DE1038136B - Als Schiebeschalter ausgebildeter Wellenbereichumschalter - Google Patents

Als Schiebeschalter ausgebildeter Wellenbereichumschalter

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Publication number
DE1038136B
DE1038136B DET10164A DET0010164A DE1038136B DE 1038136 B DE1038136 B DE 1038136B DE T10164 A DET10164 A DE T10164A DE T0010164 A DET0010164 A DE T0010164A DE 1038136 B DE1038136 B DE 1038136B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
pushbutton
switch
additional
waveband
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET10164A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Machts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET10164A priority Critical patent/DE1038136B/de
Publication of DE1038136B publication Critical patent/DE1038136B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/24Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
    • H03J5/26Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection operated by hand
    • H03J5/32Stationary tuning circuits or elements selected by push-button

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Als Schiebeschalter ausgebildeter Wellenbereichumschalter Ein @i'ellenbereichumschalter läßt sich als Schiebeschalter ausbilden, dessen verschiebbare Stange durch das ganze Gerät hindurch verläuft und an den beiden Enden durch das Gehäuse so weit hindurch tritt, daß sie durch Eindrücken des jeweils vorstehenden Endes zur Wellenbereichumschaltung in ihrer Längsrichtung nach rechts bzw. links verschiebbar ist. Die beiden Enden der Stange werden im allgemeinen mit je einer Drucktaste versehen. Da dieser Schalter nur zwei Endstellungen hat, ist er auch nur für zwei Wellenbereiche anwendbar.
  • Die Erfindung zeigt, in welcher Welse ein dritter Wellenbereich mittels einer dritten Drucktaste hinzugenommen werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei dein erwähnten Wellenbereichumschalter durch die folgenden Merkmale gelöst, die gleichzeitig anzuwenden sind: 1. Parallel zu der Stange des WeIlenbereichumschalters wird die Stange eines zusätzlichen, für einen dritten Wellenbereich bestimmten, mit einer dritten Drucktaste versehenen Schiebeschalters so nah an der ersten Stange angeordnet, daß zwei der drei Drucktasten einander benachbart sind.
  • 2. Die beiden Stangen werden durch einen Mitnehmer derart miteinander gekuppelt, daß beim Eindrücken der zusätzlichen Drucktaste die erste Stange in derselben Richtung in die Endlage verschoben wird.
  • 3. Die Drucktaste, die der zusätzlichen Drucktaste benachbart isst, wird auf der ersten Stange innerhalb des Betätigungsbereiches verschiebbar angeordnet.
  • 4. Ein zweiarmiger Hebel wird neben den einander benachbarten Drucktasten ortsfest gelagert und arbeitet mit diesen Drucktasten derart zusammen. daß beim Eindrücken der einen Drucktaste die andere Drucktaste herausgeschaben wird. Dieses ist an sich von Lichtschaltern her bekannt.
  • Die Abb. 1 bis 3 zeigen ein Ausführungsteil des erfindungsgemäßen @@'ellenl>ereichumschalters in drei verschiedenen Schaltstellungen. In Abb. 1 ist der Mittelwellenbereich (MW-Bereich) durch Eindrücken der Taste M eingeschaltet; in Abb. 2 ist der Langwellenbereich (LW-Bereich) durch Eindrücken der Taste L eingeschaltet; in Abb.3 ist der Ultrakurzwellenbereich (UKW-Bereich) durch Eindrücken der Taste U eingeschaltet. In Abb. 1 ist d,i-e Stange die die beweglichen Kontakte tragende Schiebestange zur wahlweisen Umschaltung zwischen zwei Wellenbereichen. In der in Abb. 1 dargestellten Lage dieser Stange 1 sind die Kontakte in einer Lage, die dem LW-Bereich entspricht (wie in Abb.2, wo der LW-Bereich eingeschaltet ist). Mittels der zusätzlichen eingedrückten Drucktaste M sind jedoch die durch die zusätzliche Stange 5 betätigten Kontakte geschlosrsen, so daß die für den LW-Bereich bestimmten Zusatzspulen dadurch kurzgeschlossen sind und somit der MW-Bereich eingeschaltet ist.
