DE1065704B - Abschneidvorrichtung fur die Faden bzw Fadenkette an Nahmaschinen - Google Patents

Abschneidvorrichtung fur die Faden bzw Fadenkette an Nahmaschinen

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Publication number
DE1065704B
DE1065704B DENDAT1065704D DE1065704DA DE1065704B DE 1065704 B DE1065704 B DE 1065704B DE NDAT1065704 D DENDAT1065704 D DE NDAT1065704D DE 1065704D A DE1065704D A DE 1065704DA DE 1065704 B DE1065704 B DE 1065704B
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DE
Germany
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cutting device
arm
knife
thread
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1065704D
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Stuttgart Hermann
Original Assignee
Union Specialmaschinenfabnk Gesellschaft mit beschrankter Haftung Stuttgart
Publication date
Publication of DE1065704B publication Critical patent/DE1065704B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B65/00Devices for severing the needle or lower thread

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Abschneidvorrichtung für die Fäden bzw. Fadenkette an Nähmaschinen mit gegeneinander beweglichen, um einen gemeinsamen ortsveränderlichen Schwenkpunkt schwenkbaren Messern, die über den Schwenkpunkt hinausragende Arme aufweisen.
Abschneidvorrichtungen für die Fäden bzw. Fadenkette an Nähmaschinen sind schon in den verschiedenartigen Ausführungsformen bekanntgeworden. Außer Schneidvorrichtungen mit ständig im Rhythmus der Maschine Schneidhübe ausführenden Messern, die außerhalb des Bereichs der Fäden bzw. Fadenkette fest gelagert sind und denen die Fäden bzw Fadenkette zugeführt wird, sind auch schon Abschneidvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen die Messer jeweils nur einen Schneidhub zu einem bestimmten Zeitpunkt ausführen und dabei in den Bereich der Fäden bzw. Fadenkette gebracht werden. Letztere unterscheiden sich im wesentlichen in solche mit einem feststehenden Messer, die in der Regel keinen freien Durchgang des Nähgutes gestatten und lediglich für Kantenarbeit brauchbar sind, und solche, bei denen beide Messer beweglich sind und gemeinsam in den Bereich der Fäden bzw. Fadenkette gerückt werden, wobei diese allgemein, einen freien Stoffdurchgang gestatten.
Bei letzteren bereitet es nun Schwierigkeiten, eine einwandfreie Führung der ortsbeweglichen Lager dieser Vorrichtung zu erreichen. Diese Schwierigkeiten haben zu komplizierten Konstruktionen geführt, bei denen sich die Lager gradlinig bewegen und in Gleitführungen gelagert werden, wobei allgemein die Vorrichtung nach Art einer Schere ausgebildet ist, von der die Schenkel gegeneinander geführt werden. Eine derartige Führung für Lagerbolzen ist bekanntlich nur schwierig mit kleinen Toleranzen herzustellen, wobei sich die Toleranzen während des Betriebes schnell vergrößern, was Anlaß zu Störungen bei diesen Führungen ergibt. :
Ein wesentlicher Mangel besteht außerdem noch darin, daß auf Grund der bei diesen Gleitführungen vorhandenen großen Zahl von Einzelteilen Montage und Demontage der Vorrichtung zum Auswechseln und Nachschleifen der Messer umständlich und zeitraubend ist.
Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abschneidvorrichtung für die Fäden bzw. Fadenkette an Nähmaschinen mit gegeneinander beweglichen, um einen gemeinsamen ortsveränderlichen Schwenkpunkt schwenkbaren Messern, die über den Schwenkpunkt hinausragende Arme aufweisen, zu schaffen, die bei äußerst einfacher Konstruktion die .Mängel derartiger bekannter Abschneidvorrichtungen beseitigt.
Abschneidvorrichtung für die Fäden
bzw. Fadenkette an Nähmaschinen
Anmelder:
Union Specialmaschinenfabrik
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Stuttgart-W, Schwabstr. 33
Hermann Daniel, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß das freie Ende des einen Armes um einen orsfesten Gelenkzapfen schwenkbar gelagert ist, wäh- ' rend das freie Ende des anderen Armes über eine ortsveränderliche Gelenkverbindung mit einem Betätigungselement verbunden ist.
