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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung betrifft allgemein einen Fahrradkettenradaufbau. Insbesondere
betrifft die Erfindung einen Fahrradkettenradaufbau, welcher so konfiguriert
ist, dass das Gewicht einer Fahrradnabe verringert wird.
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HINTERGRUNDINFORMATION
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Fahrradfahren
wird sowohl eine immer beliebtere Form der Erholung, als auch als
Transportmittel. Darüber
hinaus ist Fahrradfahren als Wettbewerbssport sowohl für Amateure
als auch Profis sehr populär
geworden. Ob nun das Fahrrad zur Erholung, zum Transport oder für den Wettkampf
verwendet wird: die Fahrradindustrie ist mit der ständigen Verbesserung
der verschiedenen Komponenten des Fahrrads befasst, um die Ansprüche der
Fahrradfahrer zu erfüllen.
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Da
sich die Anzahl der Gänge,
die in Fahrradgetrieben verfügbar
sind, erhöht
hat, hat sich in den vergangenen Jahren auch die Anzahl der Ritzelzahnräder, die
am Hinterradkettenradaufbau solcher Fahrräder verfügbar sind, auf sechs oder mehr
Ritzelkettenräder
vergrößert. Daraus
ergibt sich, dass sich das Gewicht des Fahrrads erhöht hat.
Folglich besteht das Ziel, das Gewicht des Fahrrads zu verringern.
In anderen Worten gesagt, ist es bei Verfolgung einer höheren Fahrgeschwindigkeit
erstrebenswert, das Gewicht aller Arten von Fahrradteilen zu verringern.
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Um
das Gewicht eines Mehrfachkettenradaufbaus zu verringern, wurde
ein(e) Spinne (Kettenradhalter), welcher) eine Mehrzahl von ringförmigen Kettenzahnrädern trägt, vorgeschlagen.
Bei Verwenden einer Spinne wird im Allgemeinen ein Leichtmetall
wie Aluminium usw. für
die Spinne eingesetzt, während
verschiedene Arten von Stahlmaterialien oder Titan für die Kettenzahnräder verwendet
werden, um entsprechende Festigkeit bereit zu stellen. Ein Beispiel
eines Mehrfachkettenzahnradaufbaus, der eine Spinne verwendet, ist
in der US-Patentschrift Nr. 6,102,821 (gehört der Shimano Inc.) offenbart.
In diesem Patent werden zwei Spinnen verwendet, wobei jede Spinne
zwei Kettenzahnräder
trägt. Jede
Spinne hat einen Wulstteil und eine Mehrzahl von Tragearmen, welche
sich radial nach außen
von den äußeren Umfangsoberflächen des
Wulstteils in Richtungen, die senkrecht zur Achse des Wulstteils stehen,
erstrecken. Die Kettenzahnräder
sind an Befestigungsflächen
auf gegenüberliegenden
Seitenflächen
jedes der Tragearme angebracht. Dementsprechend ist dieser Aufbau
in Bezug auf Gewichtsverringerung sehr fortgeschritten.
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In
Anbetracht des oben Dargestellten wird es den Fachleuten auf diesem
Gebiet der Technik aus dieser Offenbarung klar werden, dass ein
Bedarf an einem verbesserten Fahrradkettenzahnradaufbau besteht.
Diese Erfindung spricht diesen Bedarf auf diesem Gebiet der Technik
als auch andere Bedürfnisse
an, die offensichtlich für
jene Fachlaute auf diesem Gebiet der Technik aus dieser Offenbarung
hervorgehen.
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KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Fahrradkettenzahnradaufbau mit
zusätzlichen
Kettenzahnrädern
bereit zu stellen, wobei ein minimales Gewicht dem Fahrradkettenzahnradaufbau
hinzugefügt
wird.
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Die
vorangehenden Aufgaben können grundsätzlich durch
Bereitstellen eines Fahrradkettenzahnradaufbaus mit einem ersten
Kettenzahnrad, einem zweiten Kettenzahnrad und einem dritten Kettenzahnrad
erzielt werden. Das erste Kettenzahnrad umfasst einen ersten Befestigungsabschnitt
mit einem ersten radial innersten Ende und einen ersten Ketteneingriffsabschnitt
mit einer Mehrzahl von ersten Zähnen.
Das zweite Kettenzahnrad umfasst einen zweiten Befestigungsabschnitt
mit einem zweiten radial innersten Ende und einen zweiten Ketteneingriffsabschnitt
mit einer Mehrzahl von zweiten Zähnen.
Der erste Befestigungsabschnitt des ersten Kettenzahnrades ist direkt
mit dem zweiten Befestigungsabschnitt des zweiten Kettenzahnrades
durch eine Mehrzahl von einzelnen ersten Befestigungselementen an
einer Mehrzahl von am Umfang beabstandeten Stellen verbunden, so
dass das erste Kettenzahnrad vom zweiten Kettenzahnrad durch die
ersten Befestigungselemente getragen wird, und ist axial vom zweiten
Kettenzahnrad durch die ersten Befestigungselemente beabstandet.
Das dritte Kettenzahnrad umfasst einen dritten Befestigungsabschnitt mit
einem dritten radial innersten Ende und einen dritten Ketteneingriffsabschnitt
mit einer Mehrzahl von dritten Zähnen.
Der zweite Befestigungsabschnitt des zweiten Kettenzahnrades ist
direkt mit dem dritten Befestigungsabschnitt des dritten Kettenzahnrades
durch eine Mehrzahl von einzelnen zweiten Befestigungselementen
verbunden, so dass das zweite Kettenzahnrad vom dritten Kettenzahnrad
durch die zweiten Befestigungselemente getragen wird, und ist axial
vom dritten Kettenzahnrad durch die zweiten Befestigungselemente
beabstandet. Des Weiteren umfasst das dritte radial innerste Ende
des dritten Kettenzahnrades eine Freilaufbefestigungsstruktur, welche
so konfiguriert ist, dass sie an einem Freilauf angebracht werden
kann. Das erste und das zweite radial innerste Ende des ersten und
des zweiten Kettenzahnrades sind so konfiguriert und angeordnet, dass
sie radial vom Freilauf beabstandet sind und frei vom Kontakt mit
diesem sind, wenn der Fahrradkettenzahnradaufbau am Freilauf durch
die Freilaufbefestigungsstruktur angebracht ist.
