DE1024293B - UEberlastkupplung - Google Patents

UEberlastkupplung

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DE1024293B
DE1024293B DEF12485A DEF0012485A DE1024293B DE 1024293 B DE1024293 B DE 1024293B DE F12485 A DEF12485 A DE F12485A DE F0012485 A DEF0012485 A DE F0012485A DE 1024293 B DE1024293 B DE 1024293B
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DE
Germany
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pressure
overload clutch
control slide
clutch
overload
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Pending
Application number
DEF12485A
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Jaencke
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A Friedrich Flender AG
Original Assignee
A Friedrich Flender AG
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Publication date
Application filed by A Friedrich Flender AG filed Critical A Friedrich Flender AG
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Publication of DE1024293B publication Critical patent/DE1024293B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/28Automatic clutches actuated by fluid pressure
    • F16D43/286Automatic clutches actuated by fluid pressure controlled by torque

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Überlastkupplung Die Erfindung betrifft eine als Reibungskupplung ausgebildete Überlastungskupplung, deren Reibelemente vermittels eines durch ein Druckmittel beaufschlagten Druckkörpers aneinandergedrückt werden, wobei die Wirkung des Druckmittels bei auftretender Überlastung und Relativverdrehung des treibenden und getriebenen Kupplungsteiles durch Verschwenken eines Steuerschiebers unterbrochen wird.
  • Es sind Lamellenkupplungen als Überlastungskupplungen bekannt, bei denen der gegenseitige Schlupf der beiden Kupplungshälften eine Ausrückvorrichtung derart betätigt, daß durch die jeweilige Überlastung Winkelverdrehungen zwischen beiden Kupplungshälften hervorgerufen werden, bei welchen eine mit der am Umfang einer Lamelle angebrachten Verzahnung im Eingriff stehende Zahnsegmentscheibe drehend verstellt wird. Die Segmentscheibe öffnet über eine Ventilstange ein Ventil, wodurch der über einen Kolben auf die Kupplung übertragene Druck beseitigt und die Reibung aufgehoben wird.
  • Bei diesen Kupplungen summieren sich kleine Einzelwege, die durch den gegenseitigen Schlupf der Lamellen bei kurz auftretenden kleinen Überlastungsstößen oder durch den Schlupf hervorgerufen werden, der auch dann auftritt, wenn das Drehmoment noch nicht erreicht ist, zu dem Weg, der zum Abschalten der Kupplung vorgesehen ist. Diese unerwarteten Unterbrechungen ziehen mehr oder weniger große Störungen im Betriebsablauf nach sich.
  • Dann sind noch derartige Kupplungen bekannt, bei denen außerhalb des eigentlichen Kupplungssystems Ventile oder Steuerzylinder vorgesehen sind, welche mittels Übertragungsorganen wie Hebel, Nocken od. dgl. bei Überlastung oder Stößen innerhalb der Kupplung angesprochen und so gesteuert werden, daß die Druckzufuhr zur Kupplung gesperrt und der herrschende Druck aufgehoben wird. Bei diesen Einrichtungen ist jedoch eine verhältnismäßig große Anzahl empfindlicher und voneinander abhängiger Steuerungsteile sowie Einstellorgane, Federn u. dgl. erforderlich, wodurch die Anlage kompliziert und kostspielig wird und die Anzahl der möglichen Fehlerquellen sich vermehrt.
  • Zur Vermeidung dieser Mängel ist nach der Erfindung im wesentlichen vorgesehen, daß der verschwenkbare Steuerschieber konzentrisch zur Kupplungsachse angeordnet und mit dem getriebenen Teil der Kupplung durch ein Mitnehmerstück verbunden ist.
  • Zum Merkbarmachen der Überlastung kann es zweckmäßig sein, wenn im angetriebenen Kupplungsteil zwischen dem mit dem treibenden Teil in Verbindung stehenden Außenkranz und der Nabe drehelastische Organe angeordnet sind. Im einzelnen kann dabei die Anordnung so getroffen sein, daß der innenliegende verschwenkbare Steuerschieber aus einem mit Radialbohrungen und mit am Außenumfang liegenden Kanälen versehenen Ringkörper besteht, wodurch die Druckzuleitung zu bzw. von dem Druckkanal geöffnet bzw. geschlossen wird.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung kann darin bestehen, daß der Steuerschieber nach erfolgter Entlastung der Kupplung selbsttätig oder durch besondere zur Wirkung zu bringende Hilfsmittel z. B. eine Rückholfeder in die den Druckmittelzustrom wieder öffnende Lage zurückgeht.
  • Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen des Gegenstandes der Erfindung und an Hand der schematischen Zeichnung. In dieser stellt dar Abb. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine beispielsweise als pneumatisch bzw. hydraulisch gesteuerte Lamellenreibungskupplung ausgeführte Überlastungskupplung, die mit einem drehelastischen Kupplungssystem verbunden ist, dessen Relativverdrehung zum Ein- und Ausschalten des Reibschlusses dient, Abb. 2 einen Querschnitt nach Abb. 1 in Richtung A-B durch den hülsenförmigen Ansatz und durch den Schaltring, Abb. 3 einen Längsschnitt durch eine als pneumatisch bzw. hydraulisch gesteuerte Lamellenreibungskupplung ausgeführte Überlastungskupplung, die mit einem drehelastischen Kupplungssystem verbunden ist; dessen Verdrehungsweg lediglich zum Ausschalten des Reibschlusses dient, Abb. 4 einen Ouerschnitt nach Abb. 3 in Richtung C-D durch den hülsenförmigen Ansatz und durch den Schaltring.
  • Der Aufbau bzw. die Wirkungsweise der Erfindung seien im folgenden beschrieben. Auf der Welle 1 einer Antriebsmaschine befindet sich gemäß Abb. 1 verkeilt das die linke Kupplungshälfte darstellende Nabenstück 2, auf dessen Verzahnung 3 Innenlamellen 4 angeordnet sind.
  • Gegen diese Lamellen greifen beiderseits die Außenlamellen 5 an, die in der Mitnehmerglocke 6 der rechten Kupplungshälfte angeordnet sind.
  • Die sauber bearbeitete Ringfläche 7 an dem rechts angeordneten Innenteil der Mitnehmerglocke 6 dient als Zylinderbohrung für den mit oder ohne Kolbenringe 8 versehenen scheibenförmigen Kolben 9, der axial nach beiden Richtungen verschiebbar eingesetzt ist und der im eingeschalteten Zustand der Kupplung mit seinem Druckring 10 gegen das Lamellenpaket 4, 5 drückt und dadurch die Außenlamellen 5 und die Innenlamellen 4 in Reibschluß hält. Das den Kolben 9 im eingeschalteten Zustand der Kupplung gegen das Lamellenpaket pressende Druckmedium, das vornehmlich aus Preßluft oder Drucköl besteht, befindet sich in dem Zuleitungsrohr Z, von wo es beispielsweise über den mit einem nutförmigen Ringkanal 11 des Schleifringes 12 und die Bohrung 13 in einen bogenförmigen überströmkanal 14 des drucksicher und gleichzeitig doch verdrehbar eingesetzten Steuerringes 15 strömt, um von dort aus durch die Einströmöffnung 16 in den Zylinderraum 17 und damit gegen die Fläche des Kolbens 9 zu gelangen. Zwischen dem hülsenartigen Ansatz 18 des Kupplungsteiles 6 und des auf der getriebenen Welle 19 befestigten Nabenteiles 20 befinden sich gleichmäßig verteilt angeordnete elastische Bolzen 24, die aus ölfestem Gummi, Buna oder einem anderen synthetischen Gummi hergestellt sind. Es können als elastisches Gelenk auch nachgiebige Kupplungen mit einstellbarer Verdrehung, z. B. mit Federvorspannung und außer den Kupplungen mit gerader oder progressiver Federkennlinie sowie solche mit und ohne Dämpfung auch die bekannten Gummidrehfedern, Schwingmetalldrehschutzfedern oder eine geeignete Konstruktion mit Gummisträngen oder Gummiringkupplungen sowie auch Verdrehungsfedern gewählt werden, mit deren Hilfe jedenfalls ein genügend großer Verdrehungswinkel erreicht wird.
