DE1054397B - Bohrspindel fuer Grosslochbohrmaschinen mit in einem Fuehrungsrahmen an zwei Holmen gefuehrtem Bohrgetriebe und gesondert angeordnetem Vorschubantrieb - Google Patents

Bohrspindel fuer Grosslochbohrmaschinen mit in einem Fuehrungsrahmen an zwei Holmen gefuehrtem Bohrgetriebe und gesondert angeordnetem Vorschubantrieb

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DE1054397B
DE1054397B DEM30196A DEM0030196A DE1054397B DE 1054397 B DE1054397 B DE 1054397B DE M30196 A DEM30196 A DE M30196A DE M0030196 A DEM0030196 A DE M0030196A DE 1054397 B DE1054397 B DE 1054397B
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DE
Germany
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drilling
spindle
drill
insert
drilling spindle
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DEM30196A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Duempelmann
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Maschinenfabrik Korfmann GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Korfmann GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/02Couplings; joints
    • E21B17/04Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like
    • E21B17/042Threaded

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

DEUTSCHES
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INTERNAT. KL. E 21 C
PATENTAMT
M30196VI/5b
ANMELDETAG: 10.APRIL1956
B EKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 9.APRIL1959
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bohrspindel für Großlochböhrmaschinen für den Bergbau od. dgl. mit in einem Führungsrahmen an zwei Holmen geführtem Bohrgetriebe und gesondert angeordnetem Vorschubantrieb. Eine Großlochbohrniaschine mit getrenntem Bohr- und Vorschubmotor, bei der der auf den beiden Holmen des Bohrrahmens geführte BoJinnotoi" durch eine innerhalb dieses Rahmens angeordnete Vorschubspindel vorgeschoben wird, ist bekannt (s. Zeitschrift »Bergfreiheit«, 1953, S. 302). Auch ist eine Großlochbohrmaschine nicht mehr neu, bei der das Maschinengehäuse in einem aus Kopf- und Fußtraverse sowie aus zwei mit Verzahnungen versehenen, zylindrischen Führungen gebildeten Maschinenrahmen in Bohrrichtung verschiebbar angeordnet ist (s. Zeitschrift »Glückauf«, 1954, S. 1096, Abb. 7).
Bekannt sind ferner Kohlebohrmaschinen, mit denen Sprenglöcher gebohrt werden, deren Vorschubspindel mit ihrem hinteren Ende in einem ortsfest angeordneten Rohr längsverschieblich und einstellbar gelagert ist und eine in ihr Gewinde eingreifende Mutter trägt, die gegen das Rohr anpreßbar ist (deutsche Patentschrift 689 812). Es ist ferner bekannt, daß Schlagkolben bei Bohrhämmern u. dgl. mit einem Hohlkanal fürdenSpülwasserdurchtrittversehenwerden (deutsche as Patentschrift 626 056).
Leistungsfähige Großlochbohrmaschinen verlangen entsprechend starke Bohrgestänge, die mit Gewindeverbindungen, ähnlich wie bei Erdölbohrung, miteinander verschraubt werden. Die Untertageverhältnisse lassen aus räumlichen Gründen nur die Verwendung von verhältnismäßig kurzen Einzelgestängen zu. Die Folge davon ist, daß erhebliche Nebenzeiten beimEin- und Ausbau der einzelnen Gestängestücke entstehen. Eine Schwierigkeit besteht ferner darin, den Vorschub des Getriebegehäuses beim Verbinden und Lösen des Gestänges so mit der Drehzahl der Bohrspindel zu kuppeln, daß er der Steigung des Verbindungsgewindes entspricht.
Die Erfindung will die genannten Nachteile beseitigen, d. h. die Nebenzeiten beim Gestängewechsel verkürzen und insbesondere die Beschädigungen der Gewindeverbindungen bei dieser Arbeit vermeiden. Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung vor, die Bohrspindel aus zwei Teilen herzustellen und ihren inneren, das Gewinde zur Aufnahme des Bohrgestänges aufweisenden Einsatzteil als längsverschieblichen Kolben auszubilden, der mittels eines mechanischen, pneumatischen oder hydraulischen Druckmittels gegen das zu verbindende Gegengewinde des Bohrgestänges der- so art vorschiebbar ausgebildet ist, daß nach Einschalten der Drehbewegung die Gewindeverbindung zwischen Bohrspindel und Gestänge herstellbar ist. Der verschiebbare Teil der Bohrspindel ist in seinem mitt-Bohrspindel für Großlochbohrmaschinen
mit in einem Führungsrahmen an zwei
Holmen geführtem Bohrgetriebe
und gesondert angeordnetem
Vorschubantrieb
Anmelder:
Maschinenfabrik Korfmann, G. m. b. H.,
Witten/Ruhr, Bruchstr. 36
Wilhelm Dümpelmann, Witten/Ruhr,
ist als Erfinder genannt worden
leren Teil als Keilwelle oder als Mehrkantprofil ausgeführt, damit das Drehmoment von der Außenwelle übertragen werden kann. Der verschiebbare Teil der Bohrspindel weist ferner einen Bund auf, der die Bohrdrücke in beiden Richtungen auf Anschläge überträgt.
Die Entfernung dieser Anschläge voneinander ist entsprechend der ein- bzw. auszuschraubenden Gewindelänge bemessen.
Für die Zuführung des bei Großlochbohrung-en erforderlichen Spülwassers wird allgemein ein besonderer Spülkopf zwischen Bohrspindel und Bohrgestänge vorgesehen. Diese Spülköpfe vergrößern in unerwünschter Weise die Baulänge der gesamten Maschine und sind wegen ihres großen Durchmessers nur schwierig abzudichten. Gemäß der Erfindung ist die Abdichtung bei der drehenden Bewegung sicherer, weil es sich nur um verhältnismäßig kleine Durchmesser handelt. Da der Bohrspindeleinsatz jedoch zusätzlich eine hin- und hergehende Längsbewegung ausführt, können dadurch Undichtigkeiten auftreten und Spülwasser in den Getrieberaum eindringen. Hier schafft die Erfindung insofern Abhilfe, als dem Getrieberaum ein gegen diesen abgedichteter Leckwasserraum vorgeschaltet ist. Dieser Leckwasserraum steht über einen Kanal und ein Mehrwegeventil mit dem Freien in Verbindung, so daß eventuell auftretendes Leckwasser ungehindert abfließen kann. Auf diese Weise wird verhindert, daß das unter hohem Drude stehende Spülwasser über die Abdichtungsorgane in den Getrieberaum gelangen kann. Dabei ist die Bohrspindel hohl ausgeführt, und das Spülwasser wird ihr
809 789/4