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Diese
und andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden den Fachleuten auf diesem Gebiet der Technik aus
der folgenden detaillierten Beschreibung augenscheinlich werden,
welche, in Verbindung mit den angeschlossenen Zeichnungen, bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung offenbart.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Nun
mit Bezugnahme auf die angefügten Zeichnungen,
welche einen Teil dieser Originaloffenbarung bilden:
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1 ist
eine Seitenaufrissansicht eines Fahrrads, welches ein Hinterrad
mit einem Fahrradkettenzahnradaufbau gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufweist;
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2 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, welche einen Freilauf
eines Nabenabschnitts eines Hinterrades und verschiedene Elemente
des Fahrradkettenzahnradaufbaus gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3 ist
eine Seitenquerschnittsansicht des Nabenabschnitts des Fahrrads,
welche einen Fahrradkettenzahnradaufbau zeigt, der auf dem Freilauf eingebaut
ist, wobei der Fahrradkettenzahnradaufbau mehrere Kettenzahnräder aufweist,
darunter ein erstes, ein zweites und ein drittes Kettenzahnrad gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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4 ist
eine Seitenaufrissansicht des ersten, zweiten und dritten Kettenzahnrades,
die vom Fahrradkettenzahnradaufbau getrennt sind, gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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5 ist
eine Seitenaufrissansicht des ersten Kettenzahnrades, das vom Fahrradkettenzahnradaufbau
getrennt ist, gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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6 ist
eine Seitenaufrissansicht des zweiten Kettenzahnrades, das vom Fahrradkettenzahnradaufbau
getrennt ist, gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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7 ist
eine Seitenaufrissansicht des dritten Kettenzahnrades, das vom Fahrradkettenzahnradaufbau
getrennt ist, gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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8 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Hinterrades
eines Fahrrads, welche einen Freilauf eines Nabenabschnitts des Hinterrades
und verschiedene Elemente eines Kettenzahnradaufbaus gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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9 ist
eine Seitenaufrissansicht des ersten, zweiten und dritten Kettenzahnrades
des Kettenzahnradaufbaus, dargestellt in 8, wobei
sie vom Fahrradkettenzahnradaufbau getrennt gezeigt sind und wobei
das erste und das zweite Kettenzahnrad von gebogenen Segmenten aufgebaut
sind, gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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10 ist
eine Seitenaufrissansicht eines der gebogenen Segmente des ersten
Kettenzahnrades des Fahrradkettenzahnradaufbaus, der in 8 dargestellt
ist, gemäß der zweiten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
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11 ist
eine Seitenaufrissansicht eines der gebogenen Segmente des zweiten
Kettenzahnrades des Fahrradkettenzahnradaufbaus, der in 8 dargestellt
ist, gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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12 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht des Hinterrades
eines Fahrrads, welche einen Freilauf eines Nabenabschnitts des Hinterrades
und verschiedene Elemente eines Fahrradkettenzahnradaufbaus gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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13 ist
eine Querschnittsansicht eines Abschnitts des ersten, zweiten und
dritten Kettenzahnrades des Fahrradkettenzahnradaufbaus, welche
die Verbindungen zu den Befestigungsstrukturen gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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14 ist
eine Seitenaufrissansicht des ersten, zweiten und dritten Kettenzahnrades
des Kettenzahnradaufbaus, dargestellt in 12, wobei
sie vom Fahrradkettenzahnradaufbau getrennt gezeigt sind und wobei
das erste und das zweite Kettenzahnrad von gebogenen Segmenten aufgebaut
sind, die aneinander durch Befestigungsstrukturen befestigt sind,
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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15 ist
eine Seitenaufrissansicht einer der Befestigungsstrukturen, die
in 12 und 13 dargestellt
sind, wobei sie vom Fahrradkettenzahnradaufbau entfernt ist, gemäß der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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16 ist
eine perspektivische Ansicht einer der Befestigungsstrukturen, die
in 12 und 13 dargestellt
sind, wobei sie vom Fahrradkettenzahnradaufbau entfernt ist, gemäß der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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17 ist
eine Seitenaufrissansicht eines der gebogenen Segmente des ersten
Kettenzahnrades des Fahrradkettenzahnradaufbaus, der in 12 und 13 dargestellt
ist, gemäß der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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18 ist
eine Seitenaufrissansicht eines der gebogenen Segmente des zweiten
Kettenzahnrades des Fahrradkettenzahnradaufbaus, der in 12 und 13 dargestellt
ist, gemäß der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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19 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht des Hinterrades
eines Fahrrads, welche einen Freilauf eines Nabenabschnitts des Hinterrades
und verschiedene Elemente eines Fahrradkettenzahnradaufbaus gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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20 ist
eine Querschnittsansicht des Fahrradkettenzahnradaufbaus, der in 19 dargestellt
ist, gemäß der vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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21 ist
eine auseinander gezogene, perspektivische Ansicht eines Abschnitts
des Fahrradkettenzahnradaufbaus, der in 19 und 20 dargestellt
ist, welche das erste, zweite, dritte und vierte Kettenzahnrad des
Fahrradkettenzahnradaufbaus, wobei sie vom Fahrradkettenzahnradaufbau
abgenommen sind, gemäß der vierten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Ausgewählte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezugnahme auf die Zeichnungen
erklärt.
Es wird für
die Fachleute auf diesem Gebiet der Technik aus dieser Offenbarung eindeutig
hervorgehen, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung bloß zur
Veranschaulichung vorgelegt werden und nicht dazu, um die Erfindung,
wie sie durch die angeschlossenen Ansprüche und ihnen Gleichwertiges
definiert ist, zu beschränken.
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Mit
anfänglicher
Bezugnahme auf 1 ist ein Fahrrad 10 gemäß einer
ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung dargestellt. Das Fahrrad 10 umfasst
einen Rahmen 12, ein Hinterrad 14, welches von
einem hinteren Abschnitt des Rahmens 12 getragen wird,
einen Nabenabschnitt 16 und einen Kettenzahnradaufbau 18,
welcher am Nabenabschnitt 16 angebracht ist.
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Der
Kettenzahnradaufbau 18 umfasst eine erhöhte Anzahl von Kettenzahnrädern mit
Gewichtseinsparungsmerkmalen, um das Gesamtgewicht des Kettenradaufbaus 18 zu
minimieren.
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Wie
in 2 gezeigt, ist der Nabenabschnitt 16 an
einem zentralen Bereich des Hinterrads 14 angeordnet und
umfasst einen Freilauf 20. Der Freilauf 20 weist
ein äußeres Ende
mit Gewindegängen 22 auf
und umfasst auf seinem inneren Ende eine ringförmige Schulter 24.
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Wie
ebenfalls in 2 gezeigt, umfasst der Kettenzahnradaufbau 18 grundsätzlich ein
erstes Kettenzahnrad 30, ein zweites Kettenzahnrad 32,
ein drittes Kettenzahnrad 34, ein viertes Kettenzahnrad 36,
ein fünftes
Kettenzahnrad 38, ein sechstes Kettenzahnrad 40,
Abstandhalter 42, 44, Befestigungselemente 46 und
Befestigungselemente 48. Der Kettenzahnradaufbau 18 ist
so konfiguriert, um um eine Achse A zu rotieren, welche sich durch
den Freilauf 20 erstreckt. Das erste Kettenzahnrad 30,
das zweite Kettenzahnrad 32, das dritte Kettenzahnrad 34,
das vierte Kettenzahnrad 36, das fünfte Kettenzahnrad 38 und
das sechste Kettenzahnrad 40 sind alle vorzugsweise um
die Achse A zentriert.
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Wie
in 2 und 5 gezeigt, ist das erste Kettenzahnrad 30 ein
Element von kreisförmiger Ringgestalt,
welches einen ersten Befestigungsabschnitt 50 und einen
ersten Ketteneingriffsabschnitt mit ersten Zahnradzähnen 52 umfasst.
Der erste Befestigungsabschnitt 50 weist ein erstes, radial
innerstes Ende 54 auf, welches eine wellenförmige innere Umfangsoberfläche 56 umfasst.
Der erste Befestigungsabschnitt 50 wird mit einer Mehrzahl
von Öffnungen 58 bereit
gestellt. Die Öffnungen 58 sind
in gleichem Abstand zu einander in einer Umfangsrichtung beabstandet.
