DE1069215B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1069215B
DE1069215B DENDAT1069215D DE1069215DA DE1069215B DE 1069215 B DE1069215 B DE 1069215B DE NDAT1069215 D DENDAT1069215 D DE NDAT1069215D DE 1069215D A DE1069215D A DE 1069215DA DE 1069215 B DE1069215 B DE 1069215B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitors
ladder
frequency
blocking
charged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069215D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1069215B publication Critical patent/DE1069215B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
    • H03B19/06Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes
    • H03B19/08Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a discharge device
    • H03B19/12Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a discharge device using division only

Landscapes

  • Inverter Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Nachfolgend beschriebene Erfindung betrifft Schaltanordnungen zur Frequenzteilung mit Hilfe von Sperrschwingern. Ihr Vorteil liegt vor allem darin, daß ohne nennenswerten Mehraufwand Teilerverhältnisse bis 13 :1 mit genügender Zuverlässigkeit erreicht werden. Die erfindungsgemäße Schaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des bei Sperrschwingern üblichen i?C-Gliedes ein ÄC-Kettenleiter vorgesehen ist und daß die Kondensatoren des Kettenleiters über Dioden parallel aufgeladen werden, während sich das Netzwerk in der Entladungsphase wie ein gewöhnlicher Kettenleiter verhält.
Will man mit einfachen Mitteln eine Frequenzteilung im Verhältnis N: 1 durchführen, so kommt es darauf an, in welche Primzahlfaktoren sich die Zahl N zerlegen läßt. Mit der bekannten Sperrschwingerschaltung gelingt es noch, eine stabile und zuverlässige Teilung im Verhältnis 5: 1 in einer Stufe zu erhalten, das Teilungsverhältnis mit der nächstgrößeren Primzahl, nämlich 7:1, kann dagegen i. A. nicht mehr mit genügender Zuverlässigkeit erreicht werden. Für mancheZwecke ist es aber erwünscht, auch noch Teilerverhältnisse 7:1, 11:1 und 13 :1 ohne großen Mehraufwand zu realisieren.
Die erfindungsgemäße Schaltanordnung soll nun auf Grund der Abb. 1 bis 7 näher erläutert werden.
Ein Sperrschwinger nach Abb. 1 kippt, wenn das Gitterpotential von den hohen negativen Werten, die der letzte Kipp Vorgang erzeugt hat, wieder bis zur Einsatzgitterspannung Ue aufgelaufen ist. Dieser Vorgang ist durch die .RC-Kombination im Gitterkreis bestimmt und verläuft bekanntlich nach einer
(1 — exp.
RC
) -Funktion (Abb.2) .
Infolge unvermeidlicher Einflüsse wie Inkonstanz der Betriebsspannungen des Eingangssignals usw. unterliegt aber der Wert der Einsatzgitterspannung gewissen Schwankungen und hat daher eine Streuungsbreite Δ Ue. Dies wiederum hat zur Folge, daß auch der Zeitpunkt T des Kippeinsatzes eine Schwankungsbreite Δ T hat, die sich nach
Sctialtungsanordnung zur Frequenzteilung
Anmelder:
Deutsche Versuchsanstalt
für Luftfahrt e.V., Mülheim/Ruhr, Flughafen
Dr. rer. nat. Walter Splechtnar Mülheim/Ruhr,
ist als Erfinder genannt worden
n< 2"|1 +
ΔΤ
Δ Uk
(1)
berechnet.
Hierin bedeutet S die Steilheit des Anstieges der Gitterspannung zur Zeit T.
dUg dt
(t = T).
(2)
Eine einfache Rechnung ergibt, daß das Teilverhältnis» der Ungleichung
gehorcht.
Eine Vergrößerung von η kann also durch Verkleinerung von Δ T erreicht werden, was wiederum nach Gleichung (1) durch Verkleinerung von Δ Ue oder/und Vergrößerung von 5 bewirkt werden kann.
Eine beträchtliche Verkleinerung von Δ Ue ist kaum zu erzielen, doch läßt sich 5 mit mäßigem Aufwand vergrößern. Dazu ist nur notwendig, die Gitterspannung nach einem anderen Gesetz anwachsen zu lassen. Dies wird in dem in Abb. 3 dargestellten Prinzipschaltbild durch Verwendung eines i?C-Kettenleiters an Stelle eines einfachen i?C-Gliedes erreicht. Die Gitterspannung steigt dann in dem interessierenden Zeitbereich steiler an (vgl. Abb. 4).
Die Schaltung nach Abb. 3 wäre nun noch nicht funktionsfähig, weil die (negative) Aufladung der Kondensatoren unerwünschterweise ebenso verzögert erfolgen würde, wie dies bei ihrer Entladung erwünscht ist. Dieser Mangel wird durch die in der Schaltung nach Abb. 5 dargestellte Maßnahme behoben. Die Kondensatoren werden hier über Dioden parallel aufgeladen, während die Entladung über den i? C-Kettenleiter erfolgt. EineVariante dieser Schaltung (s. Abb. 6) unterscheidet sich davon nur durch die zur Aufladung benutzte Quelle. Die Speisung erfolgt hier über eine separate Transformatorwicklung. Diese Anordnung bringt den Vorteil, daß Verluste an Spannung bzw. Leistung im Anodenwiderstand vermieden und die Schaltungsdaten den gegebenen Anforderungen besser angepaßt werden können.
Mit Hilfe der in den Abb. 5 und 6 dargestellten Schaltungen gelingt es tatsächlich, die obere Grenze für das Teilerverhältnis beachtlich zu verschieben. In Abb. 7 ist
909 649/290

