DE1024802B - Vorrichtung zum UEbertragen eines photographischen Bildes - Google Patents

Vorrichtung zum UEbertragen eines photographischen Bildes

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DE1024802B
DE1024802B DEK25686A DEK0025686A DE1024802B DE 1024802 B DE1024802 B DE 1024802B DE K25686 A DEK25686 A DE K25686A DE K0025686 A DEK0025686 A DE K0025686A DE 1024802 B DE1024802 B DE 1024802B
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DE
Germany
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rollers
sheet
roller
slot
pressure zone
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Pending
Application number
DEK25686A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter David Kennedy
Sidney Alfred Joseph Fenton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KENNEDY INSTR Ltd
Original Assignee
KENNEDY INSTR Ltd
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Publication date
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Publication of DE1024802B publication Critical patent/DE1024802B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ubertragen eines photographischen Bildes Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Übertragen eines photographischen Bildeis.
  • Im Laufe der letzten Jahre sind verschiedene Ausführungsformen ein-,r Vorrichtung zum Handhaben einer verhältnismäßig neuen. Art photographischen Materials entwickelt worden, das die Entwicklung und Übertragung eines. in dem Material erzeugten Bildes auf ein zum Aufnehmen des Bildes dienendes Blatt durch kurzzeitiges Benetzen und Aufeinanderdrücken der beiden. Schichtträger ermöglicht. Solche Materialien, bei welchen beispielsweise das Übertragungsmaterial eine Farbstoffschicht trägt, deren UThertragbarkeit unter der Einwirkung von Wasser durch photographische Belichtung beeinflußt wird. sind z. B. in dein britischen Patentschriften 740165 und 740 166 beschrieben. Bei derartigen. Materialien ist es lediglich erforderlich, auf das belichtete, Übertragungsblatt Wasser aufzubringen und das befeucht.-te Übertragungsblatt mit dem aufnehmenden Blatt unter einem geregelten Druck kurzzeitig in Berührung zu bringen, um die Bildübertragung herbeizuführen.
  • Eine solche Vorrichtung umfa.ßt im wesentlichen folgende Teile: eine Einrichtung zum Führen des Übertragungsma.texials durch eine Zone, in welcher das Bild durch Benetzen übertragungsfähig gemacht #.vird. ,eine Einrichtung zum Führen des aufnehmenden Blattes, um es mit dem benetzten Übertragungsblatt in Berührung zu bringen, und. ein Paar von Walzen, durch welche das Übertragungsmaterial und das aufnehinende Blatt. in Berührung miteinander unter einem geregelten Druck hindurchgehen, wobei das auf dein Übertragungsblatt befindliche Bild auf das a.ufnehmende Blatt übertragen. wird.
  • Früher vorgeschlagene Ausführungen, einer solchen Vorrichtung sind im allgemeinen ziemlich kompliziert in ihrer Ausbildung gewesen und hatten verschiedene Nachteile. Insbesondere ist es vorgekommen, daß das Übertragungsblatt und. das aufnehmende- Blatt nach dem Verlassen der Preßwalzen zusammenklebten., so daß sie von Hand getrennt werden mußten. Da bei diesen Übertragungsverfahren die Güte; des übertragenen Bildes von der Zeitdauer, während welcher die Blätter zusammengepreßt werden, sowie von der Gleichmäßigkeit, finit der die, Blätter getrennt werden, abhängig ist, erfordert die Bedienung solcher Vorrichtungen geschultes Personal.
  • Bei einigen früher vorgeschlagenen Vorrichtungen ist das Wasser in. cinem Trog enthalten gewesen, und das Wasser wurde schließlich durch von den. Blättern aufgenommene Chemikalien so, verunreinigt, daß es unbrauchbar wurde.
  • Zweck der Erfindung ist, eine Ausbildung einer solchen Vorrichtung zu schaffen, bei welcher die Trennung der Blätter, nachdem sie zwischen den PrLßwa.lzen hindurchgegangen sind, unter geregelten Bedingungen, selbsttätig bewirkt wird und bei welcher gemäß besonderen Ausführungsformen der Erfindung neuartige; Mittel zum Benetzen des Bildes verwendet werden, mit denen das Wasser oder eine andere Entwicklungsflüssigkeit der Aufbringungsstelle kontinuierlich zugeführt werden kann, so daß an dieser Stelle stets frische Flüssigkeit vorhanden ist.
