DE1065713B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leisten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von LeistenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
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AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
KL.54f 3/10
INTERNAT. KL. B 31 Ä 14.MÄRZ 1957
17. SEPTEMBER 1959 10. MÄRZ 19 6 0
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIiT 1 065 713 (G 21687 VII / 54 f)
Die Erfindung beschäftigt sich mit der Herstellung von geraden Leisten aus Papier und insbesondere mit
der Herstellung von Dekorationsleisten. Die üblichen Dekorationsleisten, die zumeist als Tapetenleisten verwendet
werden, bestehen aus Holz und werden auf den bekannten Holzbearbeitungsmaschinen in umständlicher
Weise spanabhebend geformt und mit den gewünschten Profilen versehen sowie danach angestrichen
oder auch mit Papier, Folie od. dgl. tdklebt.
Holzleisten sind zur Verwendung als Dekorationsleisten zwar üblich, aber wenig geeignet, da sie einerseits
sehr splitterungsempfmdlich gegen Annageln sind, so daß aus diesem Grunde besonders hochwertige
Holzsorten verwendet werden müssen, außerdem häufig die Leisten sich verziehen; zur Vermeidung
dieses Verziehens sind besonders trockene Hölzer erforderlich. Darüber hinaus ist der Werkstoff
Holz ein, verhältnismäßig teurer und hochwertiger Werkstoff, dessen Verwendung für derartige Leisten
sich aus volkswirtschaftlichen Gründen mehr und mehr verbietet. Es ist daher versucht worden, andere
Werkstoffe, wie Kunststoffe, für Dekorationsleisten einzusetzen. Die Verwendung von Kunststoffen für
Dekorationsleisten führt sich in die Praxis nicht ein, weil die Leisten wesentlich zu teuer sind; außerdem
lassen sich derartige Leisten mit Papierauflagen wegen der geringen Adhäsion der Kunststoffe praktisch
nicht kaschieren, d. h. sich nicht den jeweils verwendeten Tapeten od. dgl. anpassen; sie lassen sich
auch nicht nageln und daher nur schwer als Tapetenabschlußleisten anbringen. Gar nicht bewährt haben
sich Leisten, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie aus miteinander verleimten oder gehefteten Lagen
dünner Papp- oder Papierstreifen bestehen. Es handelt sich dabei um die Nachahmung der bekannten Holzleisten
durch schichtweise aufeinandergelegte und miteinander verleimte Papierauflagen. Die Herstellung
dieser Leisten ist schwierig, abgesehen davon sind die Leisten deshalb nicht brauchbar, weil sie sich nach
der Anbringung, insbesondere in feuchten Räumen, aber auch bei Gebrauch in normalen Räumen unter
dem Einfluß der wechselnden Luftfeuchtigkeit verziehen. Endlich ist bei diesen Leisten das Problem
einer beliebigen Profilierung, was für Dekorationsleisten erforderlich ist, nicht gelöst.
