DE1056842B - Verfahren und Einrichtung zur beruehrungslosen Breitenmessung - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur beruehrungslosen BreitenmessungInfo
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Description
Zur berührungslosen Messung der Breite, insbesondere von bandförmigem Material, ist es bereits bekannt,
zwei Fernsehaufnahmekameras vorzusehen, welche auf die Kanten des zu messenden Gutes eingestellt
sind und aus den von den beiden Kameras gelieferten Signalen Meßspannungen zur Anzeige der
Breite abzuleiten. Derartige Anordnungen haben jedoch den Nachteil, daß es sehr schwierig ist, die Abtastung
der beiden Kameras völlig synchron ablaufen zu lassen und daß es nicht möglich ist, eventuelle
Fehler, Unstimmigkeitsstellen od. dgl. in den signalerzeugenden Elektroden der Bildaufnahmeröhren zu
kompensieren. Insbesondere ergibt sich die Schwierigkeit, bei Ausfall einer Bildaufnahmeröhre beide
Röhren, auch die noch betriebsfähige zweite, auszuwechseln und durch speziell ausgewählte und verglichene
Röhren ersetzen zu. müssen.
Bei einem anderen bekannten Verfahren wird eine Blende, die in einem zu einem endlosen Band zusammengeschlossenen
Träger vorgesehen ist, vor einem lichtempfindlichen Element mit konstanter Geschwindigkeit
vorbeigezogen. Dabei wird das ganze zu messende bandförmige Gut abgebildet. Diese Anordnung
besitzt den Nachteil einer zu geringen Auflösung, da der Schlitz nicht beliebig schmal gemacht werden
kann, und deshalb ist es nicht möglich, bei einer bestimmten geforderten absoluten Genauigkeit breitere
Materialien zu messen. Die Anordnung ist daher nur für relativ schmale bandförmige Materialien geeignet.
Außerdem ist die Meßgenauigkeit sehr gering, da das Blickfeld des lichtelektrischen Elementes die
ganze Breite des Bandes erfassen muß.
Die Nachteile und Mangel der bekannten Anordnungen werden nach der Erfindung dadurch behoben,
daß bei einem Verfahren zur berührungslosen Breitenmessung, insbesondere von bandförmigem
Material, die beiden Meßkanten des Objektes über je eine zugehörige Optik auf je einem mit einer
Schlitz- oder Lochblende versehenen Fotomultiplier zur Abbildung gebracht werden und daß im optischen
Strahlengang rotierende oder schwingende Spiegel vorgesehen sind, deren Antrieb so ausgebildet ist, daß
sich die Abbildungen der beiden Meßkanten mit völlig gleicher Geschwindigkeit über die (Schlitz-) Blenden
bewegen, und daß die Breitenmessung auf eine an sich bekannte Phasenvergleichsmessung der von den
beiden Fotomultipliern gelieferten elektrischen Impulse zurückgeführt wird. Durch das erfindungsgemäße
Verfahren wird eine wesentlich erhöhte Meßgenauigkeit erzielt, da sich unter anderem das zur
Abbildung der Meßkanten nötige Bildfeld nur auf einem Bruchteil der gesamten Breite des Materials
erstreckt und daher auftretende Breitenänderungen mit größerer relativer Genauigkeit erfaßt werden kön-
Verfahren und Einrichtung
zur berührungslosen Breitenmessung
zur berührungslosen Breitenmessung
Anmelder:
Max Grundig,
Fürth (Bay.), Kurgartenstr. 37
Dipl.-Phys. Walter Mayer, Fürth (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nen. Zusätzlich ergibt sich der Vorteil einer erhöhten Betriebssicherheit der zugehörigen Anlage. Die lichtempfindliche
Fläche der Fotomultiplier kann sehr klein gehalten werden, wodurch sich weitere Einsparungen
und Vereinfachungen ergeben.
Die Auswertung der von den beiden Fotomultipliern gelieferten Impulse in Phasenvergleichsschaltungen
ist an sich bekannt. Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht
darin, daß die Bewegungen beider Abbildungen durch mit gleicher Geschwindigkeit rotierende Spiegel bewirkt
werden, die durch aus dem gleichen Netz gespeiste Synchronmotore angetrieben sind. Infolge
Ungleichmäßigkeiten der Motoren, beispielsweise verschiedener Lagerreibung od. dgl., läßt sich keine
völlige Phasenstarrheit zwischen den beiden Motoren erreichen, während die Winkelgeschwindigkeit jedoch
sehr genau übereinstimmt. Um eindeutige Bezugsimpulse zu erhalten, werden erfindungsgemäß auf den
Motorachsen, oder an anderen geeigneten Stellen der Synchronmotore, Mittel (z. B. Magnetpole) vorgesehen,
die an feststehenden, justierbaren Einrichtungen (z. B. Spulen) vorbeibewegt werden. Diese Mittel
erzeugen dann gemeinsam einen Startimpuls. Dabei wird die Justierung derart vorgenommen, daß der
Startimpuls ausgelöst wird, sobald der Spiegel das zu beobachtende Meßfeld, in dem sich die Kanten des
zu messenden Gutes bewegen können, erreicht. Beim Weiterdrehen des Spiegels wird sodann durch den
Helligkeitssprung an der Meßkante im Fotomultiplier der Meßimpulse erzeugt. Zur Messung der Breite wird
dann die zeitliche Differenz zwischen den beiden Meßimpulsen verwendet, wobei die Startimpulse als Bezugsgrößen
dienen.