  • Beim Auftreten unvermuteter Überlastung bzw. Stöße im getriebenen Kupplungsteil wird nun das ebenfalls gleichmäßig umlaufende Nabenteil 20 verzögert oder sogar kurzfristig angehalten, wobei ein an ihm befestigter Mitnehmerstift 21, welcher in die Aussparung 22 des Schaltringes 15 hineinragt, diesen so weit verdreht, daß je nach Drehrichtung entweder die eine oder die andere der in Abb. 2 in einem bestimmten Winkel zueinander angeordneten Auslaßöffnungen 23 oder 23' mit der senkrecht dargestellten Einströmöffnung 16 in Überdeckung steht und den im Zylinderraum 17 herrschenden Überdruck an Preßluft oder Öldruck hierdurch entweichen läßt. Gleichzeitig wird aber auch die Zufuhr des Druckmediums in den bogenförmigen Überströmkanal 14 abgesperrt, so daß das Druckmittel aus dem Zuleitungsrohr Z in den Zylinderraum 17 nicht nachfließen kann. Bei nachlassender Überlastung zieht das Nabenteil 20 alsdann den Schaltring 15 mittels des Mitnehmerstiftes 21 wieder in die ursprüngliche Lage zurück, so daß das Druckmedium wieder durch den Überströmkanal 14 und die Einströmöffnung 16 in den Zylinderraum 17 hineingelangen kann, um dort von neuem gegen den Kolben 9 zu drücken, wodurch das Lamellenpaket wieder zusammengepreßt wird.
  • Die vorstehend beschriebene Kupplung hat den Vorteil, daß sie für beide Drehrichtungen eingerichtet ist. Während die Überlastungskupplung gemäß der vorstehenden Beschreibung nach Aufhebung des Belastungsstoßes ihre Reibungselemente sich selbsttätig wieder zusammendrücken läßt, stellt die nunmehr im folgenden beschriebe Abwandlung dieser Überlastungskupplung (s. Abs. 3) eine Ausführung dar, bei der die Reibungselemente bei einem zu großen Belastungsstoß zwar auseinandergerückt werden, daß dieser Zustand aber erst nach dem von Hand vorzunehmenden Lösen eines Sperrstiftes einer Sperrvorrichtung wieder aufgehoben werden kann. Der Vorgang hierbei ist folgender: Wie aus der Abb. 3 ersichtlich, strömt durch das manuelle Öffnen des Absperrschiebers 30 einer unter Druck stehenden Rohrleitung R zur Inbetriebnahme der Kupplung ein Druckmedium durch die Einströmöffnung und den Ringkanal 32 des Schleifringes 29 sowie durch die Bohrung 31 und den Überströmkanal 33 des Schaltringes 34 und die Einströmbohrung 35 in den Zylinderraum 36, wodurch der Kolben 37 betätigt wird, der die Reibungselemente, nämlich die Lamellensätze 38 und 38' dieser Kupplung, gegenseitig anpreßt. Nunmehr wird das Drehmoment der Antriebswelle 50 über die Mitnehmerglocke 39 und deren hülsenförmigen Ansatz 40 sowie über die elastischen Rollen 41 und das Nabenteil 42 auf die getriebene Welle 43 übertragen. Infolge unvermuteten Auftretens eines Überlastungsstoßes innerhalb des Systems der getriebenen Maschine erfährt das Nabenteil 42 gegenüber dem weiterlaufenden Mitnehmersystem eine starke Relativverdrehung. Diese überträgt sich über den Mitnehmerstift 44 auf den Schaltring 34, so daß ebenfalls der bogenförmige im Schaltring 34 befindliche Überströmkanal 33 aus dem Durchlaßbereich für das Druckmedium herauswandert und dadurch die weitere Druckzufuhr in den Zylinderraum 36 unterbricht. Gleichzeitig kommt hierbei eine der Auslaßöffnungen 47 bzw. 47' mit der Einströmöffnung 31 zur Deckung. Hierbei ist der durch die beiden Auslaßöffnungen 47 und 47' gebildete Winkel gleich dein doppelten Verdrehungswinkel der elastischen Kupplung bei maximaler Leistungsübertragung. Dadurch tritt der im Zylinderraum 36 vorhandene Druck ins Freie, und der Kolben 37 gibt die zusammengepreßten Reibungsorgane 38 und 38' frei, wodurch das Kupplungssystem ausgeschaltet ist. In diesem Augenblick rastet der vorschnellende und bis dahin unter Federdruck stehende Stift 45 der Sperrvorrichtung 46 in einem Einrastloch 45' auf dem Außenumfang des Schaltringes 34 ein. Die Sperrvorrichtung 46 selbst ist auf dem der Mitnehmerglocke 39 zugewandten Teil des hülsenförmigen Ansatzes 40 angebracht, und ihr Stift 45 verbleibt so lange in der eingerasteten Stellung, bis er zwecks weiterer Inbetriebnahme der Kupplung von Hand wieder ausgelöst wird. Nach Lösung des Stiftes 45 wird der Schaltring 34 innerhalb eines durch die Führungsnut 48 und Mitnehmerstift 44 begrenzten Weges wieder freigegeben und durch eine beispielsweise spiralig aufgewickelte uhrfederähnliche Rückholfeder 49 so verdreht, bis der Überströmkana133 wieder mit der Einströrnöffnung 35 verbunden ist, so daß das Druckmedium wieder nachströmen und damit der Kolben 37 die Lamellensätze 38 und 38' wieder zusammendrücken kann.
