DE10103400A1 - Verfahren zur Audioserviceumschaltung bei einem Rundfunkempfänger - Google Patents
Verfahren zur Audioserviceumschaltung bei einem RundfunkempfängerInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zur Audioserviceumschaltung bei einem Rundfunkempfänger vorgeschlagen, wobei ein Zeitversatz zwischen äquivalenten Audioservices bestimmt wird und dieser Zeitversatz bei der Umschaltung berücksichtigt wird, so daß für einen Zuhörer keine merklichen Umschalteffekte auftreten. Der Zeitversatz wird entweder durch einen vergleich von Sprachpausen oder durch einen Vergleich einer gemittelten Kurzzeitleistung der verschiedenen Audioservices bestimmt. Die Signale des Audioservices, der zeitlich vorausläuft, werden für die Umschaltung zwischengespeichert. Durch die Verwendung eines asynchronen Abtastratenumsetzers kann eine Verzögerung entsprechend dem Zeitversatz zwischen den übertragenen Audioservices eingestellt werden. Aus der Kurzzeitleistung kann weiterhin ein Lautstärkefaktor zwischen den übertragenen Audioservices ermittelt werden, um die Lautstärke bei der Umschaltung anzupassen. Bei der Umschaltung wird zunächst auf Mono geschaltet und dann langsam auf stereo.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur
Audioserviceumschaltung bei einem Rundfunkempfänger nach der
Gattung des unabhängigen Patentanspruchs.
Es sind bereits Rundfunkempfänger bekannt, die sowohl analog
als auch digital übertragene Audioservices empfangen und in
Abhängigkeit von Signalparametern bei äquivalenten digital
und analog übertragenen Audioservices gegebenenfalls eine
Umschaltung vornehmen, um auf den Audioservice umzuschalten,
der eine wesentlich bessere Übertragungsqualität aufweist.
Dies ist insbesondere bei solchen Rundfunkverteilsystemen
angezeigt, die eine lückenhafte Versorgung haben oder um bei
Ausbreitungseffekten in der Atmosphäre, die nur oder
zimindest vorwiegend ein Rundfunkübertragungssystem
beeinflussen, durch eine Umschaltung eine Kompensation zu
erreichen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Audioserviceumschaltung
bei einem Rundfunkempfänger mit den Merkmalen des
unabhängigen Patentanspruchs hat demgegenüber den Vorteil,
daß Zeitverzögerungen, die zwischen unterschiedlich
übertragenen Audioservices existieren, bei einer solchen
Umschaltung berücksichtigt werden. Dies führt dazu, daß für
einen Zuhörer ein merklicher Umschalteffekt stark
abgeschwächt beziehungsweise maskiert wird oder gar ganz
verschwindet. Dies führt dann insgesamt zu einer höheren
Audioqualität. Solch eine Umschaltung kann zwischen analog
und digital übertragenen Audioservices vorgenommen werden,
beispielsweise also FM/AM und DAB/DRM oder auch zwischen
analog übertragenen Rundfunkprogrammen oder zwischen digital
übertragenen Rundfunkprogrammen, wie beispielsweise bei DAB
und DRM.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten
Maßnahmen und Weiterbildungen sind vorteilhafte
Verbesserungen des im unabhängigen Patentanspruch
angegebenen Verfahrens zur Audioserviceumschaltung bei einem
Rundfunkempfänger möglich.
Besonders vorteilhaft ist, daß Sprachpausen verwendet
werden, um den Zeitversatz zu bestimmen, denn mit den
Sprachpausen liegen relativ eindeutige Punkte vor, die in
äquivalent übertragenen Audioservices jeweils gleichermaßen
vorkommen. Damit werden also Zeiten minimaler Energie
genutzt, um den Zeitversatz zu bestimmen.
Alternativ ist es möglich, mit einer gemittelten
Kurzzeitleistung den Zeitversatz zu bestimmen. Diese Methode
ist immer anwendbar, auch wenn lange keine Sprachpausen
vorkommen, wie es beispielsweise bei einem Orchesterstück
der Fall sein kann.