  • Gemäß der Erfindung ist bei der Vorrichtung zum Übertragen eines photographischen Bildes von einem Blattmaterial, auf welchem es erzeugt ist (nachstehend mit Übertragungsblatt bezeichnet), auf ein anderes Blatt (nachstehend als aufnehmendes Blatt bezeichnet) ein. Paar von Preßwa,lzen vorgesehen, deren Umfang größer als die, Länge der Blätter ist und die, mit Einrichtungen zum lösbaren Befestigen der Vorderkante des Übertragungsblattes an der einen Walze; und. der Vorderkante des aufnehmenden Blattes an der anderen Walze versehen sind.
  • Beim Gebrauch der beschriebenen Vorrichtung werden das Übertragungsblatt und das aufnehmende Blatt mit ihren. Vorderkanten an den betreffenden Walzen befestigt und die Walzen in Umdrehung versetzt, wobei deren Wirkung darin besteht, die den Vorderkanten der beiden, Blätter unmittelbar folgenden Bereliche@, wenn. sie durch die; Andruckzone der Walzen hindurchgehen, kurzzeitig zusammenzubringen und. aufeina.nderzupressen. Da die hinteren Kanten der Blätter nicht befestigt sind, werden sie frei, sobald, sie aus der Walzena,ndruckzo.ne heraustreten, und die Blätter können dann, von den Walzen entfernt werden, indem ihre vorderen Kanten von den Walzen abgenaminen werden.
  • Es ist ersichtlich, daß auf Grund der Erfindung ein völlig gleichmäßiger Druck auf die Blätter ausgeübt wird und da13 die! Blätter durch einen Drehvorgang der Walzen selbst in völlig regelmäßiger Art voneinander getrennt werden, Denn die. Zeitdauer von dem Augenblick. in welchem ein Teil der Blätter zusamine-ngedrückt wird, bis zu dem Augenblick, in welchem sie getrennt werden, ist über die- gesamte Länge der Blätter genau gleich und bei einer vorli@r eingestellten Vorrichtung für jeden nachfolgenden Übertragungsvorgang konstant. Die genauen Bedingungen das Druckes und der Zeitdauer ergeben sich einfach aus der Einstellung des Druckeis zwischen den. Walzen und ihrer Drehgeschwindigkeit.
  • Es ist natürlich, wie oben erwähnt, erforderlich, daß das auf dem Übertragungsblatt befindliche Bild vor seinem Durchgang durch die Walzenandruckzone übertragungsfähig gemacht wird. Es ist möglich, eine geeignete Entwicklungsflüssigkeit auf das Übertragungsblatt und, wenn dies als erforderlich oder erwünscht angesehen wird, ebenso auf das aufnehmende Blatt aufzubringen, indem die Walzen in einem Bad der Ent`vicklungsflüssigkeit umlaufen. Es ist jedoch in der Praxis zweckmäßiger, die Entwicl;lungsfliissiglzeit auf die Walzen an einer geeigneten Stelle bei ihrer Drehbewegung aufzubringen. So kann die Ruhestellung der Walzen so gewählt sein, daß die Einrichtungen zum Befestigen der Butter an den Walzen in einem ausreichenden Abstand von der Andruckzone der Walzen liegen, und die Einrichtung zum Zuführen von Flüssigkeit zu den Walzen zwischen den Befestigungseinrichtungen und der Andruckzone der 'falzen angeordnet sein. Die Flüssigkeit kann erfindungsgemäß über eine Dochtvorrichtung zugeführt werden, die sich quer über die Breite der. Walzen erstreckt und die aus einer Ruhestellung, in der sie auf den Walzen nicht aufliegt, in eine Stellung bewegbar ist, in welcher der Docht in Berührung mit dem Übertragungsblatt steht, nachdem dieses auf seiner Walze befestigt und die Walzendrehung eingeleitet: worden ist.