909509/204
Bei einer möglichen Ausführungsform wird durch den Startinipuls des einen Motors eine triggerbare
Zeitablenkschaltung einer Kathodenstrahlröhre angestoßen. Der Elektronenstrahl schreibt daher eine Zeitachse
auf den Bildschirm. Gleichzeitig wird an diese Schaltung der Fotomultiplier angeschlossen, und
zwar so, daß der Meßimpuls eine Auslenkung der Zeitachse bewirkt. Aus der Zeitdauer zwischen dem
Startimpuls und dem Meßimpuls läßt sich nun, gegebenenfalls durch eine Skala oder Eichteilung die
Entfernung der Meßkante von der Meßfeldgrenze bestimmen bzw. anzeigen. Prinzipiell ist daher für
die Messung der Breite von bandförmigen Materialien nur eine Anordnung der beschriebenen Art nötig. Es
besteht dabei jedoch die Gefahr, daß bei gleichbleibender Breite, jedoch paralleler Verschiebung des Gutes,
Meßfehler auftreten. Diese könnten nur dadurch vermieden werden, daß die andere Meßkante in ihrer
Lage dauernd völlig eindeutig festgelegt ist. Da dies jedoch unter Umständen größeren Aufwand erfordert,
empfiehlt sich die Verwendung zweier gleichartiger Anordnungen für jede Meßkante des Gutes, wodurch
Parallel verschiebungen ohne Wirkung auf die Anzeige bleiben. In die auf die Kathodenstrahlröhre geschriebene
Zeitachse können durch an sich bekannte, geeignete Schaltungen äquidistante Bezugszeichen durch
Hell- oder Dunkeltastung eingeblendet werden. Es ist vorteilhaft, den Startimpuls auf dem Bildschirm in
an sich bekannter Weise zu unterdrücken. Die Auswertung der Phasendifferenz zwischen den beiden
Meßimpulsen erfolgt dann vorteilhafterweise in der Art, daß durch den ersten Startimpuls die Zeitablenkschaltung
einmal angestoßen wird und vom Fotomultiplier der Meßimpuls auf der Zeitachse erscheint.
Der oder die Spiegel, die dem zweiten Multiplier zugeordnet sind, sind gegenüber dem des ersten
etwas verdreht, so daß der Startimpuls des zweiten Synchronmotors während der Meßpause der ersten
Anordnung auftritt. Die Zeitablenkung der Kathodenstrahlröhre wird daher abwechselnd von der
einen Anordnung und von der anderen Anordnung ausgelöst. Zur Unterscheidung der Meßimpulse ist es
zweckmäßig, diesen entgegengesetzte Polarität zu geben. Sofern das zu messende Gut die vorgesehene
Breite besitzt, erscheinen auf dem Schirmbild die beiden Meßimpulse genau übereinander. Sobald zwischen
den beiden Meßimpulsen eine zeitliche Verschiebung auftritt, bedeutet dies, daß die Breite des
Bandes nicht das Sollmaß besitzt. Dabei ist es natürlich von der Einstellung der Anordnung abhängig, ob
ein Voreilen des ersten, beispielsweise der linken Kante zugeordneten Impulses vor dem der anderen
Kante zugehörendem Impuls eine Verbreiterung oder Verschmälerung anzeigt. Diese Zuordnung hängt von
der Anordnung der Spiegel, von der Polung der Fotomultiplier u. dgl. ab. Sie läßt sich sehr einfach von
vornherein für eine gegebene Anordnung fest einstellen und die Anzeige dann endgültig in Verbreiterung
oder Verengerung eichen. Bei einer Parallelverschiebung des zu messenden Gutes werden auch die
beiden Meßimpulse auf der Zeitachse verschoben, jedoch um denselben Betrag, so daß sie trotzdem in
Deckung bleiben.
