DE1024147B - Elektrischer Kippschalter, insbesondere fuer Temperaturregler - Google Patents

Elektrischer Kippschalter, insbesondere fuer Temperaturregler

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DE1024147B
DE1024147B DEL22172A DEL0022172A DE1024147B DE 1024147 B DE1024147 B DE 1024147B DE L22172 A DEL22172 A DE L22172A DE L0022172 A DEL0022172 A DE L0022172A DE 1024147 B DE1024147 B DE 1024147B
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DEL22172A
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English (en)
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Bruno Graff
Dipl-Ing Walter Hering
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/02Details
    • H01H37/60Means for producing snap action

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  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist ein für Temperaturregler bestimmter Kippschalter bekannt, der aus einer bandförmigen Blattfeder besteht, deren Enden unter Vermeidung von Gelenken an ihren Haltern starr eingespannt sind und die infolge entsprechender Spannung in ihrer Mittelstellung labil ist und daher in die eine oder andere ihrer Endstellungen zu kippen sucht und an welcher die Halter und der Kontakt sowie vorzugsweise der Angriffspunkt der Schaltkraft in Längsrichtung des Bandes im Abstand voneinander liegen.
Auch die Erfindung bezieht sich auf einen derartigen Kippschalter. Erfindungsgemäß hat dessen Blattfeder einen im Abstand! von den Haltern angeordneten, versteiften Abschnitt, welcher zwischen zwei sich bei der Schaltbewegung elastisch verformenden Abschnitten der Feder liegt. Dadurch wird die Kippbewegung in einer später an Hand der Zeichnungen erläuterten, eigenartigen Weise verbessert. Auch zeichnet sich der Kippschalter nach der Erfindung durch hohe Lebensdauer und Betriebssicherheit aus.
Weitere Merkmale der Erfindung und der durch diese erzielte technische Fortschritt sind in der Beschreibung an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert, die in den Zeichnungen wiedergegeben sind. In diesen zeigt
Fig. 1 einen Kippschalter nach der Erfindung in Anwendung auf den Temperaturregler eines Bügeleisens, der im Aufriß teilweise im Schnitt veranschaulicht ist, wobei sowohl der Kontakt als auch der Angriffspunkt der Schaltkraft in dem versteiften Abschnitt der Blattfeder liegt,
Fig. 2 den zur Fig. 1 gehörigen Grundriß, Fig. 3 einen schematischen Aufriß einer abgeänderten Ausführungsform des Kippschalters, bei welcher nur der Angriffspunkt der Schaltkraft in dem versteiften Abschnitt der Blattfeder liegt,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Kippschalter mit festen Anschlägen für die Blattfeder,
Fig. 5 den der Fig. 4 entsprechenden Kippschalter in einer anderen Schaltstellung,
Fig. 6 einen Kippschalter, bei welchem im Unterschied zu Fig. 1 der Schaltstift starr mit der Blattfeder verbunden ist,
Fig. 7 einen Kippschalter ähnlich demjenigen der Fig. 4,
Fig. 8 einen Kippschalter, bei welchem die Schaltkraft auf die Blattfeder durch einen seitlich herausgeführten Hebel ausgeübt wird,
Fig. 9 einen Kippschalter, bei welchem der versteifte Abschnitt dieselbe Dicke wie die nicht versteiften Abschnitte aufweist,
Fig. 10 einen Kippschalter ähnlich demjenigen der Fig. 1, jedoch mit Einstellschraube für den Gegenkontakt,
Elektrischer Kippschalter,
insbesondere für Temperaturregler
Anmelder:
Arthur Liebrecht,
Berlin-Steglitz, Stubenrauchplatz 4
Bruno Graff, Berlin-Zehlendorf,
und Dipl.-Ing. Walter Hering, Berlin-Neukölln,
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 11 einen Kippschalter, dessen Blattfeder in zwei Abschnitten versteift ist,
Fig. 12 einen Kippschalter, dessen Blattfeder durch einen Bimetallstreifen versteift ist,
Fig. 13 einen Kippschalter, dessen Blattfeder nur an einem Ende starr eingespannt und mit dem anderen Ende an einem Bimetallstreifen befestigt ist,
Fig. 14 den in Fig. 13 gezeigten Kippschalter in einer anderen Schaltstellung,
Fig. 15 einen Kippschalter, bei welchem die Schaltkraft von den Kontakten ausgeübt wird,
Fig. 16 einen Querschnitt durch einen Kippschalter, dessen Schaltstift aus zwei Federn mit verbundenen Abschnitten besteht,
Fig. 17 einen Querschnitt durch einen Kippschalter, dessen Schaltstift federnd verstellbar ist,
Fig. 18 einen Grundriß einer bandförmigen Blattfeder, bei welcher die nicht verstärkten Abschnitte durch seitliche Aussparungen geschwächt sind,
Fig. 19 einen Grundriß einer bandförmigen Blattfeder, bei welcher die nicht verstärkten Abschnitte je durch mehrere Aussparungen geschwächt sind,
Fig. 20 einen Kippschalter, dessen Blattfeder durch seitliche Umbördelung verstärkt ist,
Fig. 21 den zur Fig. 20 gehörigen Grundriß mit eingezeichneten Querschnitten,
Fig. 22 einen Kippschalter, dessen bandförmige Blattfeder durch beiderseits angeordnete Zugorgane unter Spannung gesetzt ist, in, Anwendung auf einen. Temperaturregler im Aufriß,
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findet sich ein über diesen hinausragendes Plättchen 51, das eine isolierende Auflage 52 hat, auf welche sich der Schaltstift 48 aufstützt. Ist das Bügeleisen kalt, so nehmen die Teile die in Fig. 1 gezeigte Stel-5 lung ein. Steigt die Temperatur, dann biegt sich der Bimetallstreifen 49, so daß seine Oberseite hohl wird und er daher den Schaltstift 48 anhebt. Ein Isolierstoffstreifen 53 dient zur Isolierung dfer Blattfeder 46 gegenüber dem Bimetallstreifen 49.
Zur Einstellung der Temperaturgrenze, bei welcher die Umschaltung des Kippschalters erfolgt, kann die Höhenlage des Isolierstoff rahmens 37 verstellt werden. Dieser hat zwei seitliche Ansätze 54, welche sich auf zwei parallele, auf und ab verschwenkbare Arme 55
Fig. 23 eine in größerem Maßstab gehaltene Seitenansicht des in Fig. 22 gezeigten Reglers, teilweise im Schnitt nach der Linie 23-23 der Fig. 22,
Fig. 24 eine Einzelheit der Fig. 22 in größerem Maßstab und etwas abgeändert,
Fig. 25 den zur Fig. 24 gehörigen Grundriß und
Fig. 26 einen Grundriß der Blattfeder des in den Fig. 22 bis 25 gezeigten Kippschalters.