Des Weiteren ist jede Öffnung 58 von
der Achse A mit einem Abstand D1 beabstandet. Wie
in 5 gezeigt, sind sechs Öffnungen 58 im ersten
Kettenzahnrad 30 vorgesehen. Jedoch stellt dies keine unveränderliche
Anzahl dar. Insbesondere kann das erste Kettenzahnrad 30 mit
mehr oder weniger als sechs Öffnungen 58 vorgesehen
sein, was von Gestaltungsüberlegungen
wie zum Beispiel der Größe des ersten
Kettenzahnrad 30 abhängt.
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Es
gibt 28 erste Zahnradzähne 52,
wie in 4 gezeigt. Jedoch sollte es aus dieser Beschreibung
klar hervor treten, dass die Anzahl der ersten Zahnradzähne 52 in
Abhängigkeit
von Gestaltungskriterien wie zum Beispiel der Anzahl der Kettenzahnräder, die
im Kettenzahnradaufbau 18 umfasst sind, und der besonderen
Fahrradanwendung des Kettenzahnradaufbaus 18 veränderlich
sind.
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Wie
in 2 und 6 gezeigt, ist das zweite Kettenzahnrad 32 ebenfalls
grundsätzlich
ein Element von kreisförmiger
Ringgestalt, welches einen zweiten Befestigungsabschnitt 60 und
einen zweiten Ketteneingriffsabschnitt mit zweiten Zahnradzähnen 62 umfasst.
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Der
zweite Befestigungsabschnitt 60 weist ein zweites, radial
innerstes Ende 64 auf, welches eine wellenförmige innere
Umfangsoberfläche 66 umfasst.
Der zweite Befestigungsabschnitt 60 wird mit einer Mehrzahl
von ersten Öffnungen 68 und
einer Mehrzahl von zweiten Öffnungen 70 bereit
gestellt.
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Die
ersten Öffnungen 68 sind
in gleichem Abstand zu einander in einer Umfangsrichtung im zweiten
Befestigungsabschnitt 60 beabstandet. Jede der ersten Öffnungen 68 ist
von der Achse A mit einem Abstand D1 beabstandet.
Die zweiten Öffnungen 70 sind
in gleichem Abstand zu einander in einer Umfangsrichtung im zweiten
Befestigungsabschnitt 60 beabstandet. Jede der Öffnungen 70 ist
von der Achse A mit einem Abstand D2 beabstandet.
Wie in 2 gezeigt, ist der Abstand D1 größer als
der Abstand D2. Folglich sind die Öffnungen 68 radial
außerhalb
der Öffnungen 70 angeordnet.
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Wie
in 6 gezeigt, sind sechs erste Öffnungen 68 und sechs
zweite Öffnungen 70 im
zweiten Kettenzahnrad 32 vorgesehen. Jedoch stellt dies keine
unveränderliche
Anzahl dar. Insbesondere kann das zweite Kettenzahnrad 32 mit
mehr oder weniger als sechs ersten Öffnungen 68 und mehr
oder weniger als sechs zweiten Öffnungen 70 vorgesehen sein,
was von Gestaltungsüberlegungen
wie zum Beispiel der Größe des zweiten
Kettenzahnrades 32 abhängt.
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Es
gibt 24 zweite Zahnradzähne 62,
wie in 4 gezeigt. Jedoch sollte es aus dieser Beschreibung
klar hervor treten, dass die Anzahl der zweiten Zahnradzähne 62 in
Abhängigkeit
von Gestaltungskriterien wie zum Beispiel der Anzahl der Kettenzahnräder, die
im Kettenzahnradaufbau 18 umfasst sind, und der besonderen
Fahrradanwendung des Kettenzahnradaufbaus 18 veränderlich
ist. Vorzugsweise ist die Gesamtanzahl der zweiten Zahnradzähne 62 des zweiten
Kettenzahnrades 32 geringer als eine Gesamtanzahl erster
Zahnradzähne 52 des
ersten Kettenzahnrades 30.
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Wie
in 4 gezeigt, ist das dritte Kettenzahnrad 34 ebenfalls
grundsätzlich
ein einstückiges Einheitselement,
das eine kreisförmiger
Ringgestalt aufweist, die einen dritten Befestigungsabschnitt 80 und
einen dritten Ketteneingriffsabschnitt mit dritten Zahnradzähnen 82 umfasst.
Der dritte Befestigungsabschnitt 80 weist ein drittes innerstes
Ende 84 (eine innere Kante) auf, die eine innere Umfangsoberfläche 86 umfasst.
Die innere Umfangsoberfläche 86 umfasst
Keile, welche zum Eingriff damit mit der äußeren Fläche 86 des Freilaufs 20 passen.
Die innere Umfangsoberfläche 86 definiert
daher eine Freilaufbefestigungsstruktur, welche für den Eingriff
mit dem Freilauf 20 konfiguriert ist, wobei die innere
Umfangsoberfläche 86 eine
nicht kreisförmige Öffnung ist.
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Der
dritte Befestigungsabschnitt 80 wird mit einer Mehrzahl
von Öffnungen 88 bereit
gestellt. Die Öffnungen 88 sind
in gleichem Abstand zu einander in einer Umfangsrichtung im dritten
Befestigungsabschnitt 80 beabstandet. Jede der Öffnungen 88 ist von
der Achse A mit einem Abstand D2 beabstandet. Die Öffnungen 88 sind
auch in gleichem Abstand zu einander in einer Umfangsrichtung im
dritten Befestigungsabschnitt 80 beabstandet.
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Wie
in 4 gezeigt, sind sechs Öffnungen 88 im dritten
Kettenzahnrad 34 vorgesehen. Jedoch stellt dies keine unveränderliche
Anzahl dar. Insbesondere kann das dritte Kettenzahnrad 34 mit
mehr oder weniger als sechs Öffnungen 88 vorgesehen sein,
was von Gestaltungsüberlegungen
wie zum Beispiel der Größe des dritten
Kettenzahnrades 34 abhängt.
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Es
gibt 21 dritte Zahnradzähne 82,
wie in 4 gezeigt. Jedoch sollte es aus dieser Beschreibung
klar hervor treten, dass die Anzahl der dritten Zahnradzähne 82 in
Abhängigkeit
von Gestaltungskriterien wie zum Beispiel der Anzahl der Kettenzahnräder, die
im Kettenzahnradaufbau 18 umfasst sind, und der besonderen
Fahrradanwendung des Kettenzahnradaufbaus 18 veränderlich
sind. Vorzugsweise ist die Gesamtanzahl der dritten Zahnradzähne 82 des
dritten Kettenzahnrades 34 geringer als eine Gesamtanzahl
zweiter Zahnradzähne 62 des
zweiten Kettenzahnrades 32.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst das vierte Kettenzahnrad 36 vierte
Zahnradzähne 90 und
ein radial innerstes Ende, welches eine innere Umfangsoberfläche 92 aufweist.
Die innere Umfangsoberfläche 92 umfasst
Keile, welche mit der äußeren Oberfläche des
Freilaufs 20 zum Eingriff mit diesem passen. Vorzugsweise
ist die Anzahl der vierten Zahnradzähne 90 geringer als
die Anzahl der dritten Zahnradzähne 82.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst das fünfte Kettenzahnrad 38 fünfte Zahnradzähne 94 und
ein radial innerstes Ende, welches eine innere Umfangsoberfläche 96 aufweist.
