DE1040366B - Photographische Rollfilmkamera - Google Patents

Photographische Rollfilmkamera

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Publication number
DE1040366B
DE1040366B DEF23260A DEF0023260A DE1040366B DE 1040366 B DE1040366 B DE 1040366B DE F23260 A DEF23260 A DE F23260A DE F0023260 A DEF0023260 A DE F0023260A DE 1040366 B DE1040366 B DE 1040366B
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DE
Germany
Prior art keywords
crank
roll film
camera according
pressure plate
photographic roll
Prior art date
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Pending
Application number
DEF23260A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Bretthauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rollei Werke Franke und Heidecke GmbH and Co KG
Original Assignee
Rollei Werke Franke und Heidecke GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE1040366B publication Critical patent/DE1040366B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine photographische Rollfilmkamera, deren Filmschaltung von einer hin- und herbeweglichen Kurbel in der Weise abgeleitet ist, daß die Fiilmschaltung nur in der einen Drehrichtung beeinflußt wird, wobei die Kurbel in der Ruhestellung mit dem Verschlußauslöser wechselweise verriegelt ist (deutsche Patentschriften 842 595 und 865 107).
Bei photographischem Kameras ist erwünscht, die Filmandruckplatte während der Schaltung vom Film abzuheben, um ein Verschrammen des Filmmaterials zu verhindern, und es sind auch bereits Kamerakonstruktionen bekannt, bei denen eine in Abhängigkeit von den Filmtransportmitteln in dieser Weise abhebbare Andruckplatte vorgesehen ist. Die vorliegende Erfindung zeigt einen verhältnismäßig einfachen Weg auf, um bei Kameras des gekennzeichneten Typs eine solche abhebbare Andruckplatte zu steuern.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß eine mit der Kurbel verbundene runde Sc'heibe neben ihrer Ausgestaltung als Verschluißauslöser-Wechselsperre mit einer Steuerfläche versehen, die das Abheben der Andruckplatte bewirkt, wenn die Kurbel aus der Ruhelage herausbewegt wird. Im besonderen Falle besteht die Steuerfläche aus einer sehnenartig zum Umfang der Steuerscheibe verlaufenden Ausklinkung, mit der ein gleichgeformter Ansatz eines Andruckplattensteuergestänges derart zusammenwirkt, daß dieses in Filmschaltric'htung aus der Ausklinkung ausgehoben wird und bleibt und erst bei Rückkehr der Kurbel in ihre Ruhestellung wieder einfallen kann. Durch einen zweiten Ansatz am Gestänge und eine weitere Aussparung in der Scheibe wird verhindert, daß das Steuergestänge in andere, ihm nicht zugeordnete Ausklinkungen einfallen kann.
In einer anderen Ausführungsform ist die Steuerscheibe reibungskraftschlüssig mit einer begrenzt beweglichen Scheibe gekuppelt, von welcher ein Ausleger bei Beginn der Schaltbewegung unter das ausgehobene Steuergestänge gleitet und es während der Schaltbewegung in dieser Lage hält, bis es bei Rückbewegung der Kurbel wieder freigegeben wird. Dabei kann Vorsorge getroffen werden, daß diese Freigabe erst unmittelbar vor dem Schluß der Rückbewegung erfolgt, und zwar durch einen zusätzlichen Riegel, der während der Filmschaltung die Reibungsscheibe verriegelt, und der im letzten Teil des Rückhubes der Kurbel liegt, so daß er die Reibscheibe erst unmittelbar vor dem Endte der Kurbelrückbewegung wieder freigibt. Weiterhin kann Vorsorge getroffen werden, daß mit der Bewegung des Films erst begonnen wird, wenn die Andruckplatte abgehoben ist; gemäß einer weiteren' bevorzugten Ausführungsform ist der Filmschaltantrieb mit der Steuerscheibe mit Spiel gekuppelt, so daß die Filmschaltung erst nach Wi rk-Photographische Rollfilmkamera
Anmelder:
Franke & Heidecke
Fabrik photogr. Präzisions-Apparate,
Braunschweig, Salzdahlumer Str. 196
Hermann Bretthauer,
Klein Stöckheim über Braunschweig,
ist als Erfinder genannt worden
samwerden der Andiruckplattenabhebung mit der Steuerscheibe gekuppelt wird. Vorzugsweise ist dabei die Filmschaltung mit der Kurbel bzw. der Steuerscheibe über eine Reibungskupplung durch ein einseitig wirkendes Klinkengesperre kuppelbar, wobei der Eingriff des Klinkengesparres von der Reibungskupplung gesteuert wird. Um eine gleichmäßige Übertragung der Abhebebewegung der Andruckplatte sicherzustellen, ist das Andruckplattensteuergestänge vorzugsweise über einen einarmigen Hebel übersetzt gekuppelt und die Kupplung selbst mit Überweg über eine Feder durchgeführt. Dabei wird zweckmäßig ein beiderseitig der Andruckplatte angreifendes Gestänge verwendet, wobei der eine Hebel im Weg des Steuergestänges liegt.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen in ihren wesentlichen Teilen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine einfache Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes,
Fig. 2 eine verbesserte zweite Ausführungsform und
Fig. 3 eine Vorrichtung zur verzögerten Filmschal tung.