Auf der Sohle 30 eines Bügeleisens ist ein Halter
aus Isolierstoff angeordnet, zwischen dessen mitein- io
ander verschraubten Blöcken 31, 32 und 33 zwei Haiter 34 und 35 für Anschlußklemmen eingespannt sind.
Zwischen den Isolierstoffblöcken 32 und 33 ist ferner
eine Blattfeder 36 eingespannt, welche einen aus Iso- p
lierstoff, z. B. keramischem Material, bestehenden 15 eines Kipprahmens 56 legen, der von dem Isolierblock waagerechten, länglichen Rahmen 37 trägt, der sich 33 um eine waagerechte Achse einstellbar getragen federnd aufwärts und abwärts bewegen kann. Auf den wird. Der Kipprahmen 56 hat zu diesem Zweck einen Schmalseiten dieses Rahmens ist die den Kippschalter Ausschnitt 57, in welchem sich eine lotrechte Schraubbildende Blattfeder 38 starr eingespannt, beispiels- spindel 58 befindet, die drehbar in einer Tragplatte 59 weise mit Hilfe von Nieten 39 und 40. Die Breitseiten 20 gelagert ist, welche auf dem Isolierblock 33 sitzt. Auf des Rahmens tragen eine Brücke 41 mit einer Gewin- dieser Spindel sitzt eine Mutter 60, deren Seitenkanten debohrung zur Aufnahme einer Stellschraube 42, die mit Schlitzen 61 versehen sind. Diese Schlitze greifen einen Anschlag bildet, welcher den Hub der Blattfeder über die einander gegenüberliegenden Kanten des 38 begrenzt. Diese Blattfeder ist so vorgespannt, daß Ausschnitts 57. Wird die Spindel gedreht, was mit sie sich in ihrer Längsrichtung auszudehnen sucht. 25 Hilfe eines Griffes 62 geschehen kann, so wird da-Um diese Vorspannung zu ermöglichen, ist ihr linker durch die Mutter 60 aufwärts oder abwärts verstellt, Abschnitt mit wellenförmigen Durchbiegungen ver- und sie verschwenkt dabei den Rahmen 56 mit den sehen. Ihr mittlerer Abschnitt 43 ist versteift, so daß Armen 55. Die Feder 36 sucht die Ansätze 54 des er wesentlich weniger biegsam ist als die Enden der Rahmens 37 ständig in Anlage an den Armen 55 zu Blattfeder. Infolge ihrer Spannung ist die Blattfeder 30 halten. Wenn jedoch der Bimetallstreifen 49 stark in ihrer Mittelstellung labil und sucht daher in die durchgebogen ist, so kann er den Rahmen mit den obere oder untere Endstellung zu kippen. In der Ansätzen 54 von den beiden Armen 55 abheben. Daoberen Endstellung legt sich ihr versteifter Abschnitt durch wird ein Verbiegen des Bimetallstreifens ver-43 an die Anschlagschraube 42 an. In der unteren hindert, das eintreten könnte, wenn das Bügeleisen Endstellung hingegen legt sich ein Kontakt 44, der 35 eine hohe Temperatur hat und auf eine tiefere Temauf dem versteiften Abschnitt der Blattfeder an deren peratur eingestellt wird. Unterseite befestigt ist, an einen Gegenkontakt 45 an,
der im Innern des Rahmens 37 angeordnet ist und vorzugsweise von einer Feder getragen wird. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist diese Feder als eine 40
Blattfeder 46 ausgebildet, die unterhalb des Rahmens
37 verläuft und mit ihrem linken Ende an diesem in nicht näher veranschaulichter Weise befestigt ist. Mit ihr steht der Klemmenträger 34 über eine biegsame
Leitung 47 in leitender Verbindung. An den anderen 45 wird, und der Temperatur, bei welcher der Stromkreis Klemmenträger 35 ist der bewegliche Kontakt 44 getrennt wird. Nehmen die Teile die in Fig. 1 geleitend angeschlossen, und zwar durch die Blattfeder zeigte Lage ein, so ist der Heizstromkreis geschlossen. 36 und die Kippfeder 38. Erhöht sich die Temperatur bis über die Ausschalt-
Der Rahmen 37 hat ferner eine Bohrung zur Auf- grenze, dann springt die Blattfeder hoch, trennt die nähme eines Schaltstiftes 48, der sich von unten an 50 Kontakte 44, 45 und legt sich an den Anschlag 42 an. das rechte Ende des versteiften Abschnitts 43 der Die Temperatur des Bügeleisens sinkt nunmehr. Da-Kippfeder anlegen kann und unter dem Einfluß eines bei bleibt zunächst die Blattfeder 38 am Anschlag 42 Temperaturfühlers steht. Solange die Temperatur Hegen, bis bei Erreichen der Einschalttemperatur die eine bestimmte Grenze unterschreitet, befindet sich die durch den Bimetallstreifen 49 ausgeübte Gegenkraft Blattfeder 38 unterhalb ihrer labilen Mittelstellung 55 so klein geworden ist, daß die von der Blattfeder 38 und drückt ihren Kontakt 44 gegen den Kontakt 45, ausgeübte Rückstellkraft überwiegt. Dann erfolgt das wodurch der Heizstromkreis für das Bügeleisen her- Umschalten plötzlich, so daß die Kontakte 44, 45 gestellt ist. Übersehreitet die steigende Temperatur wieder geschlossen werden. Die Einschalttemperatur eine gewisse Grenze, dann hebt der Temperaturfühler liegt gewöhnlich etwas tiefer als die Ausschalttempeden Schaltstift 48 an, und dieser drückt die Blattfeder 60 ratur. Der Unterschied zwischen den beiden Ternpe-
38 aufwärts, wobei sie die labile Stellung durchläuft. raturen wird durch die obenerwähnte Maßnahme der Sb Beheizung des Bimetallstreifens 49 durch die Blatt-
feder 46 verringert.
Die Versteifung der Blattfeder in dem mittleren 65 Abschnitt 43 kann auf verschiedene Weise herbeigeführt werden, beispielsweise dadurch, daß über diesen Bereich die Stärke der Blattfeder durch Auflöten eines Metallstreifens vergrößert wird. Der beschriebene Kippschalter, der ein plötzliches
Zum Schutz gegen Staub ist die Oberseite des Rahmens 37 durch einen gestrichelt angedeuteten Deckel 63 verschließbar.
Die Feder 46. welche den Kontakt 45 trägt, kann als Heizwiderstand ausgebildet sein, um den Bimetallstreifen 49 zu erwärmen. Dadurch wird der Temperaturunterschied verringert, der zwischen der Temperatur besteht, bei welcher der Stromkreis geschlossen
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Sobald sie diese überschreitet, schnappt sie aufwärts und legt sich an die Anschlagschraube 42. Die beiden Kontakte 44 und 45 sind dann getrennt, so daß der Heizstromkreis des Bügeleisens unterbrochen ist.
