DE1013545B - Sprenggranate - Google Patents
SprenggranateInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung hat eine Sprenggranate zum Gegenstand, die in bekannter Weise mit einem ringförmigen,
über den Geschoßboden hinausragenden Endteil versehen ist, der mit dem Geschoßmantel aus einem
Stück besteht und hinter dem Geschoßboden eine Sollbruchlinie aufweist.
Bei derartigen Sprenggranaten dient der Endteil zum Schutz des eigentlichen Geschoßkörpers beim
Auftreffen auf eine Panzerplatte. Ist die Granate hierbei zur Panzerplatte nur schwach geneigt, so soll der
Endteil beim Durchgang der Granate durch das in die Panzerplatte geschlagene Loch durch Aufschlagen an
der Lochkante vom Geschoßkörper abgetrennt werden, ohne daß der letztere selbst verletzt wird.
Der Erfindung liegt eine andere Aufgabe zugrunde. Trifft eine Sprenggranate üblicher Bauart beispielsweise
den Rumpf oder die Tragfläche eines Flugzeuges, so reißt sie bei ihrer Detonation in die meist
aus Leichtmetall bestehende Beplankung eine Öffnung von beträchtlichem Durchmesser. Die Geschoßhülse
wird bei der Explosion in eine große Zahl von verhältnismäßig kleinen Splittern zerlegt, die in allen
Richtungen radial mit großer Geschwindigkeit weggeschleudert werden. Die Wandungen z. B. von in der
Nähe der Einschlagstelle befindlichen Treibstoffbehältern werden in der Regel von solchen Splittern
glatt durchschlagen!.
Zum Schutz gegen kleinkalibrige Vollgeschosse sowie gegen die erwähnte Splitterwirkung von Sprenggeschossen
sind die Treibstoffbehälter moderner Kriegsflugzeuge entweder mit plastischem Material,
z. B. Gummi oder einem ähnlichen sythetischen Werkstoff, überzogen oder direkt aus einem solchen hergestellt.
Aus diesem Grunde sind sie bei kleinen Schußverletzungen selbstdichtend. Die plastische Behälterwand
wird von einem auftreffenden Granat- splitter nach innen gebogen, also· gedehnt und durchschnitten,
dort kehrt sie sofort wieder in ihre normale Lage zurück, wobei die Schnittflächen gegeneinandergepreßt
werden und das Austreten von Treibstoff ganz oder zum mindesten teilweise verhindern. Es hat
sich deshalb immer wieder gezeigt, daß Kriegsflugzeuge trotz schwerer Beschädigungen und trotzdem
die Treibstofftanks von Geschoßsplittern durchschlagen wurden, nicht in Brand gerieten und ihren
Flug fortsetzen konnten.
Um diesen Nachteil zu beheben, wurde schon vorgeschlagen., Geschosse mit zwei getrennten Sprengbrandladungen
und zwei Aufschlagzündern auszurüsten, wobei der vordere Aufschlagzünder die vordere Geschoßhälfte beim Aufschlag auf ein erstes
Hindernis, beispielsweise auf die äußere Beplankung eines Flugzeuges, zur Detonation bringt, während
der hintere Teil des Geschosses mit dem zweiten Sprenggranate
Anmelder:
Ver waltungs ges ells chaf t
der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon, Zürich-Oerlikon (Schweiz)
der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon, Zürich-Oerlikon (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Noil, Patentanwalt,
Dinkelsbühl (MFr.), Weinmarkt
Dinkelsbühl (MFr.), Weinmarkt
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 23. August 1954
Schweiz vom 23. August 1954
Heinrich Burri, Zürich (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Aufschlagzünder seinen Weg fortsetzt und beim Auftreffen auf ein zweites Hindernis, beispielsweise
einen Treibstoffbehälter, zerlegt wird. Solche Geschosse sind jedoch sehr kostspielig, da sie zwei
Aufschlagzünder und eine Vorrichtung enthalten müssen, die ein zu frühes Ansprechen des hinteren
Aufschlagzünders verhindert. Farner verlangt deir Einbau des hinteren Aufschlagzünders eine zweiteilige
verschraubbare Ausführung des Geschoßkörpers. Außerdem beansprucht der hintere Aufschlagzünder
mit seiner Sicherungsvorrichtung gegen vorzeitiges Ansprechen einen beträchtlichen
Raum innerhalb des Geschoßkörpers, wodurch die Sprengladung und dadurch die Wirksamkeit des Geschosses
stark verkleinert wird.