Die innere Umfangsoberfläche 96 umfasst
Keile, welche mit der äußeren Oberfläche des
Freilaufs 20 zum Eingriff mit diesem passen. Vorzugsweise
ist die Anzahl der fünften
Zahnradzähne 94 geringer
als die Anzahl der vierten Zahnradzähne 90.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst das sechste Kettenzahnrad 40 sechste
Zahnradzähne 98 und
ein radial innerstes Ende, welches eine innere Umfangsoberfläche 100 aufweist.
Vorzugsweise ist die Anzahl der sechsten Zahnradzähne 98 geringer
als die Anzahl der fünften
Zahnradzähne 94.
Die innere Umfangsoberfläche 100 umfasst
Gewindegänge,
die so konfiguriert und bemaßt
sind, um sich auf die Gewindegänge 22 des
Freilaufs 20 zu schrauben.
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Wie
in 2 gezeigt, sind beide Abstandhalter 42 und 44 ringförmige Elemente,
welche allgemein die gleichen Abmessungen aufweisen.
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Wie
in 2 gezeigt, weisen die Befestigungselemente 46 und 48 allgemein
die selben Abmessungen und Merkmale auf und sind am Umfang zu einander
beabstandet. Die Befestigungselemente 46 und 48 definieren
einzelne Befestigungsstrukturen. Die Befestigungselemente 46 umfassen
einen Abstandhalterkörper 110,
ein erstes Verbindungsende 112 und ein zweites Verbindungsende 114.
Der Abstandhalterkörper 110 weist
einen ersten Durchmesser auf, der größer ist als der Durchmesser
sowohl des ersten als auch des zweiten Verbindungsendes 112 und 114.
Mit anderen Worten gesagt, sind die Durchmesser des ersten und des
zweiten Verbindungsendes 112 und 114 kleiner als
jener Durchmesser des Abstandhalterkörpers 110. In ähnlicher
Weise umfassen die Befestigungselemente 48 ebenfalls einen
Abstandhalterkörper 110,
ein erstes Verbindungsende 116 und ein zweites Verbindungsende 118.
Wie mit den Befestigungselementen 46 weist der Abstandhalterkörper 110 der
Befestigungselemente 48 einen ersten Durchmesser auf, der
größer ist
als der Durchmesser sowohl des ersten als auch des zweiten Verbindungsendes 116 und 118.
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Des
Weiteren sind in einem nicht eingebauten Zustand die Durchmesser
des ersten und des zweiten Verbindungsendes 112 und 114 und 116 und 118 so
bemessen, um in die Öffnungen 58 und 68 beziehungsweise 70 und 88 zu
passen. Insbesondere wird das erste Verbindungsende 112 jedes
der Befestigungselemente 46 in eine jeweilige Öffnung 58 des ersten
Kettenzahnrades 30 eingepasst. Das zweite Verbindungsende 114 jedes
der Befestigungselemente 46 wird in eine jeweilige Öffnung 68 des
zweiten Kettenzahnrades 32 eingepasst. Des Weiteren wird
das erste Verbindungsende 116 jedes der Befestigungselemente 48 in
eine jeweilige Öffnung 70 des zweiten
Kettenzahnrades 32 eingepasst und das zweite Verbindungsende 118 jedes
der Befestigungselemente 48 wird in eine jeweilige Öffnung 88 des dritten
Kettenzahnrades 34 eingepasst.
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Wie
oben erwähnt,
sind die Befestigungselemente 46 und 48 einzelne
Befestigungsstrukturen. Als solche definieren die Befestigungselemente 46 einen
ersten Satz von Befestigungselementen und die Befestigungselemente 48 definieren
einen zweiten Satz von Befestigungselementen, wobei der erste Satz
Befestigungselemente zwi schen dem ersten und dem zweiten Kettenzahnrad 30 und 32 angeordnet
ist und wobei der zweite Satz Befestigungselemente zwischen dem
zweiten und dem dritten Kettenzahnrad 32 und 34 angeordnet
ist.
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Sobald
die Befestigungselemente 46 in dem ersten und in dem zweiten
Kettenzahnrad 30 und 32 eingebaut sind, werden
die ersten und die zweiten Verbindungsenden 112 und 114 gequetscht
oder verformt oder auf andere Weise befestigt, wodurch das erste
Kettenzahnrad 30 am zweiten Kettenzahnrad 32 in
einer beabstandeten Beziehung zueinander auf Grund des Abstandhalterkörpers 110 fest
angebracht ist. Des Weiteren gilt, dass, sobald die Befestigungselemente 48 in
dem zweiten und in dem dritten Kettenzahnrad 32 und 34 eingebaut
sind, die ersten und die zweiten Verbindungsenden 116 und 118 gequetscht
oder verformt oder auf andere Weise befestigt werden, wodurch das
zweite Kettenzahnrad 32 am dritten Kettenzahnrad 34 in
einer beabstandeten Beziehung zueinander auf Grund des Abstandhalterkörpers 110 fest
angebracht ist. Folglich ist der erste Befestigungsabschnitt 50 des
ersten Kettenzahnrades 30 direkt mit dem zweiten Befestigungsabschnitt 60 des
zweiten Kettenzahnrades 32 durch die ersten Befestigungselemente 46 an
einer Mehrzahl von entlang des Umfangs beabstandeten Stellen verbunden, so
dass das erste Kettenzahnrad 30 vom zweiten Kettenzahnrad 32 durch
die Befestigungselemente 46 getragen wird und vom zweiten
Kettenzahnrad 32 durch die Befestigungselemente 46 axial
beabstandet ist.
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In ähnlicher
Weise ist der zweite Befestigungsabschnitt 60 des zweiten
Kettenzahnrades 32 direkt mit dem dritten Befestigungsabschnitt 80 des dritten
Kettenzahnrades 34 durch die zweiten Befestigungselemente 48 verbunden,
so dass das zweite Kettenzahnrad 32 vom dritten Kettenzahnrad 34 durch
die Befestigungselemente 48 getragen wird und vom dritten
Kettenzahnrad 34 durch die Befestigungselemente 48 axial
beabstandet ist.
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Wie
in 4 gezeigt, bilden das erste, das zweite und das
dritte Kettenzahnrad 30, 32 und 34 einen
Kettenzahnradunteraufbau, welcher auf dem Freilauf 20 als
eine Einheit eingebaut ist, wobei nur das dritte Kettenzahnrad 34 in
direkten Kontakt mit dem Freilauf 20 tritt. Mit der oben
beschriebenen Konfiguration ist das dritte, radial innerste Ende 84 des
dritten Kettenzahnrades 34, welches die innere Umfangsoberfläche 86 (eine
Freilaufbefestigungsstruktur) umfasst, konfiguriert, um auf dem
Freilauf 20 angebracht zu sein, wie in 3 gezeigt.
Des Weiteren sind das erste und das zweite, radial innerste Ende 54, 64 des
ersten und des zweiten Kettenzahnrades 30 und 32 jeweils
so konfiguriert und angeordnet, um radial von dem Freilauf 20 beabstandet zu
sein und frei von Kontakten zu diesem zu sein, wenn der Kettenzahnradaufbau 18 auf
dem Freilauf 20 angebracht ist.