AIs Temperaturfühler dient im vorliegenden Falle ein Bimetallstreif en 49, welcher in einer Aussparung 50 der Bügeleisensohle30 eingelegt ist und mit seinem linken Ende von dem Isolierblock 32 festgeklemmt
pp p
wird. An dem rechten Ende des Bimetallstreifens be- 70 Trennen und Berühren der Kontakte 44, 45 herbei-
führt und dadurch einen unerwünschten Abbrand der Kontakte und die Entstehung von Funkstörungen vermeidet, zeichnet sich dadurch aus, daß er betriebssicher arbeitet, eine lange Lebensdauer hat und verhältnismäßig hohe Betriebstemperaturen aushält, die bei Wahl eines hochwertigen Werkstoffes für die Blattfeder 38 sich auf beispielsweise 240° C belaufen dürfen. Auch zeichnet sich der Kippschalter durch die geringe Masse der beweglichen Teile aus, wodurch der
Schaltstellung. Diese ist in Fig. 4 in ausgezogenen Linien wiedergegeben.
Die wachsende Kraft K3 biegt das rechte Ende der Blattfeder nach oben durch, so daß deren versteifter Abschnitt 44 in die gestrichelte Lage E gelangt. Diese Lage entspricht der labilen Mittelstellung. Sobald diese überschritten ist, schnappt die Blattfeder in die obere Lage F über, wobei der versteifte Mittelteil 44 unter der Wirkung der in der Blattfeder bei 70 er-
Schaltstoß und ein dadurch bedingter Verschleiß und io zeugten Biegespannung um sein rechtes Ende aufwärts Geräusch auf ein Mindestmaß verringert werden. Da schwingt. Er wird dann in der Stellung F durch die
die Blattfeder 38 unter \^ermeidung von Gelenken an ihrem Halter 37 eingespannt ist, treten keine Reibungsstellen auf, die ebenfalls zu einem unerwünschten Verschleiß führen würden.
Der beschriebene Kippschalter, dessen bandförmige Blattfeder infolge entsprechender Spannung in ihrer Mittelstellung labil ist und daher in die eine oder andere ihrer Endstellungen zu kippen sucht und dabei
Kraft K3 gehalten, was in Fig. 5 in ausgezogenen
Linien gezeigt ist. Dabei muß die Kraft K3 die bei 71 wirksame Biegespannung der Blattfeder 38 überwinden. Sobald die Kraft K„ zu schwach wird, um
dies zu tun, geht der versteifte Mittelteil zunächst in die in Fig. 5 gestrichelt wiedergegebene Schräglage über, welche annähernd stabil ist. Erst bei weiterem Sinken der Kraft K3 entsteht die Kippwirkung, mit unter Vermeidung von Gelenken an ihrem Halter starr 20 welcher die Feder in die Stellung H schnappt. Hiereingespannt ist, kann in mannigfacher Hinsicht ab- bei ist also eine in negativer Richtung wirkende Umgeändert werden. schaltkraft, wie sie in Fig. 3 in Gestalt der Kraft /C2 So zeigt Fig. 3 eine Ausführung, bei welcher in auftritt, nicht erforderlich. Die Blattfeder hat infolge einem Halter 65 die Enden einer Blattfeder 66 starr der Wirkung des versteiften Mittelabschnitts 44 also eingespannt sind. Ein mittlerer Abschnitt 67 der 25 zwei stabile Stellungen. Es sind dies die Stellungen, Blattfeder ist wiederum versteift. Der nicht versteifte die in Fig. 4 mit E und in Fig. 5 mit G bezeichnet linke Abschnitt ist gewellt. Die Blattfeder steht unter sind.
einer in ihrer Längsrichtung verlaufenden Druckspan- In Fig. 6 ist ein Kippschalter schematisch wieder-
nung und sucht daher aus ihrer labilen Mittelstel- gegeben, welcher sich von der Ausführungsform der lung B, die in ausgezogenen Linien gezeigt ist, nach 30 Fig. 3 und derjenigen der Fig. 4 und 5 dadurch unterobert oder unten aiuszuweicheini und in die gestrichelten scheidet, daß der Schaltstift 72 nicht an dem versteif-Stellungen A oder C überzugehen. Im Abstand von ten Abschnitt 44, sondern an dem nicht versteiften dem Halter 65 trägt die Blattfeder 66 einen elektri- rechten Abschnitt angreift und an diesem unter Verschen Kontakt 68, der sich an einen festen Gegen- meidung eines Gelenkpunktes starr, z. B. durch einen kontakt 69 anlegen kann. Die mit K1 und K2 be- 35 Niet, befestigt ist, was den Vorteil bietet, daß an zeichnete Schaltkraft greift an der Blattfeder an einem dieser Stelle keine Abnutzung auftreten kann. Der Angriffspunkt an, der sich im Abstand vom Halter 65 Kippvorgamg vorläuft ebemsoi wie bei der Ausf ühruogs- und von dem Kontakt 68 befindet. Soll die Feder aus form der Fig. 4 und 5.
der Lage A in die Lage C gebracht werden, so muß Bei der Ausführungsform, die in Fig. 7 gezeigt ist,
sie durch die Kraft K1 bis über die Mittellage B ver- 40 Hegt der Angriffspunkt der Schaltkraft ebenso wie bei stellt werden. Sodann schnappt sie mit einer Kipp- der Ausführungsform der Fig. 6 an dem nicht versteiften rechten Abschnitt der Blattfeder. Jedoch wirkt dort der Schaltstift 73 ebenso wie bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 ohne feste Verbindung 45 auf die Blattfeder.
Bei der Ausführungsform des Kippschalters gemäß Fig. 8 ist der Schaltstift durch einen Hebel 74 ersetzt, der aus dem Tragrahmen 75 seitlich herausgeführt ist. Das rechte Ende dieses Hebels kann um einen festen
dem versteiften Abschnitt und an der Oberseite der 50 Punkt schwenkbar sein. Auf ihn wirken Schaltkräfte Blattfeder statt an der Unterseite angebracht ist. Ein K5 oder K8 ein, welche im nicht versteiften rechten weiterer Unterschied liegt darin, daß die Endstellun- -- - - - -
gen A und C stabile Stellungen sind, in denen die
Blattfeder vermöge der ihr innewohnenden Vorspannung zu bleiben sucht, während die Blattfeder 38 nur 55 wirkung erfolgt so, wie es mit Bezug auf Fig. 3 erin der unten in Fig. 1 gezeigten Endstellung eine läutert ist.
stabile Lage einnimmt. Nimmt sie die obere Stellung Dieses Ausführungsbeispiel kann auch in der Weise
in Anlage an dem Anschlag 42 ein, dann bedarf es des abgeändert werden, daß der Schalthebel 74 nicht am vom Schaltstift 48 ausgeübten Druckes, um sie darin unversteiften Abschnitt76, sondern an dem versteiften zu erhalten. Bei Aufheben des Druckes wird sie durch 60 Abschnitt 77 der Blattfeder angreift. Diese Anordnung die auf ihr rechtes Ende wirkende Biegespannung ab- empfiehlt sich in solchen Fällen, in denen die Umwärts bewegt. Diese Schaltung ist in den Fig. 4 und 5
in ihren einzelnen Phasen wiedergegeben.