  • Es ist jedoch vorzuziehen, die Entwiclclun-sfliissigkeit an oder in nächster Nähe der Andruckzone- der Walzen aufzubringen. Dies kann mittels eines ortsfesten. Dochtes erreicht werden., der mit der Flüssigkeit versorgt wird und in unmittelbarer Nähe der Walzenandruckzone angeordnet ist. Gegebenenfalls kann die Anordnung so getroffen werden, daß die Achsen der Walzen in einer waagerechten Ebene liegen, so, daß die Walzen an der Andruckzone eine Mulde bilden, welcher dauernd Entwicklungsflüssig-]zeit zugeführt wird. In diesem FaIle laufen dieBlätter unter dieser Flüssigkeitsquelle und durch den Flüssigkeitsvorrat hindurch, kurz bevor sie in die Andruckzone eintreten. Die Verwendung eines Dochtes ist jedoch vorteilhafter, da er nicht nur als Filter für die Flüssigkeit wirkt, sondern, auch auf Grund seiner auf die Oberfläche! des Blattes bzw. der Blätter ausgeübten Bürstenwirkung geeignet ist, eine gleichmäßige Befeuchtung der Blattoberfläche zu gewährleisten. Gewünschtenfalls kann bei Verwendung einer wa,a,gerechten Anordnung sowohl die Doehtvarrichtung als auch die Mulde zum Aufbringen der Flüssigkeit verwendet werden. Die Flüssigkeit kann der Mulde bzw. dem Docht durch Schwerkraft oder durch eine Pumpe zugeführt werden. Falls die Flüssigkeit einfaches Wasser ist, ist es zweckmäßig, die Dochtleitung finit der Wasserleitung zu verbinden.
  • Es können verschiedene Einrichtungen. zur lösbaren Befestigung der Vorderkanten der Blätter verwendet werden, jedoch ist es im allgemeinen zweckmäßig, eine Art Klemmeinrichtung vorzusehen, welche in die 11-Iantelfläche jeder t#W'alze eingelassen und derart ausgebildet ist, daß sie über den Umfang der betreffenden Walze nicht nach außen vorstellt. Zwecki nälig H haben die Falzen, die in bekannter Weise mit einem Hartkautschuküberzug versehen sein können, in ihrem Umfang einen Längsschlitz, in welchem eine Einrichtung zum Festhalten der in den Schlitz gesteckten Vorderkante des Übertragungsblattes bzw. des aufnehmenden Blattes angeordnet ist; die Walzen sind dabei derart angeordnet, daß bei ihrer Drehung die beiden Schlitze durch die Andruckzone der Walzen gleichzeitig hindurchgehen. Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung kann der Schlitz eine Längsstange aufnehmen, und es sind Mittel vorgesehen., um diese- Stange aus einer Stellung, in welcher sie an einer Begrenzungsfläche des Schlitzes anliegt, in eine. Stellung zu bewegen, in welcher sie von der genannten Fläche entfernt liegt. Die Stange dient dann dazu, wenn sie an der Schlitzwand anliegt, die Vorderkante des Übertragungsblattes bzw. des aufnehmenden Blattes zwischen sich und der genannten Wand einzuklemmen. Die Stange ist zweckmäßig an jeweils eitlem Ende eines Paares von schwenkbaren Hebeln angebracht, die an den Enden der1@"alzen angeordnet sind und unter Federspannung @i%ilell. und #2s fiel e.Il z:07 1-Tand 7L? l@@:atig-ndr \ocken zum Verstellen der Hebel und damit der Lage der Stange in dem Schlitz vorgesehen. Bei der vorstehend bescliriebeneii Vorrichtung ist es zweckmäßig, daß a?1 den Enden der Walzeis Platten in solcher Lage Lind Form vorgesehen sind, daß, wenn die Schlitze zusammen durch die Walzenandruckzone hindurchgehen, der zwischen den Walzen bestehende Druck von diesen Endplatten und nicht von der Kautschukoberfläche der Walzen selbst aufgenommen wird.
