DE1064112B - Gegentakt-B-Verstaerker - Google Patents

Gegentakt-B-Verstaerker

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Publication number
DE1064112B
DE1064112B DET11816A DET0011816A DE1064112B DE 1064112 B DE1064112 B DE 1064112B DE T11816 A DET11816 A DE T11816A DE T0011816 A DET0011816 A DE T0011816A DE 1064112 B DE1064112 B DE 1064112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
push
pull
transistors
emitters
Prior art date
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Pending
Application number
DET11816A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz-Georg Von Kramolin
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/26Push-pull amplifiers; Phase-splitters therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind mit Röhren bestückte Gegentaktverstärker bekannt, bei denen in den Kathodenzuleitungen eine Induktivität liegt, deren Mitte für die Speiseleitung angezapft ist. Es ist ferner bekannt, beide Kathoden mit dem Bezugspunkt der Speisespannung über veränderbare Widerstände zu verbinden, um die Eigenschaften des Verstärkers zu verändern. Auch ist es bekannt, den in der Speiseleitung zu den Kathoden liegenden Widerständen gemeinsam einen regelbaren Widerstand parallelzuschalten, durch den Doppelregler zur Veränderung der Eigenschaften beider Verstärkerhälften vermieden werden.
Die Erfindung betrifft einen mit Transistoren bestückten Gegentakt-B-Verstärker und bezweckt, den Eingangswiderstand und die Ausgangsleistung des Verstärkers trotz schwankender Signalspannung konstant zu halten. Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß bei einem Gegentakt-B-Verstärker mit Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps in Emitterschaltung eine zwischen die Emitter geschaltete Induktivität mit ao Mittelanzapfung für die Speisespannung durch einen einstellbaren stromabhängigen Widerstand überbrückt ist. Da der Eingangswiderstand der Transistoren des Gegentakt-B-Verstärkers von der Größe der Eingangsspannung abhängig ist, ermöglicht die Einstellung des stromabhängigen Widerestandes, welcher die Induktivität in den Zuleitungen zu den Emittern überbrückt, die Konstanthaltung des Eingangswiderstandes und der Ausgangsleistung bei schwankender Signalspannung über den Arbeitsbereich des Verstärkers.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Diese zeigt die Schaltung eines Gegentakt-B-Verstärkers für Impulsbetrieb, welcher mit Transistoren ausgerüstet ist.
An den Klemmen 1, 2 liegt ein Serienresonanzeingangskreis, der aus den Kondensatoren EC1 und EC 2 sowie der Primärwicklung EP eines Transformators gebildet ist. Der Verstärker besteht aus zwei Transistoren Tl und Tl. In dem Wechselstromkreis des Gegentaktverstärkers liegt außer der Primärwicklung AP des Ausgangstransformators eine Induktivität L. Der Ausgangskreis wird durch die Kondensatoren AC1 und AC 2 sowie die Sekundärwicklung" AS des Ausgangstransformators als Reihenresonanzkreis gebildet. An die Klemmen 3, 4 wird die weiterführende Leitung angeschlossen. Über die Mitte der Induktivität L, welche mit den Emittern der beiden Transistoren T1 und T 2 verbunden ist, und die Mittelanzapfung der Wicklung AP erfolgt die Speisung des Verstärkers mit Gleichspannung aus der Batterie B. Über die Widerstände Rl und R2 und die Mittelanzapfung der Sekundärwicklung ES des Eingangstransformators wird die für Gegen-Gegentakt -B -Verstärker
mit Transistoren
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Franz-Georg von Kramolin, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
takt-B-Verstärker erforderliche feste Vorspannung geschaffen.
Gemäß der Erfindung ist die zwischen die Emitter geschaltete Induktivität L durch einen einstellbaren stromabhängigen Widerstand Rr überbrückt. Der Widerstand Rr mindert den Wechselstromwiderstand zwischen den Emittern. Durch die Bemessung des Widerstands Rr kann die zwischen den Emittern auftretende Gegenkopplungsspannung eingestellt werden. Mit dem Grad der Gegenkopplung ändert sich die Ausgangsamplitude sowie der Eingangswiderstand des Verstärkers. Infolge der Stromabhängigkeit des Widerstandes wird das Verhältnis der Amplitudenänderung des Eingangskreises zur Amplitudenänderung des Ausgangskreises kleiner als Eins.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gegentakt-B-Verstärker mit Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps in Emitterschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen die Emitter geschaltete Induktivität mit Mittelanzapfung für die Speisespannung durch einen einstellbaren stromabhängigen Widerstand (Rr) überbrückt ist, damit Eingangswiderstand und Ausgangsleistung des Verstärkers trotz schwankender Signalspannung konstant bleiben.
    909 609/312
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB529044A (en) * 1939-05-09 1940-11-13 Cossor Ltd A C Improvements in electric circuits comprising electronic discharge devices
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CH302745A (de) * 1951-06-15 1954-10-31 Philips Nv Verstärkerschaltung.

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