DE1024698B - Zange zum Transport von Bloecken - Google Patents

Zange zum Transport von Bloecken

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DE1024698B
DE1024698B DEM27126A DEM0027126A DE1024698B DE 1024698 B DE1024698 B DE 1024698B DE M27126 A DEM27126 A DE M27126A DE M0027126 A DEM0027126 A DE M0027126A DE 1024698 B DE1024698 B DE 1024698B
Authority
DE
Germany
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pliers
cable
tree
cable drum
rope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM27126A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hoefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/10Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for preventing cable slack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/04Handling or stripping castings or ingots
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C17/00Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports
    • B66C17/06Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes
    • B66C17/12Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes for handling workpieces, e.g. ingots, which require to be supported temporarily within, or withdrawn from, a treatment chamber, e.g. tong cranes, soaking-pit cranes, stripper cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

DEUTSCHES
In Stahl- und Walzwerken werden zum Transport von Blöcken Zangenkrane verwendet (Blocktransportkrane, Tiefofenkrane u. dgl.). Die zugehörigen Zangen werden vorzugsweise an einem Zangenbaum befestigt und in einem an der Katze angebrachten Gerüst starr geführt. Verwendet wurden bisher Zangen, die durch Fußtritthebel oder durch Steuermotor geöffnet oder angelegt wurden und den erforderlichen Spitzendruck durch entsprechende Bemessung ihrer Hebelverhältnisse selbst erzeugen (Schlitzzangen, Hebelzangen u. dgl.). Diese Zangen sind aber nur für verhältnismäßig kleine Greifbereiche verwendbar, da die Größe des erzeugten Spitzendruckes zwischen der größten und der kleinsten Maulweite stark schwankt. Für größere Greifbereiche wurden Zangen entwickelt, welche zwar selbstschließend sind, jedoch neben dem eigentlichen Steuermotor noch eine durch Motor betätigte Verstellvorrichtung besitzen, die zunächst die Maulweite der Zange einstellt, während das Anlegen der Zangenspitzen an den Block durch den Steuermechanismus erfolgt. Bekannt sind ferner Zangen, die nicht selbstschließend sind und den erforderlichen Spitzendruck durch einen starken Motor unter Zwischenschaltung einer Federbatterie (Kraftspeicher) erzeugen. Diese Konstruktionen sind sehr kostspielig, aufwendig und teilweise empfindlich (Federbruch).
Erfmdungsgemäß kann eine an einem Zangenbaum um die lotrechte Achse drehbar angeordnete, selbstschließende Zange, deren Schenkel durch eine zentr al angeordnete Stange betätigt werden, dadurch bei unempfindlichem Aufbau einen nahezu unbegrenzten Greifbereich erhalten, daß die Stange drehbar mit einer Hubtraverse verbunden ist, die in dem Zangenbaum auf und ab gleiten kann, der seinerseits in einer Führung der Katze auf und ab gleiten kann, wobei die Hubtraverse und der Zangenbaum so durch einen Flaschenzug mit der Krankatze verbunden sind, daß die Stange mit der durch das Gewicht des Gehänges und des Blockes in den Seilen des Flaschenzuges erzeugten Kraft angezogen wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können außer dem Motor und der Seiltrommel für das Seil des Flaschenzuges noch ein Motor und eine Seiltrommel vorhanden sein, durch die ein Seil angetrieben wird, das über eine im Zangenbaum gelagerte Rolle geführt und mit seinem Ende mit der Katze verbunden ist.
Es können aber auch beide Seiltrommeln durch einen einzigen Motor angetrieben werden, wobei eine Seiltrommel direkt, die andere Seiltrommel über eine Kupplung angetrieben wird und nach Lösen der Kupplung durch eine Bremse festgehalten werden kann.
Zange zum Transport von Blöcken
Anmelder:
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G.,
Zweigniederlassung,
Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Heinrich Höfer, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
Eine besonders günstige Steuermöglichkeit ergibt sich dadurch, daß die beiden Motoren durch ein Planetengetriebe untereinander und mit den zugehörigen Seiltrommeln verbunden sind.