Weiterhin ist es von Vorteil, daß die Audiodaten des
Audioservices, der vorausläuft, zwischengespeichert werden,
um dann eine lückenlose Umschaltung zu erreichen. Dies
verbessert die Audioqualität für den Zuhörer.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, daß mit einem asynchronen
Abtastratenumsetzer eine Verzögerung in den Audiodatenstrom
eingebaut wird, die dem Zeitversatz entspricht. Ein Speicher
wird dabei so weit gefüllt, daß diese Verzögerung für alle
Abtastwerte auftritt, so daß ein derart konstruiertes
Verzögerungsglied realisiert wird. Dies ist insbesondere bei
einer FM/FM-Umschaltung von Vorteil, da sonst nach einer
Umschaltung zunächst der Speicher aufgebaut werden müßte und
während dieser Zeit kein Audiosignal vorliegen würde.
Es ist weiterhin von Vorteil, daß die Bestimmung der
Kurzzeitleistung dazu verwendet wird, den Lautstärkefaktor,
der zwischen den verschiedenen Audioservices vorliegt, zu
bestimmen, um eine Anpassung bei einer Umschaltung
vorzunehmen, so daß ein Umschalteffekt durch ein
unterschiedliches Lautstärkeniveau, das hörbar für den
Zuhörer ist, entfällt.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, daß bei einer Umschaltung
zunächst Mono eingestellt wird, um dann langsam auf Stereo
umzuschalten, so daß der Einfluß von Stereo-Eigenschaften
bei der Umschaltung minimiert wird. Dies kann
vorteilhafterweise durch einen adaptiven Filter vorgenommen
werden. Ein adaptiver Filter ist weiterhin für die Anpassung
der Bandbreitenunterschiede, die bei analog und digital
übertragenen Audioservices auftreten, von Vorteil.
Schließlich ist es auch von Vorteil, daß ein
Rundfunkempfänger vorliegt, der die entsprechenden
Komponenten zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens aufweist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein Blockschaltbild eines
erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers, Fig. 2 ein
Blockschaltbild zur Darstellung, wie der Zeitversatz
ermittelt wird, Fig. 3 ein Schema zur Bestimmung des
Zeitversatzes, Fig. 4 einen Kammfilter zur
Leistungsberechnung, Fig. 5 die Verwendung des asynchronen
Abtastratenumsetzers zur Kompensation des Zeitversatzes und
Fig. 6 ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Bei der Einführung neuer Rundfunkverteilsysteme wie DAB
(Digital Audio Broadcasting) oder DRM (Digital Radio
Mondial) werden die bisher vorhandenen Systeme wie FM oder
AM solange weiterhin eingesetzt werden, bis eine
vollständige Versorgung mit diesen neuen Systemen
gewährleistet ist. Während dieser Zeit ist ein
Parallelbetrieb von neuen und alten Systemen notwendig. Beim
Empfang von Audioservices - das sind also Rundfunkprogramme,
die Audiosignale zur Wiedergabe aufweisen - ist dabei
anzustreben, daß für den Anwender immer eine optimale
Audioqualität wahrnehmbar ist. Bei Versorgungsengpässen muß
also zwischen den vorhandenen Systemen umgeschaltet werden,
bzw. es muß immer das System ausgewählt werden, das die
beste Audioqualität liefert. Dabei sind die Punkte zu
berücksichtigen, daß die neuen digitalen Systeme wie DAB und
DRM im allgemeinen sowohl eine Zeitverzögerung als auch
andere spektrale Eigenschaften wie Bandbreite oder
Lautstärke gegenüber den analogen Systemen aufweisen.
Erfindungsgemäß wird daher mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren eine Umschaltung zwischen den Systemen
vorgeschlagen, das den Zeitversatz berücksichtigt und auch
die Bandbreite sowie die Lautstärke bei der Umschaltung
anpaßt, um einen Umschalteffekt zu minimieren. Zur
Minimierung der Umschaltung zwischen zwei Systemen mit
gleichen Audioinhalt müssen die wesentlichen Unterschiede
der Audiosignale analysiert und bei der Umschaltung
entsprechend angepaßt werden. Die wesentlichen Unterschiede
sind daher Zeitverzögerung, Lautstärke, Bandbreite und Mono-
bzw. Stereo-Ausstrahlung.
Fig. 1 zeigt als Blockschaltbild einen erfindungsgemäßen
Rundfunkempfänger. Eine Antenne 1 ist an einen Eingang eines
Hochfrequenzempfängers 2 angeschlossen. Ein erster
Datenausgang des Hochfrequenzempfängers 2 führt zu einem
Dateneingang eines FM-Empfängers 3. Ein zweiter Datenausgang
des Hochfrequenzempfängers 2 führt zu einem Dateneingang
eines DAB-Empfängers 4. Der jeweilige Datenausgang des FM-
Empfängers 3 und des DAB-Empfängers 4 führen zu dem jeweils
ersten und zweiten Dateneingang einer Audiosynchronisation
5. Ein Datenausgang der Audiosynchronisation 5 führt zu
einem Audioverstärker 6, der wiederum an einen Eingang eines
Lautsprechers 7 angeschlossen ist.