In den Fig. 4 und 5 ist der Halter 37 schematisch wiedergegeben. In ihm ist mit beiden Enden die 65 wirken.
Blattfeder 38 eingespannt, deren mittlerer Abschnitt In Fig. 9 ist ein Kippschalter gezeigt, welcher sich
versteift ist. Der Schaltstift 48 übt die Kraft K3 aus. Der Anschlag 42 begrenzt die obere Schaltstellung, und der Schaltkontakt 45, der der Einfachheit
bewegung von selbst in die Lage C. Durch die Kraft K2 kann sie dann wieder zurück bis über die Lage B bewegt werden, worauf sie in die Lage A zurückschnappt.
Von dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 unterscheidet sich der Kippschalter nach Fig. 3 dadurch, daß der Kontakt 68 an dem nicht versteiften linken Abschnitt der Blattfeder sitzt statt wie in Fig. 1 an
Blattfederteil 76 Drehmomente ausüben, welche die Kippwirkung hervorbringen. Der Hebel 74 ist an dem Abschnitt 76 der Blattfeder angenietet. Die Kippschaltung durch eine Torsionskraft herbeigeführt werden soll. Diese Torsionskraft läßt man dann auf den Hebel 74 um dessen nicht dargestellte Drehachse
von den bisher beschriebenen Ausführungsformen dadurch unterscheidet, daß der versteifte Abschnitt dieselbe Dicke hat wie die nicht versteiften Abschnitte
halber als ortsfest dargestellt ist, begrenzt die untere 70 der Blattfeder. Die Versteifung kann hierbei dadurch
Tragrahmen 95 fest eingespannt ist. Ihr mittlerer Abschnitt ist wiederum durch einen haftend an ihr befestigten Streifen 96 versteift. Das rechte Ende der Blattfeder 94 ist mit dem freien Ende eines Bimetall-Streifens 97 bei 101 vernietet, dessen anderes Ende ebenfalls im Halter 95 eingespannt ist, und zwar in Anlage an dem Ende der Blattfeder 94. Die Blattfeder steht unter einer in ihrer Längsrichtung wirkenden Druckspannung. In Fig. 13 ist in ausgezogenen Linien
kann man auch dann verwenden, wenn der mittlere Abschnitt in der gleichen Weise versteift ist, wie es beispielsweise mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben wurde.
Das ist in Fig. 18 gezeigt. Dort ist der mittlere Abschnitt der Blattfeder durch Auflage eines Streifens 81 versteift, während die nicht versteiften Endabschnitte 82 durch seitliche Einschnitte 83 besonders biegsam gemacht sind.
Der Schaltstift 84 (Fig. 9) kann dabei an der Blattfeder starr angenietet sein und entweder am versteiften Abschnitt 78 oder auch an dem einen nicht versteiften Abschnitt angreifen.
erfolgen, daß die Breite der Blattfeder vergrößert ist. Die gleiche Dicke kann dadurch erreicht werden, daß die nicht versteiften Abschnitte der Blattfeder zwar die gleiche Breite wie der versteifte Abschnitt aufweisen, aber durch seitliche Einschnitte geschwächt sind.
Das ist in Fig. 19 gezeigt. Dort hat der versteifte mittlere Abschnitt 78 der Blattfeder dieselbe Dicke wie die seitlichen, nicht versteiften Abschnitte, welche
mit ihren Enden starr in dem Halter 79 eingespannt io die Lage M dargestellt, die sich bei einer bestimmten sind. Die Biegsamkeit der nicht versteiften Abschnitte Temperatur ergibt. Dabei liegt der versteifte Abschnitt
96 der Blattfeder an einem festen Anschlag 98 des Rahmens 95 an. Der am versteiften Abschnitt der Blattfeder sitzende Kontakt 99 ist von dem am Bi-15 metallstreifen sitzenden Gegenkontakt 100 abgehoben. Wenn sich nun die Temperatur in einer Weise ändert, welche zu einer Krümmung des Bimetallstreifens führt, durch die sein rechtes Ende aufwärts gedruckt wird, dann gehen die Teile zunächst in eine labile 20 Lage JV über. Nach Überschreiten dieser Lage erfolgt der Kippvorgang, bei welchem der Schalter in die in Fig. 14 gezeigte Stellung 0 übergeht. In dieser ist der versteifte Mittelabschnitt der Blattfeder vom festen Anschlag 98 abgehoben, und die Kontakte 99 und 100 Die Ausführungsform nach Fig. 10 unterscheidet 25 Hegen aneinander. Die freien Enden der Blattfeder sich von den zuvor beschriebenen Ausführungsformen und des Bimetallstreifens können dabei zur Anlage lediglich dadurch, daß der Gegenkontakt 85 nicht starr am Rahmen 95 gelangen. Der Anschlag 98 kann ebenam Rahmen 86 befestigt, sondern diesem gegenüber falls als Kontakt ausgebildet sein. Der Kippvorgang abgefedert ist. Er wird zu diesem Zweck bei dem ver- wird durch das an der Nietverbindung 101 auftretende anschaulichten Ausführungsbeispiel durch eine Blatt- 30 Drehmoment begünstigt.
feder 87 getragen, die mit ihrem einen Ende am Auf dem Bimetallstreifen 97 kann isoliert eine
Rahmen 86 angenietet ist und mit ihrern anderen. End.e Heizwicklung aufgebracht sein, welche durch die den Kontakt 85 trägt. Damit man die Vorspannung Kontakte 99, 100 ein- und ausgeschaltet wird. In dieser Feder einstellen kann, stützt sie sich an eine diesem Falle wirkt der Kippschalter als Unterbrecher, Einstellschraube 88, die in einer Gewindebohrung des 35 der sich selbsttätig periodisch ein- und ausschaltet Rahmens 86 sitzt. Im übrigen kann dieser Schalter und z. B. zur Steuerung von Blinkern verwendet werden kann.