Die Erfindung bezweckt, die genannte, bei Sprenggranaten erstrebte Wirkung in einfacherer
und zuverlässigerer Weise zu erreichen. Erfindungsgemäß ist die Dicke des Geschoßbodens der Sprenggranate
so bemessen, daß bei einer Detonation zuerst der Boden zerlegt bzw. entfernt wird und dann
der Endteil· als Heckring abgesprengt wird, der nach Zerlegung des übrigen Geschosses als selbständiges
Geschoß die Geschoßbahn weiter verfolgt.
Die praktiche Erprobung von mit einem Aufschlagzünder und einer Brandladung versehenen Geschossen
nach der Erfindung hat bewiesen, daß diese insbesondere beim Auftreffen auf selbstdichtende
Treibstofftanks eine weit größere Zerstörungswirkung als Sprengbrandgeschosse üblicher Bauart
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aufweisen. Dieses Ergebnis ist auf folgenden Vorgang zurückzuführen. Beim Auftreffen auf eine Flugzeugaußenwand
spricht der Aufschlagzünder augenblicklich an und entzündet die Sprengbrandladung
im Geschoßkörper. Dadurch wird der Geschoßboden nach hinten hinausgesc'hlagen und der Geschoßkörper
in Splitter zerlegt. Der ringförmige, im folgenden als Heckring bezeichnete Endteil wird an der hinter
dem Geschoßboden angeordneten Sollbruchlinie als Ganzes abgesprengt und setzt seinen durch die Geschoßflugbahn
gegebenen Weg allein fort. Infolge seiner hohen Drehzahl bleibt er dabei außerordentlich
richtungsstabil. Beim Auftreffen auf eine mit plastischem Material armierte Wand eines Treibstoffbehälters
verhält sich der Heckring nun anders als ein gewöhnlicher Granatsplitter. Während ein solcher
das plastische Material durchschneidet, also eine verschließbare Verletzung io diesem zurückläßt,
stanzt der Heckring eine seiner Ouerschnittsform entsprechende kreisringförmige Öffnung aus dem
plastischen Material heraus, die nicht mehr selbsttätig schließbar ist. Durch den enormen Druckanstieg
beim Eindringen des Heckringes in das mit Treibstoff gefüllte Innere des Behälters wird der
Treibstoff in scharfem Strahl durch die herausgestanzte Öffnung gepreßt, wobei er sich an der
stehenden Detonationsflamme des Geschosses entzündet. Kleinere, dünnwandige Treibstoffbehälter
werden durch den plötzlichen Druckanstieg im Innern beim Eindringen des Heckringes gebläht und vollständig
zerrissen. Es hat sich gezeigt, daß die geschilderte Wirkung nur erreicht werden kann, wenn
ein ringförmiger Körper vom explodierenden Geschoß abgesprengt wird. Durch andere Maßnahmen,
z. B. eine Verstärkung des Geschoßbodens, der die Aufgabe des Heckringes übernehmen soll, wird nicht
die gleiche Wirkung erzielt.
Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar
zeigt
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine erfmdungsgemäße Spreng-Brandgranate,
Fig. 2 eine andere Ausbildung des Geschoßhecks,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise
des Heckringes beim Durchschlagen einer mit plastischem Material armierten Treibstoffbehälterwand.
Das Geschoß besteht aus dem Geschoßkörper 1 aus Tiefziehstahl, dem Aufschlagzünder 2 üblicher Bauart
mit einer Zündkapsel 3, welche beim Aufschlag die Spreng-Brandladung 4 zur Explosion bringt.
