DE10121400B4 - Gegen störende Vibrationen geschützter Fahrzeugaußenspiegel - Google Patents

Gegen störende Vibrationen geschützter Fahrzeugaußenspiegel Download PDF

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Abstract

Fahrzeugaußenspiegel mit einem am Fahrzeug befestigbaren Spiegelfuß, der über eine in Betriebslage senkrechte Schwenkachse schwenkbar sowohl eine ein Spiegelglas tragende Verstärkungsplatte als auch ein den Blick auf das Spiegelglas freigebend beide aufnehmendes Spiegelgehäuse trägt, an dem eine nur bei stoßbedingten Schwenkbewegungen des Gehäuses um die Schwenkachse hergestellte Mitnahmeverbindung für die Verstärkerplatte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (3) die einzige, stoßrichtungsabhängige Schwenkbewegungen des Spiegelgehäuses (5) in entgegengesetzten Richtungen nach Überwinden einer ersten elastischen Rast (9, 11) zulassende Schwenkachse (3) darstellt und die Mitnahmeverbindungr (16) an einer von der Schwenkachse (3) entfernten Randpartie der Verstärkungsplatte (6) liegt, der eine zweite elastische Rast (13, 14) solcher Auslegung zugeordnet ist, daß sie bei einem Stoß nach Herstellung der Mitnahmeverbindung (16) ausrastet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugaußenspiegel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Insbesondere dann, wenn man für die verschiedenen Bestandteile von Fahrzeugaußenspiegeln nicht teure starre Metallkonstruktionen verwenden will, sondern leichte und einfach in Großserien herstellbare Kunststoffteile, besteht die Gefahr, daß durch den Fahrtwind oder fahrtbedingte Erschütterungen des Spiegelgehäuses dieses in Schwingungen versetzt wird, die über eine Verstärkungsplatte auf das Spiegelglas übertragen werden und dann die Erkennbarkeit des Spiegelbilds nachteilig beeinflussen. Dabei handelt es sich bei üblichen Konstruktionen für Fahrzeugaußenspiegel um eine direkte Schwingungsübertragung im Sinne einer Körperschallübertragung, da Spiegelgehäuse und Verstärkungsplatte schon deshalb in dauerndem Kontakt miteinander stehen, weil bei einem auf das Spiegelgehäuse einwirkenden Stoß, beispielsweise beim Zusammenprall mit einem Außenspiegel eines anderen Fahrzeugs, der Spiegel in seiner Gesamtheit nach Aufhebung einer elastischen Rast in eine Position verschwenkt werden soll, in der er etwa parallel zur Außenhaut des Fahrzeugs an dieser praktisch anliegend verläuft.
  • Das beschriebene Problem ist bekannt; aus der Patentliteratur sind auch unterschiedliche Lösungen der Aufgabe bekannt, störende Spiegelvibrationen zu vermeiden:
    Die DE 33 44 539 A1 und die DE 197 01 480 A1 beschreiben Reibungsverbindungen zwischen Spiegelgehäuse und Verstärkungsplatte; hier soll also eine Umsetzung von Vibrationen in Wärme erfolgen.
    Die EP 0 433 584 B1 sieht eine dahingehende Massenbeeinflussung der zusammenwirkenden Teile des Spiegels vor, daß eine Verlagerung der Resonanzfrequenz des Spiegelglases in einen Bereich erfolgt, der die Wiedergabe des Spiegelbildes nicht mehr störend beeinflußt.
  • Diese bekannten Konstruktionen sind zumindest in der Großserienfertigung schwer beherrschbar; es müssen relativ enge Toleranzen eingehalten werden.
  • In der Spiegelkonstruktion nach der gattungsbildenden DE 31 08 627 A1 werden Vibrationen des Spiegelgehäuses mehr oder weniger in Kauf genommen, dagegen wird dafür gesorgt, daß im normalen Fahrbetrieb keine unmittelbare Verbindung zwischen Spiegelgehäuse und Verstärkungsplatte – und damit dem Spiegelglas – vorliegt. Nur dann, wenn das Spiegelgehäuse durch einen äußeren Stoß um eine seiner beiden Schwenkachsen verschwenkt ist, erfolgt in der Mitnahmeverbindung zwischen Spiegelgehäuse und Verstärkungsplatte ein Kontakt, durch den die Verstärkungsplatte schwenkbewegungsmäßig mit dem Spiegelgehäuse verbunden wird. Diese gattungsgemäße Konstruktion ist insofern hinsichtlich der Vermeidung störender Vibrationen des Spiegelglases äußerst wirksam, als die diese Vibrationen anregenden Schwingungen des Spiegelgehäuses im normalen Fahrbetrieb, also während der Wirksamkeit des Spiegels, infolge Fehlens einer Schwingungsbrücke nicht zum Spiegelglas gelangen. Nachteilig ist jedoch bei diesem Stand der Technik die komplizierte Ausbildung der Mitnahmeverbindung, nämlich mit Langloch und in diesem (während des normalen Fahrbetriebs berührungsfrei) laufenden Mitnehmerstift. Dieser Schlitz muß in das Gehäuse eingearbeitet sein, wobei relativ enge Toleranzen zu beachten sind, und der Mitnehmerstift wird durch einen Zapfen an der Rückseite der Verstärkungsplatte gebildet. Will man ein sehr schlankes Spiegelgehäuse aus stylistischen Gründen haben, sind dem bei dieser Konstruktion durch den Platzbedarf der beschriebenen Mitnahmeverbindung Grenzen gesetzt. Außerdem ist für jede Schwenkrichtung des Gehäuses eine Schwenkachse nötig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Fahrzeugaußenspiegel unter Wahrung seiner beschriebenen Vorteile zu schaffen, der einen einfachen, fertigungsfreundlichen und weitgehend toleranzunempfindlichen Aufbau besitzt.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Ausgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
