DE1069250B - - Google Patents

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DE1069250B
DE1069250B DENDAT1069250D DE1069250DA DE1069250B DE 1069250 B DE1069250 B DE 1069250B DE NDAT1069250 D DENDAT1069250 D DE NDAT1069250D DE 1069250D A DE1069250D A DE 1069250DA DE 1069250 B DE1069250 B DE 1069250B
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DE
Germany
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connector
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recess
pin
recesses
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DENDAT1069250D
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English (en)
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Publication of DE1069250B publication Critical patent/DE1069250B/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/28Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2105/00Three poles

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen dreipoligen Stecker, der in bekannter Weise längsgeteilt ist.
Die Längsteilung hat den großen Vorteil, daß alle Metallteile in der einen Hälfte des Steckers vorgesehen und besonders bequem montiert werden können. Die Längsteilung ist nun bei den bisherigen dreipoligen Steckern so vorgenommen worden, daß die Teilungsfuge grundsätzlich durch die Mitte der Steckerstifte hindurchging. Da nun zur Vermeidung eines falschen Anschlusses der drei Leitungen der mittlere der drei Steckerstifte gegenüber den beiden äußeren nach der Seite versetzt angeordnet ist, so wurde auch die Teilfuge dementsprechend in einem gebrochenen Zug ausgeführt. Die dadurch entstehende stufenförmige Berührungsfläche der beiden Steckerhälften läßt sich aber nicht mehr durch einfache Mittel wie etwa ein Schleifband sauberschleifen. Es ist vielmehr hierfür eine recht umständliche und zeitraubende Handarbeit nötig, bis die vielen im Winkel zueinander verlaufenden Tei!flächen aufeinanderpassen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist an dreipoligen Steckern mit Längsteilung bereite versucht worden, die Steckerstifte gleich auszubilden und in Vertiefungsrillen von Steckerhälften einzulegen, deren Teilungsebenc entweder durch die Längsmittelebene der seitlichen Steckerstifte oder des mittleren Steckerstiftes verläuft. Obwohl Stecker dieser Art bereits als PlaufUichen ausgebildete Teilungsflächen aufweisen, hat sich gezeigt, dall zur Halterung der seitlich der Teilungsebene untergebrachten Steckerstifte Rippen an einer der Sieckerhälften erforderlich werden. Dadurch ergibt sieh auch bei diesen Steckerhälften der Nachteil, daß durch die Anordnung der Rippen ein Schleifen der Trenntbiche etwa mittels eines durchlaufenden Schleifbaude> nicht mehr möglich ist.
Durch die Erhndung werden diese Nachteile dadurch beiseitigt, daß in der unteren Steckerhälfte die äußeren Rillen und in der oberen Steckerhälfte die mittlere Rille jeweils im Querschnitt einen flachen Kreissektor darstellen, wobei diese ilachen Rillen jeweils mit den zugehörigen tief angeordneten Rillen der anderen .Steckerhälfte die Steckerstifte aufnehmen, wobei flie Trennfuge der Gehäiiseteile in einer Ebene liegt.
Hierdurch sind die Teilungsilachen beider Steckerhälften unter Eortfall von Rippen od. dgl. als Planflächcu ausgebildet, wodurch fertigungstechnische Vorteile in bezug auf die Herstellung einer formschli'issigen Verbindung beider Hälften erzielbar sind.
Weiterhin ist nach der ICrfindung vorgesehen, daß die Schälte der Steckerstifte zur sicheren Halterung in den Steckerhälften seitlich eine Rändelung aufweisen und unter Druck in die für sie vorgesehene Aussparung der unteren Steckerhälfte eingesetzt sind.
Dreipoliger Stecker
Anmelder:
Bayerische Elektrozubehör
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Lauf/Pegnitz
Walter Schruut, Lauf/Pegnitz, ist als Erfinder genannt worden
An Stelle der Rändelung kann auch eine anderweitig hierzu geeignete Ausbildung der Schäfte, beispielsweise die Anordnung von Aufrauhungen Anwendung finden.
Die tiefe Rinne für den mittleren Stecker läßt beim fertig montierten Stecker kleine Zwischenräume frei, in welchen sich Eremdkörper und Eeuchtigkeit sammeln könnten, die dL> Bildung von Kriechströmen zwischen zwei Steckerstiften fördern. L ni diese Möglichkeit von vornherein auszuschalten, werden daher in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zwischen den Steckerstiften und quer zur Trennuiigsfuge kleine Schieber aus hitzebeständigem Isolierstoff eingesetzt, die in Aussparungen der beiden Steckerhälften unter gebracht und zweckmäßig in der einen Steckerhälfte. beispielsweise mittels Kitt, befestigt sind. Ein hierfür geeigneter Werkstort ist unter dem Namen >Steatit im Handel. Die Zeichnung gibt einen dreipoligen Stecker nach der Iirfindung beispielsweise wieder, und zwar zeigt
Eig. 1 die Innenseite der oberen Hälfte eines dreipoligen Steckers, die keine festen Metallteile enthält: Eig. 2 zeigt die Innenseite der unteren Hälfte des dreipoligen Steckers ohne die hier einzubauenden Metallteile:
Fig. 3 gibt einen Längsschnitt durch die obere Steckerhälfte nach der Linie III-III der Eig. 1 wieder: Fig. 4 ist eine Vorderansicht von der oberen Stecker hälfte.
Eig. 5 ein Liingssciiuitt durch die untere Steckerhälfte nach der Linie V-V der Eig. (>:
Eig. 6 zeigt eine Vorderansicht von der unteren Steckerhälfte mit den darin eingebauten Metallteilen,
Eig. 7 eine Draufsicht auf die Innenseite der unteren Steckerhälfte mit den eingebauten Metallteilen:

Claims (4)

  1. Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf die Außenseite der unteren Steckerhalftc und
    Fig. 9 einen Steckerstift von der Seite her gesehen.
    Die obere Steckerhälfte 1 und die untere Steckerhälftc2 weisen, wie die Fig. 3 bis 6 erkennen lassen, gemäß der Erfindung völlig ebene Paßflächen 3. 4 auf, die bequem und schnell auf einem Schleifband von den beim Pressen zurückbleibenden Unebenheiten befreit werden können. In die obere Steckerhälfte 1 (Fig. 1) sind lediglich die beiden Halteschrauben 5, 6 lose eingesetzt, während die untere Steckerhälfte 2 (Fig. 7) außer der Zugentlastiingsschelle 7, die mittels der beiden Schrauben 8 und Q gehalten wird, drei Steckerstifte 10 mit Klemmschrauben 11 und abgeflachtem Schaftteil 12 aufweist. Wie die Fig. 9 zeigt, ist das seitlich vorstehende Teil des Schaftes 12 am Rande mit einer Rändelung 13 versehen, welche die Steckerstifte in den für sie vorgesehenen Aussparungen 14 der unteren Steckerhälfte 2 festhält. Für den vorderen zylindrischen Teil 15 (Fig. 9) der seitlichen Steckerstifte 10 sind in der unteren Steckerhälfte 2 nur zwei sehr flache Aussparungen 16 (Fig. 6) vorgesehen, während die Aussparung 17 für den mittleren Steckerstift so tief ist. daß mehr als die Hälfte des Querschnitts des Steckerstiftes darin Platz findet. Dementsprechend sind auch die Aussparungen 18 für den abgeflachten Schaftteil 12 der Steckerstifte bei den seitlich liegenden Stiften nicht so tief wie die Aussparung 19 für den mittleren Steckerstift. In der oberen Steckerhälfte 1 (Fig. 4) dagegen sind die Aussparungen 20 für den zylindrischen Teil 15 der Steckerstifte tiefer als die Aussparung 21 für den zylindrischen Teil des mittleren Steckerstiftes. In ähnlicher Weise sind auch die Aussparungen 22 für die Unterbringung der Klemmschraube 11 für die seitlichen Steckerstifte tiefer als die Aussparung 23 in der Mitte der oberen Steckerhälfte 1. Die Aussparung 24 für die besonderen Isolierschieber 25 (Fig. 6) sind jedoch für beide Steckerhälften gleich groß gehalten. Die Schieber 25 sind nach dem Sauberschleifen der ebenen Paßflächen 3, 4 in der unteren Steckerhälfte 2 beispielsweise durch Einkitten befestigt.
    Die vier Stege 26 bilden ein Stück mit einer Leiste (Fig. 7), welche bei 28 gekröpft und abgewinkelt ist und an ihren Enden je einen Verbindungssteg 29 trägt, der federnd an der Seite der Aussparung 30 der unteren Steckerhälfte anliegt und am Ende je eine Anschlußklemme 31 bzw. 32 trägt. Die Erdungsleitung kann an eine der beiden Anschlußklemmen 31 oder 32 angeschlossen sein, während bei Vorhandensein eines Xull-Leiters das gekröpfte und abgewinkelte Teil 28
    ίο der Leiste 27 entfernt wird und die Iirdebeispielsweise an die Klemme 31, der Xull-Leiter an die Befestigungsklenime 32 angeschlossen wird.
    Pat hnt λ ν sr ι: r c. π ι;
    L Dreipoliger Stecker mit Längsteilung, bei welchem die mit einem flachen Kopfteil versehenen runden Steckerstifte vollkommen gleich ausgebildet und in Vertiefungsrillen der Steckerhälften eingelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der
    ao unteren Steckerhälfte die äußeren Rillen und in der oberen Steckerhälfte die mittlere Rille jeweils im Querschnitt einen flachen Kreissektor darstellen, wobei diese flachen Rillen jeweils mit den zugehörigen tief angeordneten Rillen der anderen Steckerhälfte die Steckerstifte aufnehmen, wobei die Trennfuge der Gehäuseteile in einer Ebene liegt.
  2. 2. DreipoligerStccker nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Schäfte der Steckerstifte seitlich eine Rändelung aufweisen und unter Druck in die für sie vorgesehene Aussparung der unteren Steckerhälfte eingesetzt sind.
  3. 3. DreipoligerStecker nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Steckerstiften und quer zur Trennfläche je ein Isolierschieber vorgesehen ist.
  4. 4. DreipoligerStecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierschieber aus einem hitzebeständigen Isolierstoff besteht.
    Γη Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Xr. 883 464.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1069250D Pending DE1069250B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069250B true DE1069250B (de) 1953-11-19

Family

ID=594417

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069250D Pending DE1069250B (de)

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DE (1) DE1069250B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD355409S (en) 1993-08-03 1995-02-14 Mole-Richardson Co. Electrical plug assembly

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883464C (de) * 1951-11-23 1953-07-16 Vedder Gmbh Geb Dreipoliger laengsgeteilter Schutzkontaktstecker

Patent Citations (1)

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