DE101385C - - Google Patents
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- DE101385C DE101385C DENDAT101385D DE101385DA DE101385C DE 101385 C DE101385 C DE 101385C DE NDAT101385 D DENDAT101385 D DE NDAT101385D DE 101385D A DE101385D A DE 101385DA DE 101385 C DE101385 C DE 101385C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B15/00—Machines for sewing leather goods
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
KLASSE 52: Nähmaschinen.
in BOSTON.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. Juli 1897 ab.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Vervollkommnung der durch die Patentschrift
Nr. 62373 bekannt gewordenen Nähmaschine und unterscheidet sich von dieser durch die
gegenseitige Anordnung der Ahle, Nadel, Klaue, des Schiingenfängers und ' der Stütze. Es war
nämlich bisher nicht möglich gewesen, mit dieser Maschine um steile Curven, wie bei
spitzen Schuhen, herumzunähen und an diesen Stellen eine ebenso feste Naht herzustellen, wie
es bei geraden Nähten mit Leichtigkeit auszuführen ist.
Diese Aufgabe wird hier dadurch gelöst, dafs die Ahle eine seitliche Bewegung quer zu der
Führungsklaue erhält; damit die Ahle nun diese Bewegung ausführen kann, liegen die Ahle, die
Nadel und die Stütze auf der einen Seite der .Führungsklaue, während der Schlingenfänger
auf der anderen Seite liegt.
Bei der Maschine nach Patentschrift Nr. 62373 liegen dagegen die Theile, welche die Stichbildung
und das Vorrücken des Werkstückes bewirken, so zu der festen Führungsklaue b,
dafs die Nadel sich auf der einen Seite, die Vorstechahle, der Schiingenbilder und die
Stütze sich auf der anderen Seite befinden.
Bewegt sich die Ahle vorwärts, um das Werkstück zu durchstechen, so befindet sie
sich auf der einen Seite der Führungsklaue und liegt aufserhalb der Nadelbahn, während
nach der Vollendung der Bewegung, welche die Ahle zum Fortrücken des Arbeitsstückes
um eine Stichlänge gemacht hat, dieselbe in der Bahn der Nadel und auf der anderen Seite
der Führungsklaue sich befindet. Die relative Lagenänderung der Ahle zu . der Führungsklaue, vermöge welcher die Ahle 4as Werkstück
an der einen Seite der Klaue durchsticht und dasselbe auf der anderen verläfst, hat zur
Folge, dafs das Werkstück sich während des Nähens frei drehen kann, ohne die Festigkeit
der Naht zu beeinträchtigen. Die Maschine ist dadurch in den Stand gesetzt, eine dichte Naht
um die Spitzen der Schuhe herum herzustellen.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen in
Fig. ι die Maschine in Ansicht,
Fig. 2 die Stellung der den Stich bildenden Theile vor bezw. nach dem Stich,
Fig. 4 die Maschine in Vorderansicht,
Fig. 5 ein Schema, welches die Seitwärtsbewegung der Ahle zu der Nadelbahn und zu
der Führungsklaue veranschaulicht,
Fig. 6 A bis 6d die den Stich bildenden Theile in Seiten- und Vorderansicht, und zwar
in der Stellung, in welcher sie sich befinden, wenn die Ahle die vier Endstellungen einnimmt,
Fig. 7 die Fadenbildung,
Fig. 8 eine schematische Bahn, welche die Ahle und die Nadel beschreiben,
Fig. 9 die Maschine theilweise in Hinteransicht,
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie 10-10
der Fig. 9,
Fig. 11 bezw. 12 eine Seitenansicht bezw.
Vorderansicht des Schiingenmachers und seiner Mechanismen.
Die Bewegung der Ahle zur Nadel und zur Führungsklaue ist am besten aus dem Schema
gemäfs Fig. 5 ersichtlich, welches die Bahn der Ahle im Grundrifs veranschaulicht, b bezeichnet
die feste.Führungsklaue, der Pfeil A die Nadelbahn, Punkt ι die Stellung der Ahle, welche
sie nach dem Einstechen annimmt; geht man von diesem Punkt aus, so befindet sich die
Ahle beim Einstechen rechts von der Führungsklaue und aufserhalb der Nadelbahn A. Ist
der Stich vollendet, so macht die Ahle eine Seitwärtsbewegung nach Punkt 2 und befindet
sich in der Nadelbahn A links von der Führungsklaue. In dieser Stellung wird sie zurückgezogen
bis Punkt 3 und verbleibt in der Nadelbahn, bis sie in die Lage 4 kommt und wieder rechts zur Führungsklaue liegt, um von
hier in die Anfangslage 1 zum Einstechen zurückzukehren. Diesen vier Endstellungen entsprechen
die in Fig. 6 A bis 6d ersichtlichen Stellungen der Ahle p, der Nadel A, der
Stütze / und des Schiingenmachers N, und zwar entspricht der Stellung 1 die Darstellung
in Fig. 6A und 6a, der Stellung 2 Fig. 6B
und 6 b, der Stellung 3 Fig. 6 C und 6 c, der Stellung 4 Fig. 6 D und 6d.