Claims (5)

durch einen besonderen Anschluß zugeführt. Durch die Hohlspindel und die Hohlgestänge gelangt das Spülwasser zum Bohrwerkzeug. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt durch ein Getriebe mit eingefahrenem Bohrspindelemsatz einer Großlochbohrmaschine mit nicht eingeschraubtem Bohrgestänge, Abb. 2 einen Längsschnitt gemäß Abb. 1 mit ausgefahrenem Bohrspindeleinsatz und eingeschraubtem Bohrgestänge, Abb. 3 einen Längsschnitt durch das Bedienungsund Entlastungsventil in Absperrstellung, Abb. 4 einen Längsschnitt nach Abb. 3 mit geöffnetem Druckmitteleinlaß, Abb. 5 einen Längsschnitt nach Abb. 3 mit geöffnetem Leckwasserausiaß. In den Abbildungen ist das in der nicht dargestellten Haltevorrichtung des Bohrmaschinenrahmens befestigte Bohrgestänge mit 1 bezeichnet. Der Bohr- Spindeleinsatz 2 ist längsverschiebbar in der Bohrspindel 3 angeordnet. Durch das Mehrkantprofil 4 des Bohrspindeleinsatzes 2 wird das Drehmoment von der Verzahnung 5 der Bohrspindel 3 auf das Bohrgestänge 1 übertragen. Am unteren Teil des Getriebegehäuses 6 befindet sich der Anschluß 7 für das Spülwasser, welches aus dem Gehäuseraum 8 in das Rohr 9 und von dort in den Bohrspindeleinsatz 2 und in das Bohrgestänge 1 gelangt. Durch die Lippendichtung 10 wird das Eintreten des Wassers in das Getriebe verhindert. Eventuell durchtretendes Leckwasser gelangt in den Raum 11, der durch die Lippendichtung 12 gegen den Getrieberaum abgedichtet ist, und durch die Bohrung 13 in das Bedienungs- und Entlastungsventil 14. Bei der in Abb. 5 gezeichneten Stellung des Drehschiebers 15 kann das Leckwasser durch die Bohrung 16 ins Freie entweichen. Um das in Abb. 1 dargestellte, mit Gewinde versehene Bohrgestänge 1 mit dem Bohrspindeleinsatz 2 zu verbinden, wird der Drehschieber 15 des Bedienungsventils 14 in die in Abb. 4 dargestellte Lage gedreht. Das gasförmige oder flüssige Druckmittel strömt durch die Schlauchleitung 17, den Kanal 18 und den Kanal 13 (Abb. 1) in den Ringraum 11. Von hier gelangt es gegen den als Druckkolben ausgebildeten und mit Dichtungsring 10 versehenen unteren Teil des Bohrspindeleinsatzes 2. Dieser wird nun elastisch in Richtung des Bohrgestänges verschoben und legt sich mit Vorspannung gegen die Gewindeflanken des Gestänges 1. Nach dem Einschalten der Drehbewegung erfolgt das Verschrauben von Bohrspindeleinsatz 2 und Bohrgestänge 1, indem sich der Bohrspindeleinsatz aus der Bohrspindel 3 herauszieht. Damit ist die in Abb. 2 dargestellte Lage erreicht. Der Bohrspindeleinsatz 2 legt sich mit dem zylindrischen Bund 19 gegen den Vorsprung 20 der Begrenzungshülse 21 und verhindert das Herausziehen aus der Bohrspindel 3. Beim ziehenden Bohren in Pfeilrichtung A nimmt der Vorsprung 20 außerdem den axialen Vorschubdruck auf und überträgt denselben über das Gewinde 22 dar Begrenzungshülse 21 auf das Drucklager 23 der Bohrspindel 3. Beim Bohren in Pfeilrichtung B legt sich der Bohrspindeleinsatz 2 mit dem Bund 19 auf die Stirnfläche 24 der Bohrhülse 3. Bei Beginn der Bohrarbeit wird durch das Bedienungsventil 14 der Ringraum 11 wieder vom Druckmittel entlastet. Die Bohrung 16 (Abb. 5) dient nach dem Öffnen des Spülwasseranschlusses wieder als Abflußbohrung für eventuell durchtretendes Leckwasser. Patentansprüche:
1. Bohrspindel für Großlochbohrmaschinen für den Bergbau od. dgl. mit in einem Führungsrahmen an zwei Holmen geführtem Bohrgetriebe und gesondert angeordnetem Vorschubantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspindel aus zwei Teilen (2,, 3) besteht und ihr innerer, das Gewinde zur Aufnahme des Bohrgestänges (1) aufweisender Einsatzteil (2) als längsverschieblicher Kolben ausgebildet ist, der mittels eines mechanischen, pneumatischen oder hydraulischen Druckmittels gegen das zu verbindende Gegengewinde des Bohrgestänges (1) derart vorschiebbar ausgebildet ist, daß nach Einschalten der Drehbewegung die Gewindeverbindung zwischen Bohrspindel und Gestänge herstellbar ist.
2. Bohrspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben in seinem mittleren Teil als Keilwelle oder als Mehrkantprofil ausgeführt ist.
3. Bohrspindel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Druckseite des Kolbens (Einsatzteil 2) ein Leckwasserraum (11) vorgesehen ist.
4. Bohrspindel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Bohrspindelteil (2) einen Bund (19) aufweist, über den die Bohrdrücke in beiden Richtungen auf Anschläge (20, 24) übertragbar sind.
5. Bohrspindel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung zwischen den Anschlägen (20., 24) etwa der Gewindelänge des Bohrgestänges entspricht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 626 056, 689 812;
Demag, Duisburg, »Gesteinsbohren«, Vulkan-Verlag Essen, 1952, 2. Auflage, S. 122, Z. 6 ff;
Zeitschrift »Glückauf«, 1954, S. 1096, Abb. 7;
Zeitschrift »Bergfreiheit«, 1953, S. 302, Abb. 1;
Zeitschrift »Annales des Mines de Belgiques«, Juli 1953, S. 584, Abb. 5.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 789/4 3.59
DEM30196A 1956-04-10 1956-04-10 Bohrspindel fuer Grosslochbohrmaschinen mit in einem Fuehrungsrahmen an zwei Holmen gefuehrtem Bohrgetriebe und gesondert angeordnetem Vorschubantrieb Pending DE1054397B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2253845A1 (de) * 1972-11-03 1974-05-16 Salzgitter Maschinen Ag Spindel eines drehantriebs
US3957294A (en) * 1974-06-06 1976-05-18 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Rotary gas joint

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE626056C (de) * 1931-08-12 1936-02-19 Minimax A G Verfahren und Einrichtung zum Ausspuelen von Bohrloechern durch den Pressluftbohrhammer und Hohlbohrer hindurch mittels Fluessigkeit oder Schaum
DE689812C (de) * 1938-04-14 1940-04-03 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Vorschubeinrichtung fuer Kohlebohrmaschinen

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