DE1069407B - Schaltungsanordnung zum Dividieren einer Impulsfolge - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Dividieren einer ImpulsfolgeInfo
- Publication number
- DE1069407B DE1069407B DENDAT1069407D DE1069407DA DE1069407B DE 1069407 B DE1069407 B DE 1069407B DE NDAT1069407 D DENDAT1069407 D DE NDAT1069407D DE 1069407D A DE1069407D A DE 1069407DA DE 1069407 B DE1069407 B DE 1069407B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit
- input
- output
- pulse
- delay line
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 6
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 description 4
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 241000272186 Falco columbarius Species 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 1
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K21/00—Details of pulse counters or frequency dividers
Landscapes
- Manipulation Of Pulses (AREA)
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
DEUTSCHES
In der Schaltungstechnik elektronischer Rechenanlagen und von elektronischen Zählern sind eine
Reihe von Verfahren zur Frequenzteilung wie auch zur Teilung von aperiodischen Impulsfolgen bekannt.
Während es bei der Teilung fester Eingangsfrequenzen noch möglich ist, aktive, also im allgemeinen selbstschwingende
oder eine bestimmte Eigenzeit aufweisende Elemente zur Teilung zu benutzen, z. B.
nach dem Prinzip der Synchronisierung von Kippschwingungserzeugern, ist für die Teilung aperiodischer
Impulsfolgen die Verwendung von passiven Systemen, also bistabiler Elemente, deren Eigenzeit
klein im Verhältnis zur dichtesten Eingangsimpulsfolge ist, gebräuchlich. Hierunter fallen z. B. die unter
Verwendung von Flip-Flop-Stufen aufgebauten bekannten Teiler.
Weiterhin sind auch sogenannte »dynamische Flip-Flop-Schaltungen« bekanntgeworden, bei denen der
Eingangsimpuls nach Durchlauf einer ODER-Schaltung, einer UND-Schaltung· und eines Verstärkers ao
einen umlaufenden Impuls in einer Leiterschleife erzeugt, die aus einer diese Teile nach Art einer Rückkopplung
verbindenden Verzögerungsleitung gebildet wird. Einem anderen Eingang dieser Schaltung wird
der nächste Impuls zugeführt, der auf eine Inhibier- as
Schaltung trifft und den umlaufenden Impuls auslöscht.
Bei diesen Teilern sind auch nachteilige Eigenschaften vorhanden. Der Ausgangsimpuls tritt bei derartigen
Schaltungen stets gegen den Eingangsimpuls verzögert auf, da die maximal erreichbare Umschaltungsgeschwindigkeit
durch die Zeitkonstante des Schaltungsaufbaues wesentlich früher begrenzt ist, als
es z. B. durch die reinen Laufzeiteffekte innerhalb von Vakuumröhren der Fall wäre.
Zwecks Vermeidung der Verzögerung zwischen Eingangs- und Ausgangsimpuls ist es weiterhin bekannt,
in die Verbindung vom Eingang der Dividierschaltung zum Ausgang der Dividierschaltung lediglich
eine UND-Schaltung einzuordnen, deren zweitem Eingang ein Signal immer dann zugeführt wird, wenn
die dem Teilverhältnis entsprechende Zahl von Eingangsimpulsen eingetroffen ist. Auch diese Schaltung
ist jedoch hinsichtlich der oberen Frequenzgrenze durch die Umschaltzeiten der als Teiler verwendeten
bistabilen Multivibratoren begrenzt. Die erfindungsgemäße Anordnung ergibt unter Benutzung derartiger
bekannter, in den Verbindungsweg eingefügter UND-Schalter eine auch für sehr hohe Frequenzen arbeitende
und. praktisch keine Verzögerung zwischen Ausgangs- und Eingangsimpuls aufweisende Teilung,
indem z. B. bei einer Teilung durch zwei die Eingangsimpulse gleichzeitig dem · einen Eingang einer
ODER-Schaltung zugeführt werden, deren Ausgang Schaltungsanordnung
zum Dividieren einer Impulsfolge
zum Dividieren einer Impulsfolge
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ.), Tübinger Allee 49
Sindelfingen (Württ.), Tübinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Januar 1956
V. St. v. Amerika vom 25. Januar 1956
Byron L. Havens, Closter, N. J.,
und Merlin GaIe Smith, West Englewood, N. J.