Bei einer anderen möglichen Ausführungsform des Verfahrens wird durch die Startimpulse jeweils ein
Univibrator angestoßen, und jeder dieser Univibratoren wird durch den zugehörigen Meßimpuls wieder
in die vorherige Lage zurückgekippt. Die Univibratoren geben daher Rechteckspannungen ab, deren
Dauer abhängig ist von den Zeitintervallen zwischen Startimpuls und Meßimpuls. Diese in den beiden
Kanälen erzeugten Rechteckimpulse werden einer an sich bekannten Brückenschaltung zugeführt und
steuern dort ein Anzeigegerät, eine Regelvorrichtung 5 oder Steuereinrichtung od. dgl. Dabei ist die Ansprechzeit
der Brücke wesentlich größer zu wählen als die Meßfrequenz, weil nur ein zeitlicher Mittelwert
angezeigt werden kann, da zwischen den beiden Rechteckimpulsen, die von den jeweiligen
ίο Univibratoren geliefert werden, keine Phasenstarrheit
besteht.
Zur Wiedergabe der getriggerten Zeitablenkung können beliebige Kathodenstrahlröhren verwendet
werden, beispielsweise Oszillografenröhren, aber auch normale Fernsehbildröhren mit magnetischer oder
elektrostatischer oder gemischter Ablenkung. Dabei ergibt sich, daß die Verwendung größerer Fernsehbildröhren
vorteilhafter ist, da die Anzeige mit größerer Helligkeit und besserer Sichtbarkeit, auch
auf größere Distanzen, erfolgt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, welche Ausführungsformen einer Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens darstellt, näher erläutert. In der Fig. 1 ist schematisch eine Meßanordnung zur
Durchführung des Verfahrens gezeigt. Dabei sind die Kanten 1 und 2 des zu messenden bandförmigen Materials
3 durch geeignete Lichtquellen 4 und 5 derart beleuchtet, daß beispielsweise das Material 3 dunkel
erscheint und die rechts und links von den Kanten 1 und 2 befindlichen Teile hell. Dieser Helligkeitssprung
wird mit Hilfe der Spiegeleinrichtung 6 und 7 und der Optiken 8 und 9 auf den Fotomultipliern 10 und
11 abgebildet. Vor den Fotomultipliern 10 und 11 sind Blendeneinrichtungen 12 und 13 vorgesehen,
welche als Schlitz- oder Lochblenden ausgebildet sein können und deren wirksame öffnung vorzugsweise
justierbar ist. Die Öffnung der Blenden 12 bzw. 13 wird dabei derart gewählt, daß einerseits die für die
Fotomultiplier 10., 11 notwendige Lichtmenge durchgelassen
wird und andererseits der entstehende Meßimpuls beim Überstreichen des Spiegelbildes möglichst
kurz bleibt. Die beiden Spiegeleinrichtungen 6 und 7, welche in der Zeichnung als Spiegelräder dargestellt
sind, auf welchen jeweils vier Spiegel 14 angebracht sind, werden durch Synchronmotore 15 und
16 mit völlig gleicher Geschwindigkeit angetrieben. Die Synchronmotore 15 und 16 werden von einer gemeinsamen
Spannungsquelle 17, welche zweckmäßig an das Netz angeschlossen ist, gespeist. Durch die
(nicht gezeichneten) Mittel an den Synchronmotoren 15 und 16 werden Startimpulse zur Erzeugung einer
Zeitbasis mit Hilfe einer triggerbaren Zeitablenkschaltung 18 auf einer angeschlossenen Kathodenstrahlröhre
19 gewonnen. Die Erzeugung der nötigen Ablenkspannungen und der anderen für den Betrieb
der Kathodenstrahlröhre 19 nötigen Impulse u. dgl. geschieht in der Einrichtung 20. Die Meßimpulse aus
den Fotomultipliern 10 und 11 werden ebenfalls der Einrichtung 20 zugeführt. Dort wird einer der beiden
in der Phase umgedreht und beide der Vertikalablenkstufe der Kathodenstrahlröhre 19 zugeleitet.