  • Die Erfindung sieht also – was für sich bekannt ist – nur eine einzige Schwenkachse für das Gehäuse vor, die demgemäß Schwenkbewegungen des Gehäuses mit der Verstärkerplatte (nach Wirksamwerden der Mitnahmeverbindung) bei Stößen in einander entgegengesetzten Richtungen ermöglicht. Während bei dem gattungsbildenden Stand der Technik die Mitnahmeverbindung durch einen Schlitz oder durch ein Langloch und einen Zapfen an der Rückseite der Verstärkungsplatte gebildet wird, sieht die Erfindung statt dessen einen einfach gestalteten, einfach herzustellenden, wenig toleranzempfindlichen U-artigen inneren Ansatz am Gehäuse vor, der eine Randpartie der Verstärkungsplatte mit Spiel übergreift. Im übrigen finden sich bei der erfindungsgemäßen Konstruktion zwei Rasten für die Verstärkungsplatte und für das Gehäuse, die zweckmäßigerweise im Bereich der einzigen Schwenkachse angeordnet und so aufeinander abgestimmt sind, daß beim Auftreten eines Stoßes, der zu einer Verschwenkung des Spiegels im Sinne des Anklappens an die Fahrzeugkarosserie führt, zunächst die dem Gehäuse zugeordnete erste elastische Rast überwunden, danach die Mitnahmeverbindung zwischen Gehäuse und Verstärkungsplatte hergestellt und dann die zweite elastische Rast durch das über diese Mitnahmeverbindung übertragene Moment überwunden wird. Dabei können die Momente, die zur Überwindung dieser beiden Rasten erforderlich sind, auch unterschiedlich sein, beispielsweise so, daß das Moment zur Überwindung der ersten Rast größer ist als dasjenige zur Überwindung der zweiten Rast.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, deren 1 eine Ansicht von der Vorderseite des Fahrzeugs darstellt, wobei das Gehäuse zur Vereinfachung der Darstellung als durchsichtig betrachtet wird, während die 2 und 3 die bei II-II bzw. III-III angedeuteten Schnittansichten wiedergeben.
  • Das eigentliche Fahrzeug ist nur durch sein Türaußenblech 1 angedeutet, an dem in an sich bekannter Weise mittels des Spiegelfußes 2 um die Schwenkachse 3, gebildet durch den Hohlniet 4, das Spiegelgehäuse 5 und die Verstärkungsplatte 6 schwenkbar gelagert sind. Die Verstärkungsplatte 6 trägt, wie an sich bekannt, über eine von dem Fahrzeuginnern her bedienbare Verstelleinrichtung 7 das Spiegelglas 8.
  • Die Schwenkbarkeit der beiden Teile 5 und 6 um die Schwenkachse 3, also auf dem Hohlniet 4, hat den Sinn, daß auf das Gehäuse 5 einwirkende Stöße, beispielsweise beim Auftreffen auf einen Gegenstand, Beschädigungen von Fahrzeugteilen bzw. Verletzungen eines Fußgängers durch ”Ausweichen” des Spiegels in seiner Gesamtheit vermieden werden. Damit im normalen Fahrbetrieb vorgegebene Winkellagen der Teile 5 und 6 und damit des Spiegelglases 8 garantiert sind, sind im Bereich der Schwenkachse 3 zwei elastische Rasten vorgesehen: Die erste elastische Rast enthält Rastvorsprünge 9 auf der auf dem Hohlniet 4 axial fest angeordneten Zwischenplatte 10, die demgemäß eine Rastkrone bildet, sowie den Vorsprüngen 9 zugeordnete Vertiefungen 11, wobei beide, also die Teile 9 und 11, durch die Feder 12 normalerweise in Eingriff gehalten werden, bis ein Stoß auf das Spiegelgehäuse 5 auftritt. Eine zweite elastische Rast ist der Verstärkungsplatte 6 zugeordnet. Sie enthält Rastvorsprünge 13 an der nach oben weisenden Fläche des Spiegelfußes 2 und diesen zugeordnete Vertiefungen 14 an der nach unten weisenden Fläche der Verstärkungsplatte 6. Der Eingriff wird hier gewährleistet durch die Feder 15, die sich an der unteren Fläche der Zwischenplatte 10 abstützt.
  • Damit beim Auftreten des mehrfach definierten Stoßes am Spiegelgehäuse 5 der Spiegel in seiner Gesamtheit verschwenkt wird, ist eine Mitnahmevorrichtung vorgesehen in Gestalt des U-förmigen inneren Ansatzes 16 am Gehäuse 5, der die der Schwenkachse 3 gegenüberliegende Randpartie der Verstärkungsplatte 6 im normalen Fahrbetrieb berührungsfrei übergreift (siehe 2). Damit ist sichergestellt, daß Berührungen zwischen dem vibrationsgefährdeten Hauptbereich des Spiegelgehäuses 5 einerseits und der das Spiegelglas tragenden Verstärkungsplatte 6 andererseits im normalen Fahrbetrieb nicht auftreten, sondern erst dann, wenn eine Krafteinwirkung auf das Spiegelgehäuse vorliegt.
  • Wie auch diese Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zeigt, ist mit der Erfindung eine Lösung des Problems geschaffen, die mit relativ einfachen, zum Teil bereits bewährten Mitteln auskommt und bei der die Mitnahmeverbindung so gestaltet ist, daß sie weitgehend toleranzunempfindlich ist.

