten Schichten führt.
  • Bei der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann in den geraden Teil des senkrechten rotierenden Rohres von oben her ein zweites, feststehendes Rohr mit kleinerem Durchmesser eingeführt sein, welches dann zur Zuführung der Feststoffe bis zu der unteren Abbiegung des äußeren Drehrohres dient.
  • Eine Verwendungsmöglichkeit des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Drehrohr von oben in einen Ofen zur Durchführung chemischer Reaktionen eingeführt ist, wobei dann dieses Drehrohr zur Beschickung des Ofens mit dem Reaktionsgut dient. Dabei kann das Drehrohr im Bereich seiner Einmündung in den Reaktionsofen von mindestens einem Kühlmantel und/oder einer Isolationsschicht umgeben sein. Die gegebenenfalls vakuumdichten Einführungsvorrichtungen des Drehrohres in den Reaktionsofen sind vorteilhafterweise so geschaffen, daß sie ein leichtes Auswechseln desselben gestatten.
  • Dieses Auswechseln wird dadurch ermöglicht, daß das Drehrohr, zusammen mit der als Wärmeisolationsmittel ausgebildeten Isolationsschicht, den Doppelmänteln und den Lagerungen, im Ofen so angeordnet ist, daß alle diese Teile gemeinsam ausgewechselt werden können. Dies geschieht durch Anbringung nur eines lösbaren Anschlusses, beispielsweise eines Flansches, am oberen Ende des Ofens. Durch Ahnehmen dieses Flansches können die oben beschriebenen Vorrichtungsteile gemeinsam ausgewechselt werden, ohne daß weitereVerbindungen gelöst werdenmüssen.
  • Es ist zwar ein Verfahren und eine Vorrichtung bekannt, bei denen ein fein zu verteilender Stoff durch ein rotierendes Zuleitungsrohr mit radialen Austrittsöffnungen geleitet wird, doch handelt es sich hierbei im Unterschied zu der vorliegenden Erfindung um ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schnelltrocknen von Flüssigkeiten, insbesondere für Laboratoriumsgebrauch, bei denen die zu trocknende Flüssigkeit in einem ersten Raum zerstäubt und hierdurch ihre Trockensubstanz ausgeschieden wird, worauf die entwickelten Dämpfe in einem zweiten Raum durch das gleichfalls zerstäubte absorbierende Mittel aufgenommen werden.
  • ES handelt sich hierbei weder um Feststoffe noch um ein Rohr, dessen unteres Ende abgebogen ist, sondern um Flüssigkeiten und deren rotierende Zerstäuberdüsen.
  • Füllt man ein solches rotierendes Rohr. wie es als Nufgabevorriclltullg gemäß der Erfindung in Frage kommt. von oben mit Feststoffen, so werden diese in einem Streuwirlkel von etwa 5 bis 60 auf einer Kreisringfläche ausgebreitet. Läßt man ein solches Rohr periodisch mit veränderlicher Drehzahl umlaufen. dann können mit Hilfe dieser Anordnung genau aneinander anschließende Ireisringflächen von gleichmäßiger Schichtdicke so ausgestreut werden, daß eine gleichmäßig bedeckte Kreisfläche entsteht, die nur unmittelbar unter dem Verteilerrohr nicht bedeckt ist.
  • Dieses kleine Zentrum der sonst gleichmäßig bedeckten Kreisfläche kami dann ohne \~erteilung direkt bestreut werden.
  • Das Aneinanderlegen von Wreisringflächen bewährt sich insbesondere bei der gleichmäßigen Ausbreitung von zwei oder mehreren Feststoffen mit verschiedenem spezifischem Gewicht. Durch diese erfindungsgemäße Verfahrensweise wird nämlich die sehr unerwünschte Entlllischung der rerschiedenen Feststoffe durch das fortlaufende Aiieinanderlegen der verschiedenen Kreisringflächen überdeckt und damit aufgehoben.
  • Zur Vermeidung der unerwünschten Zentrifugalkräfte bei großen Rohrdurchinessern, beispielsweise bei einem lichten Durchmesser oberhalb 80 mm, wodurch der Feststoff am Herunterfallen gehindert wird, kann. wie schon ausgeführt, iIn geraden Teil des Drehrohres axial noch ein nicht rotierendes Rohr eingebaut werden. welches dann von oben bis in die untere Abbiegung dieses Drehrohres hineinragt.