In den Zeichnungen sind nur die zum Verständnis des Zusammenwirkens wesentlichen Teile einer Rollfilmkamera dargestellt.
Der Film 1 verläuft von der Vorratsspule 2 über die Umlenkrolle 3 durch das Bildfenster 4 zur Aufwickelspule 5. Im Bildfenster 4 wird der Film durch eine Platte 6 angedrückt, die unter dem Einfluß der Federn 7 steht. Die Filmaufwickelspule 5 ist in bekannter Weise durch ein Getriebe mit einer Kurbel 8
«09 64W163
verbunden. Von der Kurbel 8 wird außerdem durch einen Kurbelzapfen 9, eine Zugstange 10 und einen doppelarmigen Hebel 11 das Verschlußspanngestänge 12. 13 angetrieben. Die Kurbel 8 wird bei jeder Filmschaltung aus einer festen Ruhestellung (Fig. 1) in Pfeilrichtung ^/ betätigt, bis diese Bewegung durch das nicht dargestellte Filmmeßwerk l>egrenzt wird, worauf die Kurbel wieder in i'hre Ruhelage zurückgeschwenkt wird. Mit der Kurbel 8 ist eine runde Scheibe 14 verbunden, die eine Ausklinkung 15 besitzt, welche in der Ruhestellung der Kurivel einer Klinke 16 gegenüberliegt, die mit dem Verschlußauslöser verbunden ist. Nur in dieser Stellung der Kurbel 8 kann daher der Verschlußauslösier l>etätigt werden. Ein Hebel 17 ist um den festen Zapfen 18 drehbar und über eine Gabel 19 und einen Stift 20 mit einem Schieber 21 gekuppelt. welcher in einer Führung 22 beweglich ist und in dessen Weg der Lappen 23 der Andruckplatte 6 Hegt. Eine Schwenkung des Helvels 17 in Pfeilrichtung D bewirkt demzufolge ein Abhel>en der Andruckplatte 6 vom Bildfenster 4 entgegen eier Wirkung der Federn 7. Der Hebel 17 ist mit einem Ansatz 24 ausgestattet. welcher der sehnenartig zur Scheibe 14 verlaufenden Ausklinkung entspricht. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß dieser Ansatz 24 bei Drehung der Kurbei 8 in Pfeilrichtung A aus der Ausklinkung 15 herausgedrängt wird und nur bei Rückkehr der Kurbel 8 entgegen Pfeilrichtung A wieder in die Ausklinkung 15 einfallen kann. Diese Anordnung gestattet das fortlaufende Aufspulen des Vorspanns oder Xachspanns ds> Films, wobei die Kurbel 8 mehrmals fortlaufend gedreht werden muß. Damit hierbei der Ansatz 24 nicht in die Ausklinkung 15 einfallen kann, ist eine weitere Aussparung 26 im Umfang der Scheibe 14 angebracht, in welche der Ansatz des Hebels 17 einfallen kann, wenn die Kurl>el 8 in ihre Ruhestellung zurückgeschwenkt wird. Nur wenn sich beide Aussparungen 25 und 26 sich gegenüber den Ansätzen 24 und 27 befinden, können diese einfallen, wobei der Hebel 17 die Andruckplatte 6 freigibt.