Letzte besteht beispielsweise aus Hexogen, dem zum Erreichen einer Brandwirkung Aluminiumpulver beigemischt
ist. Der hintere Teil des Geschoßkörpers trägt die ringförmige Verlängerung 5, die bei der
Zerlegung des Geschosses als Heckring abgesprengt werden soll. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die
Abmessungen dieser ringförmigen Verlängerung etwa wie folgt zu wählen: D:d:h wie 1:0,7:0,4, doch
ergeben auch andere Abmessungen die eingangs geschilderte Wirkung.
Damit die ringförmige Verlängerung unzerlegt und an der gewünschten Stelle abgesprengt wird, ist eine
Sollbruchstelle 7 vorzusehen, längs welcher die Abtrennung des Heckringes erfolgt. Dies kann, wie
Fig. 2 zeigt, in bekannter Weise durch eine Schwächung der Gehäusewand mittels einer eingedrehten
Kerbe 6 an der Innenwand der ringförmigen Verlängerung 5 erfolgen, die auf gleicher
Höhe wie die am Geschoßkörper ohnehin notwendige äußere Kerbrille 8 angebracht wird. Es hat sich jedoch
gezeigt, daß die Kerbwirkung der Kante 9 des Bohrlochgrundes (Fig. 1) genügt, um die Bruchflache
mit Sicherheit zwischen dieser und der äußeren Kerbrille 8 verlaufen zu lassen. Dabei muß vorausgesetzt
werden, daß bei der Detonation des Geschosses dessen Bodenteil in einzelne Stücke zerlegt und nicht
etwa als Ganzes vom übrigen Geschoßkörper abgesprengt wird, da sonst selbstverständlich auch der
Heckring nicht vom Bodenteil abgetrennt würde. Beträgt bei einem aus Tiefziehstahl von mindestens
50 kg/mm2 Festigkeit hergestellten Geschoß, wie es die Fig. 1 darstellt, die Bodendicke Π 17 bis 20% des
Geschoß durchmesser, so wird der Geschoßboden bei der Detonation, des Geschosses mit Sicherheit in
Bruchstücke zerlegt, während er anderseits noch eine genügende Festigkeit aufweist, um dem Abschußstop
standzuhalten. Ist die Kante 9 des Bohrlochgrundes gegenüber der äußeren Kerbrille etwas versetzt,
so entsteht eine leicht konische Bruchfläche, was die Stanzwirkung des Heckringes beim Auftreffen
auf ein Hindernis noch erhöht.
Fig. 3 zeigt schematisch die Wirkung des Heckringes beim Durchschlagen einer Treibstoffbehälterwand
10. Diese setzt sich beispielsweise aus einem inneren Leichtmetallblech 12 und einem plastischen
Überzug 11 aus gummiähnlichem Material zusammen, der die Aufgabe hat, den Behälter bei Durchschlägen
von Geschoßsplittern und kleinkalibrigen Vollgeschossen abzudichten.
Trifft nun ein von einer an der Flugzeugwand explodierenden Spreng-Brandgranate abgesprengter
Heckring 5 die Behälterwand 10, so stanzt er einen ringförmigen Wandteil 13 aus dieser heraus und
reißt ihn in Pfeilrichtung in das Innere des Behälters und meistens durch die gegenüberliegende
Wand hindurch. Durch den plötzlichen Druckanstieg beim Eindringen des Heckringes wird der Treibstoff
durch die entstandene ringförmige Öffnung herausgepreßt, wobei er direkt in Richtung der Detonationsflamme 15 des Geschosses fließt, an der er sich entzündet.
Der vom Heckring vollständig abgetrennte zylindrische Teil der Behälterwand wird dabei durch
den Treibstoff nach äußern gepreßt.
Claims (2)
1. Sprenggranate mit einem ringförmigen, über den Geschoßboden hinausragenden Endteil, der
mit dem Geschoßmantel aus einem Stück besteht und hinter dem Geschoßboden eine Sollbruchlinie
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Bodens so bemessen ist, daß bei der Detonation
zuerst der Boden zerlegt bzw. entfernt wird und dann der Endteil als Heckring abgesprengt
wird, der nach Zerlegung des übrigen Geschosses als selbständiges Geschoß die Geschoßbahn weiter
verfolgt.
2. Sprenggranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchlinie am ringförmigen
Endteil derart angeordnet ist, daß an diesem eine konische Bruchfläche entsteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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