• An dem Kopf α der Maschine ist die abwärts gerichtete Klaue b befestigt (Fig. 9), welche unten einen gekrümmten Finger besitzt, um in den in die Innensohle d eingeschnittenen Schlitz c (Fig. 6) eindringen zu können. In dem oberen Theil des Kopfes α ist die Antriebswelle e gelagert. Eine Stütze f ist an dem Hebel f1 befestigt, welcher mit seinem Auge/2 auf dem im Maschinengestell α ruhenden Hohlbolzen g schwingt (Fig. 9 und 10). Das andere (obere) Ende h des Hebels/1 wird durch die Feder i gegen eine schräg nach unten gerichtete Leiste j gedrückt, welche auf dem senkrecht auf- und abbewegten Schlitten k befestigt ist. Der Schlitten wird zwischen entsprechenden Leisten geführt und durch die Feder m in emporgezogener Stellung gehalten, wenn er nicht durch die auf der Antriebswelle e sitzende Curvenscheibe n, deren Rolle ο auf der oberen Fläche des Schlittens k gleitet, nach abwärts gedrückt wird.
• An dem Kopf α der Maschine ist die abwärts gerichtete Klaue b befestigt (Fig. 9), welche unten einen gekrümmten Finger besitzt, um in den in die Innensohle d eingeschnittenen Schlitz c (Fig. 6) eindringen zu können. In dem oberen Theil des Kopfes α ist die Antriebswelle e gelagert. Eine Stütze f ist an dem Hebel f1 befestigt, welcher mit seinem Auge/2 auf dem im Maschinengestell α ruhenden Hohlbolzen g schwingt (Fig. 9 und 10). Das andere (obere) Ende h des Hebels/1 wird durch die Feder i gegen eine schräg nach unten gerichtete Leiste j gedrückt, welche auf dem senkrecht auf- und abbewegten Schlitten k befestigt ist. Der Schlitten wird zwischen entsprechenden Leisten geführt und durch die Feder m in emporgezogener Stellung gehalten, wenn er nicht durch die auf der Antriebswelle e sitzende Curvenscheibe n, deren Rolle ο auf der oberen Fläche des Schlittens k gleitet, nach abwärts gedrückt wird.
Die gekrümmte Ahle ρ ist an dem einen Ende des Hebels pl befestigt (Fig. 9), welcher
zwei seitliche Arme mit Augenp1 besitzt (Fig. 4).
Der eine Arm schwingt auf dem Auge /2 des Hebels und der andere auf dem Hohlbolzen g
(Fig. 10), auf welchem somit auch der Hebel pl
für die Ahle schwingt. Der Hebel pl ist mit einem Schlitz versehen, welcher das an dem
Schlitten r befestigte Gleitstück q (Fig. 9) umfafst. Der in Führungen des Gestelles α geführte
Schlitten r besitzt am oberen Ende eine Rolle s, welche in einer Curvennuth der
Scheibe t gleitet und daher den Schlitten r auf- und abbewegt.
Bei der Abwärtsbewegung des Schlittens k wird unter der Wirkung der Feder i und der
geneigten Leiste/ die Stütze von der Führungsklaue b abgedrückt, während bei der durch die
Feder m veranlafsten Aufwärtsbewegung die Stütze gegen die Führungsklaue geführt wird.
Die Aufwärtsbewegung des Schlittens r wird dadurch gehemmt, dafs die Stütze gegen das
Oberleder sich anlegt, und die Ahle zurückgezogen wird; bei der Abwärtsbewegung des
Schlittens r wird der Hebel p1 bewegt und wirft die Ahle in einem Kreisbogen vorwärts
gegen die Führungsklaue.
Der Hebel f1 für die Stütze und der Hebel
p1 für die Ahle haben auf dem Bolzen g eine gemeinsame seitliche Bewegung, damit die
Ahle den Schuh transportiren kann ,und dann wieder in die Anfangsstellung zurückkehrt. Zu
diesem Zwecke werden die Hebel auf dem Bolzen g in der Richtung bewegt, in welcher
sie der Ahle die Transportbewegung ertheilen können, und zwar durch den Hebel u (Fig. 4
und 9), welcher bei ν an dem Gestell α drehbar befestigt ist. Das eine Ende des Hebels
gleitet mit seiner Rolle x1 auf der Curvenscheibe w-, während das andere Ende sich mit
dem stellbaren Zapfen y gegen die Kappe /3 stützt, welche sich an den auf dem Auge /2
sitzenden Stützenhebel anlegt. Die beiden Hebel/1 und p1 werden also in entgegengesetzter
Richtung bewegt, sobald es die Curvenscheibe b gestattet, und zwar durch einen Federkolben \
(Fig. ι o), welcher in dem Bolzen g geführt und gegen die Kappe /3 durch eine Feder ^1
gedrückt wird. Die Feder legt sich gegen eine stellbare Mutter ^2 an, welche am anderen
Ende,in den Bolzen g eingeschraubt ist.