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Da
das erste und das zweite Kettenzahnrad 30 und 32 mit
ihren jeweils gewellten inneren Umfangsoberflächen 56 und 66 ausgebildet
sind, wird die Masse des ersten und des zweiten Kettenzahnrades 30 und 32 verringert.
Des Weiteren gilt, dass, da das erste und das zweite Kettenzahnrad 30 und 32 vom
Freilauf 20 beabstandet sind und auf dem Freilauf 20 mittels
der Verbindung zum dritten Kettenzahnrad 34 getragen werden,
eine weitere Gewichtsverringerung erzielt wird.
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ZWEITE AUSFÜHRUNGSFORM
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Mit
Bezugnahme auf die 8–11 wird jetzt
ein Kettenzahnradaufbau 120 gemäß einer zweiten Ausführungsform
erklärt.
Angesichts der Ähnlichkeit
zwischen der ersten und der zweiten Ausführungsform weisen die Teile
der zweiten Ausführungsform,
die identisch mit den Teilen der ersten Ausführungsform sind, die selben
Bezugsziffern wie die Teile der ersten Ausführungsform auf. Darüber hinaus
kann die Beschreibungen der Teile der zweiten Ausführungsform,
die mit den Teilen der ersten Ausführungsform identisch sind,
um der Kürze
willen ausgelassen werden.
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Wie
in 8 gezeigt, weist der Kettenzahnradaufbau 120 viele
Elemente auf, die identisch mit jenen der ersten Ausführungsform
sind. Zum Beispiel sind das Hinterrad 14 und der Freilauf 20 gleich
wie in der ersten Ausführungsform.
Des Weiteren sind das vierte Kettenzahnrad 36, das fünfte Kettenzahnrad 38,
das sechste Kettenzahnrad 40 und die Abstandhalter 42 und 44 identisch
mit jenen, die oben in der ersten Ausführungsform beschrieben sind.
Die Befestigungselemente 46 und 48 sind ebenfalls
identisch mit jenen der ersten Ausführungsform, außer dass
die Anzahl der Befestigungselemente 46 und 48,
die in der zweiten Ausführungsform
verwendet werden, in der zweiten Ausführungsform erhöht ist.
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In
der zweiten Ausführungsform
wurden das erste, zweite und dritte Kettenzahnrad 30, 32 und 34 mit
einem ersten Kettenzahnradaufbau 130, einem zweiten Kettenzahnradaufbau 132 und
einem dritten Kettenzahnrad 134 ersetzt.
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Wie
in 8 gezeigt, ist der erste Kettenzahnradaufbau 130 ein
kreisförmiges,
als Ring gestaltetes Element, welches aus vier gebogen ausgebildeten
Kettenzahnradsegmenten 140 aufgebaut ist. Jedes der Kettenzahnradsegmente 140 bildet
einen Bogen mit ungefähr
90 Grad mit der Achse A als einen Mittelpunkt. Wie in 10 gezeigt,
umfasst jedes der Kettenzahnradsegmente 140 einen ersten Befestigungsabschnitt 150 und
einen ersten Ketteneingreifabschnitt mit ersten Zahnradzähnen 152.
Der erste Befestigungsabschnitt 150 weist ein erstes, radial
innerstes Ende 154 auf. Das erste, radial innerste Ende 154 ist
mit einer gekrümmten
Oberfläche
dargestellt, aber kann alternativ auch eine gewellte innere Umfangsoberfläche ähnlich der
gewellten inneren Umfangsoberfläche 56 der
ersten Ausführungsform aufweisen.
Der erste Befestigungsabschnitt 150 ist mit einer Mehrzahl
von Öffnungen 158 vorgesehen. Die Öffnungen 158 sind
mit gleichem Abstand zueinander beabstandet in einer Umfangsrichtung
bereit gestellt. Des Weiteren ist jede Öffnung 158 von der Achse
A um den Abstand D1 beabstandet. Wie in 9 und 10 gezeigt,
umfasst jedes Kettenzahnradsegment 140 drei der Öffnungen 158.
Daher gibt es insgesamt zwölf Öffnungen 158,
die im ersten Kettenzahnradaufbau 130 vorgesehen sind.
Jedoch stellt dies keine unveränderliche
Anzahl dar. Insbesondere der erste Kettenzahnradaufbau 130 kann mit
mehr oder weniger als der gezeigten Anzahl Öffnungen 158 bereit
gestellt sein, was von Gestaltungsüberlegungen wie zum Beispiel
der Größe des ersten
Kettenzahnradaufbaus 130 abhängt.
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Es
gibt sieben der ersten Zahnradzähne 152 auf
jedem Kettenzahnradsegment 140, was den ersten Kettenzahnradaufbau 130 mit
insgesamt achtundzwanzig ersten Zahnradzähnen 152 ausstattet, wie
in 8 und 9 gezeigt. Jedoch sollte es
aus dieser Beschreibung klar hervor treten, dass die Anzahl der
ersten Zahnradzähne 152 in
Abhängigkeit von
Gestaltungskriterien wie zum Beispiel der Anzahl der Kettenzahnräder, die
im Kettenzahnradaufbau 120 umfasst sind, und der besonderen
Fahrradanwendung des Kettenzahnradaufbaus 120 veränderlich
ist.
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Wie
in 8 gezeigt, ist der zweite Kettenzahnradaufbau 132 ebenfalls
grundsätzlich
ein kreisförmiges,
als Ring gestaltetes Element, welches aus drei gebogen ausgebildeten
Kettenzahnradsegmenten 142 aufgebaut ist. Jedes der Kettenzahnradsegmente 142 bildet
einen Bogen mit ungefähr
120 Grad mit der Achse A als einen Mittelpunkt. Jedes der Kettenzahnradsegmente 142 umfasst
einen zweiten Befestigungsabschnitt 160 und einen zweiten
Ketteneingreifabschnitt mit zweiten Zahnradzähnen 162. Der zweite
Befestigungsabschnitt 160 weist ein zweites, radial innerstes
Ende 164 auf, ist mit einer gekrümmten Oberfläche dargestellt,
aber kann alternativ auch eine gewellte innere Umfangsoberfläche ähnlich der
gewellten inneren Umfangsoberfläche 66 der
ersten Ausführungsform
aufweisen. Der zweite Befestigungsabschnitt 160 ist mit
einer Mehrzahl von ersten Öffnungen 168 und
einer Mehrzahl von zweiten Öffnungen 170 vorgesehen.
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Die
ersten Öffnungen 168 sind
in gleichem Abstand zu einander in einer Umfangsrichtung im zweiten
Befestigungsabschnitt 160 beabstandet. Jede der ersten Öffnungen 168 ist
von der Achse A mit einem Abstand D1 beabstandet,
wie in 9 gezeigt. Die zweiten Öffnungen 170 sind
ebenfalls in gleichem Abstand zu einander in einer Umfangsrichtung
im zweiten Befestigungsabschnitt 160 beabstandet.
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Jede
der Öffnungen 170 ist
von der Achse A mit einem Abstand D2 beabstandet.
Wie in der ersten Ausführungsform
ist der Abstand D1 größer als der Abstand D2. Folglich sind die Öffnungen 168 radial außerhalb
der Öffnungen 170 angeordnet.