Der in Fig. 15 gezeigte Kippschalter zeichnet sich dadurch aus, daß bei ihm der Angriffspunkt der Schaltkraft mit der Lage der Kontakte zusammenfällt. Die Schaltkraft wird nämlich auf den versteiften Abschnitt 102 der mit ihren beiden Enden im Rahmen 103 eingespannten Blattfeder 104 durch zwei im Abstand voneinander befindliche Anschläge 105 und 106 aus-
Die Anordnung der Kontakte und des Schaltgliedes 45 geübt, die an dem Ende eines Schaltgliedes, z. B. eines kann gemäß irgendeinem der oben beschriebenen Aus- Bimetallstreifens 107, befestigt sind, der mit seinem führungsbeispiele gewählt werden und ist in Fig. 11 anderen Ende starr am Halter 103 befestigt ist. Wähnicht mitdargestellt. rend der Anschlag 106 unmittelbar auf dem Ende des
Bei der in Fig. 12 gezeigten Ausführungsform des Bimetallstreifens 107 befestigt ist, wird der Anschlag Kippschalters ist der mittlere Abschnitt der Blatt- 50 105 von einem starren Arm 108 des Bimetallstreifens feder 92 durch einen Bimetallstreifen 93 versteift, der getragen. Der Anschlag 106 kann gleichzeitig als fest haftend mit der Blattfeder vereinigt ist. Solange
dieser Bimetallstreifen 93 gerade ist, nimmt die Blattfeder die untere, in ausgezogenen Linien gezeigte
Schaltstellung ein. Wenn sich infolge einer Tempe- 55
raturänderung der Bimetallstreifen nach oben durchwölbt, dann erzeugt er in der Blattfeder eine Biegespannung, durch welche diese in die gestrichelte Lage
übergeht. Dabei durchläuft sie eine labile Mittelstellung. Nach dem Durchlaufen dieser Mittelstellung 60 stabilen Lage zu und legt sich daher mit einer geerfolgt der Kippvorgang.' Dann schnappt die Feder wissen Kraft an den Anschlag 106 an. Ändert sich die also ruckweise aufwärts und bringt die Schaltkontakte Temperatur in einer Weise, welche zu einer Aufwärtszur Anlage aneinander. Auch bei dieser Ausführung bewegung des die Anschläge tragenden Endes des Bikönnen die beiden Grenzstellungen durch ortsfeste metallstreifen 107 führt, dann drückt der Anschlag Anschläge festgelegt sein. Der Bimetallstreifen 93 65 106 die Blattfeder 104 in ihre labile Lage und darüber wirkt hierbei also gleichzeitig als Versteifung des hinaus, worauf dann die Kippbewegung einsetzt und mittleren Abschnitts der Blattfeder 92 und als Schalt- die Blattfeder aufwärts schnellt, bis sie sich mit ihrem glied. versteiften mittleren Abschnitt an den Anschlag 105
In Fig. 13 ist ein Kippschalter veranschaulicht, anlegt. Der Hub des Anschlages 106 kann im Bedarfsdessen Blattfeder 94 nur mit ihrem linken Ende im 7° fall durch einen festen Anschlag begrenzt sein, der am
gemäß den Fig. 4 und S ausgestaltet sein.
Durch die Einstellung der Vorspannung der Blattfeder 87 kann man erreichen, daß die Kippbewegung zuverlässig und schnell erfolgt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 11 ist die Blattfeder an zwei im Abstand voneinander angeordneten Abschnitten 89 und 90 versteift. Zwischen diesen beiden Abschnitten ist die Feder bei 91 gewellt.
elektrischer Kontakt ausgebildet sein, der mit einem am Abschnitt 102 der Blattfeder sitzenden Gegenkontakt 109 zusammenwirkt.
Die Blattfeder 104 steht unter einer in ihrer Längsrichtung wirkenden Druckvorspannung und sucht daher in eine obere stabile Lage oder eine untere stabile Lage überzugehen. Bei dem in Fig. 15 dargestellten Betriebszustand strebt die Blattfeder ihrer unteren
Rahmen 103 sitzt. Auch bei dieser Ausführungsform des Kippschalters kann der Bimetallstreifen 107 mit einer Heizwicklung versehen sein, welche durch die Kontakte 106., 109 ein- und ausgeschaltet wird und bei ihrer Erwärmung zu einer Aufwärtsbewegung der Anschläge 105 und 106 führt. Dann wirkt der Kippschalter als Unterbrecher.
In Fig. 16 ist ein Querschnitt durch einen Kippschalter wiedergegeben, bei welchem der Fühlstift an der Blattfeder angenietet ist. Es kann sich dabei um einen Schnitt nach der Linie 16-16 der Fig. 6 oder 16-16 der Fig. 9 handeln. Der Schaltstift 84 ist also, wie in Fig. 9 gezeigt, an der Blattfeder 110 angenietet. Mitunter ist es erwünscht, trotz der Nietverbindung dem Wärmefühler eine von der Blattfeder unabhängige Bewegung zu gestatten. Zu diesem Zweck ist der Schaltstift 84 mit einer U-förmigen Blattfeder 111 verbunden, an welcher ein Schaltstift 85 befestigt ist. Dieser liegt gleichachsig zum Schaltstift 84 und sitzt seinerseits fest an dem Wärmefühler 112, bei welchem es sich um einen Bimetallstreifen handeln kann.
Eine ähnliche Wirkung läßt sich bei der Anordnung der Fig. 17 erreichen. Dort ist zwar die Blattfeder 113 durch den Fühlstift 114 starr mit dem einen Ende des Bimetallstreifens 115 verbunden, doch ist das andere Ende dieses Bimetallstreifens nicht starr am Tragrahmen 116 eingespannt, sondern mit diesem durch eine Blattfeder 117 verbunden. Dadurch sind Überlastungen des Bimetallstreifens vermieden, welche anderenfalls· eintreten! könnten, wenn sich dieser starker durchzubiegen sucht, als. eis die Blattfeder 113 gestattet.
Fig. 20 zeigt einen Kippschalter, welcher sich von demjenigen der Fig. 3 im wesentlichen nur dadurch unterscheidet, daß die Versteifung des mittleren Ab-Schnitts. der Blattfeder 118 auf andere Weise erzielt ist. Während bei dem Kippschalter nach Fig. 3 ein Streifen haftend auf den zu versteifenden Abschnitt aufgebracht ist, fehlt bei dem Kippschalter nach Fig. 20 ein solcher Streifen. Statt dessen ist die Blattfeder 118 mit seitlichen Flanschen 119 versehen, so daß ihr versteifter Abschnitt einen U-förmigen Querschnitt hat, wie dies in Fig. 21 gezeigt ist. Im übrigen entspricht der Kippschalter der Ausführung der Fig. 3. Die Blattfeder 118 ist also mit ihren Enden derart in einem Tragrahmen 120 eingespannt, daß sie unter einer Druckspannung in ihrer Längsrichtung steht. Der Schaltkontakt 122 sitzt an dem linken, nicht versteiften Abschnitt der Blattfeder und wirkt mit einem am Rahmen 120 sitzenden festen Kontakt 121 zusammen, der gleichzeitig als Anschlag die Aufwärtsverstellung der Blattfeder begrenzt. An dem versteiften Abschnitt ist das Schaltglied 123 durch einen Niet oder eine Schraube 124 starr befestigt.