und Merlin GaIe Smith, West Englewood, N. J.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
mit dem einen Eingang einer zweiten UND-Schaltung verbunden ist, deren zweiter Eingang über eine Umkehrschaltung
mit dem Ausgang der Teilerschaltung verbunden ist und deren Ausgang auf eine Verzögerungsleitung
wirkt, die in ihrem Ausgang um eine Impulsfolgezeit später einen Impuls aussendet, der sowohl
dem Eingang der ersten UND-Schaltung als auch dem zweiten Eingang der ODER-Schaltung zugeführt
wird.
Nach diesem Prinzip läßt sich durch Hinzunahme eines weiteren, ähnlich aufgebauten Kreises auch eine
durch den Faktor 3 teilende Schaltung aufbauen. Höhere Teilverhältnisse lassen sich, wie es bisher gebräuchlich
ist, durch entsprechende Hintereinanderschaltung der vorerwähnten Gradstufen erzielen.
Die Erfindung wird an Hand einiger Beispiele erläutert:
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild einer »Durch-2-Dividier-Schaltung«;
Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild einer »Durch-8-Dividier-Schaltung«,
die unter Verwendung von »Durch-2-Dividier-Schaltungen« und Verzögerungsleitungen aufgebaut ist;
Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild einer »Durch-16-Dividier-Schaltung«;
Fig. 4 stellt eine Abwandlung der Fig. 1 auf eine »Durch-S-Dividier-Schaltung« dar;
Fig. 5 ist ein Zeitdiagramm und zeigt eine aperiodische Folge von ankommenden Impulsen und den
909 649/212
BAD ORIGINAL
Lauf dieser Impulse durch eine »Durch-2-Dividier-Schaltung«
und durch eine »Durch-3-Dividier-Schaltung«;
Fig. 6 zeigt die Schaltungsanordnung für eine »Durch-24-Dividier-Schaltung«;
Fig. 7 ist ein Zeitdiagramm einer aperiodischen 0,75-MHz-Impulsfolge, synchronisiert auf 1 MHz
Grundfrequenz, die durch eine »Durch-8-Dividier-Schaltung« läuft.
Die in den Figuren gezeigten Dividierschaltungen sind aus einzelnen Blockbausteinschaltungen aufgebaut,
die an sich bekannt sind. Es erscheint jedoch zweckmäßig, die mit »Verzögerungsleitung« benannte
Verzögerungsschaltung nach Havens näher zu erläutern.
Diese Schaltung hat eine doppelte Aufgabe zu erfüllen. Sie soll den ankommenden Impuls um den
folgenden Zeitabschnitt verzögern und außerdem den Impuls so regenerieren, daß ohne Rücksicht auf die
Verzögerung des ankommenden Impulses der Ausgangsimpuls einen Zeitabschnitt später in der gewünschten
Form auftritt.
Diese Verzögerungsleitung steht z. B. in einer elektronischen Rechenanlage unter Steuerung der
Taktfrequenz von z. ß. 1 MHz. Man kann mit einer solchen Verzögerungsleitung auch weitere Schaltungen
aufbauen, deren Wirkungsweise von der einer reinen Verzögerungsleitung weitgehend abweicht.
Ein Verriegelungskreis ist eine Schaltung, die einen Impuls oder ein Zeichen hält oder aufrechterhält.