Weiterhin kann das eine Seil so mit der Katze verbunden sein, daß bei Schlappseil ein Schalter betätigt wird, durch den ein Signal ausgelöst wird, das dem Kranführer diesen Zustand anzeigt.
Um den Block mit der Zange drehen zu können, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Zangenbaum aus zwei gegeneinander verdrehbaren Teilen bestehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Krankatze mit vollständigem Gehänge,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines besonderen Antriebes der Seiltrommel über ein Planetengetriebe,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Antriebes beider Seiltrommeln durch einen einzigen Motor.
Die eigentliche Zange besteht aus zwei. Winkelhebeln 1, die durch Bolzen 2 in dem unteren Teil 3 des zweiteiligen Zangenbaumes 3, 4 gelenkig befestigt sind. Statt der Winkelhebel können auch gerade Doppelhebel oder Einfachhebel verwendet werden. Durch eine Stange 5 sind die einander zugewandten Enden der Winkelhebel 1 mit einer Hubtraverse 6 verbunden, die in dem oberen Teil 4 des Zangenbaumes auf und ab gleiten kann. Der Zangenbaum ist mit seinem oberen Teil 4 in einer Führung 7 der Katze 8 auf und ab bewegbar geführt. Die Hubtraverse 6 ist mit dem oberen Teil 4 des Zangenbaumes durch das Seil 9 verbunden, dessen eines Ende an der Katze 8 befestigt ist, während das andere Ende über die an der Hubtraverse 6 bzw. dem
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Zangenbaum 4 gelagerten Rollen 10 und 11 zu der Seiltrommel 12 geführt ist, so daß das Seil 9 mit den Rollen 10 und 11 einen Flaschenzug bildet. Die Seiltrommel 12 wird durch den Motor 13 angetrieben. Ein zweites Seil 14 ist mit seinem einen Ende über den Schalter 15 mit der Katze 8 verbunden, während sein anderes Ende über die an dem Zangenbaum 4 gelagerte Rolle 16 zu der Seiltrommel 17 führt, die durch den Motor 18 angetrieben wird.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende. Soll die Zange geöffnet werden, so wird das Seil 14 angezogen bzw. das Seil 9 abgelassen, so daß bei dem Seil 9 Schlappseil entsteht. Die Hubtraverse 6 bewegt sich infolge ihres eigenen Gewichtes gegenüber dem Zangenbaum nach unten., und die Zange wird durch die Stange 5 geöffnet. Zum Schließen der Zange wird das Seil 14 abgelassen bzw. das Seil 9 angezogen, bis das Seil 9 gespannt ist und an dem Seil 14 Schlappseil entsteht. Durch den Schalter 15 wird, wenn das Seil 14 Schlappseil bildet, ein Signal ausgelöst, durch das der Kranführer erkennen kann, daß die Zange geschlossen ist. Nachdem die Spitzen der Zange den zu hebenden Block erfaßt haben, wird bei weiterem Anziehen des Seiles 9 der Block mitsamt dem ganzen Gehänge gehoben. Der Spitzendruck der Zange wird dabei von dem Gewicht des ganzen Gehänges und des Blockes durch die in den Seilsträngen des Flaschenzuges 9j 10, 11 wirkenden Kräfte erzeugt. Damit die Zange drehbar ist, ist der untere Teil 3 mit dem oberen Teil 4 des Zangenbaumes durch ein Lager 19 verbunden.
Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Motor 21 und der Motor 22 durch ein Planetengetriebe 20 miteinander verbunden sind. Hierdurch kann ein Höchstmaß an Sicherheit beim Steuern erreicht werden. _
Die Wirkungsweise ist hierbei wie folgt. Beim Heben und Senken wird der Motor 21 abgeschaltet und festgebremst; der Motor 22 treibt sowohl die Seiltrommel 17 als auch über das Planetengetriebe 20 die Seiltrommel 12 an. Dadurch wird mit Sicherheit ein unbeabsichtigtes Öffnen der Zange verhindert, wie es bei· Drehzahlschwankungen der beiden Motoren 13 und 18 bei einer Ausführung nach Fig. 1 entstehen kann. Das Öffnen und Schließen der Zange erfolgt durch den Motor 21.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 werden die beiden Seiltrommeln 12 und 17 durch nur einen Motor 23 angetrieben. Durch eine Kupplung 24 kann die Seiltrommel 17 von dem Antrieb abgeschaltet werden. Eine Bremse 25 ermöglicht es, die Seiltrommel 17 bei ausgerückter Kupplung 24 festzuhalten. Die Wirkungsweise ist dabei wie folgt. Zum Heben und Senken wird die Kupplung 24 eingeschaltet, und die Bremse 25 wird gelöst. Durch den Motor 23 werden beide Seiltrommeln 12 und 17 gleichmäßig angetrieben. Zum öffnen und Schließen der Zange wird die Bremse 25 angezogen, und die Kupplung 24 wird ausgeschaltet. Jetzt treibt der Motor 23 nur noch die Seiltrommel 12 bei stehenbleibender Seiltrommel an.