In den Fig. 22 bis 26 ist ein Wärmeregler dargestellt, bei welchem die Blattfeder des Kippschalters ihre Druckspannung durch beiderseits angeordnete Zugorgane erfährt,, die nach Art der Saiten einer Geige an der Blattfeder befestigt sind. Es sind drei derartige . Kippschalter vorgesehen, welche durch einen gemeinsamen Wärmefühler geschaltet werden, der von einem. Ausdehnungskörper gebildet ist.
Der Ausdehnungskörper besteht aus einem Stab 125 mit geringem Ausdehnungskoeffizienten, dessen unteres Ende am Boden eines unten geschlossenen Rohres 126 befestigt ist. Dieses Rohr, das einen hohen Ausdehnungskoeffizienten aufweist und als Wärmefühler dient, ist mit seinem oberen Ende am Boden 127 eines kastenförmigen Traggestells befestigt, dessen Seitenwände 128 den Boden 127 mit einer, oberen Platte 129 verbinden. Diese Platte trägt einen Lagerbock 130, in welchem die drei parallelen, bandförmigen Blattfedern 131 der drei Kippschalter befestigt sind.
Fig. 26 zeigt einen Grundriß einer solchen Blattfeder 131. In ihr sind zwei Zungen 132 und 133 ausgestanzt und außerdem verschiedene Bohrungen vorgesehen. Die Bohrungen 138 dienen der Einspannung am Lagerbock 130. Wie Fig. 24 besonders deutlich erkennen läßt, sind beiderseits der Blattfeder 131 Zugorgane 134 und 135 nach Art der Saiten einer Geige angeordnet. Zu diesem Zweck geht durch die Bohrung der Zunge 132 und durch die Enden der die Zugorgane bildenden Bänder 134 und 135 ein Nietstift hindurch, dessen Enden 139 vernietet sind und der von zwei Abstandsbuchsen 136 und 137 umgeben ist, welche die Enden der Bänder 134,135 im Abstand von der Blattfeder 131 halten. Die anderen Enden der Bänder sind zu der Blattfeder 131 hingeführt und mit ihr bei 140 vernietet. Der Niet geht durch ein Loch 141 der Blattfeder hindurch. Wie die Saiten einer Geige läuft jedes der beiden Bänder 134, 135 über einen Steg 142 bzw. 143. Die beiden Stege sind durch eine sie verbindende Stange 144 zu einem starren Ganzen vereinigt, das gegenüber der Blattfeder 131 frei beweglich ist. Zu diesem Zweck geht die Stange 144 durch ein verhältnismäßig weit bemessenes Loch der Blattfeder frei hindurch. Das rechte Ende der Blattfeder trägt auf der Oberseite einen Schaltkontakt 146, welcher mit einem festen, aber einstellbaren Gegenkontakt 147 zusammenwirkt. Dieser wird von einem Winkelstück 148 getragen, das auf der Grundplatte 129 befestigt ist. Die beiden Zugbänder 134,135 setzen die Blattfeder 131 unter eine Druckspannung, die in der Ebene der Blattfeder verläuft, wenn diese ihre labile Mittellage einnimmt, welche in Fig. 24 gezeigt ist. Unter dieser Spannung sucht sich die Feder nach oben oder nach unten durchzubiegen und sich daher entweder an den Kontakt 147 oder an einen darunter befindlichen einstellbaren Anschlag 149 anzulegen, der von einer Einstellschraube gebildet wird, welche in einer Gewindebohrung der Platte 129 sitzt.
Wird der links vom. Lagerbock 130 befindliche Abschnitt der Blattfeder 131 herabgezogen, so wird dadurch die von den Lagerbuchsen 136., 137 gebildete Säule in ihrer Achsenrichtung abwärts bewegt. Da sie auf der biegsamen Zunge 132 befestigt ist, nimmt sie an einer etwaigen Schrägstellung der Blattfeder 131 nicht teil. Auch die Stange 144 geht nunmehr herab. Infolgedessen übt das Band 135 auf die Verbindungsstelle 140 einen abwärts gerichteten Zug aus, der größer wird als der aufwärts gerichtete Zug, der auf die Stelle 140 vom .Band 134 ausgeübt wird. Daher wird der den Kontakt 146 tragende rechte Abschnitt der Blattfeder 131 abwärts gezogen und legt sich an den Anschlag 149 an. Der umgekehrte Vorgang tritt ein, wenn das linke Ende der Blattfeder 131 nach oben durchgebogen wird. Dann üben die Bänder 134 und 135 eine Kraft aus, durch welche der Kontakt 146 an den Kontakt 147 gedrückt wird. Die Umschaltung des Kontaktes 146 erfolgt schlagartig.