Diese Schaltung besteht im wesentlichen aus einer UND-Schaltung und einer Verzögerungsleitung
nach Havens, bei der jeder Ausgang jeweils mit dem Eingang des anderen Schaltungsteiles verbunden
ist. Wenn sich der Steuerkreis der UND-Schaltung im Ein-Zustand befindet und ein Zeichen in diesen Kreis
eingeführt wird, wird das Zeichen fortlaufend in dieser Schaltung umlaufen, bis der Steuerkreis in den
Aus-Zustand umgeschaltet wird. Die Verzögerungsleitung arbeitet derart, daß sie dauernd das Zeichen
wiedererzeugt, das sie von ihrem Ausgang über die in den Ein-Zustand gesetzte UND-Schaltung zu ihrem
Eingangskreis sendet. Eine weitere Ausführungsform als Sperre enthält im wesentlichen eine Verzögerungsleitung
und eine ODER-Schaltung, die zu einem Ring zusammengeschlossen sind. Ein in sie eingeführtes
Zeichen übt dadurch, daß die ODER-Schaltung es über einen anderen Eingang ermöglicht, dauernd unbegrenzt
oder so lange eine Steuerwirkung aus, bis die Verzögerungsleitung durch Abschalten des Synchronisierimpulses
keinen Impuls mehr aussenden kann.
Das hervorzuhebende besondere gemeinsame Merkmal der erfindungsgemäßen Dividierschaltungen liegt
darin, daß diese Schaltungen aperiodische Impulsfolgen in stets gleichbleibendem festem Teilverhältnis
lediglich unter Verwendung von UND-, ODER- und Verzögerungskreisen dividieren. Die Teilung erfolgt
dabei in der laufenden Impulsfolge selbst, indem z. B. jeder zweite Impuls gelöscht wird.
Die in Fig. 1 gezeigte »Durch-2-Dividier-Schaltung« kann als Grundbaustein betrachtet werden. An
dem Eingang dieser Schaltung liegt die in der ersten Zeile der Fig. 5 mit Eingang bezeichnete Impulsfolge
an. Sie besteht im Anfangsteil aus sieben unmittelbar aufeinanderfolgenden Impulsen. Der erste Impuls
wird der UND-Schaltung 112 und der ODER-Schaltung 113 zugeführt. Er kann nur die ODER-Schaltung
113 betätigen. Der auf der Ausgangsleitung der ODER-Schaltung 113 auftretende Impuls betätigt
aber sofort weiter die UND-Schaltung 115, da an deren zweitem Eingang von der Phasenumkehrschaltung
114 her ein Signal liegt. Da in der Ausgangsleitung der UND-Schaltung 112 kein Signal vorhanden
ist, wird dieses über die Phasenumkehrschaltung 114 in ein vorhandenes Signal komplementiert. Von
der UND-Schaltung 115 gelangt also zur Zeit des ersten Eingangsimpulses ein Impuls an den Eingang
der Verzögerungsleitung 116.
ίο Die Verzögerungsleitung 116 sendet damit in der
folgenden Taktzeit (hier 1 μ3) einen Impuls aus. Dieser
Impuls liegt sowohl an dem einen Eingang der UND-Schaltung 112 wie auch an einem Eingang der
ODER-Schaltung 113. Trifft, wie im Beispiel der
»5 Fig. 5, in dieser zweiten Taktzeit ein weiterer Eingangsimpuls
ein, so kann er auch die UND-Schaltung 112 durchlaufen und erscheint damit auf der Ausgangsleitung.
Dadurch wird aber über die Phasenumkehrstufe 114 das zweite Eingangssignal an der
ao UND-Schaltung 115 beendet, so daß die Verzögerungsleitung
116 kein weiteres Eingangssignal erhält. Damit befindet sich die Schaltung wieder im Ausgangszustand.
Bleibt, wie in Fig. 5 der achte Eingangsimpuls, der zweite Eingangsimpuls aus, so be
tätigt der in dieser Taktzeit aus dem Ausgang der Verzögerungsleitung 116 ausgesandte Impuls die
ODER-Schaltung 113, so daß in dem aus den Teilen 113, 115, 116 bestehenden Kreis dauernd ein Impuls
umläuft.