Wie in Fig. 2 gezeigt wird, ist es auch möglich, die Startimpulse zur Auslösung von Univibratorschaltungen
in den Stufen 21 und 21' zu benutzen, wobei die Univibratoren durch die von den Multipliern 10 und
11 gelieferten Meßimpulse wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgekippt werden. Die dadurch in den
beiden Kanälen erzeugten Rechteckspannungen werden der Brückenschaltung 22 zugeführt und erzeugen
dort eine Spannung, welche zur Steuerung eines An-
Claims (10)
1. Verfahren zur berührungslosen Breitenmessung·, insbesondere von bandförmigem Material,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Meßkanten des Objektes über je eine zugehörige Optik auf je
einen mit einer Schlitzblende oder Lochblende versehenen Fotomultiplier zur Abbildung gebracht
werden und daß im optischen Strahlengang rotierende oder schwingende Spiegel vorgesehen
sind, deren Antrieb so ausgebildet ist, daß sich die Abbildungen der beiden Meßkanten mit völlig
gleicher Geschwindigkeit über die (Schlitz-) Blenden bewegen und daß die Breitenmessung auf
eine an sich bekannte Phasenvergleichsmessung der von den beiden Fotomultipliern gelieferten
elektrischen Impulse zurückgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bewegungen beider Abbildungen
durch mit gleicher Geschwindigkeit rotierende Spiegel bewirkt werden, die durch aus
dem gleichen Netz gespeiste Synchronmotore angetrieben sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Synchronmotoren,
vorzugsweise an deren Motorachsen, Mittel (z. B. Magnetpole) angebracht sind, die in
Verbindung mit einer feststehenden, justierbaren Einrichtung (z. B. Spulen) zu einem definierten
Zeitpunkt je einen Startimpuls erzeugen.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese Startimpulse
eine triggerbare Zeitablenkschaltung einer Kathodenstrahlröhre anstoßen und daß die von
den zugehörigen Multipliern gelieferten Meßimpulse als Auslenkungen auf dieser Zeitachse erscheinen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Multipliern zugeordneten
Meßimpulsen entgegengesetzte Polarität besitzen und daß die Triggerung der Zeitablenkschaltung
der Kathodenstrahlröhre durch die eine Meßanordnung in der Meßpause der anderen Anordnung fällt, derart, daß auf dem Bildschirm
der Kathodenstrahlröhre beide Meßimpulse in aufeinanderfolgenden Ablenkperioden geschrieben
werden, aber durch die Meßfrequenz bedingt, gleichzeitig sichtbar sind.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zeitachse
dunkel- oder hellgetastete Maßstabimpulse eingeblendet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Startimpulse je einen Univibrator
zum Umkippen bringen, während die Meßimpulse die Univibratoren, wieder zurückkippen
lassen, und daß die derart erzeugten Rechteckspannungen einer an sich bekannten Brückenschaltung zugeführt werden und aus der
unterschiedlichen Breite der Rechtecke eine Anzeigespannung abgeleitet wird, welche Anzeigeinstrumente,
Schreiber, Steuer- oder Regelglieder beeinflußt.
8. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet,
daß durch geeignete Beleuchtungseinrichtungen die Meßkanten des zu messenden bandförmigen
Materials auf rotierende oder schwingende Spiegel abgebildet werden, daß Optiken zur Abbildung
der Spiegelbilder auf der wirksamen Öffnung von S Fotomultipliern vorgesehen sind, welchen vorzugsweise
justierbare Schlitz- oder Lochblenden vorgeschaltet sind, daß eine Phasenvergleichsschaltung
zum zeitlichen Vergleich der von den beiden Fotomultipliern gelieferten Meßsignale
vorgesehen ist und an diese, eventuell unter Zwischenschaltung der Verstärkerstufe, eine Anzeigevorrichtung,
Steuer- oder Regeleinrichtung od. dgl. angeschlossen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Antrieb der rotierenden Spiegel mit der gleichen Geschwindigkeit zwei
von derselben Spannung gespeiste Synchronmotore vorgesehen sind, daß an den Synchronmotoren
Mittel zur Ableitung von Start-Impulsen angebracht sind und daß weiters Einrichtungen
vorgesehen sind, die eine Darstellung der zeitlichen Folge von Start- und Meßimpulsen und
deren relativen Abstand auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre gestatten, bzw. Mittel vorgesehen
sind zur Umformung der Start- und Meßimpulse in Rechtecke und zur Anzeige und/oder
Auswertung der Unterschiede der zeitlichen Länge dieser Rechtecke.
10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Spiegel
in Form von Spiegelrädern mit geradzahlig mindestens je vier entsprechend gegeneinander versetzten
Spiegel ausgeführt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 509/204 4.59
Priority Applications (4)
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Publications (1)
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| DE1056842B true DE1056842B (de) | 1959-05-06 |
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ID=7122346
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEG24080A Pending DE1056842B (de) | 1958-03-12 | 1958-03-12 | Verfahren und Einrichtung zur beruehrungslosen Breitenmessung |
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| DE (1) | DE1056842B (de) |
| FR (1) | FR1217710A (de) |
| GB (1) | GB861029A (de) |
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- BE BE571761D patent/BE571761A/xx unknown
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- 1958-03-12 DE DEG24080A patent/DE1056842B/de active Pending
- 1958-10-13 GB GB3257258A patent/GB861029A/en not_active Expired
- 1958-11-18 FR FR779444A patent/FR1217710A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE571761A (de) | |
| FR1217710A (fr) | 1960-05-05 |
| GB861029A (en) | 1961-02-15 |
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