DE1027019B - Rohrverbindung fuer Rohre ungleicher Dehnung bei Hochdruck-Heissdampfleitungen - Google Patents
Rohrverbindung fuer Rohre ungleicher Dehnung bei Hochdruck-HeissdampfleitungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L13/00—Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
- F16L13/007—Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints specially adapted for joining pipes of dissimilar materials
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Verbindung für Rohre, die aus Werkstoffen mit voneinander abweichenden
Wärmedehnungskoefnzienten. z. B. aus ferritischem und austenitischein Stahl, bestehen, und hat eine vorteilhafte
Ausgestaltung solcher Rohrverbindungen, insbesondere für Hochdruck-Heißdampfleitungen, zum
Gegenstand. Verbindungen für Rohre aus Werkstoffen ungleicher Dehnung mittels Flanschen und Schrauben
sind teuer und wegen der Bruchempfindlichkeit der Schrauben bei hohen Temperaturen unsicher. Auch
werden sie bei schnellen Temperaturänderungen, die im Falle von Störungen und beim Anfahren oder Abstellen
von Dampfkraftwerken auftreten, undicht.
Die Herstellung einer Schweißverbindung zwischen Rohren ungleicher Dehnung, z. B. austenitisclien und
ferritischen Rohren, ist mit großen Schwierigkeiten verbunden. Bei unmittelbarer Verschweißung läßt es
sich nicht vermeiden, daß die tragende Rohrschweißnaht ein Mischgefüge mit ungünstigem Zähigkeits- und
Festigkeitsverhalten aufweist.
Weiterhin werden, bedingt durch die unterschiedliche Wärmeausdehnung der beiden Werkstoffe, Spannungen
hervorgerufen, die zur Rißbildung führen und das Dichthalten der Verbindung verhindern.
Wird zur Herstellung der Schweißverbindung ein in seinem inneren Gefüge stabilisierter ferritischer
Schweißdraht verwendet, um eine Entkohlung und damit eine Versprödung der
meiden, so besteht die Gefahr,
schiedlichen Wärmedehnung
meiden, so besteht die Gefahr,
schiedlichen Wärmedehnung
Entkohlung
Schweißnaht zu verdaß infolge der untereider Rohre der Werkstoff der Schweißnaht schon nach kurzer Zeit Ermüdungserscheinungen zeigt und brüchig wird.
Schweißnaht zu verdaß infolge der untereider Rohre der Werkstoff der Schweißnaht schon nach kurzer Zeit Ermüdungserscheinungen zeigt und brüchig wird.
Man hat versucht, die Schwierigkeiten der unmittelbaren Verschweißung von Rohren ungleicher Dehnung
dadurch zu umgehen, daß man zwischen die zu verbindenden Rohre ein Zwischenstück, bestehend aus zwei
durch eine Schweißnaht miteinander verbundenen Rohrstücken, einschweißt, wobei die Werkstoffe dieser
Rohrstücke denen der zu verbindenden Rohre entsprechen. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die
Schweißnaht zwischen den beiden Rohrstücken aus ungleichen Werkstoffen in der Werkstatt angefertigt
und anschließend geglüht werden kann, während auf der Baustelle dann nur noch Teile mit gleichem Werkstoff
verschweißt werden müssen. Die Nachteile der Verschweißung von Werkstoffen ungleicher Dehnung
und die Unsicherheit der Verbindung blieben aber bestehen.
Man hat auch schon versucht, die miteinander verschweißten Rohrenden mit einem ferritischen
Schrumpring zu umgeben, der au einem Ende mit dem ferritischen Rohrstück verschweißt ist, während er am
anderen Ende entlang einer Ringschulter an dem austenitischen Rohrstück anliegt. Diese Anordnung
Rohrverbindung
für Rohre ungleicher Dehnung
bei Hochdruck-Heißdampfleitungen
Anmelder:
Dürrwerke Aktiengesellschaft, Ratingen
Dürrwerke Aktiengesellschaft, Ratingen
vermindert zwar die Folgen, beseitigt aber nicht die Ursachen der Spannungsrisse.
Es ist auch bekannt, Rohre für Niederdruckleitungen durch hakenförmiges Übereinandergreifen formschlüssig
zu verbinden und die Rohrverbindung mit einer äußeren Dichtschweißnaht und einer Dehnungsfalte zu \'ersehen-.