  • Die Vorteile des beschriebenen Erfindungsgegenstandes gegenüber den bisher bekanntgewordenen Überlastungskupplungen sind folgende: Selbsttätige Unterbrechung der Zufuhr des die Reibungsorgane betätigenden Druckmediums bei auftretenden Überlastungen. Selbsttätige Wiedereinschaltung der Zufuhr des die Reibungsorgane betätigenden Druckmediums nach Nachlassen der Überlastungen.
  • Weiche und stoßfreie Übertragung des Drehmomentes innerhalb des Antriebsystems. Größte Sicherheit und Schonung der Gesamtlage. Geringe Wartung. Keine ungünstige Wärmeerzeugung durch Schlupf. Keine unbeabsichtigten Betriebsunterbrechungen durch Schlupf. Keine sich abnutzenden Teile.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als Reibungskupplung ausgebildete Überlastungskupplung, deren Reibelemente vermittels eines durch ein Druckmittel beaufschlagten Druckkörpers aneinandergedrückt werden, wobei die Wirkung des Druckmittels bei auftretender Überlastung und Relativverdrehung des treibenden und getriebenen Kupplungsteiles durch Verschwenken eines Steuerschiebers unterbrochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare Steuerschieber (15, 34) konzentrisch zur Kupplungsachse angeordnet und mit dem getriebenen Teil der Kupplung durch ein Mitnehmerstück (21, 44) verbunden ist.
  2. 2. Überlastungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem getriebenen Kupplungsteil zwischen dem mit dem treibenden Teil in Verbindung stehenden Außenkranz (18, 40) und der Nabe (20, 42) drehelastische Organe (24, 41) angeordnet sind.
  3. 3. Überlastungskupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innenliegende verschwenkbare Steuerschieber (15, 34) aus einem mit Radialbohrungen (23, 23' und 47, 47') und mit am Außenumfang liegenden Kanälen (14, 33) versehenen Ringkörper besteht, wodurch die Druckzuleitung (Z, R) zu bzw. von dem Druckkanal (16, 35) geöffnet bzw. geschlossen wird.
  4. 4. Überlastungskupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber nach erfolgter Entlastung der Kupplung selbsttätig oder durch besondere zur Wirkung zu bringende Hilfsmittel, z. B. durch eine Rückholfeder (49) in die den Druckmittelzustrom wieder öffnende Lage zurückgeht.
  5. 5. Überlastungskupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil aus einem mit Bohrungen versehenen Zylinderkörper besteht, bei dem eine über einen Gewindeantrieb auszulösende -Drehbewegung in eine hin-und hergehende Axialbewegung umsetzbar ist, wobei der so axialbewegte Zylinderkörper die unmittelbare Steuerung der Druckmedien regelt.
  6. 6. Überlastungskupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Druckmedien zuführender Schleifring (12, 29) innerhalb und der ringförmige Steuerschieber (15, 34) außerhalb des eigentlichen Kupplungssystems anbringbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 521399, 616 717; Patentschrift Nr. 413 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands USA.-Patentschrift Nr. 2 277 554.
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