Claims (2)

als Allsführungsbeispiel eine Schaltung für eine Teilungsverhältnis 13:1 dargestellt. Sie ist für eine Eingangsfrequenz von 400 kHz ausgelegt, kann aber bei entsprechender Bemessung bis herunter zu einer Ausgangsfrequenz von etwa 80 Hz betriebssicher arbeiten. Die Betriebsfrequenz wird nach unten hin begrenzt durch den Umstand, daß bei niedrigen Frequenzen die R- und C-Glieder des Kettenleiters groß werden müssen. Die Widerstände kann man aber nicht behebig groß machen, weil parallel zu ihnen die Sperrwiderstände der Dioden liegen. Andererseits können die Kondensatoren, wenn sie große Kapazität haben, unter sonst gleichen Umständen nicht mehr hoch genug aufgeladen werden. Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Frequenzteilung mit Hilfe von Sperrschwingern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des bei Sperrschwingern üblichen i?C-Gliedes ein i?C-Kettenleiter vorgesehen ist und daß die Kondensatoren des Kettenleiters über Dioden parallel aufgeladen werden, während sich das Netzwerk in der Entladungsphase wie ein gewöhnlicher i?C-Kettenleiter verhält.
2. Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufladung der Kondensatoren eine separate Transformatorenentwicklung vorgesehen ist (Abb. 6 und 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 649/290 11.59
DENDAT1069215D Pending DE1069215B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069215B true DE1069215B (de) 1959-11-19

Family

ID=594395

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069215D Pending DE1069215B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1069215B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2239654B2 (de) Einrichtung zur erfassung von unterspannungen in mehrphasensystemen
DE1031417B (de) Verfahren zur Erzeugung einer Spannung hochkonstanter Frequenz
DE2103544A1 (de) Einrichtung zur gleichzeitigen Zun dung von hintereinandergeschalteten Thyristoren
DE2449016A1 (de) Schaltung zum messen des innenwiderstandes eines wechselstromnetzes
DE1763763A1 (de) Spannungsvervielfacher
DE1069215B (de)
DE3234702C2 (de)
DE1087181B (de) Mehrfach-Gegentaktmodulatorschaltung
DE1613688C3 (de) Schaltungsanordnung zur Umformung eines Gleichspannungssignals in ein amplitudenproportionales, sinusförmiges Wechselspannungssignal
DE914287C (de) Elektrisches Filter, welches einen glockenfoermigen Ausgangsimpuls liefert
DE2231216A1 (de) Digital-Analog-Umsetzer
DE2916833C2 (de)
DE573633C (de) Anordnung zur Erzeugung von Wechselstroemen mit rechteckiger Kurvenform
DE2310892A1 (de) Elektronischer integrator
DE902523C (de) Relaislose selbsttaetige Regeleinrichtung fuer elektrische Stromkreise
DE1278546B (de) Schaltungsanordnung zur impulsweisen Energieuebertragung ueber ein Reaktanznetzwerk
DE1139150B (de) Rechteckgenerator mit einer Vierschichtdiode
DE631170C (de) Schaltungsanordnung zur Regelung der Gleichspannung von Gleichrichteranlagen, die mit gittergesteuerten dampf- oder gasgefuellten Entladungsstrecken arbeiten
AT237937B (de) Integrationseinrichtung mit einem Gleichstromverstärker
DE968997C (de) Schaltungsanordnung mit gasgefuellten Entladungsroehren
DE706425C (de) Anordnung zur Gittersteuerung mehrphasiger Umformungseinrichtungen mit gesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken
DE2636691C2 (de) Astabiler Multivibrator
DE1487763C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von elektrischen Impulsen durch gesteuerte Ent ladung eines Kondensators
DE736244C (de) Anordnung zum Erzeugen von elektrischen Spannungsimpulsen
DE959927C (de) Oszillatorschaltung mit Frequenzstabilisierung durch mehrere gleichzeitig auf die erzeugte Frequenz einwirkende elektromechanische Schwinger