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Wie
in 8, 9 und 11 gezeigt,
sind vier erste Öffnungen 168 und
drei zweite Öffnungen 170 in
jedem Kettenzahnradsegment 140 vorgesehen. Daher umfasst
der zweite Kettenzahnradaufbau 132 zwölf erste Öffnungen 168 und neun
zweite Öffnungen 170.
Jedoch stellt dies keine unveränderliche Anzahl
dar. Insbesondere kann der zweite Kettenzahnradaufbau 132 mit
mehr oder weniger ersten Öffnungen 168 und
mehr oder weniger zweiten Öffnungen 170 vorgesehen
sein, was von Gestaltungsüberlegungen
wie zum Beispiel der Größe des zweiten
Kettenzahnradaufbaus 132 abhängt.
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Es
gibt 24 zweite Zahnradzähne 162,
wie in 8 und 9 gezeigt. Jedoch sollte es
aus dieser Beschreibung klar hervor treten, dass die Anzahl der zweiten
Zahnradzähne 162 in
Abhängigkeit
von Gestaltungskriterien wie zum Beispiel der Anzahl der Kettenzahnräder, die
im Kettenzahnradaufbau 120 umfasst sind, und der besonderen
Fahrradanwendung des Kettenzahnradaufbaus 120 veränderlich ist.
Unabhängig
davon ist die Gesamtanzahl der zweiten Zahnradzähne 162 des zweiten
Kettenzahnradaufbaus 132 geringer als eine Gesamtanzahl
erster Zahnradzähne 152 des
ersten Kettenzahnradaufbaus 130.
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Wie
in 9 gezeigt, ist das dritte Kettenzahnrad 134 ein
kreisförmiges,
als Ring gestaltetes Element, identisch dem dritten Kettenzahnrad 34 der ersten
Ausführungsform,
außer
dass die Anzahl der Öffnungen 88 von
sechs auf neun erhöht
ist. Jede der Öffnungen 88 ist
von der Achse A mit einem Abstand D2 beabstandet.
Die Öffnungen 88 sind
auch zu einander in einer Umfangsrichtung so beabstandet, um mit
den Öffnungen 170 in
den Kettenzahnradsegmenten 142 gefluchtet zu sein.
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Die
Befestigungselemente 46 befestigen den ersten und den zweiten
Kettenzahnradaufbau 130 und 132 an einander und
die Befestigungselemente 48 befestigen den zweiten Kettenzahnradaufbau 132 am
dritten Kettenzahnrad 134. Insbesondere die ersten Enden
der Befestigungselemente 46 sind in die Öffnungen 158 der
Kettenzahnradsegmente 140 des ersten Kettenzahnradaufbaus 130 und
die zweiten Enden der Befestigungselemente 46 sind in die Öffnungen 168 der
Kettenzahnradsegmente 142 des zweiten Kettenzahnradaufbaus 132 eingepasst.
Die ersten Enden der Befestigungselemente 48 sind in die Öffnungen 170 der
Kettenzahnradsegmente 142 und die zweiten Enden der Befestigungselemente 48 sind
in die Öffnungen 88 des
dritten Kettenzahnrads 134 eingepasst. Folglich wird das
dritte Kettenzahnrad 134 auf den Freilauf 20 aufgesetzt,
um dadurch den ersten und den zweiten Kettenzahnradaufbau 130 und 132 zu
tragen. Der erste und der zweite Kettenzahnradaufbau 130 und 132 sind
zum Freilauf 20 beabstandet und treten mit dem Freilauf 20 nicht
direkt in Kontakt. Da der erste und der zweite Kettenzahnradaufbau 130 und 132 aus
kleinen gebogenen Kettenzahnradsegmenten 140 und 142 hergestellt sind,
wird die Anzahl der Kettenzahnräder
ohne einen deutlichen Anstieg im Gesamtgewicht des Kettenzahnradaufbaus 120 erhöht.
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Es
sollte aus den Zeichnungen und dieser Beschreibung verständlich sein,
dass die Anzahl der Kettenzahnradsegmente 140 und der Kettenzahnradsegmente 142 nicht
auf die oben beschriebene Anzahl festgelegt ist. Des Weiteren ist
die Bogenlänge
der Kettenzahnradsegmente 140 und der Kettenzahnradsegmente 142 zwischen
wenigstens einer Bogenlänge
mit 45 Grad (mit der Achse A als ein Mittelpunkt) bis zu einer Bogenlänge von
180 Grad veränderbar.
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DRITTE AUSFÜHRUNGSFORM
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Mit
Bezugnahme auf die 12–18 wird
jetzt ein Kettenzahnradaufbau 220 gemäß einer dritten Ausführungsform
erklärt.
Angesichts der Ähnlichkeit
zwischen der dritten Ausführungsform
und den vorhergehenden Ausführungsformen
weisen die Teile der dritten Ausführungsform, die identisch mit den
Teilen der vorhergehenden Ausführungsformen sind,
die selben Bezugsziffern wie die Teile der vorhergehenden Ausführungsformen
auf. Darüber
hinaus kann die Beschreibungen der Teile der dritten Ausführungsform,
die mit den Teilen der vorhergehenden Ausführungsformen identisch sind,
um der Kürze
willen ausgelassen werden.
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Wie
in 12 gezeigt, weist der Kettenzahnradaufbau 220 viele
Elemente auf, die identisch mit jenen der ersten Ausführungsform
sind. Zum Beispiel sind das Hinterrad 14 und der Freilauf 20 gleich
wie in der ersten Ausführungsform.
Des Weiteren sind das vierte Kettenzahnrad 36, das fünfte Kettenzahnrad 38,
das sechste Kettenzahnrad 40 und die Abstandhalter 42 und 44 identisch
mit jenen, die oben in der ersten Ausführungsform beschrieben sind.
Jedoch wurden das erste, das zweite und das dritte Kettenzahnrad 30, 32, 34 der
ersten Ausführungsform durch
einen ersten Kettenzahnradaufbau 230, einen zweiten Kettenzahnradaufbau 232 und
ein drittes Kettenzahnrad 234 ersetzt. Des Weiteren wurden
die Befestigungselemente 46 und 48 durch die Befestigungselemente 246 und
die Befestigungsstrukturen 248 ersetzt.
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Wie
in 12 und 14 gezeigt,
ist der erste Kettenzahnradaufbau 230 ein kreisförmiges, als
Ring gestaltetes Element, welches aus vier gebogen ausgebildeten
Kettenzahnradsegmenten 240 aufgebaut ist. Jedes der Kettenzahnradsegmente 240 bildet
einen Bogen mit ungefähr
90 Grad mit der Achse A als einen Mittelpunkt. Wie in 17 gezeigt, umfasst
jedes der Kettenzahnradsegmente 240 einen ersten Befestigungsabschnitt 250 und
einen ersten Ketteneingreifabschnitt mit ersten Zahnradzähnen 252.
Der erste Befestigungsabschnitt 250 weist ein erstes, radial innerstes
Ende 254 auf. Das erste, radial innerste Ende 254 ist
mit einer gekrümmten Oberfläche dargestellt,
aber kann alternativ auch eine gewellte innere Umfangsoberfläche ähnlich der gewellten
inneren Umfangsoberfläche 56 der
ersten Ausführungsform
aufweisen. Der erste Befestigungsabschnitt 250 ist mit
einer Mehrzahl von Öffnungen 258 vorgesehen.