Durch diese Ausgestaltung der Abschneidvorrichtung nach Art einer Schere, von der das untere Ende des einen Armes um einen ortsfesten Gelenkzapfen schwenkbar gelagert ist, wird eine gradlinige Führung von Gelenkzapfen in einer Gleitführung od. dgl. vermieden, und alle Lagerstellen sind lediglich Drehlager, die eine wesentlich bessere Führung und damit eine wesentlich bessere Funktion der gesamten Abschneidvorrichtung gewährleitsen als die geradlinige Führung von Gelenkbolzen in Gleitführungen od. dgl. Letzteres wird ermöglicht durch die Bewegung des freien Schenkels der Schere in einer bestimmten Richtung. Durch diese Bewegung in der bestimmten Richtung wird der mit seinem Ende ortsfest gelagerte Schenkel der Schere um seinen Gelenkpunkt verschwenkt, d. h. in Schneidstellung gebracht und mit seiner Schneide gegen die Schneide des Messers am anderen Schenkel bewegt, dessen Schneide wiederum in entgegengesetzter Richtung auf die Schneide des ersten Messers bewegt wird. Es erfolgt also das Ausschieben der Messer in die Arbeitsstellung und das Gegeneinanderf uhren der Schneiden lediglich auf Grund von Schwen- \ bewegungen, wobei die ortsveränderlichen Gelenk- / punkte zwangläufig um ihre Schwenkachsen geführt ' werden. Statt der unmittelbaren Verbindung des \
909 628/117 '
freien Endes des einen Armes mit einem Betätigungselement, das diesem freien Arm eine Bewegung in eine bestimmte Richtung verleiht, ist es auch möglich, über Zwischenglieder einen Antrieb dieses Armes von einem Betätigungselement zu erreichen. Letzteres kann z. B. erforderlich sein, wenn das Betätigungselement räumlich nicht unmittelbar angeschlossen werden kann. Eine vorteilhafte Anordnung von Zwischengliedern zwischen dem Betätigungselement und dem freien an einem ortsfesten Lager 8 gelenkig gelagert, während der Arm 7 mit einem Hebelarm eines Winkelhebels 9 ein Gelenk 11 bildet. Der Winkelhebel 9 lagert ebenfalls ah einem ortsfesten Lager 12 und ist mit seinem anderen Hebelarm gelenkig an einer Zugstange 13 befestigt, die an dem Anker 14 eines Elektromagneten 15 angelenkt ist. Eine Zugfeder 16 ist einerseits mit dem Winkelhebel 9 und andererseits mit einem Gegenlager 17 verbunden. Schließlich trägt das Lager 12
Ende des angetriebenen Armes der Schneidvorrich- io einen Anschlag 18 für den Winkelhebel.
tung ist dadurch gekennzeichnet, daß der ortsveränderliche Gelenkpunkt am Ende des einen Armes über einen ortsfest gelagerten doppelschenkligen Hebel, z. B. einen Winkelhebel, mit einem Betätigungselement verbunden ist.
Eine besonders vorteilhafte konstruktive Ausbildung der Schneideinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß von den Lagern der Messerarme eines gegen axiale Verschiebung gesichert ist und nach Lösen der
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Messer 3,4 durch eine Feder 21 gegeneinander gedrückt, um einen einwandfreien Schnitt zu erreichen. Die Feder 21 ist auf den Verbindungsbolzen 5 aufgesetzt, und die 15 Federspannung kann mit den Muttern 22 eingestellt werden. Zu diesem Zweck und auch zum Nachschleifen der Messer, sind diese leicht und schnell lösbar befestigt. Der Arm 6 ist mit einem Kopfbolzen 23 an einem Zwischenstück 24 des Lagers 8 befestigt, und Sicherung beide Arme von ihren Lagern abzuziehen 20 zwar liegt der Kopfbolzen 23 in dem Zwischenstück sind und dadurch die gesamte Schneideinrichtung aus ' 24 und ist durch einen Gewindestift 25 axial unverder Maschine herauszunehmen ist. Diese Ausbildung schiebbar gehalten.
gestattet bei einfacher Konstruktion eine schnelle Der Arm 7 ist lediglich auf einen Bolzen 26 aufMontage und Demontage, um die Messer aus- geschoben, der in dem einen Arm des Winkelhebels 9