Zweckmäßig ist die Spannung der Zugorgane 134, 135 verstellbar. Das kann dadurch erreicht werden, daß mindestens einer der Stege 142, 143 auf der Stange 144 verstellbar, ist. Zu diesem Zweck kann einer der Stege 142,143 als Spannmutter ausgeführt
Um dem Kontakt 146 den Strom zuzuleiten, ist zwischen ihm und der Blattfeder 131 ein Kupferband 150 aufgelegt, das zusammen mit der Blattfeder in dem Lagerbock 130 eingeklemmt ist. Die Zuführung des
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Claims (28)

Stromes zum Lagerbock 130 kann durch eine Stromschiene 151 erfolgen, die auf der Platte 129 aus Isolierstoff befestigt ist und ihrerseits den Lagerbock 130 trägt, welcher aus einem leitenden Werkstoff besteht. Die eine Klemme des Schalters wird dann von einer Klemmschraube 152 in der Stromschiene gebildet und die andere Klemme von einer Schraube 153, die durch das elektrisch leitende Winkelstück mit dem Kontakt 147 verbunden ist. Auflageblech 176 und aus einer fest damit verbundenen Blattfeder 177. Schließlich ist ein Federblatt 178 vorgesehen, das an einem Pfosten 179 der Tragplatte befestigt ist und mit seinem abwärts umgebogenen Ende auf die Platte 171 drückt, um ihre Lagerpfanne stets in Anlage an der Lagerspitze 174 zu halten. Wenn sich das Ausdehnungsrohr 126 in seiner Länge verändert, dann erteilt es dem Stab 125 eine Aufoder Abwärtsbewegung. Diese überträgt sich auf die Der Temperaturfühler kann, wie in Fig. 24 dar- io als Hebel wirkende Platte 171, welche um die Lagergestellt, auf eine Stange 154 einwirken, welche am spitze 174 schwingt und dadurch die beiden Stangen linken Abschnitt der Blattfeder angreift und zu diesem 170 aufwärts oder abwärts bewegt. Diese Bewegung Zweck an der Zunge 133 bei 155 angenietet ist. überträgt sich auf das Querhaupt 169, die Spindel 166, Eine etwas andere Ausführungsform ist in Fig. 22 deren Mutter 165 und die Leiste 156. Durch die dargestellt. Während bei der Ausführungsform der 15 Leiste 156 werden in der erläuterten Weise die drei Fig. 24 die von den Abstandsbuchsen 136, 137 ge- Kippschalter 131 geschaltet. Dabei kann jedem Kippbildete Säule etwa ebenso lanig ist wie die die Stege schalter durch entsprechende Einstellung der Schraub-142,143 tragende Stange 144, ist bei der Ausführungs- spindeln 161 oder durch entsprechende Bemessung der form der Fig. 22 die Stange 144 wesentlich langer be- Länge der Buchse 158 ein eigener Temperaturbereich messen als die beiden Abstandsbuchsen 136, 137 zu- 20 zugeordnet werden, bei dessen Überschreitung die sammengenommen. Außerdem kommt die Stange 154 Ein- oder Ausschaltung des Stromkreises erfolgt, in Fortfall. Der Wärmefühler greift vielmehr am Außerdem kann man mit Hilfe der Schraubspindel 166 äußersten, nach links verlängerten Ende der Blatt- die drei Temperaturbereiche gemeinsam verstellen, feder 131 an. Der Wärmefühler ist nämlich in später Der beschriebene Temperaturregler zeichnet sich erläuterter Weise mit einer waagerechten Leiste 156 25 durch die außerordentlich geringen Reibungsverluste aus Isolierstoff verbunden, die sich quer über die aus. Das ist dadurch erreicht, daß die ganze kine-Enden der Blattfeder 131 der drei Kippschalter er- matische Kette, welche die Bewegung der als Hebel streckt und auf und ab beweglich geführt ist. Die wirkenden Platte 171 auf die Kontakte 146 überträgt, Enden der Blattfeder 131 sind einstellbar mit der keinerlei Gelenke oder Gleitführungen aufweist. Die Leiste 156 verbunden. Für die Herstellung dieser 30 einzige Lenkstelle ist die Spitzenlagerung 173, 174 Verbindung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es und die Lagerung der Mutter 175 an der Platte 171. kann z. B. eine Schraube 157 durch eine Bohrung der Der beschriebene Temperaturregler eignet sich beLeiste 156 und durch eine aus der Blattfeder 131 aus- sonders zum Schalten hoher elektrischer Leistungen, gestanzte Zunge hindurchgehen und eine Abstands- die induktionsfrei sind, beispielsweise für Heißwasserbuchse 158 tragen, die zwischen der Leiste 156 und 35 speicher, Durchlauferhitzer od. dgl. Dabei kann das der Blattfeder 131 eingesetzt ist. Auf das Ende der Ausdehnungsrohr 126 unmittelbar in die Flüssigkeit Schraube 157 kann dann eine Mutter 159 aufgesetzt eintauchen, deren Temperatur zu regeln ist. Der Hub sein, die unter Zwischenfügung einer weiteren Buchse und der Druck des Kontaktes 146 lassen sich eben-160 auf die Blattfeder drückt. Die Zunge der Blatt- falls nach Belieben einstellen. Dadurch läßt sich größte feder nimmt daher an jeder Aufundabbewegung teil, 40 Schaltempfindlichkeit erreichen. Die Anschlagschraube die der Leiste 156 durch das Ausdehnungsrohr 126 in 172 ist lediglich dazu bestimmt, die Winkelbewegung der später erläuterten Weise erteilt wird. Statt dessen der Platte 171 zu begrenzen, um Überbeanspruchungen kann auch eine Einstellschraube 161 durch eine Mutter vermeiden zu können. 162 hindurchgehen, die an einer Zunge angelötet ist, Das Fehlen jeglicher Gelenke in der die Platte 171 welche aus der Blattfeder ausgestanzt ist. Die 45 mit den Kontakten 146 verbindenden kinematischen Schraube 161 hat zwei Gewinde verschiedener Stei- Kette hat auch den Vorteil, daß die Betriebssicherheit durch eine etwaige Verschmutzung des Geräts nicht merklich beeinträchtigt wird und das Gerät daher keinerlei Wartung bedarf. Lediglich das Lagerspitzengelenk 174 muß vor Verschmutzung geschützt werden,. Aus diesem Grunde ist die Platte 171 im Innern des gung, so daß sie als Differentialschraube wirkt. Sie ist in eine Gewindebuchse 163 eingeschraubt, die ihrerseits in der Leiste 156 befestigt ist, und wird durch die Gegenmutter 164 in ihrer Einstellage gesichert. . Mit der Leiste 156 ist starr eine Mutter 165 verschraubt, in welche eine Gewindespindel 166 eingreift. Diese hat einen Kopf 167 und wird mit diesem durch eine sie umgebende Schraubfeder 168 an ein Querhaupt 169 angedrückt. Dieses Querhaupt ist durch zwei dünne, biegsame Stangen 170 mit einer als Hebel wirkenden Platte 171 verbunden. Diese Platte trägt an ihrem freien Ende zwei Anschlagschrauben 172 mit Gegenmuttern 173. Diese Anschlagschrauben können sich auf dem Boden 127 des Traggestells abstützen, um die Winkelbewegung der Platte 171 zu begrenzen. . Dicht an ihrem Ende ruht die Platte mit einer Lagerpfanne auf einer Lagerspitze 174, um welche sie kippen kann, um dadurch die beiden Stangen 170 auf und ab zu bewegen. Zwischen den Stangen 170 und der Lagerpfanne hat die Platte 171 eine Bohrung, durch welche der Stab 125 hindurchgeht. Das obere Ende dieses Stabes trägt eine Mutter 175, die sich durch Vermittlung von Unterlegscheiben an der Platte 171 abstützt. Die Unterlegscheiben bestehen aus einem Traggestells 127,128,129 in geschützter Lage angeordnet. Patent ans ρ ρ, ccHE:
1. Elektrischer Kippschalter, insbesondere für Temperaturregler, bestehend aus einer bandförmigen Blattfeder, deren Enden unter Vermeidung von Gelenken an ihren Haltern starr eingespannt sind und die infolge entsprechender Spannung in ihrer Mittelstellung labil ist und daher in die eine oder andere ihrer Endstellungen zu kippen sucht und an welcher die Halter und der Kontakt sowie vorzugsweise der Angriffspunkt der Schaltkraft in Längsrichtung des Bandes im Abstand voneinander liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern einen im Abstand von den Haltern angeordneten versteiften Abschnitt (z. B.
