DE1069237B - - Google Patents
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- DE1069237B DE1069237B DENDAT1069237D DE1069237DA DE1069237B DE 1069237 B DE1069237 B DE 1069237B DE NDAT1069237 D DENDAT1069237 D DE NDAT1069237D DE 1069237D A DE1069237D A DE 1069237DA DE 1069237 B DE1069237 B DE 1069237B
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K9/00—Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
- H05K9/0007—Casings
- H05K9/002—Casings with localised screening
- H05K9/0022—Casings with localised screening of components mounted on printed circuit boards [PCB]
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Description
- Als Baueinheit ausgebildete Demodulator-oder HF- oder ZF-Stufe
Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf eine als Baueinheit ausgebildete Demodulatorstufe eines Überlagerungsempfängers, bei der sich die Röhre mit sämtlichen zur Stufe gehörigen Schaltelementen innerhalb eines Abschirmgehäuses befindet. aus wel- chem die Röhre zum Teil herausragt. Gemäß der Hauptpatentannieldung ist die Röhrenfassung in solcher Höhe angeordnet, claß der Röhrenkolben nur so weit aus dem Gehäuse herausragt, daß die Röhre leicht ausgewechselt «-erden kann, aber ihr System mit sämtlichen Anschlüssen innerhalb des Gehäuses liegt. Die Abschirmung einer solchen Baueinheit nach den vier Seiten und nach oben erfolgt zweckmäßig in der von Spulen an sich bekannten "'eise mittels einer Abschirmhaube. die von oben auf die Baueinheit auf- gesetzt wird. In den Ausführungsbeispielen der Hauptpatent- anmeldung und nach Anspruch 2 ist zwischen der Röhre und den Spulen eine Zwischenwand angeordnet, die eine Wärmeeinwirkung der Röhre auf die Spulen verhindert. Diese Zwischenwand ist in den erwähnten Ausführting.;beispielen an dein Träger für die Röhren- fassung befestigt. Die Erfindung zeigt, wie diese Zwischenwand in einfacher Weise befestigt werden kann. Die Erfindung, die auch bei HF- und ZF-Stufen anwendbar ist. besteht darin. daß die Zwischenwand an der Abschirnihaube statt an dem Träger der Röhrenfassung befestigt ist. Wenn die Zwischenwand (11 in Abb. 1) aus Metall besteht, verbessert sie die magnetische Abschirmung der Spulen vor allem dann, wenn in demjenigen Teil der Abschirnihaube, der die Demodulatorröhre umgibt, Entlüftungslöcher an- geordnet sind. die die AbschirtnNvirkung ohne das Vorhandensein einer metallischen Zwischenwand be- einträchtigen würden. Die Abschirinwirkung wäre ohne die ,Zwischenwand aber auch bereits durch die Öffnung für die Röhre herabgesetzt. Um eine gute magnetische Abschirmwirkung für die Spulen zu er- reichen, müssen die beiden Längskanten der metal- lischen Abschirmwand mit den an ihnen anliegenden Seitenwänden der Abschirnihaube auf ihrer ganzen Länge leitend verbunden sein. Dies wird am ein- fachsten dadurch erreicht, daß die Abschirmhaube und die Zwischenwand durch das sogenannte Kaltspritz- verfahren aus einem einzigen Stück hergestellt wird (aus Aluminium). Die Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel in drei verschiedenen Darstellungen. Abb. 1 zeigt einen Schnitt durch die Abschirm- haube in einer senkrechten Ebene; in Abb. 2 ist eine Seitenansicht der ganzen Baueinheit dargestellt, und Abb. 3 zeigt einen Schnitt liings der Linie AB in Abb. 1 in ciiter waagerechten Ehcite. In Abb. 1 ist die Anordnung der Zwischenwand 11 zin der Abschirnihaube 7 zti erkennen. In Abb. 2 ist die Abschirnihaube 7 gestrichelt dargestellt, so daß die Lage der Z@visclienivatid 11 zwischen der Röhre 3 und den Spulen ersichtlich ist, die auf den Spulen- trägern 4 und 5 angeordnet sind. Eine nichtmetallische Zwischenwand 11 könnte z. B. an der Abschirmhaube dadurch befestigt werden, daß in der Abschirinhaube Längsnuten an-ebracht sind, in die die Zwischemvand eingescholten werden kann. Günstiger ist es jedoch, wenn die metallische Zwi- schenwand, wie gesagt, finit der Abschirnihaube aus einem Stück hergestellt ist. In Abb. 1 ist zu erkennen. daß in der Rückwand des die Röhre umgebenden Teils der Abschirinhaube Entlüftungslöcher 12 angebracht sind. Diese sind auch in Abb. 3 zu sehen.
Claims (4)
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Nr. 1 050 846), dadurch gekennzeichnet, da.ß die Zwischenwand (11) an der Abschirmhaube (7) befestigt ist.ParVxi \@S PUi'i:itE: 1. Als Baueinheit ausgebildete Dcniodtilator- oder HF- oder ZF-Stufe, bei der die Abschirmung nach den vier Seiten und nach oben durch eine abnehmbare Abschirnihaube gebildet ist, aus der die Röhre so weit herausragt, daß sie leicht aus- gewechselt werden kann, aber ihr System mit sämtlichen Anschlüssen innerhalb der Abschirm- haube liegt, und bei der sich zwischen der De- modulatorröhre und den Spulen eine Zwischen- wand befindet, nach Anspruch 2 der Patentanmel- dung T 10253 VIII a/21 a4 (deutsche Auslegeschrift - 2. Demodulatorstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längskanten der metallischen Zwischenwand (11) mit den an ihnen anliegenden Seitenwänden der Abschirinhaube (7) auf ihrer ganzen Länge leitend verbunden sind.
- 3. Demodulatorstufe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Seitenwand der Abschirmhaube (7) neben der Röhre (3) Entlüftungslöcher (12) angebracht sind.
- 4. Demodulatorstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirinhaube (7) und die Zwischenwand (11) durch Kaltspritzen aus einem einzigen Stück hergestellt ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069237B true DE1069237B (de) | 1959-11-19 |
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ID=594407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069237D Pending DE1069237B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069237B (de) |
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