DE10208805A1 - Dachhimmel eines Fahrzeugs mit einer an einem beweglichen Schiebehimmel angeordneten Lichtquelle - Google Patents

Dachhimmel eines Fahrzeugs mit einer an einem beweglichen Schiebehimmel angeordneten Lichtquelle

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Abstract

Bei einem Dachhimmel eines Fahrzeugs mit einer an einem beweglichen Schiebehimmel angeordneten Lichtquelle, wobei der Dachhimmel ein transparentes Dachhimmelsegment aufweist und der Bereich unterhalb des transparenten Dachhimmelsegments mittels des Schiebehimmels verschließbar ist, weist der Schiebehimmel mit der Lichtquelle elektrisch verbundene erste Kontaktmittel auf und der Dachhimmel trägt mit dem Bordnetz elektrisch verbundene zweite Kontaktmittel, wobei bei geschlossenem Schiebehimmel die Kontaktmittel für eine Energieversorgung der Lichtquelle elektrisch leitend miteinander verbunden sind. Durch diese Maßnahmen wird eine aufwendige Mitführung von elektrischen Leitungen für die Energieversorgung der Lichtquelle vermieden.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Dachhimmel eines Fahrzeugs mit einer an einem beweglichen Schiebehimmel angeordneten Lichtquelle, wobei der Dachhimmel ein transparentes Dachhimmelsegment aufweist und der Bereich unterhalb des transparenten Dachhimmelsegments mittels des Schiebehimmels verschließbar ist.
  • Die Integration von lichttechnischen Systemen zur Optimierung der Lichtverhältnisse im Innenraum eines Fahrzeugs, ausgehend von den Anforderungen der Fahrzeuginsassen, ist ein Thema aktueller Entwicklungen.
  • Zur Beleuchtung des Innenraums eines Fahrzeugs bei Dunkelheit kann beispielsweise im Fahrzeug zusätzlich eine Flächenleuchte angeordnet sein. Flächenleuchten haben durch die Beleuchtung einer großen Fläche eine geringere Neigung zum Wurf von Schatten als punktuelle Lichtquellen. Eine spezielle Ausführung einer Flächenleuchte ist aus der US 5 079 675 bekannt. Die Flächenleuchte hat eine gleichmäßige Lichtverteilung über eine Fläche und dient zur Beleuchtung eines Objektes oder eines Raumes. Die Flächenleuchte weist mindestens eine Scheibe auf, wobei an wenigstens einer Seite der Scheibe eine Lichtquelle angeordnet ist, um welche ein Reflektionskörper angeordnet ist, der das Licht in die Scheibe reflektiert. In der Scheibe sind geneigte Reflektionsflächen vorgesehen, die parallel einfallendes Licht um einen vorgegebenen Winkel reflektieren, so dass das Licht in eine Vorzugsrichtung gerichtet abgestrahlt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite der Vorzugsrichtung der transparenten Scheibe ist eine Reflektionsscheibe angeordnet, die das hierauf fallende Licht in die gewünschte abzustrahlende Richtung reflektiert, so dass eine gleichmäßige und intensive Lichtabstrahlung in eine Vorzugsrichtung erreicht wird.
  • Außerdem ist in der DE 199 02 244 A1 ein Dachhimmel eines Fahrzeugs mit einer Flächenleuchte beschrieben. Der Dachhimmel umfasst ein transparentes Dachelement, wobei der Bereich unterhalb des transparenten Dachelementes mit einem Schiebehimmel verschließbar ist. Die Flächenleuchte ist am Schiebehimmel auf der Fahrzeuginnenseite angebracht und wird beim Bewegen des Schiebehimmels mitbewegt.