  • Vorteilhaft ist der Antriebsmechanismus der gesamten Vorrichtung derart ausgebildet, daß bei der Betätigung der Vorrichtung die Walzen eine einzige volle Umdrehung ausführen, d. h. jedesmal in ihre Ausgangslage zurückkehren. Es können dann in der Ruhestellung der Befestigungseinrichtungen zweckentsprechende Führungsbohne bzw. Rutschen für die Blätter vorgesehen sein, so daß die Blätter über diese Führungsbahnen selbsttätig zugeführt Lind in sehr einfacher Weise an, den Walzen befestigt werden könncii. Am Ende einer Utndrchung können die Blätter, nachdem also die: Übertragung vollendet ist, von den Walzen von Hand abgenommen oder selbsttätig freigegeben werden, um auf getrennte Führungsbahnen oder Rutschen herabzufallen.
  • Eine besondere Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine Stirnansicht der Vorrichtung, teilweise im Schnitt; Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung.
  • Die Vorrichtung weist zwei Preßwalzen 1 und 2 von gleichen Abmessungen auf. Diese Walzen sind in Lagern in einem Traggestell 3 angeordnet, und es ist ein nicht dargestellter Elektromotor oder eine andere Kraftquelle vorgesehen, um die Walzen über Zahnräder 33 anzutreiben. Das Gestell 3 trägt eine Druckplatte 4 und Stellschrauben 5, mittels deren der Druck zwischen den t@'alzen 1 und 2 .eingestellt werden kann. Die Walzen 1 und 2 sind je mit einem Kautschulzü 13t#rzug 32 versehen und haben eine allgemein glatte t'lnfangsfläcbe. Es ist jedoch in jeden Kautscbulcüberzug ein Schlitz 6 bzw. 7 eingeschnitten. In diesen Schlitzen 6 bzw. 7 sind Klemmstangen 8 bzw. 9 angeordnet, deren Enden an. Hebeln 10, 12 bzw. 11, 13 befestigt sind. Diese: Hebe il sind auf Schwenkzapfen 14., 16 bzw. 15, 17 an dem Enden der Walzen angeordnet. Den Hebeln 10, 12 bzw. 11, 13 sind Nocken 18, 20 bzw. 19, 21 zugeordnet, wobei die Nocken 18 und 19 mit Verlängerungsarmen 34 für eine Betätigung von Hand versehen sind.
  • An dell Enden der Walzen. sind ferner Stützplatten 22, 24 bzw. 23, 25 vorgesehen, die derart gestaltet sind, da.ß, wenn sich die Schlitze 6 und 7 in der Andruckzone der Walzen befinden, der zwischen den U'alzen bestehende: Druck im wesentlichen von den betreffenden. Führungsplatten. aufgenommen wird. Diese - Platten dienen außerdem als Gehäuse: für Federn ?6, 27, 2" bzw. 29, weelche auf die Hebel 10, 11, 12 bzw. 13 einwirken. Eine Leitung 30 zum Zuführen von Entwicklungsflüssigkeit ist in unmittelbarer Nähe 1vr Andruckzone der Walzen angeordnet und mit einem Aufbringungsdocht 31 versehen.
