DE1027136B - Vorrichtung zum Abgeben von Platten von einem Stapel, insbesondere von Zellstoffplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Abgeben von Platten von einem Stapel, insbesondere von Zellstoffplatten

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DE1027136B
DE1027136B DEN10431A DEN0010431A DE1027136B DE 1027136 B DE1027136 B DE 1027136B DE N10431 A DEN10431 A DE N10431A DE N0010431 A DEN0010431 A DE N0010431A DE 1027136 B DE1027136 B DE 1027136B
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DE
Germany
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panels
stack
apron
conveyor
arm
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Pending
Application number
DEN10431A
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English (en)
Inventor
Ernst Bauch
Rolf Claussen
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Neumuenstersche Maschinen und Apparatebau GmbH
Original Assignee
Neumuenstersche Maschinen und Apparatebau GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/02De-stacking from the top of the stack

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Description

  • Vorrichtung zum Abgeben von Platten von einem Stapel, insbesondere von Zells-toffplatten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abgeben. von Platten, insbesondere von Zell- oder Faserstoffplatten, von einem Stapel. Die Vorrichtung soll vor allen Dingen bei der Viskoseherstellung zur gleich mäßigen Zuführung der Zellstoffplatten oder -blätter in den Auflöser bzw. die Alkalisiervorrichtung Verwendung finden; sie kann aber auch überall dort aogewendet werden, wo es sich um eine gleichmäßige Abförderung von einzelnen zu einem Stapel zusammengefaßten Platten handelt.
  • Derartige Vorrichtungen sind grund.sätzlicll lçekannt. Sie bestehen beispielsweise aus einem Schwenkarm, der an seinem freien Ende eine Welle trägt, die vorzugsweise als Zahnscheiben ausgebildete Förderscheiben aufweist, welche während des Arbeitens der Vorrichtung immer das jeweils oberste Zellstoffblatt von dem in der Maschine befindlichen Stapel ah,ziehen un.d in den Einwerferschacht des Zellstoffauflösers fördern. Hierbei besteht die Aufgabe zu verhindern, daß während des Betriebes mehrere Zellstoffplatten gleichzeitig in den Binlauftrichter gefördert werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß vor dem Plattenpaket eine während des Entstapels sich selbsttätig in ihrer Höhenlage stufenweise um die Stärke der jeweils zuletzt abgegebenen Platte abwärts verstellende Schürze für die noch gestapelt zu haltenden Platten angeordnet ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Eriindung ist die Schürze an einem in seiner Höhenlage verstellbaren Gestell befestigt, welches mit dem die Förderscheiben tragenden Arm zwangläufig gekuppelt ist, so daß der Abstand zwischen der Unterkante der Förderscheibe und der Oberkante der Schürze unahgängig von der jeweiligen Stellung der Förderscheibe im wesentlichen stets unverändert bleilfl. Die Kuppjung kann beispielsweise derart erfolgen, daß der die Förderscheibe tragende Arm an seinem Drehpunkt ein Kettenrad trägt, das über eine Kette mit einem Zahni rad verbunden ist, welches in eine die Schürze tragende Zahnstange eingreift. Je nach der Drehung der miteinander verbundenen Kettenräder wird die Schürze entsprechend der ihr einmal gegebenen Einstellung in Abhängigkeit von der Änderung der Höhenlage der Förderscheibe nach ohen oder unten verschoben.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung zulm Beschicken eines Rollganges mit Blechen, welche das zuoberst liegende Bllech eines Stapels vorschieben.de Greifer aufweist und bei welcher der Auflagertisch des Stapels bei jedesmalijgemVorschieben eines Bleches um dessen Stärke angehoben wird, muß bei verschiedenen Plattenstärken das Hubgetriebe nachgestellt werden.
  • Zum Abgeben von zur Verälzung neigenden Platten, wie Zellstoffplatten, ist diese Vorrichtung nicht brauchbar. Sollten, was Irei Platten dieser Art leicht einmal vorkommen kann, gleichzeitig zwei Platten von den Greifern vorgeschoben werden, so wird der den Stapel tragende Tisch jedoch nur um die Stärke einer Platte angehoben, was beim nächsten Hub des Tisches zwangläufig zu einer Blockierung der Vorrichtung führt. Demgegenüber ist bei der erfind.ullgsgemäßen Vorrichtung die Plattenstärke ohne Einfluß auf die Arbeitsweise der Schürze, so daß sich d.iese, falls zufolge Verfilzung der Platten einmal gleichzeitig zwei Platten abgegeben werden sollten, automatisch auch um einen der Stärke dieser zwei Platten entsprechenden Betrag abwärts verstellt und eine Blockierung der Vorrichtung daher nicht eintreten kann, Nähere Einzellheiten der Erfindung ergeben sich. aus der Zeichnung, in der eine Ausführungsform der Erfindung im Schnitt dargestellt ist.