  • Die Energieversorgung der Flächenleuchte erfolgt hierbei in der Regel aus dem elektrischen Bordnetz über elektrische Leitungen, die mit dem fahrbaren Schiebehimmel mitbewegt werden. Die Leitungslänge muss dabei so ausreichend sein, dass ein Abreißen der Verbindung während eines Öffnungs- oder Schließvorgangs des Schiebehimmels vermieden wird. Außerdem wird genügend Stauraum für die elektrischen Leitungen und Leitungskanäle für eine geeignete Führung derselbigen benötigt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Dachhimmel eines Fahrzeugs mit einer an einem beweglichen Schiebehimmel angeordneten Lichtquelle anzugeben, der eine einfache, platzsparende und zuverlässige Stromzufuhr für die Flächenleuchte gewährleistet.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmalskombination des Patentanspruchs 1.
  • Beim Dachhimmel eines Fahrzeugs mit einer an einem beweglichen Schiebehimmel angeordneten Lichtquelle, wobei der Dachhimmel ein transparentes Dachhimmelsegment aufweist und der Bereich unterhalb des transparenten Dachhimmelsegments mittels des Schiebehimmels abdeckbar bzw. verschließbar ist, weist der Schiebehimmel mit der Lichtquelle elektrisch verbundene erste Kontaktmittel auf und der Dachhimmel trägt zweite elektrische Kontaktmittel, welche extern an eine Energiequelle elektrisch angeschlossen sind (z. B. an ein Kraftfahrzeug-Bordnetz), wobei bei geschlossenem Schiebehimmel die ersten und zweiten Kontaktmittel für eine Energieversorgung der Lichtquelle elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
  • Die mit dem Schiebehimmel vorzugsweise starr verbundenen ersten elektrischen Kontaktmittel werden während eines Schließvorganges so bewegt, dass bei Erreichen der Endlage des Schiebehimmels eine elektrisch leitende Verbindung mit den am Dachhimmel fixierten zweiten elektrischen Kontaktmitteln besteht. Beide Bauelemente sind vorzugsweise metallisch ausgeführt und somit elektrisch leitfähig. Durch diese Art der Kontaktierung kann auf eine Mitführung von elektrischen Leitungen während der Bewegung des Schiebehimmels oder auf Schleifkontakte verzichtet werden. Eine einfache und zuverlässige Stromversorgung der Lichtquelle ist somit gewährleistet.
  • Vorzugsweise sind die zweiten elektrischen Kontaktmittel als mindestens ein Stiftkontakt ausgeführt. In dieser Ausführungsform fährt der Schiebehimmel in seiner Endlage auf den Stiftkontakt. Es wird eine besonders stabile Kontaktierung durch ein Ineinandergreifen der elektrischen Kontaktmittel erreicht, die auch durch eine starke Erschütterung des Fahrzeugs nicht destabilisiert wird.
  • Insbesondere können die ersten elektrischen Kontaktmittel in Schließrichtung im vorderen seitlichen Endbereich des Schiebehimmels angeordnet sein. Mit dieser Ausgestaltung wird eine Anordnung der zweiten elektrischen Kontaktmittel im Bereich der Führungsschienen des Fahrzeugshimmels vermieden. Die zweiten elektrischen Kontaktmittel befinden sich daher nicht im Bereich des Bewegungsmechanismus des Schiebehimmels, wodurch eine stabile Befestigung der elektrischen Kontaktmittel erreicht wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Lichtquelle als Flächenleuchte ausgeführt, wodurch eine besonders günstige Ausleuchtung des Fahrzeuginnenraums erreicht wird.
  • Insbesondere ist den zweiten elektrischen Kontaktmitteln ein Spannungswandler zum Transformieren der Bordnetzspannung (z. B. 14 V oder 42 V) vorgeschaltet. Bei einer Flächenleuchte in Ausgestaltung einer Elektrolumineszenzfolie wird die Spannung beispielsweise auf 110 V hochtransformiert. Dadurch wird eine Übertragung hoher elektrischer Spannungen im Dachbereich ermöglicht.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
  • Die Erfindung wird anhand mehrerer Ausführungsbeispiele in den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Dachkonstruktion eines Fahrzeugs mit einem Schiebehimmel in Draufsicht in schematischer Darstellung; und
  • Fig. 2 einen Dachhimmel in einer schematischen Explosionsdarstellung.