  • fuim Gebrauch. der Vorrichtung Zierden, die Nocken 18, 19, 20, 21 mittels der Arme 34 gedreht, um die H eb:.110, 11, 12, 13 entgegen den Federn. 26, 27, 28 2'^ zu schv-enlseli, nachdem die Vorderkante des Übertragungsblattts zwischen die Klemmstange" und die eill:c Seitenwandung des Schlitzes 6 und die Vorderkante des aufnehmenden Blattes zwischen die Klemmstange 9 und die eine Seitenwandung des Schlitzes ? gebracht worden sind. Hierbei werden die Klemmstange 8 zwecks Erfassung des Übertragungsblattes g:-.gen die Seitenwandung des Schlitzes 6 und die hlenlmstange 9 zwecks Erfassung des aufnehmenden Blattes gegen die Seitenwandung des Schlitzes 7 gedrückt. Die Walzen 1 und 2 werden dann in den durch Pfeile an-,deuteten Richtungen synchron g°-drelrt, wodurch das Übertragungsblatt und das aufnehmende Blatt durch die Walzenandruckzone geführt werden. Kurz bevor der frei liegende vordere Teil d°s Übertragungsblattes in diese Zone eintritt, gelangt er in Berührung mit dem Aufbringungsdocht 31 und wird auf diese Weise, mit En.twicklungsflüssigheit befeuchtet. Sobald die Blätter vollständig durch die Walzenandruckzone hindurchgezogen worden sind, sind ihre hinteren Enden frei, und die Blätter können nun aus den Schlitzen entfernt werden, nachdem lediglich die Lage der Nocken umgekehrt wird, um die Stangen 8 und 9 von der Seitenwandung der Schlitzß6 bzw. 7 wegzuziehen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRüCHE: 1. Vorrichtung zum. Übertragen eines photographischen Bildeis von einem Übertragungsblatt auf ein aufnehmendes Blatt, mit einem die Blätter gegeneinande.rdrückenden Transportwalzenpaar und einer Einrichtung zum Aufbringen von Entwicklungsflüssigkeit auf mindestens eines der Blätter vor der Andruckzone; der Walzen, gekennzeichnet durch ein Paar von Preßwalzen (1, 2), deren Umfang größer als die Länge der Blätter ist und die mit Einrichtungen (6, 8 bzw. 7, 9) zum Befestigen derVorderkante des Übertragungsblattes an, der einen Walze (?) und der V oirderkan.te des aufnehmenden Blattes an der anderen Walze (2) versehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (1, 2) in ihrer Mantelfläche je einen Längsschlitz (6 bzw. 7) haben, in dem Mittel (8 bzw. 9) zum Festhalten der in den Schlitz gesteckten Vorderkante des Übertragungsblattes bzw. des aufnehmenden Blattes vorgesehen sind, wobei die Walzen (1, 2) derart angeordnet sind, daß bei ihrer Drehung diel Schlitze (6, 7) gleichzeitig durch die Andruckzone der Walzen (1, 2) hindurchgehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Schlitz (5 bzw. 7) eine Längsstange (8 bzw. 9) liegt, die aus einer Stellung, in welcher sie in einem Abstand von der -inen- Wand des Schlitzes liegt, in. eine Stellung bewegbar ist, in. welcher sie die Vorderkanter des Übertragungsblattes bzw. des auf nehmendenBlattes zwischen sich und der Schlitzwand einklemmen kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (8 bz«-. 9) an ihren Enden mit je einem Hebel (10, 12 bzw. 11, 13) verbunden sind, die an. den Eildon der betreifenden Walze (1 bzw. 2) scll#."elllzbar g' lagert sind und unter der Wirkung von Federn (26, 28 bzw. 27, 29) stehen, und da,ß Nocken (18, 20, 34 bzw. 19, 21, 34.) zum Verändern der Lage der Hebel und damit der Lage der Stange in dem Schlitz vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden. der Walzen (1, 2) Platten. (22, 24 bzw. 23, 25) vorgesehen sind, welche entsprechend dem Walzenumfang gekrümmt sind und den zwischen den Walzen (1, 2) bestehenden Druck aufnehmen, wenn die, beiden Schlitze (6, 7) durch die Andruckzone der Walzen hindurchgehen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, da.ß die-Einrichtung zum Aufbringen der Entwicklungsflüssigkeit aus einem Docht (31) besteht, der sich über die ganze Breite des Blattes gleichförmig gegen dieses anlegt und aus einer Zufuhrleitung (30) mit der Entwicklungsflüssigkeit gespeist wird.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsenwalzen (1, 2) in einer im wesentlichen waagerechten Ebene angeordnet sind und daß Mittel zum Zuführen von Entwicklungsflüssigkeit zur oberen Einlaßseite der Walzena.ndruekzone vorgesehen sind, um einen Flüssigkeitsvorrat zwischen den Walzen, (1, 2) zu bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 848 013, 802 369; schweizerische Patentschrift Nr. 240 472; französische Patentschrift Nr. 961 150; USA.-Patentschriften N r. 2 435 718, 2 435 719.
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