Wie in 14 gezeigt, ist jede Öffnung 258 von
der Achse A um den Abstand D1 beabstandet.
Wie in 12, 14 und 17 gezeigt, umfasst
jedes Kettenzahnradsegment 240 zwei der Öffnungen 258.
Daher gibt es insgesamt acht Öffnungen 258,
die im ersten Kettenzahnradaufbau 230 vorgesehen sind.
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Wie
in 17 gezeigt, gibt es sieben erste Zahnradzähne 252 auf
jedem Kettenzahnradsegment 240, was den ersten Kettenzahnradaufbau 230 mit
insgesamt achtundzwanzig ersten Zahnradzähnen 252 ausstattet,
wie in 14 gezeigt.
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Wie
in 12 und 14 gezeigt,
ist der zweite Kettenzahnradaufbau 232 ebenfalls grundsätzlich ein
kreisförmiges,
als Ring gestaltetes Element, welches aus vier gebogen ausgebildeten
Kettenzahnradsegmenten 242 aufgebaut ist. Jedes der Kettenzahnradsegmente 242 bildet
einen Bogen mit ungefähr
90 Grad mit der Achse A als einen Mittelpunkt. Jedes der Kettenzahnradsegmente 242 umfasst
einen zweiten Befestigungsabschnitt 260 und einen zweiten
Ketteneingreifabschnitt mit zweiten Zahnradzähnen 262. Der zweite
Befestigungsabschnitt 260 weist ein zweites, radial innerstes
Ende 264 auf, ist mit einer gekrümmten Oberfläche dargestellt,
aber kann alternativ auch eine gewellte innere Umfangsoberfläche ähnlich der
gewellten inneren Umfangsoberfläche 66 der
ersten Ausführungsform aufweisen.
Der zweite Befestigungsabschnitt 260 ist mit einer Mehrzahl
von ersten Öffnungen 268 vorgesehen.
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Jede
der Öffnungen 268 ist
von der Achse A mit einem Abstand D2 beabstandet,
wie in 14 gezeigt. Wie in der ersten
Ausführungsform
ist der Abstand D1 größer als der Abstand D2.
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Wie
in 12 und 14 gezeigt,
ist das dritte Kettenzahnrad 234 ein kreisförmiges,
als Ring gestaltetes Element, identisch dem dritten Kettenzahnrad 34 der
ersten Ausführungsform,
außer
dass die Anzahl der Öffnungen 88 von
sechs auf acht erhöht
ist. Jede der Öffnungen 88 ist
von der Achse A mit einem Abstand D3 beabstandet.
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Es
gibt vier Befestigungsstrukturen 248 in der dritten Ausführungsform.
Es sollte jedoch aus den Zeichnungen und dieser Beschreibung verständlich sein,
dass die Anzahl der Befestigungsstrukturen 248 in Abhängigkeit
von der Bogenlänge
der Kettenzahnradsegmente 249 und 242 modifiziert
werden kann. Die folgende Beschreibung ist auf nur eine der Befestigungsstrukturen 248 ausgerichtet,
um Kürze in
der Beschreibung zu erreichen. Insbesondere ist die Beschreibung
der einen Befestigungsstruktur 248 auf alle vier anwendbar.
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Wie
am besten in 13 und 16 gezeigt,
umfasst jede der Befestigungsstrukturen 248 eine erste
abgestufte Oberfläche 270,
eine zweite abgestufte Oberfläche 272 und
eine dritte abgestufte Oberfläche 274,
welche zu einander beabstandet sind. Die erste abgestufte Oberfläche 270 ist
so konfiguriert, um mit einander entsprechenden der ersten Befestigungsabschnitte 250 der
Kettenzahnradsegmente 240 des ersten Kettenzahnradaufbaus 230 verbunden
zu werden. Die zweite abgestufte Oberfläche 272 ist so konfiguriert,
um mit einander entsprechenden der zweiten Befestigungsabschnitte 260 des
ersten Kettenzahnradaufbaus 230 verbunden zu werden. Die
dritte abgestufte Oberfläche 274 ist
so konfiguriert, um mit einander entsprechenden der dritten Befestigungsabschnitte
des dritten Kettenzahnrads 234 verbunden zu werden, so
dass der erste und der zweite Kettenzahnradaufbau 230 und 232 und
das dritte Kettenzahnrad 234 axial von einander beabstandet
sind. Insbesondere sind die erste abgestufte Oberfläche 270,
die zweite abgestufte Oberfläche 272 und
die dritte abgestufte Oberfläche 274 zu einander
beabstandet, um die gewünschten
Zwischenräume
bereitzustellen.
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Die
erste abgestufte Oberfläche 270 umfasst ein
Paar Öffnungen 280,
die zweite abgestufte Oberfläche 272 umfasst
ein Paar Öffnungen 282 und
die dritte abgestufte Oberfläche 274 umfasst
ein Paar Öffnungen 284.
Die Kettenzahnradsegmente 240 des ersten Kettenzahnradaufbaus 230 sind
an der ersten abgestuften Oberfläche 270 durch
eine entsprechende Anzahl von Befestigungselementen 246 befestigt,
die sich durch die Öffnungen 258 und
die Öffnungen 280 erstrecken.
Die Kettenzahnradsegmente 242 des zweiten Kettenzahnradaufbaus 232 sind
an der zweiten abgestuften Oberfläche 272 durch eine
entsprechende Anzahl von Befestigungselementen 246 befestigt,
die sich durch die Öffnungen 268 und
die Öffnungen 282 erstrecken.
Das dritte Kettenzahnrad 234 ist an der dritten abgestuften Oberfläche 274 durch
eine entsprechende Anzahl von Befestigungselementen 246 befestigt,
die sich durch die Öffnungen 284 und
die Öffnungen 88 erstrecken.
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Es
sollte aus den Zeichnungen und dieser Beschreibung verständlich sein,
dass die Anzahl der Kettenzahnradsegmente 240, der Kettenzahnradsegmente 242 und
der Befestigungsstrukturen 248 nicht auf die oben beschriebene
Anzahl festgelegt ist. Insbesondere eine größere Anzahl oder eine geringere
Anzahl jedes der Kettenzahnradsegmente 240, der Kettenzahnradsegmente 242 und
der Befestigungsstrukturen 248 ist möglich, wobei dies von einer
Vielzahl von Gestaltungsüberlegungen
wie zum Beispiel der Größe der jeweiligen
Kettenzahnräder im
Kettenzahnradaufbau abhängt.
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VIERTE AUSFÜHRUNGSFORM
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Mit
Bezugnahme auf die 19, 20 und 21 wird
nun ein Kettenzahnradaufbau 318 gemäß einer vierten Ausführungsform
erklärt.
Angesichts der Ähnlichkeit
zwischen der vierten Ausführungsform
und den vorher gehenden Ausführungsformen
weisen die Teile der vierten Ausführungsform, die identisch mit
den Teilen der vorhergehenden Ausführungsformen sind, die selben
Bezugsziffern wie die Teile der vorher gehenden Ausführungsformen auf.