Diese Schaltung wird eine synchroniserte, aperiodische Teilerschaltung genannt. Einmal wird die
Verzögerungsleitung von den Synchronisierimpulsen gesteuert, die von einer zentralen, die Synchronisierfrequenz
in der Rechenanlage liefernden Stromquelle gewonnen werden. Zum andern bewirkt die Verriegelung
in dieser Schaltung einen einzigen Ausgangsimpuls für je zwei Eingangsimpulse, auch wenn die
ankommenden Impulse unregelmäßig aperiodisch auftreten.
Mit einer solchen synchronisierten aperiodischen »Durch-2-Dividier-Schaltung« lassen sich in einfacher
Weise auch andere, auf der Basis 2 aufgebaute Teilverhältnisse erzielen. So ist in Fig. 2 ein Beispiel
einer »Durch-8-Dividier-Schaltung« und in Fig. 3 ein
Beispiel für eine »Durch-lö-Dividier-Schaltung« gezeigt.
Da die Impulse in den »Durch 2«-Bausteinen lediglich die UND-Schaltungen 112 durchlaufen, wird
nach jeweils zwei in Serie geschalteten »Durch 2«- Anordnungen die Einfügung eines die Impulse regenerierenden
Kreises nötig. Zweckmäßig wird auch an dem Ausgang der Teilschaltung eine Regeneration
der Impulse vorgenommen. Hierzu eignet sich z. B. die bereits erwähnte Havens-Verzögerungsleitung. In
Fig. 7 ist ein vollständiges Impulsdiagramm für die »Durch-8-Dividier-Schaltung« nach Fig. 2 dargestellt.
In Fig. 4 ist eine Weiterbildung nach Fig. 1 zur Division durch den Faktor 3 gezeigt. Bei dieser Schaltung
sind zwei Verriegelungskreise vorhanden. Der eine besteht aus der ODER-Schaltung 117 und der
Verzögerungsleitung 118, und der andere umfaßt die ODER-Schaltung 120 und die Verzögerungsleitung
121. Beide Verzögerungsleitungen stehen unter Steuerung synchronisierter Taktimpulse von z. B. 1 MHz
Grundfrequenz, die über die ODER-Schaltung 123 und die Phasenumkehrschaltung 122 an die Verzögerungsleitungen
gelangen. Der ODER-Schaltung 123 wird der zweite Eingang von dem Ausgang der Anordnung,
also der Ausgang der UND-Schaltung 124 zugeführt. Die Eingangsimpulse werden parallel an
die ODER-Schaltung 117 über eine UND-Schaltung
BAD ORIGINAL
119 der ODER-Schaltung 120 und der den Ausgang steuernden UND-Schaltung 124 zugeführt.
Im unteren Teil der Fig. 5 ist die Arbeitsweise der »Durch-3-Dividier-Schaltung·« für die gleiche Eingangsimpulsfolge
wie für die »Durch-2-Dividier-Schaltung« gezeigt. Der erste auf der Eingangsleitung
auftretende Impuls kann nur die ODER-Schaltung 117 durchlaufen und die Verzögerungsleitung 118 anregen,
im nächsten Zeitabschnitt einen Impuls abzusenden. Dieser Impuls gelangt sowohl an den einen
Eingang der UND-Schaltung 119 wie auch zurück zum zweiten Eingang der ODER-Schaltung 117, um
erneut die Verzögerungsleitung 118 anzuregen. Am gewählten Beispiel tritt jedoch in der zweiten Taktzeit
erneut ein Eingangsimpuls auf. Da aus der Verzögerungsleitung 118 gleichzeitig ein Impuls an den
zweiten Eingang der UND-Schaltung 119 gesendet wird, kann der zweite Eingangsimpuls die UND-Schaltung
119 durchlaufen und über die ODER-Schaltung 120 die Verzögerungsleitung 121 anregen.
