DE102016011470A1 - Verfahren für die Herstellung eines Dichtstreifens - Google Patents

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Jörn Bornemann
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    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
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Abstract

Bei einem Verfahren für die Herstellung eines imprägnierten Dichtstreifens aus einem Schaumkunststoff, mit einem sich über die Breite des Dichtstreifens ändernden Dampfdiffusionswiderstand, wird eine Mutterrolle aus einem Schaumkunststoff für einen Dichtstreifen auf ein vorgegebenes Breitenmaß geschnitten, auf eine Flachseite (3) der zugeschnittenen Rolle (2) ein flüssiges Imprägniermittel aufgebracht und das Imprägniermittel durch ein Druckgefälle zwischen den Flachseiten (3, 5) in den Schaumkunststoff eingebracht.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die Herstellung eines imprägnierten Dichtstreifens aus einem Schaumkunststoff, der einen sich über die Breite des Dichtbandes ändernden Dampfdiffusionswiderstand aufweist.
  • Dichtbänder der in Rede stehenden Art für insbesondere die Abdichtung von Bauanschlussfugen zwischen der Leibung eines Fensters, einer Türe oder dergleichen und einer Wand sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt und bewährt. Verbaut weisen die Schmalseiten derartiger Dichtstreifen zur Außen- bzw. Innenseite der Wand. Dies bedingt eine Vorhaltung einer Vielzahl von Dichtstreifen unterschiedlichster Breitenabmessungen aufgrund der verschiedenen Wand- bzw. Leibungsmaße. Physikalisch ist dabei von Vorteil, wenn ein solches Dichtband rauminnenseitig einen höheren Dampfdiffusionswiderstand aufweist als die der Gebäudeaußenseite zugewandten Schmalseite.
  • Verschiedene Herstellungsverfahren derartiger Dichtbänder mit einem unterschiedlichen Verlauf des Dampfdiffusionswiderstandes zwischen den Schmalseiten sehen die Verwendung von Schaumkunststoffen unterschiedlicher Dichte vor, was vergleichsweise aufwendig und teuer ist. Gleiches gilt für die Verwendung von randseitigen Folien oder Membranen.
  • Alternativ sind Imprägnierverfahren bekannt geworden. Bei einem bekannten Verfahren erfolgt das Aufbringen eines flüssigen Imprägniermittels auf den Schaumkunststoff und wird die unterschiedliche Verteilung über die Breite des Streifens durch ein Abquetschen mit einer Quetschwalze erreicht, deren Achse gegenüber der Oberfläche des Streifens in der Höhe angestellt ist.
  • Die DE 10 2011 050 497 A1 offenbart ein Herstellungsverfahren eines in Rede stehenden Dichtstreifens, bei dem das Imprägniermittel flächig auf den Schaumstoff aufgebracht und mittels Druckluft partiell verdrängt wird.
  • Diesen bekannten Imprägnierverfahren gemein ist, dass das Einbringen des Imprägniermittels nur bei einem ausgelegten Schaumkunststoffstreifen möglich ist, der weiter eine freie Oberfläche aufweisen muss. Daneben eignen sich diese Verfahren lediglich für Dichtstreifen vorgegebener Breite, die dann in entsprechender Anzahl für unterschiedliche Verwendungen vorzuhalten sind.
  • Vor diesem Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, ein Herstellungsverfahren für in Rede stehende Dichtstreifen zur Verfügung zu stellen, das eine einfache und schnelle, insbesondere auch kostengünstige Herstellung von Dichtstreifen unterschiedlichster Breiten ermöglicht.
  • Gelöst wird diese technische Problematik durch ein Verfahren für die Herstellung eines imprägnierten Dichtstreifens aus einem Schaumkunststoff, mit einem sich über die Breite des Dichtstreifens ändernden Dampfdiffusionswiderstand, gemäß des Anspruchs 1 durch die Verfahrensschritte, dass eine Mutterrolle aus einem Schaumkunststoff für einen Dichtstreifen auf ein vorgegebenes Breitenmaß geschnitten wird, dass auf eine Flachseite der zugeschnittenen Rolle ein flüssiges Imprägniermittel aufgebracht wird und dass das Imprägniermittel durch ein Druckgefälle zwischen den Flachseiten in den Schaumkunststoff eingebracht wird.
  • Das Herstellungsverfahren nach der Erfindung weist eine Vielzahl von Vorteilen auf. Als Ausgangsmaterial findet ein zu einer Mutterrolle aufgewickelter Schaumkunststoff Verwendung, wie er für herkömmliche Dichtstreifen genutzt wird. Entsprechend kann dieser Schaumkunststoff kaschiert sein und/oder komprimiert. Beides ist für das weitere Imprägnierverfahren von untergeordneter Bedeutung, da die Imprägnierung einer auf ein vorgegebenes Breitenmaß geschnittenen Rolle von einer Flachseite her erfolgt. Aufgrund des herrschenden Druckgefälles dringt das Imprägniermittel in den Schaumkunststoff ein, wobei das Maß des Druckgefälles, abgestimmt auf das vorgegebene Breitenmaß der Rolle, die Eindringtiefe des Imprägniermittels bestimmt.
  • Dabei ist weiter von Vorteil, dass sich dass Dickenmaß des Schaumkunststoffes nicht oder nur unwesentlich ändert.
  • Die Eindringtiefe wird weiter durch die aufgebrachte Grammatur des Imprägniermittels bestimmt. Der Auftrag des Imprägniermittels kann nahezu beliebig erfolgen, beispielsweise durch Begießen, Bestreichen, Tränken und insbesondere durch Sprühen. Letzteres hat den Vorteil, dass unterschiedliche Imprägniermittel in vorgebbarer Grammatur ansatzlos auf die Flachseite aufgebracht werden können.
  • Das Aufbringen eines Druckgefälles durch Beaufschlagung einer Flachseite mit einem Über- bzw. Unterdruck gegenüber der anderen Flachseite wird durch die Maßnahme erleichtert, dass eine Flachseite der Rolle für ein Einbringen des Imprägniermittels in eine trichterartige Aufnahmevorrichtung eingesetzt wird.
  • Ist dabei weiter daran gedacht, die trichterartige Aufnahmevorrichtung vertikal auszurichten, mit ihrer sich erweiternden Öffnung aufwärts gerichtet, so bedarf es kaum weiterer Abdichtungsmaßnahmen der Flachseite gegenüber der Umgebung, da das Eigengewicht der auf das vorgegebene Breitenmaß zugeschnittenen Rolle für die Abdichtung Sorge tragen wird.
  • Dies insbesondere dann, wenn bevorzugt durch Absaugen der Umgebungsluft durch die trichterartige Aufnahmevorrichtung ein Unterdruck auf die angesetzte Flachseite aufgebracht wird und auf die der angesetzten Flachseite gegenüberliegende Flachseite das Imprägniermittel aufgebracht wird.
  • Weist die zugeschnittene Rolle einen rohrförmigen Kern auf, so wird dieser für ein Einbringen des Imprägniermittels mit einem Verschlussstück verschlossen werden. Diese einfache Maßnahme wird das Druckgefälle zwischen den beiden Flachseiten sicherstellen.
  • Weiter sollte vorgesehen sein, dass das getrocknete Imprägniermittel flexibel ist. Ein Abrollen des imprägnierten Dichtstreifens ist damit problemlos möglich, ohne dass es zu einem weiteren Aufbrechen der Poren des Schaumkunststoffes kommt. Entsprechende Imprägniermittel wie Latex oder Wachsemulsionen sind bekannt.
  • Als zweckmäßig hat es sich weiter erwiesen, wenn das Imprägniermittel eingefärbt ist. Bei der Verwendung des Dichtstreifens nach der Erfindung ist daher sofort ersichtlich, welche der Seiten den höheren Dampfdiffusionswiderstand aufweist.
  • Alternativ ist ein farbneutrales Imprägniermittel ebenso möglich, dass entweder klarsichtig ist oder der Farbe des Schaumkunststoffes entspricht. Es ist dann bspw. ein Bedrucken oder Bekleben dieser Seite mit Produktinformationen problemlos möglich.
  • Das Verfahren nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur in einem Schnitt schematisch eine Vorrichtung für das Einbringen eines Imprägniermittels wiedergibt.
  • 1 zeigt eine trichterartig sich aufweitende Aufnahmevorrichtung 1, in die eine zugeschnittene Rolle 2 eines Schaumkunststoffes eingesetzt ist.
  • Die Rolle 2 wurde von einer Mutterrolle auf ein vorgegebenes Breitenmaß geschnitten und entspricht dem Grunde nach herkömmlichem Material für Dichtbänder.
  • Die obere Flachseite 3 der Rolle 2 wurde mit einem Imprägniermittel mit einer vorgegebener Grammatur benetzt. Durch ein Absaugen der Luft gemäß Pfeil 4 wird die untere Flachseite 5 mit einem Unterdruck beaufschlagt und dringt das Imprägniermittel aufgrund des Druckgefälles von der Flachseite 3 her in den Schaumkunststoff der Rolle 2 ein, angedeutet durch eine Vielzahl von Punkten in einem gem. Fig. oberen Bereich.
  • Das Maß der Imprägnierung wird dabei bestimmt zum einen durch die vorgegebene Breite der Rolle 2, die Grammatur des Imprägniermittels sowie die Größe des Druckgefälles zwischen den Flachseiten 3, 5.
  • Ist wie bei dem Ausführungsbeispiel die Rolle 2 auf einen rohrförmigen Kern 6 aufgerollt, so ist dieser mit einem Verschlussstück 7 zu verschließen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102011050497 A1 [0005]

