DE1020174B - Gitterwerk aus Staeben, insbesondere Rohren - Google Patents

Gitterwerk aus Staeben, insbesondere Rohren

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DE1020174B
DE1020174B DEK27868A DEK0027868A DE1020174B DE 1020174 B DE1020174 B DE 1020174B DE K27868 A DEK27868 A DE K27868A DE K0027868 A DEK0027868 A DE K0027868A DE 1020174 B DE1020174 B DE 1020174B
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DE
Germany
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latticework
triangles
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network
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DEK27868A
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Werner Koenigs
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional [3D] extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0636Three-dimensional reinforcing mats composed of reinforcing elements laying in two or more parallel planes and connected by separate reinforcing parts
    • E04C5/064Three-dimensional reinforcing mats composed of reinforcing elements laying in two or more parallel planes and connected by separate reinforcing parts the reinforcing elements in each plane being formed by, or forming a, mat of longitunal and transverse bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/19Three-dimensional [3D] framework structures
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    • E04B2001/1981Three-dimensional [3D] framework structures characterised by the grid type of the outer planes of the framework
    • E04B2001/1987Three-dimensional [3D] framework structures characterised by the grid type of the outer planes of the framework triangular grid

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Description

  • Gitterwerk aus Stäben, insbesondere Rohren Die Erfindung bezieht sich auf ein Gitterwerk aus Stäben, insbesondere Rohren, welches aus zwei parallelen flachen Netzwerken und diese Netzwerke verbindenden Streben zusammengesetzt ist.
  • Bei einem bekannten Gitterwerk dieser Art bestehen die Netzwerke aus Stabquadraten, die zusammen mit den Streben aneinandergereihte Pyramiden mit quadratischen Grundflächen bilden. Dieses Gebilde besitzt nur eine ungenügende Raumsteifigkeit. Es ist auch bekannt, bei einem Gitterwerk dieser Bauart die Stabquadrate mit Diagonalen auszusteifen. Zwar wird durch diese Diagonalaussteifung die Raumsteifigkeit des Gitterwerks erhöht, jedoch muß dieser Erfolg durch einen erheblichen technischen Mehraufwand erkauft werden.
  • Von den bekannten Ausführungen unterscheidet sich das Gitterwerk gemäß der Erfindung dadurch, daß die Netzwerke aus aneinandergereihten Stabdreiecken bestehen, welche die Grundfläche von räumlichen Tragelementen bilden, und daß jeder Knotenpunkt des einen Netzwerkes über der Mitte eines Stabdreieckes des anderen Netzwerkes liegt und mit den Ecken des gegenüberliegenden Stabdreieckes durch Streben verbunden ist. Es ergibt sich auf diese Weise eine Aneinanderreihung von ruhenden Oktaedern mit geneigt liegender Hauptachse und dazwischenliegenden Tetraedern. Dieses Gitterwerk hat den Vorzug, daß mit kleinstem Aufwand höchste Formsteifigkeit erzielt wird und daß es architektonisch klar und formschön ist.
  • Die Raumform des Gitterwerks gemäß der Erfindung kann durch entsprechende Wahl der Stablängen weitgehend verändert werden. Eine ebene Form des Gitterwerkes ergibt sich beispielsweise dann, wenn die Stabdreiecke beider Netzwerke gleich große gleichseitige Dreiecke sind. Beliebige Krümmungen des Gitterwerkes lassen sich dadurch erzielen, daß die Stäbe der Stabdreiecke des einen Netzwerkes oder beider Netzwerke unterschiedliche Längen erhalten.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine Draufsicht und Abb. 2 eine Seitenansicht eines ebenen Gitterwerkes. Das Gitterwerk setzt sich aus zwei parallelen, durch Stabdreiecke a, b, c bzw. d, e, f gebildeten, flachen Netzwerken N1, N2 und zum Verbinden der Netzwerke dienenden Streben g zusammen. Das in der Draufsicht obenliegende Netzwerk ist durch stark ausgezogene Linien und das untenliegende Netzwerk durch schwach ausgezogene Linien dargestellt. Die Streben g sind gestrichelt gezeichnet. Die Stabdreiecke beider Netzwerke sind als gleich große gleichseitige Dreiecke ausgebildet, wodurch sich eine ebene Form des Gitterwerkes ergibt. Die beiden Netzwerke sind in ihrer Ebene so gegeneinander verschoben, daß jeder Knotenpunkt k des einen Netzwerkes über dem Mittelpunkt eines Stabdreieckes des anderen Netzwerkes liegt. Jede in der Draufsicht als Sechseck erscheinende Gruppe von Streben g bildet mit den von diesem Sechseck umschlossenen Stabdreiecken beider Netzwerke ein Oktaeder. Je drei aneinandergrenzende Oktaeder schließen zwischen sich ein Tetraeder ein, so daß sich das Gitterwerk als die Aneinanderfügung einer Vielzahl von aus Stäben gebildeten Oktaedern und Tetraedern darstellt.
  • Die die Netzwerke und die Streben bildenden Stäbe können aus Stahlrohren bestehen, die an den Knotenpunkten, vorzugsweise unter Verwendung kugeliger Knotenstücke, miteinander verschweißt oder verschraubt sein können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gitterwerk aus Stäben, insbesondere Rohren, welches aus zwei parallelen flachen Netzwerken und diese Netzwerke verbindenden Streben zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzwerke (N 1, N2) aus aneinandergereihten Stabdreiecken bestehen, welche die Grundfläche von räumlichen Tragelementen bilden, und daß jeder Knotenpunkt des einen Netzwerkes über der Mitte eines Stabdreieckes des anderen Netzwerkes liegt und mit den Ecken des gegenüberliegenden Stabdreieckes durch Streben (g) verbunden ist. 2. Gitterwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer ebenen Form des Gitterwerkes die Stabdreiecke beider Netzwerke (N9, lU2) gleich große gleichseitige Dreiecke sind. 3. Gitterwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer beliebigen Krümmung des Gitterwerkes die Stäbe der Stabdreiecke des einen Netzwerkes oder beider Netzwerke unterschiedliche Längen haben. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift @Baukunst und Werkformr<, Jg. 1954, Septemberheft, S. 549, 550, 557.
DEK27868A 1956-01-16 1956-01-16 Gitterwerk aus Staeben, insbesondere Rohren Pending DE1020174B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292354B (de) * 1959-08-31 1969-04-10 Fuller Richard Buckminster Raeumliches Gitterwerk fuer Gewoelbe, Kuppeln od. dgl.

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292354B (de) * 1959-08-31 1969-04-10 Fuller Richard Buckminster Raeumliches Gitterwerk fuer Gewoelbe, Kuppeln od. dgl.

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