Die Verzögerungsleitung 121 sendet daher in der folgenden Taktzeit einen Impuls aus, der sowohl an dem
Eingang der UND-Schaltung 124 wie auch an den zweiten Eingang der ODER-Schaltung 120 zurückgeführt
wird. J5
Der in der dritten Taktzeit eintreffende dritte Eingangsimpuls kann nun die UND-Schaltung 124 glatt
durchlaufen und erscheint auf der Ausgangsleitung. Gleichzeitig gelangt er von der Ausgangsleitung auf
einen Eingang der ODER-Schaltung 123, so daß deren Ausgangssignal auch über die Zeitdauer des an
dem anderen Eingang anliegenden Synchronisierimpulses hinweg aufrechterhalten wird.
Über die Phasenumkehrschaltung 122 wird das Komplement gebildet, so daß aus der überdeckten
Pause in der Synchronisierimpulsfolge ein fehlender Synchronisierimpuls erzeugt wird. Damit erhalten die
Verzögerungsleitungen 118 und 121 in dieser Taktzeit keinen Synchronisierimpuls, so daß die in den beiden
Verriegeiungskreisen 117, 118 und 119, 120 umlaufenden
Impulse gelöscht werden. Damit befindet sich die Schaltung wieder im Ausgangszustand.
Es ist offensichtlich, daß man nach dem angegebenen Schema durch Einfügung weiterer Verriegelungskreise
auch andere Teilverhältnisse, z. B. »Durch 4« oder »Durch 5«, erzielen kann. Für größere Teilverhältnisse
empfiehlt sich jedoch die Hintereinanderschaltung mehrerer Grundschaltungen. So läßt sich z. B. ein
Teilverhältnis von 1 : 24 durch Hintereinanderschaltung von drei »Durch 2«-Schaltungen und einer
»Durch 3«-Schaltung unter Zwischenschaltung von Verzögerungsleitungen erzielen.
Bei allen gezeigten Schaltungen läuft also die geteilte Impulsfolge in der Weise durch die Schaltung,
daß jeweils der zweite, dritte usw. Impuls glatt durch die Schaltung durchlaufen kann und nicht, wie bei den
meisten bisher bekannten Schaltungen, über einen Umschaltvorgang (Flip-Flop) den Ausgangsimpuls
erzeugt.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zum Dividieren einer Impulsfolge durch einen Divisor n, bei der in die
Verbindung vom Eingang der Dividierschaltung zum Ausgang derselben mindestens eine UND-Schaltung
eingefügt ist, deren zweitem Eingang immer dann ein Signal zugeführt wird, wenn die
dem Teilverhältnis entsprechende Zahl von Eingangsimpulsen eingetroffen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß für das Teilverhältnis n = 2 die Eingangsimpulse gleichzeitig dem einen Eingang einer
ODER-Schaltung (113) zugeführt werden, deren Ausgang mit dem einen Eingang einer zweiten
UND-Schaltung (115) verbunden ist, deren zweiter Eingang über eine Umkehrschaltung (114) mit
dem Ausgang der Teilerschaltung verbunden ist und deren Ausgang auf eine Verzögerungsleitung
(116) wirkt, die in ihrem Ausgang um eine Impulsfolgezeit später einen Impuls aussendet, der
sowohl dem zweiten Eingang der ersten UND-Schaltung (112) als auch dem zweiten Eingang
der ODER-Schaltung (117) zugeführt wird.