  • Wenn die Stange 1 vor dem Eindrücken des Druckknopfes :1.T nicht, wie in Abb. 1 dargestellt, die linke Endlage, sondern, wie in Abb. 3 dargestellt, die rechte Endlage hatte, wird beim Eindrücken der Drucktaste .1T die Stange 1 mittels des Mitnehmers 6, der in dem Schlitz 7 gleitet, in die linke Endlage gebracht. Damit würde auch die Drucktaste L nach links bewegt werden, wenn sie auf der Stange 1 befestigt wäre. Da jedoch auf dem MW-Bereich nur die Taste VI eingedrückt sein soll. um anzuzeigen, daß dieser Wellenhereich eingeschaltet ist, muß trotz der linken Endlage der Stange 1 in Abb. 1 die Drucktaste L naclli rechts herausgeschoben werden. Zu diesem Zweck ist die Drucktaste L auf der Stange 1 innerhalb des Betätigungsbereiches verschiebhar. Der Bereich der Verschiebbarkeit ist durch den Stift 8 gegeben, der in dem Schlitz 9 gleitet. Um zu erreichen, daß beim Eindrücken der Drucktaste 37 die Drucktaste L teerausgeschoben wird, ist am Gerät ein zweiarmiger Hebel 10 ortsfest gelagert. Dieser Hebel 10 liegt an dem Vorsprung 11 auf der Taste M und an dem Vorsprung 12 auf der Taste I_ an. Diese Vorsprünge können durch Stifte gebildet sein. Um zu erreichen, daß die Taste L in der jeweiligen Lage bleibt, ist ein Filzstreifen 13 od. dgl. gegen diese Taste gedrückt.
  • Wird der LW-Bereifh gewünscht, so wird nach Abb. 2 die "faste I_ gedrückt. Dadurch wird mittels des Hebels 10 gleichzeitig die Taste d1 und damit auch die Stange 5 nach rechts verschoben, so daß die zum MW-Bereich gehörenden Kontakte geöffnet werden. Die Stange 1 befindet sich bereits in der zum LW-Bereich gehörenden Stellung, so daß der LW-Bereich empfangen wird.
  • Zum Empfang des UKW-Bereiches wird gemäß Ahb. 3 die Taste (' eingedrückt, so daß dadurch die Stange l und die daran befestigten Kontakte in die zum UKW-Bereich gehörige Stellung nach rechts verschoben werden. War vorher nach ?rbb. 2 die Taste I_ eingedrückt, so wird sie durch die Verschiebung der Stange 1 ebenfalls nach rechts verschoben. wie in Abt). 3 dargestellt ist. Falls dagegen vorher nach A11. 1 die Taste l11 eingedrückt war, so wird diese gleichzeitig mit der Verschiebung der Stange 1 nach rechts durch den Mitnehmer 6 nach rechts verschoben und damit die an der Stange 5 befestigten Kontakte für den @IW-Bereich geöffnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Als Schiebeschalter ausgebildeter Wellenhereichumschalter. hei dem die beiden Enden der verschiehbaren, durch das ganze Gerät hindurchgehenden Stange (1) des Schalters mit je einer Drucktaste versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Stange (1) die Stange (5) eines zusätzlichen, für einen dritten Wellenbereich bestimmten, mit einer dritten Drucktaste versehenen Schiebescbalters (a-1) so nahe an der ersten Stange angeordnet ist, daß zwei der drei Drucktasten einander benachbart sind, und daß die beiden Stangen durch einen Mitnehmer (6) derart miteinander gekuppelt sind, daß beim Eindrücken der zusätzlichen Drucktaste die erste Stange in derselben Richtung in die Endlage verschoben wird, und daß die Drucktaste, die der zusätzlichen Drucktaste benachbart ist. auf der ersten Stange innerhalb des Betätigungsbereiches verschiebbar angeordnet ist und daß ein zweiarmiger Hebel (10) neben den einander benachbarten Drucktasten ortsfest gelagert ist und mit diesen Drucktasten derart zusammenarbeitet, daß beim Eindrücken der einen Drucktaste die andere Drucktaste herausgeschohen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 741 393.
DET10164A 1954-10-30 1954-10-30 Als Schiebeschalter ausgebildeter Wellenbereichumschalter Pending DE1038136B (de)

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DE1038136B true DE1038136B (de) 1958-09-04

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DE (1) DE1038136B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741393C (de) * 1941-10-10 1943-11-10 Busch Jaeger Luedenscheider Me Mehrfach-Druckknopfschalter mit zwei auf einem gemeinsamen Sockel nebeneinander angeordneten Doppeldruckknopf-Schaltsystemen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741393C (de) * 1941-10-10 1943-11-10 Busch Jaeger Luedenscheider Me Mehrfach-Druckknopfschalter mit zwei auf einem gemeinsamen Sockel nebeneinander angeordneten Doppeldruckknopf-Schaltsystemen

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