  • Die Fördereinrichtung besteht aus einem Arm 1, der um eine waagerechte Welle 2 schwenkba.r gelagert ist. An seinem einen Ende trägt der Arm 1 eine vorzugsweise als Zahnscheibe ausgebildete Förderscheibe 3, die auf ein.em Stapel 4 aus Zellstoffplatten aufliegt. Um einen zu starken Druck der Förderscheibe 3 auf den Stapel 4 zu vermeiden. ist der Schwenkarm 1 mit einem Gegengewicht 5 versehen, mit dessen Hilfe der Druck der Förderscheibe 3 auf den Transportstapel 4 beliebig geregelt werden kann.
  • Um ein sicheres Mitnehmen der einzelnen Zellstoffplatten zu erreichen sind mehrere Förderscheiben 3 hintereinander auf der gleichen Achse angeordnet. Die Förderscheiben werden durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Antriebsvorrichtung in Drehung versetzt (in der Zeichnung im Uhrzeigersinn). Sie erfassen das jeweils obenliegende Zellstoffblatt des Stapels und ziehen oder schieben es in. den Einlauftrichter 6 des Zellstoffauflösers. Die Fördergeschwindigkeit der Förderscheiben kann dabei durch entsprechende Regelvorrich.tungen. einstellbar sein.
  • Um bei dieser Arbeitsweise die Mitnahme mehrerer Zellstoffplatten im gleichen Arbeitsgang zu verhüten, was unter Umständen zu einer Verstopfung des Einlauftrichters führen könnte, ist vor der Stapelkante eine Schürze 7 angeordnet, deren Oberkante einen. einstellbaren Höhenabstand a von der Unterkante der Förderscheibe aufweist, welcher genau der Dicke einer Zellstoffplatte entspricht. Dadurch, daß der Plattenstapel 4 während des Arbeitens der Vorrichtung in seiner Höhe abnimmt, bewegt sich die Förderscheibe 3 allmählich nach unten. Die Schiirze 7 muß dieser Bewegung zwangläufig folgen, um ein kontinuierliches reibungsloses Fördern der Platten zu ermöglichen. Dabei soll der Abstand a zwischen der Oberkante der Schürze und der Unterkante der Förderscheibe im wesentlichen ständig gleichbleiben.
  • Gemäß der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wird diese Forderung dadurch erfüllt, daß auf der Schwenkachse 2 des Armes 1 ein Kettenrad 8 angeordnet ist, welches durch eine Kette 9 mit einem Zahnrad 10 gekuppelt ist, das fest auf einer Welle 11 sitzt, welche gleichzeitig ein darauf fest angeordnetes Zahnrad 12 trägt. Das Zahnrad 12 greift in eine Zahnstange 13 ein, die in entsprechenden Lagern höhenverschiebbar ist und an einem Gestell 14 die Schürze 7 trägt. Senkt sich die Förderscheibe 3 mit Abnahme der Stapelhöhe, so dreht sich der Arm 1 um die Schwenkachse 2 und überträgt seine Drehung auf das Kettenrad 8, welches seinerseits das Kettenrad: 10 und damit das Zahnrad 12 in Drehung versetzt, wodurch die Zahnstange 13 und damit die Schürze7 stufen- weise gesenkt wird, und zwar genau in dem Maße, in dem die Abnahme der Stapelhöhe erfolgt.
  • PATENTANSPRCHE: 1. Vorrichtung zum Abgeben von Platten von einem Stapel, insbesondere von Zellstoffplatten, betstehend aus einem um eine waagerechte Welle schwenkbaren Arm, der an seinem stapelseitigen Ende eine mit vorzugsweise als Zahnscheiben. ausgebildeten Förderscheiben versehene Welle trägt, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Plattenstapel (4) eine während des Entstapelns sich selbsttätig in ihrer Höhenlage stufenweise um die Stärke der jeweils zuletzt abgegebenen Platte abwärts verstellende Schürze (7) für die noch gestapelt zu haltenden Platten angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Förderscheiben (3) tragen.de Arm (1) mit ein in seiner Höhenlage verstellbaren Gestell (14) für die Schürze (7) zwangläufig gekuppelt ist, so daß der Abstand zwischen der Unterkante der Förderscheiben (3) und der Oberkante der Schürze (7) während ds Betriebes im wesentlichen unverändert bleibt.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenazeichnet, daß der die Förderscheiben (3) tragende Arm (1) auf seiner Schwenkachse (2) ein festsitzendes Kettenrad (8) trägt, das über eine Kette (9) mit einem Zahntrieb (10, 11, 12) verbunden ist, welcher seinerseits in. die die Schürze (7) tragende Zahnstange (13) eingreift.
    4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anfangslage der Schürzenoberkante und somit ein zwischen der Unterkante der Förderscheibe (3) und der Oberkante der Schürze (7) während des Betriebes der Vorrichtung im wesentlichen. unveränderlicher Abstand (a) einstellbar ist, welcher der Dicke der jeweils zu fördernden Platten entspricht.
    In Betracht gezogene Drucksch,riften: Deutsche Patentschrift Nr. 317 370.
DEN10431A 1955-03-30 1955-03-30 Vorrichtung zum Abgeben von Platten von einem Stapel, insbesondere von Zellstoffplatten Pending DE1027136B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE317370C (de) *

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DE317370C (de) *

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