Es ist allerdings auch bekannt, Leisten aus schraubenförmig gewickelten Rohren aus Papier, Pappe
od. dgl. unter Verwendung von Profilwalzenpaaren im Anschluß an das Wickeln herzustellen. Die Herstellung
langer, gerader Leisten gelingt auf diese Weise nicht, vielmehr treten bei der Verformung Verwindungen
oder Krümmungen.auf, so daß die Leisten zumindest als Dekorationsleisten, aber auch für viele
andere Zwecke nicht verwendet werden können. Die
IO Verfahren und Vorrichtung
zur Herstellung von Leisten
zur Herstellung von Leisten
Patentiert für:
Rudolf Graser, Gelsenkirchen
Rudolf Graser, Gelsenkirchen
Rudolf Graser, Gelsenkirchen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
so Maßnahmen, die von Preßvorgängen, auch von Preßvorgängen
für Leisten aus Papier, her bekannt sind, und die entsprechenden Vorrichtungen, welche mit
Matrizen und Patrizen arbeiten, tragen zur Lösung des Problems, aus schraubenförmig gewickelten Rohren
gerade Leisten herzustellen, nicht bei.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, gerade Leisten und insbesondere Dekorationsleisten aus gewickelten
Rohren herzustellen, um den kostbaren Werkstoff Holz zu ersetzen, zugleich aber gegenüber
dem Holz die Fertigung zu vereinfachen und die Leisten preiswert in beliebiger Profilierung herzustellen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Leisten, insbesondere Dekorationsleisten,
durch ,stufenweises Verformen von schraubenförmig gewickelten Rohren aus Papier, Pappe u. dgl. unter
Verwendung von Profilwalzenpaaren. Die Erfindung besteht darin, die in einem Profilwalzenpaar bei der
Verformung auftretende Verwindung und Krümmung der werdenden Leiste durch entsprechend versetzte
Anordnung des nächstfolgenden Profilwalzenpaares zu kompensieren. Nach einer bevorzugten Ausführungsform
wird dabei das zu verformende Rohr gemeinsam mit einer mit Hilfe von feuchtem Leim aufgebrachten
Kaschierungsauflage in die nacheinander angeordneten Profilwalzen eingeführt. Auf diese
Weise werden die Leisten offenbar zugleich auf ihrer Oberfläche mit einer Kaschierauflage, die den jeweiligen
dekorativen Erfordernissen angepaßt sein kann, versehen, zugleich wird allerdings, da erfindungsgemäß
von fertigen handelsüblichen Rohren ausgegangen wird, die durch den Leimvorgang nicht mehr
feucht sind, die Verformungsarbeit erleichtert. l
Im einzelnen läßt ich die Erfindung auf verschiedene Weise verwirklichen. So geht ein Vorschlag der
909 726/103
Erfindung, der sich damit beschäftigt, die Kaschierungsauflage möglichst glatt aufzubringen, dahin, daß
die bandförmige Kaschierungsauflage mit ihrer Längsmittellinie in der Rohrachse verlaufend aufgebracht
und durch mit unterschiedlichen Abwälzgeschwindigkeit«!
an dem zu verformenden Rohr ablaufende Walzen der Profilwalzenpaare geglättet wird.
Im allgemeinen wird man bei dem erfindungsgemäßen Verfahren das zu verformende Rohr einseitig
eindrücken sowie gegebenenfalls danach profv-Heren
und dazu mit Hilfe von solchen Profilwalzen verformen, die, in zwei orthogonalen Ebenen versetzt,
z. B. einmal aus der Waagerechten, zum anderen aus der Vertikalen heraus vom Einlauf bis zum Auslauf
im wesentlichen bogenförmig versetzt angeordnet sind. Diese Anordnung berücksichtigt die bei gewickelten
Rohren üblicherweise in einem Profilwalzenpaar auftretende Verwindung und gibt die Einstellung der
nachgeordneten Walzen an, die zur Kompensation dieser Verwindung erforderlich ist. Es empfiehlt sich
dabei, das zu verformende Rohr bei der Profilierung gegen Drehung um seine Längsachse festzuhalten und
von den Profilbetten der Profilwalzen möglichst zu umschließen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß es möglich ist, aus verhältnismäßig
billigen Werkstoffen, wie Papier, hochwertige gerade Leisten, insbesondere Dekorationsleisten, wie Tapetenleisten, beliebiger Profilierung und
Kaschierung mit Dekorationsmaterial, wie Kunststoffstreifen od. dgl., herzustellen, wobei die Leisten ihrerseits
wesentlich vielseitiger verwendbar sind als beispielsweise übliche Dekorationsleisten und außerdem
wesentlich einfacher als diese zu handhaben sind, da die Gefahr der Splitterung, insbesondere beim Annageln,
die bei Holzleisten bisher immer bestand, nicht mehr besteht.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Diese Vorrichtung ist gekennzeichnet durch zumindest zwei paarweise gleichsinnig angetriebene Profilwalzenpaare
in einer gegenüber der Rohrachse bei gerader Durchschubrichtung der Rohre versetzten Anordnung.
Zweckmäßig sind dabei mehrere Profilwalzenpaare in Rohrvorschubrichtung hintereinander und gegen die
Rohrachse in möglichst zwei orthogonalen Ebenen oder Achsen verstellbar angeordnet. Mit einer derartigen
Vorrichtung lassen sich alle bei der Profilierung durch Walzenpaare auftretenden Verwindungen
und Krümmungen kompensieren, so daß mit einfachen Mitteln die Möglichkeit besteht, vollkommen gerade
Leisten herzustellen.
Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher er-
läutert; es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2^ eine Stirnansicht des Gegenstandes nach
Fig. 1,
Fig. 3 und 4 in schematischer Darstellung die versetzte Anordnung der Profilwalzenpaare bei der Vorrichtung
nach den Fig. 1 und 2 in vergrößerter Darstellung.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung zur Herstellung von insbesondere Papierleisten besteht
aus einem' üblichen Maschinengestell 1, welches an einer Seite mit einem Einlaufstück 2 und über seine
Länge mit Profil walzen 3 a, 3b; 4 a, 4b; Sa, 5b; 6 a,
6b; la, 7b zur Profilierung eingeführter Spiralhülsenwickelrohre
8 versehen ist. Die Spiralhülsenwickelrohre
8 werden auf nicht dargestellten Spiralhülsenwickelmaschinen gefertigt. Ihre Herstellung ist
in den Figuren als bekannter Stand der Technik nicht ausführlicher beschrieben. Die Spiralhülsenwickelrohre
8 gelangen über das Einlauf stück 2 und über ein Führungsstück 9 zwischen die Profilwalzen 3a, 3b;
4a,4b; 5a, 5b; 6a,6b; 7a,7b, die je beide angetrieben
und sowohl gegenüber der Horizontalen durch Verstellung der Handräder 10 gegenüber der Vertikalen
auf ihren Achsen 11 durch entsprechende Verstellung ihrer Haltemuttern 12 einstellbar sind. Die
Profilwalzen 3a, 3 b; 4a, 4b; 5a, 5b; 6a, 6b; 7a,7b
sind so ausgebildet, daß beim Durchlaufen des Rohres 8 durch die verschiedenen Walzenpaare das Rohr
sukzessive, d. h. von Stufe zu Stufe, eine fortschreitende Verformung, z. B. ein mondsichelförmiges Zusammendrücken
und damit eine Profilierung zum Erhalt einer leistenförmigen Oberflächengestalt, erfährt.
Die Profilbetten 13 der Walzen 3a, 3b; 4a, 4b; 5a,
5b; 6a, 6b; 7a, 7b umfassen dabei das Rohr praktisch vollständig.
Wie insbesondere die Fig. 3 und 4 erkennen lassen,
sind die Walzenpaare3a, 3b; 4a, 4b; 5a, 5b; 6a, 6b;
7 a, 7 b sowohl gegenüber der Horizontalen 14 als auch gegenüber der Vertikalen 15 vom Einlaufende E
zum Auslaufende A bogenförmig versetzt angeordnet, so daß von Walzenpaar zu Walzenpaar neue Deformationsarbeit
am zu verformenden Rohr 8 durchgeführt und dadurch zugleich das Rohr 8 gerichtet wird.
Zwischen den einzelnen Walzenpaaren 3a, 3 b; 4a, 4b; 5a, 5b; 6a, 6b; 7a, 7b befinden sich Führungsstücke
16, die aus Polyäthylenkunststoffen bestehen, welche ihrerseits durch ihre geringe Adhäsionsfähigkeit ausgezeichnet
sind. Ein Kaschierungsbändstreifen 17, der auf eine Rolle 18 aufgewickelt und in einer Beleimvorrichtung
19 auf seiner Unterseite mit Leim bestrichen ist, wird koaxial mit den zu verformenden
Rohren 8 in das Einlaufstück 2 eingeführt und mit Hilfe von Führungsbahnen 20, das Rohr umschließend,
auf dieses aufgeklebt. Beim weiteren Durchlauf des Rohres 8 durch die erfindungsgemäße Vorrichtung
wird auf der Außenseite so die aufgebrachte Kaschierungsauflage 17 faltenfrei gespannt, während auf der
Innenseite noch ein Andrücken mit Hilfe einer,Feder stattfinden kann.