  • Der in der Fig. 1 dargestellte Ausschnitt einer Dachkonstruktion eines Fahrzeugs umfasst einen Dachhimmel 2 mit Fensterelementen 4 und Trägerelementen 6. Im zentralen Bereich des Dachhimmels 2 ist ein Führungsrahmen 8 für einen Schiebehimmel 10 angeordnet. Ein transparentes Dachhimmelsegment 40 verschließt himmelseitig den Dachhimmel 2. Beim transparenten Dachhimmelsegment 40 kann es sich beispielsweise um ein Glasdach oder um ein transparentes Schiebedach handeln.
  • Der Führungsrahmen 8 weist seitliche, im wesentlichen parallel zur Längsachse des Fahrzeugs verlaufende Führungsschienen 12auf, in welchen der Schiebehimmel 10 beweglich gelagert ist. Im geschlossenen Zustand deckt der Schiebehimmel 10 das transparente Dachhimmelsegment 40 vollständig ab, so dass kein natürliches Licht von außen durch das transparente Dachhimmelsegment 40 in den Fahrzeuginnenraum gelangen kann.
  • Am Schiebehimmel 10 ist innenraumseitig eine Lichtquelle 30 angeordnet, welche in diesem Ausführungsbeispiel als Flächenleuchte in Ausgestaltung einer Elektrolumineszenzfolie ausgeführt ist. Die Flächenleuchte deckt in diesem Ausführungsbeispiel bei geschlossenem Schiebehimmel 10 nahezu den gesamten Bereich des transparenten Dachhimmelsegments 40 ab. Es sind aber auch Flächenleuchten mit einer kleineren Flächenbelegung denkbar. Die Flächenleuchte kann auch eine wie in der US 5 079 675 beschriebene Ausgestaltung aufweisen.
  • Der Schiebehimmel 10 weist mit der Flächenleuchte über eine elektrische Leitung 14 verbundene erste Kontaktmittel 16 auf, die in Schließrichtung 32 des Schiebehimmels 10 im vorderen seitlichen Endbereich auf der Oberseite des Schiebehimmels 10 angeordnet sind. Die Öffnungsrichtung 34 des Schiebehimmels 10 ist der Schließrichtung 32 entgegengesetzt.
  • Am Führungsrahmen 8 des Schiebehimmels 10 sind über die beiden Anschlüsse 36, 38 mit dem elektrischen Bordnetz elektrisch leitend verbundene zweite Kontaktmittel 18 derart angeordnet, dass bei geschlossenem Schiebehimmel 10 die Kontaktmittel 16, 18 zur Energieversorgung der Flächenleuchte elektrisch leitend miteinander verbunden sind. Diese Anordnung der Kontaktmittel 16, 18 im vorderen Bereich ermöglichen eine einfache Montage der zweiten elektrischen Kontaktmittel 16 neben der Führungsschiene 12.
  • Die zweiten elektrischen Kontaktmittel 18 sind auf einem am Führungsrahmen 8 fixierten Plattenelement 24 angeordnet. Das Führungselement 22 des Aufnahmeelements 20 des Schiebehimmels 10 befindet sich in seiner Endlage im Endbereich der Führungsschiene 12. Die Kontaktmittel 18 sind somit dem Endbereich der Führungsschiene 12 benachbart angeordnet.