Darüber
hinaus können
die Beschreibungen der Teile der vierten Ausführungsform, die mit den Teilen der
vorhergehenden Ausführungsformen
identisch sind, um der Kürze
willen ausgelassen werden.
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Der
Kettenzahnradaufbau 318 umfasst grundsätzlich: einen ersten Unteraufbau 320,
welcher seinerseits das erste Kettenzahnrad 30, das zweite
Kettenzahnrad 32, ein drittes Kettenzahnrad 334,
ein viertes Kettenzahnrad 336 und einen Träger 339 umfasst;
einen zweiten Unteraufbau 322, welcher seinerseits das
fünfte
Kettenzahnrad und das sechste Kettenzahnrad 338 und 340 und
einen Träger 341 umfasst;
und ein siebentes, achtes und neuntes Kettenzahnrad 342, 344 und 346.
Der Kettenzahnradaufbau 318 umfasst des Weiteren Abstandhalter 42 und 44 und
einen Verriegelungsring 350.
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Eine
Beschreibung des ersten Unteraufbaus 320 wird mit besonderer
Bezugnahme auf 21 vorgelegt. Das erste Kettenzahnrad 30 und
das zweite Kettenzahnrad 32 sind identisch mit dem ersten Kettenzahnrad 30,
welches oben in der ersten Ausführungsform
beschrieben ist.
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Das
dritte Kettenzahnrad 334 ist grundsätzlich ein kreisförmiges,
als Ring gestaltetes Element, welches einen dritten Befestigungsabschnitt 360 und einen
dritten Ketteneingriffsabschnitt mit dritten Zahnradzähnen 362 umfasst.
Der dritte Befestigungsabschnitt 360 weist ein drittes,
radial innerstes Ende 364 auf, das eine gewellte innere
Umfangsoberfläche
umfasst, die Gewichtsverringerung bereit stellt. Der dritte Befestigungsabschnitt 360 ist
mit einer Mehrzahl von Öffnungen 88 (wie
in der ersten Ausführungsform)
und einer Mehrzahl von Öffnungen 366 vorgesehen,
welche radial innen von den Öffnungen 88 positioniert
sind. Die Öffnungen 366 sind
mit gleichem Abstand von einander in einer Umfangsrichtung beabstandet.
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Der
Träger 339 (eine
Spinne) ist ein ringförmiges
Element, welches eine innere Oberfläche 370 (eine Freilaufbefestigungsstruktur),
die so konfiguriert ist, um mit einem Freilauf 371 in Eingriff
zu stehen, und eine Mehrzahl von sich radial erstreckenden Beinen 372 umfasst.
Jedes Bein 372 umfasst eine Öffnung 374. Die Öffnungen 374 sind
so bemaßt,
um mit den Öffnungen 366 zu
fluchten.
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Das
vierte Kettenzahnrad 336 umfasst eine gewellte innere Umfangsoberfläche, welche
Gewichtsverringerung und eine Mehrzahl von Öffnungen 380 bereit
stellt.
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Das
erste Kettenzahnrad 30, das zweite Kettenzahnrad 32 und
das dritte Kettenzahnrad 334 sind an einander durch die
Befestigungselemente 46 und 48 in der Weise, die
in der ersten Ausführungsform mit
Bezugnahme auf die Verbindungen zwischen dem ersten Kettenzahnrad 30,
dem zweiten Kettenzahnrad 32 und dem dritten Kettenzahnrad 34 oben beschrieben
ist, befestigt. Jedoch erstrecken sich in der vierten Ausführungsform
die Befestigungselemente 382 durch die Öffnungen 366 im dritten
Kettenzahnrad 334, durch die Öffnungen 374 im Träger 339 und
durch die Öffnungen 380 im
vierten Kettenzahnrad 336 hindurch, wodurch sie den ersten
Unteraufbau 320 herstellen.
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Der
zweite Unteraufbau 322 ist ein herkömmlicher Aufbau mit dem fünften und
dem sechsten Kettenzahnrad 338 und 340, die am
Träger 341 befestigt
sind.
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Der
Kettenzahnradaufbau 318 wird auf dem Freilauf 371 durch
den Verriegelungsring 350 zurück gehalten.
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ALLGEMEINE AUSLEGUNG DER BEGRIFFE
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Um
den Umfang der vorliegenden Erfindung verstehen zu können, umfasst
der Begriff "konfiguriert", wie hierin verwendet,
um einen Bauteil, Abschnitt oder Teil einer Vorrichtung zu beschreiben, Hardware
und/oder Software, welche aufgebaut und/oder programmiert ist, um
die gewünschte
Funktion auszuführen.
Um den Umfang der vorliegenden Erfindung verstehen zu können, tragen
der Begriff "umfassend" und seine Ableitungen,
wie hierin verwendet, die Absicht in sich, offne Begriffe zu sein, welche
das Vorhandensein der angeführten
Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, Integers und/oder Schritte
zu bestimmen, aber nicht um das Vorhandensein anderer nicht genannter
Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, Integers und/oder Schritte
auszuschließen.
Das Vorangehende betrifft auch Wörter,
die ähnliche
Bedeutungen aufweisen, wie die Begriffe "miteinschließend", "besitzend" und ihre Ableitungen.
Auch die Begriffe "Teil, "Sektion", "Abschnitt", "Bestandteil" oder "Element", wenn sie in der
Einzahl verwendet werden, können die
zweifache Bedeutung eines einzelnen Teils oder einer Mehrzahl von
Teilen aufweisen. Wie hierin verwendet, um die vorliegende Erfindung
zu beschreiben, betreffen die folgenden Richtungsbegriffe "vorne, hinten, über, nach
unten, vertikal, horizontal, unterhalb und quer" als auch jeder andere ähnliche Richtungsbegriff
jene Richtungen eines Fahrrads, welches mit der vorliegenden Erfindung
ausgestattet ist. Dementsprechend sollten diese Begriffe, wie sie benützt werden,
um die vorliegende Erfindung zu beschreiben, relativ zu einem Fahrrad,
welches mit der vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist, in der normalen Fahrposition
verwendet interpretiert werden. Schließlich bedeuten die Begriffe
der Maßhaftigkeit wie "im Wesentlichen", "ungefähr" und "annäherungsweise", wie hierin verwendet
eine vernünftige Menge
an Abweichung des modifizierten Begriffs, so dass das Endergebnis
nicht wesentlich verändert wird.
Zum Beispiel können
diese Begriffe so ausgelegt werden, dass sie eine Abweichung von
wenigstens ± 5%
des modifizierten Begriffs umfassen, wenn diese Abweichung nicht
die Bedeutung des Wortes, das sie modifiziert, ins Gegenteil kehrt.
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Während nur
ausgewählte
Ausführungsformen
ausgewählt
wurden, um die vorliegende Erfindung darzustellen, geht es für Fachleute
auf diesem Gebiet der Technik augenscheinlich aus dieser Offenbarung
hervor, dass verschiedene Abänderungen und
Modifikationen hierin vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung,
wie in den angeschlossenen Ansprüchen
definiert, abzuweichen. Des Weiteren sind die vorangehenden Beschreibungen
der Ausführungsformen
gemäß der vorliegenden Erfindung
zur bloßen
Darstellung und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung, wie durch
die angeschlossenen Ansprüche
und ihnen Gleichwertigem definiert, bereit gestellt.