Claims (11)
1. Verfahren zum Herstellen von Leisten durch stufenweises Verformen von schraubenförmig gewickelten
Rohren aus Papier, Pappe u. dgl. unter Verwendung von Profilwalzenpaaren, dadurch gekennzeichnet,
daß die in einem Profilwalzenpaar (z.B. 3a, 3ί>) bei der Verformung auftretende
Verwindung und Krümmung der werdenden Leiste (8) durch entsprechend versetzte Anordnung
des nächstfolgenden Profilwalzenpaares (z. B. 4 a, 4??) kompensiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zu verformende Rohr (8) gemeinsam
mit einer mit Hilfe von feuchtem Leim aufgebrachten Kaschierungsauflage (17) in die nacheinander
angeordneten Profil walzen (3'a, 3 b bis 7 a, 7 b) eingeführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen! und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bandförmige Kaschierungsauflage
(17) mit ihrer Längsmittellinie in der Rohrachse verlaufend angebracht und durch
mit unterschiedlichen Abwälzgeschwindigkeiten an dem zu verformenden Rohr ablaufende \Valzen der
Profilwalzenpaare (3a, 3b bis 7 a, 7 b) geglättet wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zu verformende
Rohr (8) einseitig eingedrückt sowie gegebenenfalls danach profiliert und dazu mit Hilfe von
solchen Profilwalzen (3 a, 3 b bis 7a, 7 b) verformt
wird, die, in zwei orthogonalen Ebenen versetzt,
z. B. einmal aus der Horizontalen, zum anderen aus der Senkrechten heraus vom Einlauf bis zum
Auslauf im wesentlichen bogenförmig versetzt angeordnet sind.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, da-· durch gekennzeichnet, daß das zu verformende
Rohr (8) bei der Profilierung gegen Drehung um seine Längsachse festgehalten und von den Profilbetten
der Profilwalzen (3a,3b bis 7a, 7b) möglichst
umschlossen wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet
durch zumindest zwei paarweise gleichsinnig angetriebene Profilwalzenpaare (z. B. 3a, 3b und
Aa, Ab) in einer gegenüber der Rohrachse bei gerader Durchschubrichtung der Rohre (8) versetzten
Anordnung.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Profilwalzenpaare (3 a/
3b bis 7a, 7b) in Rohrvorschubrichtung hintereinander
und gegen die Rohrachse in möglichst zwei orthogonalen Ebenen oder Achsen verstellbar angeordnet
sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß beide Walzen eines
Walzenpaares (3 a, 3 b bis 7 a, 7 b) angetrieben, aber in ihrem Durchmesser so unterschiedlich eingestellt
sind, daß sie auf den Berührungsflächen mit dem zu verformenden Rohr (8) nicht mit gleicher
Geschwindigkeit abrollen und folglich zumindest zwischen Rohr (8) und einer der Walzen
(3 a bzw. 3 b bis 7 a bzw. 7 b) sich ein Schub einstellt.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß den Walzenpaaren
(3 a, 3 & bis 7 a, 7 b) eine Vorrichtung (2, 20) zur
Aufbringung einer Kaschierauflage (18), z. B. ein düsenförmiges Einlaufstück (2) mit Führungsbahnen (26), zur Umbiegung von koaxial mit dem
Rohr (8) eingeführten Kaschierstreifen (18) um das Rohr (8) herum zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Profilwalzenpaaren
(z.B. Ία, 4 b und 5a, 5 b) entgegen der Vorschubrichtung trichterförmig geöffnete,
dem Durchmesser des Rohres angepaßte Führungsstücke (9, 16) angebracht sind.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (9> 10) sowie gegebenenfalls Einlauf stück (2),
Führüngsbahnen (20) und Profilwalzen (3 a, 3 b bis la, 7 V) aus Kunststoffen geringer Adhäsion,
z. B. Polyäthylenen, bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 608 142;
französische Patentschrift Nr. 453 200;
USA.-Patentschriften Nr. 2 331 067, 2 255 887,
195 096, 1912 121.
Deutsche Patentschrift Nr. 608 142;
französische Patentschrift Nr. 453 200;
USA.-Patentschriften Nr. 2 331 067, 2 255 887,
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065713B true DE1065713B (de) | 1960-02-18 |
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