Eine solche Rohrverbindung ist aber für Hochdruck-Heißdampfleitungen
ungeeignet, weil das eine der Rohre beim Zusammenbau verformt werden muß. Auch bietet diese Ausführung der inneren Feuchtigkeit
Zutritt zu allen Teilen der Verbindungsstelle, so daß mit Korrosion gerechnet werden muß.
!Diese Nachteile und Schwierigkeiten werden gemaß
der Erfindung dadurch behoben, daß in an sich bekannter,Weise zwischen die zu verbindenden Rohre
ein Zwischenstück, bestehend aus zwei Rohrstücken, eingeschweißt wird, wobei die Werkstoffe dieser
Rohrstücke denen der zu verbindenden Rohre entsprechen. Die Rohrstücke übergreifen einander hakenförmig
und bilden so eine formschlüssige Verbindung, indem die Schulter eines Innenbundes des äußeren
Rohrstückes an der Schulter eines Außenbundes des inneren Rohrstückes anliegt. An ihren freien Enden
sind die Rohrstücke mit Dehnfalten und Dichtschweißnähten versehen.
Diese Ausführung der Rohrverbindung für Rohre ungleicher Dehnung bei Hochdruck-Heißdampfleitungen
zeichnet sich durch einen hohen Sicherheitsgrad aus, weil sie infolge der formschlüssigen Verbindung
der hakenförmig übereinandergreifeuden Bunde bei eventuellen Schäden au den austenitisch-ferritischen
Dichtschweißnähten zu keinem Leitungsbruch führt. Die Rohrverbindung kann während des Betriebes gut
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überwacht werden. Auch ist die Herstellung einfach und der Zusammenbau der Rohrleitung wird erleichtert.
Die Verbindung ist für den vorgesehenen Zweck bei Hochdruck-Heißdampfleitungen gut geeignet, zumal
bei der gewählten Lage der Dichtschweißnähte das Eindringen von Feuchtigkeit in die Verbindungsstelle
von außen und von innen verhindert ist, so daß Korrosion mit Sicherheit vermieden wird.
Ein weiterer Vorteil des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, daß die ungleichen Wärmedehnungen
in axialer und radialer Richtung wirkungslos gemacht sind.
Die beschriebene Rohrverbindung eignet sich daher besonders für Hochdruck-Heißdampfleitungen. Hierbei
ist es von Vorteil, daß auf eine unmittelbare, von den Druckkräften des Mediums in der Leitung beanspruchte
Schweißnaht zwischen dem ferritischen und dem austenitischen Rohr verzichtet wird und so die
schädlichen Wirkungen der unterschiedlichen Wärmedehnungen und die Unsicherheit, die das Mischgefüge
in einer tragenden Schweißnaht bietet, vermieden werden.
Die formschlüssige Verbindung mit übereinandergreifenden Bunden ist zur Aufnahme höchster Drücke
geeignet und ermöglicht dadurch, daß die Bunde nur mit ihren Schultern aneinanderliegen, den Ausgleich
unterschiedlicher Wärmedehnungen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, die eine gemäß der Erfindung ausgestaltete
Rohrverbindung in einem axialen Schnitt zeigt.
In der Zeichnung sind die beiden miteinander zu verbindenden Rohre aus Werkstoffen ungleicher
Dehnung mit 1 und 2 bezeichnet. Das Rohr 1 besteht aus ferritischem und das Rohr 2 aus austenitischem
Werkstoff.
Die Rohrverbindung gemäß der Erfindung bildet ein Zwischenstück, bestehend aus den beiden Rohrstücken
3 und 4. Das Rohrstück 3 ist aus ferritischem und das Rohrstück 4 aus austenitischem Werkstoff
hergestellt. Durch die tragenden Schweißnähte 12 und 13 sind die Rohre 1 und 2 mit den Rohrstücken 3
und 4 verbunden.
Das Rohrstück 3 ist mit einem inneren Bund 5 und das Rohrstück 4 mit einem äußeren Bund 6 versehen,
die mit ihren aneinanderliegenden Schultern 7 eine formschlüssige Verbindung bilden.