Claims (6)

Patentanspruch e:
1. An einem Zangenbaum um die lotrechte Achse drehbar angeordnete selbstschließende Zange, deren Schenkel durch eine zentral angeordnete Stange betätigt werden, zum Transport von Blöcken, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (5) drehbar mit einer Hubtraverse (6) verbunden ist, die in dem Zangenbaum (4) auf und ab gleiten kann, der seinerseits in einer Führung (7) der Katze (8) auf und ab gleiten kann, wobei die Hubtraverse (6) und der Zangenbaum (4) so durch einen Flaschenzug (9, 10, 11) mit der Krankatze verbunden sind, daß die Stange (5) mit der durch das Gewicht des Gehänges und des Blockes in den Seilen des Flaschenzuges (9, 10, 11) erzeugten Kraft angezogen wird.
2. Zange nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Motor (13) und der Seiltrommel (12) für das Seil (9) des Flaschenzuges noch ein Motor (18) und eine Seiltrommel (17) vorhanden sind, durch die ein Seil (14) angetrieben wird, das über eine im Zangenbaum (4) gelagerte Rolle (16) geführt und mit seinem Ende mit der Katze (8) verbunden ist.
3. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Seiltrommeln (12, 17) durch einen einzigen Alotor (23) angetrieben werden, wobei eine Seiltrommel (12) direkt, die andere Seiltrommel (17) über eine Kupplung (24) angetrieben wird und nach Lösen der Kupplung (24) durch eine Bremse (25) festgehalten werden kann (Fig. 3).
4. Zange nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Motoren (21) und (22) durch ein Planetengetriebe (20) untereinander und mit den Seiltrommeln (12, 17) verbunden sind (Fig. 2).
5. Zange nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (14) so mit der Katze (8) verbunden ist, daß bei Schlappseil ein Schalter (15) betätigt wird, durch den ein Signal ausgelöst wird, das dem Kranführer diesen Zustand anzeigt.
6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zangenbaum aus zwei gegeneinander verdrehbaren Teilen (3, 4) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 225 850, 243 553,
960;
französische Patentschrift Nr. 481 128.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 880/205 2.
DEM27126A 1955-05-17 1955-05-17 Zange zum Transport von Bloecken Pending DE1024698B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE243553C (de) *
DE225850C (de) *
FR481128A (fr) * 1915-03-10 1916-10-31 Stephen m smith Dispositif perfectionné de grappin pour soulever des charges ou draguer des sables ou autres matériaux légers
DE844960C (de) * 1950-07-04 1952-07-28 Herbert Boennhoff Greifer, insbesondere fuer Bloecke

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE243553C (de) *
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FR481128A (fr) * 1915-03-10 1916-10-31 Stephen m smith Dispositif perfectionné de grappin pour soulever des charges ou draguer des sables ou autres matériaux légers
DE844960C (de) * 1950-07-04 1952-07-28 Herbert Boennhoff Greifer, insbesondere fuer Bloecke

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