  • Die erfindungsgemäße Verteilung von Feststoffen eignet sich fiir Schichtdicken von den Abmessungen der jeweils zur Anwendung gelangenden Korngröße ab bis zu einem Vielfachen derselben. Es kann dabei sogar so gearbeitet werden. daß die zu bestreuende Fläche nicht bei jeder Periode lückenlos und gleichmäßig mit einer Kornschicht des Feststoffes belegt wird, sondern daß in jeder Streuperiode nur ein Teil der Fläche rnit frischen Feststoffen abgedeckt wird, so daß mehrere Streuperioden erforderlich werden. um die ganze Fläche mit einer Kornschicht abzudecken. Das heißt. man kann die Umdrehungszahl so schnell variierend wählen und so steuern. daß erst nach Ablauf mehrerer Perioden die gesamte Aufgabefläche beschichtet ist.
  • Das erfindungsgemäße Verteilerrohr eignet sich zur gleidlmäßigen Verteilung von Feststoffen an offenen und auch in geschlossenen Apparaten bei Temperaturen bis etwa t25003 C. bei Normaldruck. bei überdrücken und auch im Vakuum. Solche Verfahren, bei denen bei hoher Temperatur an sich warmeisolierenden Reaktionsmischungen, die sich im festen Aggregatzustand befinden. viel Energie zugeführt werden muß. können nur dann mit den in der Technik erforderlichen raschen Umsetzungsgechwindigkeiten ablaufen. wenn die Reaktionsmischung in gleichmäßigen, möglichst dünnen Schichten und ohne Entmischung aufgetragen wird. Die Energieaufnahme pro Flächeneinheit ist in solchen Fällen umso größer, je dünner die aufgetragene Schichtdicke ist. Diese definierte Ausbreitung gelingt sehr güt mit der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens gemäß der Erfindung schematisch und teilweise im Schnitt dargestellt.
  • In dieser Zeichnung ist ein Reaktions- und Vakuumofen mit 1 bezeichnet. In dessen Reaktionsraum befindet sich im unteren Teil das Reaktionsgut, während in den darüberliegenden Teil die Elektroden 12 hineinragen. Durch das Abzugsrohr 13 ist der Raum an die Vakuumpumpe angeschlossen. Durch die Elektrodeneinführung umgebende Spalte 16 wird Wasserstoff eingeführt. Das Reaktionsgut wird über den unteren, beweglichen Rost 7 entnommen.
  • Die Zuführung des festen, pulverigen bis körnigen Reaktionsgutes erfolgt über eine im Kopf des Reaktionsofens 1 eingeführte Aufgabevorrichtung. Diese hesteht aus einem Dreh- und Zuführungsrohr 8, welches von oben (Pfeilrichtung 10) mit dem Reaktionsmaterial beschickt wird. Dieses Rohr besitzt eine untere Abbiegung 3 und die Ausmündung 2-. durch welche das Reaktionsgut austritt und auf der darunterliegenden, kreisförmigen Materialoberfläche 6 gleichmäßig fein verteilt wird.
  • Das Drehrohr 8 ist von einem Doppelkühlmantel 9 umgeben. Im Abstand hierzu ist ein weiterer. feststehender Doppelkühlmantel 5 angeordnet, der im Bereich des Eintritts des Drehrohres 8 in den heißen Reaktionsraum von einer Isolierschicht 4 umgeben ist. Das Drehrohr 8 wird durch die Lagerung 11 geführt. Es ist durch den vom Rohrstutzen 15 gebildeten Durchtritt 14 eingeführt und kann durch diesen auch nach oben entnommen werden. was durch außerdem durchgeführtes Lösen nur eines, nämlich des beispielsweise als Flansch 17 dargestellten Ansehlusses möglich ist.
  • Beispiel In einem unter einem Vakuum zwischen etwa 1 und 100Torr betriebenen Reaktionsofenl zur Gewinnung von Magnesiumdampf aus gebranntem Dolomit von der Korngröße 1 bis 20 mm und gekörntem, 750/obigem Ferrosilizium mit 0,5 bis 5 mm Durchmesser, bei einer Temperatur von 1500 bis 17000 C werden die Reaktionskomponenten kontinuierlich in dünner Schicht auf die bereits abreagierte Mischung aufgetragen. Die Ausbreitung der Reaktionsmischung erfolgt erfindungsgemäß durch das senkrecht im Zentrum über der Reaktionsfläche angeordnete Drehrohr 8, welches unten abgebogen ist. Dieses Rohr hat einen Innendurchmesser von etwa 80 mm und eine Länge von 3 m. Sein unteres Ende ist in einem Bogen 20 cm weit etwa rechtwinklig abgebogen. Das Drehrohr 8 ist in seiner ganzen Länge mit einem Doppelkühlmantel 9 zur Wasserkühlung versehen.
  • Gegen die im Ofen herrschende Hitze ist das sich drehende Rohr init einem ruhenden Wärmeisolationsmantel 4 umgeben. der an seiner Innenwand mit einem ebenfalls von Kühlflüssigkeit durchströmten Doppelmantel 5 gekühlt ist.