Bei einer solchen Anordnung ist es erwünscht, daß die Filmbewegung erst beginnt, wenn die Andruckplatte abgehol>en ist. Diesem Zwecke dient eine Anordnung gemäß Fig. 3. Die Kurbelachse 28 ist mit dem Fi'mantriebszahnrr.d 29 nicht direkt gekuppelt, sondern über zwei Klinken 30, welche um Zapfen 31 des Zahnrades 29 schwenkbar sind. Die Klinkennasen 32 werden durch Federn 33 in Eingriff mit einem Klinkenrad 34 gezwungen. Eine Scheibe 35 ist mit der Kurbelachse 28 reibungskraftschlüssig verbunden. Zum Verständnis sei darauf aufmerksam gemacht, daß die Darstellung in Fig. 3 von der Innenseite gesehen ist. so daß die Drehrichtung C der Schwenkrichtnng A der Kurbel 8 entspricht. Die Scheibe 35 besitzt Stifte 36 und die freien Enden der Klinken 30 sintl mit Auflaufflächen 37 versehen. Wird die Kur-1 >el 8 in Pfeilrichtung A geschwenkt so dreht sich die Kurbelwelle 28 (Fig. 3) in Pfeilrichtung C und nimmt dabei die Scheibe 35 mit. Die Verbindung zwischen der Kurbelachse 28 und dem Zahnrad 29 ist dabei unterbrochen. Bei dierer Anfangsbewegung erfolgt gemäß Fig. 1 das Abheben der Andrückplatte 6 durch die Scheibe 14. Nun gleiten die Stifte 36 von den Auflaufflächen 37 der Klinken 30 ab, 50 daß die Klinkennasen 32 unter dem Einfluß der Federn 33 in das Klinkenrad 34 einfallen und damit die Kupplung zwischen der Kurbelachse 28 und dein Zahnrad 29 herstellen, so daß nunmehr die Filmbewegung beginnt. Bei Rückwärtsbewegung der Kurbel (entgegen der Pfe;,lrichui!ig O gleiten die Stifte 35 -*-:e:!er auf die Auflauffläcban 37 auf und heben die Klinkennasen 32 aus dem Klinkenrad 34 aus.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt. Die Scheibe 14' besitzt wieder eine Ausklinkung 25', in welche der Ansatz 24' eines Hebels 17' einfallen kann, wenn sich die Kurbel 8 in der Ruhestellung befindet. Die Kurbelachse 28' trägt eine Frikti.onskupp-Iung 51, welche eine Trommel 38 reibungskraftschlüssig mitnimmt, wenn die Kurbel 8 in Pfeilrichtung A gedreht wird. Diese Trommel 38 besitzt zwei Ausleger 39 und 40. von denen der erste Ausleger 39 die Bewegung der Trommel 38 zwischen den festen Stiften 41, 42 begrenzt. Der zweite Ausleger 40 gleitet dabei unter die Fläche 43 des Hebels 17', so daß die bei Betätigung der Kurbel 8 ausgehobene Klinke 24' durch den Ausleger 40 in dieser aufgehobenen Stellung gehalten wird. Damit wird bezweckt, daß die Klinke 24' nicht auf den Umfang der Scheibe 14' reibt. Ferner ist noch ein Sperriegel 44 um einen festen Zapfen 45 schwenkbar, wobei' der Haken 46 bei Verdrehen der Trommel 38 hinter den Ausleger 39 greift und ihn beim Zurückschwenken der Kurbel 8 in ihre Ruhelage festhält, so daß auch bei der Rückwärtsbewegung der Kurbel 8 die Klink; 24' durch den Ausleger 40 abgehoben bleibt. Durch den Ansatz 47 dies Riegels 44. welcher im Bereich der Kurbel 8 liegt, wird der Ausleger 39 erst unmittelbar vor Erreiche;! der Ruhelage der Kurbel 8 freigegeben. Erst dann wird die Trommel 38 mitgenommen, wobei der Ausleger 40 unter der Fläche 43 des Hebels 17' fortgleitet und diesem das Wiedereinfallen in die Aussparung 25' ermöglicht. Die Bewegung des Hebels 17'. der um den Zapfen 18' schwenkbar ist, wird durch den Stif1" 20' auf einen zweiten Hebel 48 übertragen. Dieser Hebel 48 sitzt mit einem weiteren gleichartigen Hebel auf einer gemeinsamen Welle 49. Das untere Ende dieser Hebel 48 ist über Federn 50 mit den Schiebern 21' gekuppelt, welche die Andruckplatte 6 an .den seitlichen Lappen 23 betätigen. Durch den einarmigen Hebel 48 erfolgt eine Übersetzung des Hubes des Hebels 17', und die Federn 50 dienen zum Wegausgleich, so daß das einwandfreie Abheben der Andruckplatte 6 sichergestellt ist.
