DE103188C - - Google Patents
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- DE103188C DE103188C DENDAT103188D DE103188DA DE103188C DE 103188 C DE103188 C DE 103188C DE NDAT103188 D DENDAT103188 D DE NDAT103188D DE 103188D A DE103188D A DE 103188DA DE 103188 C DE103188 C DE 103188C
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- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 5
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 4
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
- B60L15/02—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit
- B60L15/04—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit using DC
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/64—Electric machine technologies in electromobility
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.-
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. April 1898 ab.
Beim Betrieb von Eisenbahnfahrzeugen mittelst ■ Nebenschlufsmotoren bieten die Höhe
und Veränderlichkeit der Betriebsspannung, sowie die Abstimmung mehrerer Wagenmotoren
auf gleiche Umdrehungszahl Schwierigkeiten. Vorliegende Erfindung bezweckt, diese Schwierigkeiten
zu heben und gleichzeitig eine Bedienung beliebig vieler Wagenmotoren von einem Punkt aus mit Hülfe nur weniger Leitungen
zu ermöglichen. Zu dem Zwecke wird in dem mit den Schaltvorrichtungen versehenen
Wagen ein Gleichstromumformer untergebracht, dessen Motor aus dem Leitungsnetz unmittelbar
gespeist wird und dessen Dynamo niedrig gespannten Strom- zur Erregung der Eiektromagnete
der Wagenmotoren erzeugt. Die Spannung dieses Erregerstrpmes kann auf irgend eine bekannte Art mittelst des Umformers geregelt
werden und ist somit von der Höhe der Spannung im Leitungsnetz vollständig unabhängig.
Infolge der niedrigen Erregerspannung können die Eiektromagnete sämmtlicher Motoren parallel geschaltet werden und durch
Einschaltung von Ausgleichwiderständen vor den Elektromagneten ist es möglich, beliebig
viele Motoren ohne Schwierigkeiten auf gleiche Umdrehungszahl zu bringen.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt. 1,11 und III sind die
Wagen eines Zuges, bestehend aus zwei Motorwagen und einem Beiwagen, welche durch die
Motoren A1 A1 A2 A2 angetrieben werden. Sowohl
die Anker ^1 ax a2 a2, als auch die
Eiektromagnete bx bx b2 b2 dieser Motoren sind
parallel geschaltet. Während die Anker a unter Vermittelung des Schälters B aus den
Leitungen L1 L2 mit Strom von hoher Spannung
gespeist werden, erhalten die Eiektromagnete Strom von niedriger Spannung aus dem Generator d des Gleichstromumformers C,
dessen Motor c an die Leitungen L1 L2 angeschlossen
ist. Die Spannung des Erregerstromes des Motors A wird in dem dargestellten
Beispiel in wirthschaftlicher Weise durch die folgende Anordnung geregelt. Die
Magnetwickelungen h des Motors c und jene i des Generators d sind hinter einander geschaltet
an das Leitungsnetz L1 L2 angeschlossen.
Der Schalter D gestattet, mehr oder weniger Widerstand k parallel zu den Magnetwickelungen
h des Motors c zu schalten, wodurch gleichzeitig die Umdrehungszahl dieses
Motors und die Erregung des Generators d geregelt wird. Es erfolgt somit eine Regelung
der Spannung des Erregerstromes für die Motoren A ... ^ und zwar unabhängig von der
Leitungsspannung und ohne wesentliche Verluste, da die im Widerstand k verloren gehende
Energie nur einen Bruchtheil der an und für sich kleinen, zur Erregung des Motors c nothwendigen
Energie ausmacht. Zur Einstellung der Motoren A auf gleiche Umdrehungszahl
dienen die Ausgleichwiderstände gx g1 g2 g2.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, bietet die vorliegende Erfindung gleichzeitig den
Vortheil, dafs mit nur zwei bis drei durch-
laufend in den Wagen verlegten Leitungen eine gröfsere Anzahl Motoren von einem Punkt
aus gleichzeitig bedient werden können.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:t. Bei elektrischen Wageninotoren, welche aus einem Leitungsnetz gespeist werden, die Erregung der Elektromagnete besagter Motoren mittelst niedrig gespannten Stromes, welcher von einem im Motorwagen mitgeführten regelbaren Gleichstromtransformator, der an das Leitungsnetz angeschlossen ist, erzeugt wird.Bei der unter i. gekennzeichneten Anordnung die Verwendung eines Gleichstromtransformators, dessen Motorschenkel vor die Generatorschenkel geschaltet sind, und dessen erzeugter Strom durch einen Nebenschlufs k zu den Schenkeln des Motors auf verschieden hohe Spannung gebracht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE103188C true DE103188C (de) |
Family
ID=373702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT103188D Active DE103188C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE103188C (de) |
-
0
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