  • Die zweiten elektrischen Kontaktmittel 18 sind in diesem Ausführungsbeispiel als zwei Stiftkontakte ausgeführt, die eine Plus- bzw. Minusbelegung aufweisen. Ebenfalls möglich ist eine Ausführungsform mit nur einem Stiftkontakt, der die Plus- und Minusbelegung in sich vereint. Der Schiebehimmel 10 fährt in seiner Endlage auf die elektrischen Kontaktmittel 18 und umfasst diese in einer rastenden Stellung, wodurch eine stabile elektrische Verbindung mit geringem Platzaufwand bei geschlossenem Schiebehimmel 10 gewährleistet ist. Auf zusätzlich mitzuführende elektrische Leitungen zur Stromversorgung des Schiebehimmels 10 kann verzichtet werden. Zur besseren Veranschaulichung ist der Schiebehimmel 10 in der Fig. 1 in einem leicht geöffneten Zustand, angedeutet durch die beiden Doppelpfeile 40, dargestellt. In nicht weiter dargestellten Ausführungsbeispielen können die beiden elektrischen Kontaktmittel auch an anderer Stelle am Schiebehimmel bzw. am Führungsrahmen angebracht sein. Es muss lediglich der elektrische Kontakt zwischen den beiden Kontaktmitteln im geschlossenen Zustand des Schiebehimmels gesichert sein.
  • Den zweiten Kontaktmitteln 18 ist ein nicht weiter dargestellter Spannungswandler zum Transformieren der Bordnetzspannung vorgeschaltet. Bei Verwendung einer Elektrolumineszenzfolie als Flächenleuchte wird die Bordnetzspannung auf 110 V hochtransformiert. Mit der vorliegenden Anordnung zur Energieversorgung der am Schiebehimmel 10 des Fahrzeugs angeordneten Flächenleuchte ist somit eine Übertragung einer hohen elektrischen Spannung, die für die Flächenleuchte erforderlich ist, gegeben.
  • Bei geschlossenem Schiebehimmel 10 kann die elektrische Verschaltung so ausgelegt sein, dass die Flächenleuchte automatisch eingeschaltet wird oder über ein Bedienelement im Fahrzeuginnenraum eingeschaltet wird. Ein solches Bedienelement kann beispielsweise ebenfalls im Dachhimmel 2 des Fahrerbereichs oder im zugänglichen Sitzbereich der Mitfahrer sowohl im vorderen als auch im hinteren Bereich des Fahrzeugs angeordnet sein.
  • Auf dem Schiebehimmel 10 sind im Randbereich Aufnahmeelemente 20 angeordnet, die mit Führungselementen 22 in die Führungsschienen 12 eingreifen, wodurch die Fahrbarkeit des Schiebehimmels 10 ermöglicht wird.
  • Auf der dem transparenten Dachhimmelsegment 40 abgewandten Seite des Schiebehimmels 10 ist eine zwischen verschiedenen lichtdurchlässigen Zuständen schaltbare Scheibe 42 angeordnet. Der Schiebehimmel 10 ist somit zwischen dem transparenten Dachhimmelsegment 40 und der schaltbaren Scheibe 42 angeordnet. Die schaltbare Scheibe 42 ist mechanisch unabhängig vom Schiebehimmel 10 derart angeordnet, dass der Schiebehimmel 10 mit der Flächenleuchte unabhängig von der schaltbaren Scheibe 42 bewegt werden kann. Die Scheibe 42 ist vorzugsweise zwischen lichtdurchlässig und teillichtdurchlässig schaltbar. Die Umschaltung wird beispielsweise über ein Bedienelement im Fahrzeuginnenraum getätigt. Bei geöffnetem Schiebehimmel 10 und auf Lichtdurchlässigkeit geschalteter Scheibe 42 kann natürliches Licht durch das transparente Dachhimmelsegment 40 in den Fahrzeuginnenraum einfallen, als wäre nur das transparente Dachhimmelsegment 40 vorhanden.
  • Bei geöffnetem Schiebehimmel 10 und bei auf Teillichtdurchlässigkeit geschalteter Scheibe 42 wird das durch das transparente Dachhimmelsegment 40 einfallende Licht von der Scheibe 42 teilweise zurückreflektiert. Das Licht gelangt stark gestreut in den Fahrzeuginnenraum.