  • Das Drehrohr 8 wird mittels dauernd sich periodisch ändernden Drehzahlen betrieben und durchläuft in einem Zeitabschnitt von etwa 2 Minuten sämtliche Tourenzahlen zwischen 40 und 180 Ulmin steigend und fallend. Dabei wird dieses Steigen und Fallen der Umdrehungszahlen von einer Steuerscheibe aus so reguliert, daß eine Bedeckung der kreisförmigen Reaktionsfläche 6 von 5,5 m Durchmesser derart gewährleistet ist, daß pro Zeitperiode von 2 Minuten jeweils nur der fünfte Teil dieser Kreisfläche mit frischer Mischung abgedeckt wird.
  • In den darauffolgenden Zeitproben von je 2 Minuten werden die nicht bedeckten Flächenteile bestreut, so daß, über einen großen Zeitraum gesehen, ein absolut gleichmäßiges Aufwachsen der Reaktionsmischung erfolgt, wodurch ein Höchstmaß an Energieübertragung mittels der Elektroden 12 gewährleistet wird.
  • Es kann zur Erzielung besonders hoher Materialausbeuten vorzugsweise auch so gearbeitet werden, daß in einer Zeitperiode von etwa 10 Minuten gerade eine vollständige Einkornschicht aufgestreut wird.
  • Die abreagierte Mischung wird in demselben Maße, wie oben frische Reaktionsmischung aufgestreut wird, durch einen beweglichen Rost 7 nach unten abgesenkt.
  • Die beiden Reaktionskomponenten Dolomit und Ferrosilizium geben besonders leicht zu einer Entmischung des zugeführten Gemisches dieser Komponenten Anlaß, die auf das versclliedene spezifische Gewicht dieser Stoffe zurückzuführen ist. Lediglich durch die beim erfindungsgemäßen Verfahren gegebene Überlagerung ist die Gewähr für eine verlustfreie Abreaktion des Reduktionsmittels gegeben.
  • Der Dolomit fliegt beim vorliegenden Beispiel weiter nach der Ofenwand zu als das gleichzeitig aufgegebene Ferrosilizium. Dieser Umstand führt zur Bildung einer schmalen Randzone, die an Ferrosilizium verarmt ist. wodurch ein Anbacken der Reaktionsmischung an der Ofenwand in vorteilhafter Weise verhindert wird.
  • PATENTANSPRtJCEIE: 1. Verfahren zur Verteilung von Feststoffen in dünnen Schichten, beispielsweise Einkornschichten. dadurch gekennzeichnet, daß man die staubbis pulverförmigen bzw. gekörnten Feststoffe oder Gemische solcher Feststoffe mittels eines im Abstand über dem Zentrum der kreisförmigen, ebenen oder gewölbten Aufgabefläche mit peri- odisch variabler Umdrehungszahl um seine senkrechte Längsachse rotierenden Rohres zuführt, welches von oben beschickt wird und dessen unteres Ende abgebogen ist.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umdrehungszahl so schnell variierend gewählt und so gesteuert wird, daß erst nach Ablauf mehrerer Perioden die gesamte Aufgabefläche beschichtet ist.
    3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den geraden Teil eines senkrechten rotierenden Rohres (8) von oben her ein zweites, feststehendes Rohr mit kleinerem Durchmesser eingeführt ist, welches zur Zuführung der Feststoffe bis zu der unteren Abbiegung des äußeren Drehrohres (8) dient.
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehrohr (8) als Beschidiungsrohr von oben in einen Ofen zur Durchführung chemischer Reaktionen eingeführt ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehrohr (8) im Bereich seiner Einmündung in den Reaktionsofen von mindestens einem Kühlmantel (5) und/oder einer Isolationsschicht (4) umgeben ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehrohr (8) zusammen mit dem Wärmeisolationsinantel (4), den Doppelkiihlmänteln (5 und 9) und den Lagerungen (11) an dem Vakuumofen (1) durch Anbringung nur eines lösbaren Anschlusses, beispielsweise des Flansches (17), gemeinsam auswechselbar angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 583 848.
DENDAT1069578D Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von Feststoffen in dünnen Schichten Pending DE1069578B (de)

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DE1069578B true DE1069578B (de) 1959-11-26

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE583848C (de) * 1931-07-10 1933-09-11 Georg Friedrich Stieger Dr Verfahren und Vorrichtung zur Schnelltrocknung von Fluessigkeiten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE583848C (de) * 1931-07-10 1933-09-11 Georg Friedrich Stieger Dr Verfahren und Vorrichtung zur Schnelltrocknung von Fluessigkeiten

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