25 mittels Gewindestifte 27 befestigt ist. Gegen axiales Verschieben ist dieser Arm 7 durch den Kopfbolzen 23 am Arm 6 gesichert. Durch diese Lagerung ist es möglich, lediglich durch Lösen des Gewindestiftes 25 die Messer gemeinsam mit dem Verbindungsbolzen 5 30 aus der Maschine herauszunehmen. Die gleiche Möglichkeit läßt sich natürlich auch durch andere Konstruktionen bei Sicherung nur eines Lagers gegen axiales Verschieben erreichen. So kann z. B. statt des - Kopfbolzens 23 am Zwischenstück 24 ein Zapfen anzum Ein- und Ausschalten des Elektromagneten mög- 35 geordnet sein, auf dem der Arm 6 mit einem Stellring lieh, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Steue- axial unverschiebbar befestigt ist.
rung der Betätigung der Abschneidvorrichtung durch
einen Taster erfolgt, der den Elektromagneten ein- und
ausschaltet.
Ein weiteres Merkmal besteht noch darin, daß zum Öffnen der Schneidvorrichtung und Rückschwenken aus der Arbeitsstellung eine Feder dient.
Schließlich besteht noch ein Merkmal darin, daß vorzugsweise bei hängenden Maschinen für Sackan dem ortsfest gelagerten Arm an-
zuwechseln bzw. nachzuschleifen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der gesamten Einrichtung besteht darin, daß als Betätigungselement ein Elektromagnet dient, dessen Anker direkt oder durch 'eine Zugstange mit dem doppelschenkligen Hebel verbunden ist.
Die Verwendung eines Elektromagneten macht in Verbindung mit einem sogenannten Stoppmotor auch eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung einer Steuerung zur Betätigung der Abschneidvorrichtung bzw.
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schließende Messer zum Erfassen der Fadenkette relativ lang ausgebildet ist und über das Gegenmesser vorsteht.
Diese Ausbildung des einen Messers relativ lang Wirkungsweise der Einrichtung
Bei Einschalten des Elektromagneten 15 wird der Anker 14 in Pfeilrichtung bewegt, zieht die Zugstange 13 ebenfalls in Pfeilrichtung mit, und der Winkelhebel 9 schwenkt in der eingezeichneten Pfeilrichtung um seinen Lagerpunkt 12. Durch diese Bewegung wird der eine Schenkel des Winkelhebels 9 mit dem Arm 7 in Richtung auf die Strecklage bewegt, wodurch der Gelenkpunkt 5 zwischen den Messern 3, 4 die Pfeilbewegung ausführt und die Messer 3, 4 in die in Fig. 2 eingezeichnete Stellung treten. Die Messer 3,
gegenüber dem Gegenmesser ist besonders vorteilhaft 50 4 treten also durch die Stichplatte 2 aus und voll
für Sackzunähanlagen mit hängenden Nähmaschinen, da dieses längere Messer, das als erstes aus der Stichplatte austritt, die Fadenkette einwandfrei erfaßt, ein Abfallen verhindert und somit ein sicheres Abschneiden gewährleistet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Abschneidvorrichtung in Ruhestellung, schematisch dargestellt,
Fig. 2 desgleichen in Arbeitsstellung, Fig. 3 einen Ausschnitt in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 desgleichen von oben gesehen.
In einer lediglich in der Umrißform dargestellten
Nähmaschine 1 sind unterhalb der Stichplatte2 gegeneinander bewegliche Messer 3, 4 angeordnet, die durch 65 sprechende Führung aufweisen. Außerdem ist es
führen dabei eine Schneidbewegung. Nach Abschalten des Elektromagneten 15 zieht die Feder 16 die Abschneidvorrichtung wieder in die Ausgangsstellung nach Fig. 1 zurück.
k Es ist nun natürlich möglich, abweichend von dem ,geschriebenen Beispiel, den Anker 14 unmittelbar an den Gelenkpunkt 11 des Armes 7 anzuschließen und die Teile 9, 12 und 13 fortfallen zu lassen, wenn der Magnet 15 räumlich in dieser Anordnung untergebracht werden kann. Die Zugrichtung des Ankers 14 müßte in diesem Fall natürlich in der Tangente des von dem Gelenkpunkt 11 bei der dargestellten Ausführung beschriebenen Kreisbogens liegen, und der Anker 14 müßte in dieser Richtung eine ent-
einen Verbindungsbolzen 5 miteinander verbunden sind. Auf den Verbindungsbolzen 5 ist in üblicher Weise eine Druckfeder aufgesetzt, die die Messer 3, gegeneinander drückt. Die Messer 3, 4 ragen mit
g
Armen 6., 7 über das Gelenk 5 hinaus. Der Arm 6 ist 70 das Abschneiden ausüben.
natürlich auch möglich, die gesamte Einrichtung oberhalb der Stichplatte anzuordnen, so daß die Schneiden von oben in Richtung auf die Fäden bzw. Fadenkette bewegt werden und bei dieser Bewegung