Durch diese Anordnung wird in Verbindung mit einer Kupplung gemäß Fig. 3 erreicht, daß bei Betätigung der Kurbel 8 zunächst die Andruckplatte 6 abgehoben wird und dann der Ansatz 24' während der gesamten weiteren Bewegung der Kurbel 8 ausgehoben bleibt, bis zu dem Augenblick, wo die Kurbel 8 beim Rückhub die Ruhelage wieder erreicht. Die Filmschaltung setzt erst nach dem Anheben eier Andruckplatte 6 ein, und diese Andrückplatte hat ihre Aufnahniebereitschaftsstellung erreicht, wenn die Kurbel wieder in die Ruhelage zurückgeschwenkt ist und in dreier Stellung durch die Ausklinkung 15 den Verschlußauslöser freigibt.

Claims (10)

PATENTANSPP ΓCHF.
1. Photographische Rollfilmkamera, deren Filmschaltung von einer hin- und herhewegliche:i Kurbel in der Weise abgeleitet ist. daß die Filmschaltung nur in einer Richtung beeinflußt wird, wobei die Kurbel durch eine Wechseh-erriegelung mit dem Verschlußauslöser zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Kurbel (8) verbundene Steuerscheibe (14) neben der Ausklinkung (15) für die Verschlußauslöser-Wechselsperre eine weitere Steuerausklinkung (25) besitzt, die das Abheben der Filmr.ndruckplatte (6) be-
wirkt, wenn dia Kurbel (8) aus der Ruhelage herausbewegt wird.
2. Photographische Rollfilmkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerausklinkung (25) sehnenartig verläuft und mit dem gleichgeformten Ansatz (24) eines Andruckplattensteuerhebels (17) derart zusammenwirkt, daß er in Fihnschaltrichtung aus der Ausklinkung (25) ausgehoben wird und bleibt und nur bei Rückwärtsbewegung der Kurbel (8) wieder einfallen kann.
3. Photographische Rollfilmkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (17) einen zweiten Ansatz (27) und die Scheibe (14) eine weitere Aussparung (26) besitzt. so daß er in beiden Drehrichtungen nicht in andere, ihm nicht zugeordnete Ausklinkungen (15) einfallen kann.
4. Photographische Rollfilmkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (8) reibungskraftschlüssig mit einer zwischen festen Anschlägen (41, 42) begrenzt beweglichen Scheibe (38) gekuppelt ist, deren Ausleger (40) bei Beginn der Schaltbewegung unter den angehobenen Steuerhebel (17) gleitet und ihn während der Schaltbewegung in dieser Lage hält und ihn nur bei Rückbewegung der Kurbel (8) freigibt.
5. Photographische Rollfilmkamera nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Riegel (44). der während der Filmschaltung die Reibungsscheibe (38) verriegelt und der im letzten Teil des Rückhubes der Kurbel (8) liegt, so daß er die Reibungsscheibe (38) erst bei Beendigung der Kurbelriickbewegung wieder freigibt.
6. Photographische Rollfilmkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmschaltantrieb (29) mit der Kurbai (8) derart mit Spiel gekuppelt ist, daß die Filmschaltung erst nach Wirksamwerden der Andruckplattenabhebung (17) mit der Kurbel (8) gekuppelt wird.
7. Photographische Rollfilmkamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmschaltung mit der Kurbel (8) über eine Reibungskupplung (35) durch ein einseitig wirksames Klinkengesperre (30,34) kuppelbar ist und daß der Eingriff des Klinkengesperres von der Reibungskupplung (35) durch Stifte (36) gesteuert wird.
8. Photographische Rollfilmkamera nach einem der Ansprüche i bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Andruckplattensteuerhebel (17') über einen einarmigen Hebel (48) mit dem Andruckplattenabhebegestänge (21') übersetzt gekuppelt ist.
9. Photographische Rollfilmkamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung auf die Andruckplattenabhebegestänge durch Federn (50) mit Überweg erfolgt.
10. Photographische Rollfilmkamera nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch beiderseits der Andruckplatte angreifende Gestänge und Hebel (48), die durch eine Welle (49) miteinander verbunden sind, wobei der eine Hebel (48) kraftschlüssig im Wege des Steuerhebels (17') liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 944 767. 832 242.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 640/163 9.58
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE832242C (de) * 1950-08-26 1952-02-21 Voigtlaender A G Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte
DE944767C (de) * 1952-08-17 1956-06-21 Voigtlaender Ag Rollfilmkamera mit vom Film abhebbarer Filmandruckplatte

Patent Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE832242C (de) * 1950-08-26 1952-02-21 Voigtlaender A G Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte
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