  • Bei geschlossenem Schiebehimmel 10 mit angeschalteter Flächenleuchte und auf Lichtdurchlässigkeit geschalteter Scheibe 42 wird das Licht der Flächenleuchte durch die Scheibe 42 nicht verändert. Bei geschlossenem Schiebehimmel 10 mit eingeschalteter Flächenleuchte und einer teillichtdurchlässig geschalteten Scheibe 42 gelangt das Licht der Flächenleuchte stark gestreut in den Fahrzeuginnenraum.
  • Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des Dachhimmels 2 in einer schematischen Explosionsdarstellung. Der Dachhimmel 2 ist teilweise mit Solarzellen bzw. mit Photovoltaikzellen 44 belegt, die elektrische Verbraucher oder dergleichen (beispielsweise Bordnetzbatterie) mit Energie versorgen. Auf der dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Seite des transparenten Dachhimmelsegments 40 ist der Führungsrahmen 8 des Schiebehimmels 10 angeordnet. Die Führungselemente 22 der Aufnahmeelemente 20 des Schiebehimmels 10 greifen im zusammengesetzten Zustand des Dachhimmels 2 in die Führungsschienen 12 des Führungsrahmens 8.
  • Auf der dem transparenten Dachhimmelsegment 40 abgewandten Seite des Schiebehimmels 10 ist die zwischen verschiedenen lichtdurchlässigen Zuständen schaltbare Scheibe 42 angeordnet. Die Fläche der Scheibe 42 deckt den Schiebehimmel 10 in seinem geschlossenen Zustand vollständig ab.

Claims (12)

1. Dachhimmel (2) eines Fahrzeugs mit einer an einem beweglichen Schiebehimmel (10) angeordneten Lichtquelle, wobei der Dachhimmel (2) ein transparentes Dachhimmelsegment (40) aufweist und das transparente Dachhimmelsegment (40) mittels des Schiebehimmels (10) abdeckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass
der Schiebehimmel (10) mit der Lichtquelle (30) elektrisch verbundene erste Kontaktmittel (16) trägt,
der Dachhimmel (2) zweite Kontaktmittel (18) trägt, und
bei geschlossenem Schiebehimmel (10) die ersten und zweiten Kontaktmittel (16, 18) für eine Energieversorgung der Lichtquelle (30) elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
2. Dachhimmel (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kontaktmittel (18) als mindestens ein Stiftkontakt ausgeführt ist.
3. Dachhimmel (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Kontaktmittel (16) in Schließrichtung (32) im vorderen seitlichen Endbereich des Schiebehimmels (10) angeordnet sind.
4. Dachhimmel (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei geschlossenem Schiebehimmel (10) die Lichtquelle (30) automatisch eingeschaltet ist.
5. Dachhimmel (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei geschlossenem Schiebehimmel (10) die Lichtquelle (30) über ein Bedienelement einschaltbar ist.
6. Dachhimmel (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (30) als Flächenleuchte ausgeführt ist.
7. Dachhimmel (2) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenleuchte als Elektrolumineszenzfolie ausgeführt ist.
8. Dachhimmel (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass den zweiten Kontaktmitteln (18) ein Spannungswandler vorgeschaltet ist.
9. Dachhimmel (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Dachhimmelsegment (40) abgewandten Seite des Schiebehimmels (10) eine zwischen verschiedenen lichtdurchlässigen Zuständen schaltbare Scheibe (42) angeordnet ist.
10. Dachhimmel (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebehimmel (10) in Führungsschienen (12) bewegungsgeführt angeordnet ist.
11. Dachhimmel (2) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (12) Bestandteil eines am Dachhimmel (2) befestigten Führungsrahmens (8) sind.
12. Dachhimmel (2) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kontaktmittel (18) am Führungsrahmen (8) befestigt sind.
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