Claims (6)

I 065 Patentansprüche:
1. Abschneidvorrichtung für die Fäden bzw. Fadenkette an Nähmaschinen mit gegeneinander beweglichen, um einen gemeinsamen ortsveränderlichen Schwenkpunkt schwenkbaren Messern, die über den Schwenkpunkt hinausragende Arme aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des einen Armes (6) um einen ortsfesten Gelenkzapfen (8) schwenkbar gelagert ist, während das freie Ende des anderen Armes (7) über eine ortsveränderliche Gelenkverbindung (11) mit einem Betätigungselement (14, 15) verbunden ist.
2. Abschneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsveränderliche Gelenkpunkt am Ende des einen Armes (7) über einen ortsfest gelagerten doppelschenkligen Hebel (9), z.B. einen Winkelhebel, mit einem Betätigungselement (14, 15) verbunden ist.
3. Abschneidvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Betäti- ao gungselement in an sich bekannter Weise ein Elektromagnet (14,15) dient, dessen Anker (14) direkt oder durch eine Zugstange (13) mit dem doppelschenkligen Hebel (9) verbunden ist.
4. Abschneidvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von den Lagern der Messerarme (6, 7) lediglich eines gegen axiale Verschiebung gesichert ist und nach Lösen der Sicherung (25) beide Arme (6, 7) von ihren Lagern abzuziehen sind und dadurch die gesamte Schneideinrichtung aus der Maschine herauszunehmen ist.
5. Abschneidvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen der Schneidvorrichtung und Rückschwenken aus der Arbeitsstellung in an sich bekannter Weise eine Feder (16) dient.
6. Abschneidvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, vorzugsweise bei hängenden Maschinen für Sackzunähanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem ortsfest gelagerten Arm (6) anschließende Messer (3) zum Erfassen der Fadenkette relativ lang ausgebildet ist und über das Gegenmesser (4) vorsteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 707 927.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 628/117 9.59
DENDAT1065704D Abschneidvorrichtung fur die Faden bzw Fadenkette an Nahmaschinen Pending DE1065704B (de)

Publications (1)

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DE1065704B true DE1065704B (de) 1959-09-17

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DE (1) DE1065704B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2743727A1 (de) * 1976-10-06 1978-04-13 Union Special Corp Vorrichtung zum abschneiden des nadel- und spulenfadens an einer automatischen naehmaschine
DE3400697C1 (de) * 1984-01-11 1985-06-20 Dürkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld Schneidvorrichtung an einer Naehmaschine zum Durchschneiden wenigstens einer Fadenkette oder eines angenaehten Bandes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2743727A1 (de) * 1976-10-06 1978-04-13 Union Special Corp Vorrichtung zum abschneiden des nadel- und spulenfadens an einer automatischen naehmaschine
DE3400697C1 (de) * 1984-01-11 1985-06-20 Dürkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld Schneidvorrichtung an einer Naehmaschine zum Durchschneiden wenigstens einer Fadenkette oder eines angenaehten Bandes

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