2. Schaltungsanordnung zum Dividieren einer Impulsfolge nach Anspruch 1 durch den Faktor 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die zu teilende Impulsfolge parallel dem Eingang einer ODER-Schaltung
(117), einer UND-Schaltung (119) und der den Ausgang steuernden UND-Schaltung (124)
zugeführt wird, daß die ODER-Schaltung (117) mit einer Verzögerungsleitung (118) einen durch
Synchronisierimpuls gesteuerten Verriegelungskreis bildet, dessen Ausgang an dem anderen Eingang
der UND-Schaltung (119) geführt ist, daß der Ausgang der ersten UND-Schaltung (119) auf
einen weiteren gleichwertigen Verriegelungskreis aus einer ODER-Schaltung (120) und einer Verzögerungsleitung
(121) einwirkt und daß der Ausgang der Verzögerungsleitung (121) mit dem
zweiten Eingang der den Ausgang steuernden UND-Schaltung (124) verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 846 319;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 007 362;
»Waveforms«, McGran Hill Book Comp.,
York, 1949, S. 600 und 601;
York, 1949, S. 600 und 601;
»IRE-Convention Record«, Part 7, 1953, März, S. 13 bis 19.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen BAD ORIGINAL
©909 649/212 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069407B true DE1069407B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069407D Pending DE1069407B (de) | Schaltungsanordnung zum Dividieren einer Impulsfolge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069407B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1169994B (de) * | 1961-11-24 | 1964-05-14 | Ass Elect Ind | Logisches Gatter |
| DE1242388B (de) * | 1963-12-04 | 1967-06-15 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zur Division einer oder mehrerer Taktsignalfolgen durch einen ganzzahligen frei waehlbaren Divisor |
-
0
- DE DENDAT1069407D patent/DE1069407B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1169994B (de) * | 1961-11-24 | 1964-05-14 | Ass Elect Ind | Logisches Gatter |
| DE1242388B (de) * | 1963-12-04 | 1967-06-15 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zur Division einer oder mehrerer Taktsignalfolgen durch einen ganzzahligen frei waehlbaren Divisor |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69227608T2 (de) | Veränderliche Taktteilerschaltung | |
| DE3208240C2 (de) | Serien-Parallel-Umsetzer | |
| DE2541163A1 (de) | Phasen- und/oder frequenzkomparator | |
| DE2400394B2 (de) | Schaltungsanordnung zur digitalen Frequenzteilung | |
| DE1491975C3 (de) | Einstellbarer Frequenzteiler | |
| DE1936266A1 (de) | Vorrichtung zur Leferung einer Serie von Ausgangsimpulsen mit einer mo?eren Frequenz in UEbere?stimmung mit einem digitalen Eingang | |
| DE1957872A1 (de) | Digital-Analog-Umsetzer | |
| DE1237177B (de) | Asynchrone Zaehleinrichtung | |
| DE2803650A1 (de) | Vorrichtung zur erzeugung einer impulsbreitenmodulierten welle | |
| DE69511628T2 (de) | Pulserzeugung | |
| DE1171182B (de) | Taktimpulsverteilsystem | |
| DE2704756A1 (de) | Digital-analog-umsetzer | |
| DE1069407B (de) | Schaltungsanordnung zum Dividieren einer Impulsfolge | |
| DE3230329C2 (de) | ||
| DE1292183B (de) | Schaltungsanordnung zur Phasenkorrektur von von einem Taktgeber abgegebenen Signalen durch impulsfoermige Steuersignale | |
| DE2209385A1 (de) | Frequenzgenerator mit Regelschleife fur die Erzeugung veränderlicher Frequen zen | |
| DE2627830C2 (de) | System zur Verzögerung eines Signals | |
| DE1277332B (de) | Schaltungsanordnung zum Speichern von 1-aus-n-Informationen | |
| DE1297150B (de) | Schieberegister mit gesteuerten Siliziumdioden als Speicherelement | |
| DE2127944A1 (de) | Integrierbare Schaltungsanordnung zum Umwandeln asynchroner Eingangssignale in mit einem systemeigenen Takt synchronisierte Signale | |
| DE2261352C3 (de) | Vorrichtung zum Umwandeln einer ersten Folge periodischer Impulse in eine zweite Folge periodischer Impulse mit niedriger Frequenz | |
| DE1213483B (de) | Einstellbarer Impulsfrequenzteiler | |
| DE3822419A1 (de) | Phasen- und frequenzempfindlicher detektor | |
| DE1944082C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von unipolaren NRZ-Impulsen in bipolare Impulse | |
| EP0034321A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Gewinnung eines taktgebundenen Signals |