Die oben bereits erwähnte gemeinschaftliche seitliche Bewegung der Hebel f1 und p1. erfolgt
in der Weise, dafs die Nabe /2 auf der im Maschinengestell α fest gelagerten Hohlwelle
g beweglich ist, und zwar nach der einen Richtung unter Beeinflussung durch den
Hebel u und nach der entgegengesetzten Richtung vermittelst der Feder ^1 (Fig. 10), wobei
diese Nabe /2 gewissermafsen den Zapfen des Hebels f1 bildet. Der gabelförmige Hebel p1
ist mit zwei Naben ρ versehen, deren eine (Fig. 10 rechts) so angeordnet ist, dafs sie die
gleitende Bewegung der Nabe/2 mit ausführt, während die andere (Fig. 10 links) auf der
Hohlwelle g selbst verschiebbar ist; hieraus ergiebt sich, dafs bei einer seitlichen Bewegung
der Nabe /2 sich auch die beiden Naben p2
und mit diesen die Hebel /' und pl bewegen
müssen.
Die Nadel A ist an einem Hebel B befestigt,
welcher auf dem in dem Gestell be-
festigten Zapfen C schwingt; diese schwingende Bewegung wird dem Hebel durch die Curvenscheibe
D mitgetheilt, welche durch den um E1 drehbaren Hebel E (Fig. i) den um E3
drehbaren Hebel i?2 vermittelst des Gliedes E^
bewegt. Der Hebel E'2 wird durch das Glied F
mit dem Nadelarm verbunden.
Der Schlingenbilder N (Fig. ii und 12) ist
an dem einen Arm des Hebels iV1 befestigt und liegt auf der Seite des Werkstückes, auf
welcher sich die Führungsklaue befindet; wie in der Zeichnung (Fig. 12) in punktirten Linien
angedeutet ist, kann der Hebel N1 um einen Zapfen N'2 schwingen, welcher in dem an dem
Schlitten JV4 sitzenden Auge lagert. Der Schlitten N* bewegt sich in der Führung iV5 rechtwinklig
zu der Ebene, in welcher der Hebel N1 auf dem Zapfen N"2 schwingt (Fig. 1 1 punktirt),
so dafs der Hebel N1 und Schlingenbilder N eine horizontale Vorwärts- und Rückwärtsbewegung
machen kann. Der obere Arm des Hebels N1 trägt eine Rolle N7, welche in der
Curvennuth 2V6 geführt wird und mit Hebel und Schlingenbilder die schwingende Bewegung ertheilt.
Infolge dieser Anordnung macht der Schlingenbilder eine Planetenbewegung um die Nadel unter einer verticalen Versetzung, indem
er ;in einer Schraubenlinie geführt wird, die gegen die Horizontalebene etwas geneigt ist.
Dadurch wird der Schlingenbilder verhindert, auf das Werkstück einen nach unten gerichteten '
Schlag auszuführen.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Die vorbewegte Ahle ρ (Stellung 1, Fig. 5,
Fig. 6 A und 6a) durchdringt das Material an der Seite der Führungsklaue b, welche aufserhalb
der Nadelbahn liegt, und bewegt sich dann seitlich quer über die Führungsklaue b in die
Bahn der vorher zurückgezogenen Nadel A (Stellung 2, Fig. 6B und 6b).' Die Stütze/
bewegt sich vorwärts und seitwärts mit der Ahle ρ; letztere wird dann zurückgezogen,
während die Stütze f in der vorgeschobenen Stellung verbleibt. Die Nadel A geht vor und
dringt da ein, wo die Ahle vorgestochen hat; nachdem sie in das Material eingedrungen ist,
wird die Stütze zurückgezogen und bewegt sich mit der Ahle rückwärts in der Nadelbahn
(Stellung 3, Fig. 6 C und 6 c). Der Schlingenbilder N- bewegt sich dann um die Nadel ungefähr
um eine und eine halbe Drehung; die Nadel wird zurückgezogen und während dieser Bewegung bewegt sich der Schlingenbilder seitwärts,
so dafs er in einer Linie mit der Nadel steht (Fig. 6 c), während der Faden durch die
Rückwärtsbewegung der. Nadel angezogen wird. Währenddessen bewegt sich die Ahle seitwärts
(Stellung 4, Fig. 6 D und 6d), um wieder die Stellung 1 zur Führungsklaue einzunehmen und
das Werkstück zu durchstechen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Kettenstich - Nähmaschine für Schuhwerk, welche ein allseitiges freies Drehen des Werkstückes während des Nähens der Schuhspitze dadurch ermöglichen soll, dafs die Ahle (ρ), welche mit der Nadel auf der der Führungsklaue (b) entgegengesetzten Seite des Arbeitsstückes liegt, eine zu der letzteren relative Seitwärtsbewegung macht, vermöge deren sich die Ahle beim Beginn dieser Bewegung aufserhalb, am Ende derselben dagegen innerhalb der Nadelbahn befindet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE101385C true DE101385C (de) |
Family
ID=372094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT101385D Active DE101385C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE101385C (de) |
-
0
- DE DENDAT101385D patent/DE101385C/de active Active
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