Claims (3)

  1. Fahrzeugaußenspiegel mit einem am Fahrzeug befestigbaren Spiegelfuß, der über eine in Betriebslage senkrechte Schwenkachse schwenkbar sowohl eine ein Spiegelglas tragende Verstärkungsplatte als auch ein den Blick auf das Spiegelglas freigebend beide aufnehmendes Spiegelgehäuse trägt, an dem eine nur bei stoßbedingten Schwenkbewegungen des Gehäuses um die Schwenkachse hergestellte Mitnahmeverbindung für die Verstärkerplatte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (3) die einzige, stoßrichtungsabhängige Schwenkbewegungen des Spiegelgehäuses (5) in entgegengesetzten Richtungen nach Überwinden einer ersten elastischen Rast (9, 11) zulassende Schwenkachse (3) darstellt und die Mitnahmeverbindungr (16) an einer von der Schwenkachse (3) entfernten Randpartie der Verstärkungsplatte (6) liegt, der eine zweite elastische Rast (13, 14) solcher Auslegung zugeordnet ist, daß sie bei einem Stoß nach Herstellung der Mitnahmeverbindung (16) ausrastet.
  2. Fahrzeugaußenspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmeverbindungr (16) einen U-förmigen inneren Ansatz am Spiegelgehäuse (5) enthält, der die Randpartie der Verstärkungsplatte (6) mit allseitigem, nur durch Schwenkbewegungen des Spiegelgehäuses (5) aufhebbarem Spiel übergreift.
  3. Fahrzeugaußenspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (3) einen Schwenkbolzen (4) enthält, der, ausgehend vom Spiegelfuß (2), spielarme Ausnehmungen in der Verstärkungsplatte (6), einer auf dem Schwenkbolzen (4) axial festgelegten Zwischenplatte (10) und im Spiegelgehäuse (5) durchsetzt, einander in Richtung der Schwenkachse (3) zugekehrte Flächen von Spiegelgehäuse (5) und Zwischenplatte (10) sowie von Verstärkungsplatte (6) und Spiegelfuß (2) zur Gewinnung der ersten (9, 11) und zweiten Rast (13, 14) mit im Normalbetrieb ineinandergreifenden Rastnasen (9; 13) und Vertiefungen (11; 14) versehen und auf dem Schwenkbolzen (4) Federanordnungen (12, 15) für den Eingriff der Rastnasen (9; 13) und Vertiefungen (11; 14) vorgesehen sind.
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