Claims (8)

  1. Verfahren für die Herstellung eines imprägnierten Dichtstreifens aus einem Schaumkunststoff, mit einem sich über die Breite des Dichtstreifens ändernden Dampfdiffusionswiderstand, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mutterrolle aus einem Schaumkunststoff für einen Dichtstreifen auf ein vorgegebenes Breitenmaß geschnitten wird, dass auf eine Flachseite (3) der zugeschnittenen Rolle (2) ein flüssiges Imprägniermittel aufgebracht wird und dass das Imprägniermittel durch ein Druckgefälle zwischen den Flachseiten (3, 5) in den Schaumkunststoff eingebracht wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Flachseite (5) der Rolle (2) für ein Einbringen des Imprägniermittels in eine trichterartige Aufnahmevorrichtung (1) eingesetzt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch Absaugen der Umgebungsluft durch die trichterartige Aufnahmevorrichtung (1) ein Unterdruck auf die angesetzte Flachseite (5) aufgebracht wird und dass auf die der angesetzten Flachseite (5) gegenüberliegende Flachseite (3) das Imprägniermittel aufgebracht wird.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein rohrförmiger Kern (6) der zugeschnittenen Rolle (2) für ein Einbringen des Imprägniermittels mit einem Verschlussstück (7) verschlossen wird.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das getrocknete Imprägniermittel flexibel ist.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Imprägniermittel eingefärbt ist.
  7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Imprägniermittel farbneutral ist.
  8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zugeschnittene Rolle einen komprimierten Schaumkunststoff aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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