96 oder 78) hat, welcher zwischen zwei sich bei der Schaltbewegung elastisch verformenden Abschnitten der Feder liegt.
2. Kippschalter mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden der Blattfeder (z. B. 38) an einem gemeinsamen, starren Halter (z. B. 37) eingespannt sind.
3. Kippschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkraft an dem versteiften Abschnitt (z. B. 43) der Blattfeder (38) angreift.
4. Kippschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkontakt (44) in dem versteiften Abschnitt (43) der Blattfeder angeordnet ist.
5. Kippschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in seiner Längsrichtung verschiebbare Schaltstift (z. B. 72) starr unter Vermeidung eines Gelenkes mit der Blattfeder verbunden ist.
6. Kippschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstift aus zwei federnd verbundenen Abschnitten (84, 85) besteht, von denen der eine an der Blattfeder (110) unter Vermeidung eines Gelenkes angreift, während der andere durch ein Schaltgerät, z. B. durch einen Temperaturfühler (112), in der einen oder anderen Richtung antreibbar ist.
7. Kippschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt (85), der mit dem von der Blattfeder getragenen Kontakt zusammenwirkt, abgefedert und einstellbar angeordnet ist.
8. Kippschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung der Blattfeder durch eine auf sie aufgebrachte Leiste erzielt ist.
9. Kippschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung der Blattfeder durch Verbreiterung und gegebenenfalls Profilierung des versteiften Abschnitts, erzielt ist (Fig. 21).
10. Kippschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgebrachte Leiste ein Bimetallstreifen (93) ist, der gleichzeitig als Schaltglied wirkt.
11. Kippschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (94) mit ihrem einen Ende an ihrem Halter (95) und mit ihrem anderen Ende an dem gegenüber dem Halter beweglichen Schaltglied (97) starr befestigt ist (Fig. 13, 14).
12. Elektrischer Kippschalter, insbesondere für Temperaturregler, bestehend aus einer bandförmigen Blattfeder, deren Enden unter Vermeidung von Gelenken an ihren Haltern starr eingespannt sind und die infolge entsprechender Spannung in ihrer Mittelstellung labil ist und daher in die eine oder andere ihrer Endstellungen zu kippen sucht und an welcher die Halter und der Kontakt sowie vorzugsweise der Angriffspunkt der Schaltkraft in Längsrichtung des Bandes im Abstand voneinander liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die bandförmige Blattfeder (131) durch Zugorgane (134, 135), die beiderseits von ihr angeordnet und nach Art der Saiten einer Geige mit den Enden an ihr befestigt sind, unter eine bei ihrer labilen Mittellage in ihrer Ebene verlaufenden Druckspannung gesetzt ist, durch die sie in der einen oder anderen Richtung durchgebogen wird.
13. Kippschalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle, an der die bandförmige Blattfeder (131) in ihrem Halter (130) fest eingespannt ist, zwischen den Verankerungsstellen (139,140) der beiden Zugorgane (134,135) liegt.
14. Kippschalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die bandförmige Blattfeder (131) mit ihrem auf der einen Seite des Halters (130) gelegenen Abschnitt den beweglichen Kontakt (146) betätigt, während ihr auf der anderen Seite gelegener Abschnitt starr mit dem Betätigungsglied (z. B. 154) verbunden ist.
15. Kippschalter nach Anspruch 12, 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Zugorgane (134,135) wie die Saiten einer Geige über einen Steg (142,143) verläuft und daß die beiden Stege (142,143) ein starres Ganzes bilden, das gegenüber der Blattfeder (131) frei beweglich ist.
16. Kippschalter nach Anspruch 12 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Zugorgane (134,135) verstellbar ist.
17. Kippschalter nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß der für beide Zugorgane (134, 135) gemeinsame Steg (142-144) verstellbare Muttern (142, 143) trägt, über welche die Zugorgane (134,135) verlaufen.
18. Kippschalter nach Anspruch 12 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellen der Blattfeder (131), an denen sie starr mit dem Halter (130) und mit dem Betätigungsglied (154) verbunden ist, von an der Blattfeder sitzenden, z. B. herausgestanzten Zungen (132,133) gebildet werden.
19. Kippschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Blattfeder ein Kupferband (150) aufliegt und an ihr bei der Einspannstelle der Blattfeder und am Schaltkontakt (146) befestigt ist.
20. Anwendung des Kippschalters nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche auf Temperaturregler mit einem auf das Schaltglied wirkenden Temperaturfühler (z.B. 49).
21. Anwendung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (156, 165, 166, 169) der Blattfeder, das mit dem Temperaturfühler bewegungsschlüssig verbunden ist, hinsichtlich seiner Länge verstellbar ist.
22. Anwendung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Kippschalter die einzelnen Schaltglieder (161, 157) einstellbar an einem gemeinsamen Halter (156) sitzen, der seinerseits bewegungsschlüssig mit dem Temperaturfühler (126) verbunden ist.
23. Anwendung nach Anspruch 20, 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied mit einem auf einer Spitze (174) gelagerten Hebel (171) verbunden ist, welcher durch einen Temperaturfühler (126) schwenkbar ist.
24. Anwendung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler von einem Rohr (126) gebildet wird, das quer zu dem Hebel (171) verläuft und einen Stab (125) umschließt, der mit dem einen Ende an dem Hebel (171) angreift und mit dem anderen Ende an dem Ende des Rohres (126) befestigt ist.
25. Kippschalter nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 19 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der
Blattfeder durch einen verstellbaren Anschlag (z. B. 149) begrenzt ist.
26. Kippschialter nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter der Blattfeder ein länglicher Isolierstoffrahmen (37) ist, an dessen Schmalseiten die Feder (38) starr eingespannt ist und dessen Breitseiten eine Brücke (41) für den verstellbaren Anschlag (42) tragen und der eine Bohrung zur Aufnahme des Schaltstiftes (48) hat.
27. Kippschalter nach Anspruch 26, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß der Rahmen (37) oberhalb eines auf den Schaltstift (48) wirkenden Bimetallstrei-
fens (49) auf einem in senkrechter Richtung verstellbaren Träger (55, 56) federnd aufliegt.
28. Kippschalter nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stromzuführung zu dem innerhalb des Rahmens angeordneten Schaltkontakt (45) ein auf den Bimetallstreifen (49) wirkendes Heizelement (46) dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 317 828, 2 090 407.
243 563, 2 133 309, 2 191 670;
deutsche Patentschrift Nr. 829 640.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 70Ϊ 879/309 2.
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