An ihren freien Enden sind die Rohrstücke 3 und 4 mit Dehnfalten 10 und 11 und Dichtschweißnähten 8
und 9 versehen. Die Dehnfalten ermöglichen den Ausgleich der unterschiedlichen Wärmedehnungen sowohl
in axialer als auch in radialer Richtung, und die entlasteten Dichtschweißnähte sorgen für eine absolut
dichte Rohrverbindung, bei der das Arbeitsmittel nicht in die Verbindung eindringen kann, so daß Korrosion
vermieden wird.
Zweckmäßig wird, wie in der Zeichnung dargestellt, der austenitische Bund 6 innen und der ferritische
Bund 5 außen angeordnet, um hierdurch ein gewisses Festsitzen im betriebswarmen Zustand zu erreichen.
Es ist jedoch auch möglich, die Bunde in umgekehrter Weise anzuordnen.
Die Erfindung löst die Aufgabe, zwei Rohre ungleicher Dehnung durch Schweißen miteinander zu
verbinden. Die auf der Baustelle auszuführenden belasteten Schweißnähte verbinden nur Teile aus Werkstoffen
gleicher Dehnung. In den Zwischenstücken wird an Stelle einer Schweißnaht eine formschlüssige
Verbindung mit Bunden angewendet, die auch höchsten Beanspruchungen gewachsen ist. Die mechanische
Bearbeitung der Teile und die Dichtschweißnähte an den Enden können in der Werkstatt mit besonderer
Sorgfalt ausgeführt und einer eventuellen anschließenden Wärmebehandlung ohne Schwierigkeit unterworfen
werden. Die bei den Dichtschweißnähten angeordneten Dehnfalten übernehmen die Entlastung
dieser Schweißnähte von radialen und axialen Wärmespannungen. Durch die beidseitige Dichtschweißung
wird Korrosion im Ringspalt zwischen den Rohrstücken 3 und 4 vermieden.
Trotz ihrer besonderen Eignung für Hochdruck-Heißdampfleitungen
ist die Rohrverbindung einfach in der Herstellung und im Zusammenbau, kann im Betrieb gut überwacht werden und vermeidet Leitungsbrüche.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Rohrverbindung für Rohre aus Werkstoffen ungleicher Dehnung bei Hochdruck-Heißdampfleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die zu verbindenden Rohre (1, 2) in an sich bekannter Weise ein Zwischenstück, bestehend aus zwei Rohrstücken (3, 4), eingeschweißt ist, wobei die Werkstoffe dieser Rohrstücke (3, 4) denen der Rohre (Ij 2) entsprechen und das Rohrstück (3) das andere Rohrstück (4) derart übergreift, daß die Bunde (5., 6) mit den Schultern (7) eine formschlüssige Verbindung bilden und daß die Rohrstücke (3j 4) an ihren freien Enden mit Dehnfalten (11, 12) versehen und mit Dichtschweißnähten (8, 9) verbunden sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 633 381, 645 586; französische Patentschriften Nr. 622 319, 1 038 951; britische Patentschriften Nr. 350117, 450292; USA.-Patentschrift Nr. 1876 401.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenO 709957/222 3.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19574A DE1027019B (de) | 1955-01-17 | 1955-01-17 | Rohrverbindung fuer Rohre ungleicher Dehnung bei Hochdruck-Heissdampfleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19574A DE1027019B (de) | 1955-01-17 | 1955-01-17 | Rohrverbindung fuer Rohre ungleicher Dehnung bei Hochdruck-Heissdampfleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1027019B true DE1027019B (de) | 1958-03-27 |
Family
ID=7036423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED19574A Pending DE1027019B (de) | 1955-01-17 | 1955-01-17 | Rohrverbindung fuer Rohre ungleicher Dehnung bei Hochdruck-Heissdampfleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1027019B (de) |
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| DE645586C (de) * | 1937-05-31 | Eugen Wolf Dr | Schweissmuffenverbindung | |
| FR1038951A (fr) * | 1950-06-29 | 1953-10-02 | Babcock & Wilcox France | Perfectionnements aux joints entre tubes ou conduits et tubes ou autres éléments |
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1955
- 1955-01-17 DE DED19574A patent/DE1027019B/de active Pending
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| US8678445B2 (en) | 2008-02-08 | 2014-03-25 | J. Eberspaecher Gmbh & Co. Kg | Component connection |
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