Mit der Antenne 1 werden die Rundfunksignale empfangen und
dann vom Hochfrequenzempfänger 2 gefiltert, verstärkt und in
einer Zwischenfrequenz umgesetzt. Weiterhin werden die
Rundfunksignale digitalisiert, um dann vom jeweiligen FM-
Prozessor 3 bzw. DAB-Prozessor 4 weiterverarbeitet zu
werden. Dort erfolgt eine Kanaldecodierung und eine
Audiodecodierung. Am Ausgang des FM-Prozessors, bzw. des
DAB-Prozessors 4, liegen dann PCM(Puls Code Modulation)-
Daten vor. Diese PCM-Daten weisen beispielsweise eine
Abtastrate von 44,1 kHz auf, um über einen sogenannten MOST-
Bus übertragbar zu sein, der Multimediakomponenten im
Kraftfahrzeug miteinander vernetzt. Es sind hier jedoch auch
andere Abtastraten möglich. Weiterhin ist es möglich, nur
einen Prozessor zur Verarbeitung von FM und DAB einzusetzen,
der dann in sehr kurzen Zeitabschnitten den Audioservice mit
den alternativ eingesetzten Übertragungsverfahren auf die
Signalparameter wie Signalfeldstärke und Bitfehlerrate hin
überprüft. Eine weitere Alternative besteht darin, daß
zwischen DAB und DRM umgeschaltet wird, wobei dann der
Rundfunkempfänger zum Empfang von DAB und DRM ausgebildet
ist. Statt FM oder zusätzlich zu FM kann auch AM empfangen
werden.
Die Audiosynchronisation 5 führt dann die Ermittlung und den
Ausgleich der Zeitverzögerung durch. Das FM-Audiosignal ist
durch verschiedene Umstände dem DAB-Audiosignal um ca. 1 bis
2 Sekunden voraus, so daß für eine nicht hörbare Umschaltung
das FM-Audiosignal diese 1 bis 2 Sekunden durch eine
Zwischenspeicherung verzögert werden muß.
Zur Ermittlung der Zeitverzögerung können verschiedene
Algorithmen herangezogen werden. Wenig rechenintensive
Methoden sind die Detektion von Sprachpausen und die
Bestimmung einer gemittelten Kurzzeitleistung, wobei
anschließend die Leistungssignale verglichen werden. Wird
die Detektion von Sprachpausen verwendet, dann wird in
beiden Audiosignalen, DAB und FM, der Anfang einer
Sprachpause detektiert. Die Verzögerung wird ermittelt,
indem eine Mittelung der gefundenen Zeitdifferenzen bei
mehreren Sprachpausen durchgeführt wird. Algorithmen zur
Sprachpausendetektion sind bekannt. Als Beispiel wird hier
der Voice Activity Detection (VAD) Algorithmus genannt, der
beispielweise bei dem Mobilfunkübertragungsverfahren GSM
eingesetzt wird. Die Ermittlung kann jedoch sehr lange
dauern, wenn nur Musikstücke gespielt werden.
Wird jedoch die gemittelte Kurzzeitleistung und der
anschließende Leistungsvergleich eingesetzt, werden mit
Hilfe eines Integrators die Kurzzeitleistungen der
Audiosignale bestimmt. Fig. 2 zeigt dies als
Blockschaltbild. Die PCM-Audiosignale 8 und 9 des FM- bzw.
DAB-Empfängers 3 und 4 gehen auf Kurzzeitintegratoren 10 und
11, die Ausgangssignale 14 und 15 liefern, die in einem
anschließenden Vergleicher 12 verglichen werden. Als
Ausgangssignal liegt dann der Zeitversatz vor.
In Fig. 4 ist ein Kammfilter dargestellt, mit Hilfe dessen
die Kurzzeitleistung jeweils bestimmt wird. Der Kammfilter
führt gleichzeitig eine Dezimation um den Faktor M1 und
somit eine Verringerung der Rechenleistung durch. Das
Eingangssignal 19 führt auf einen Funktionsblock 20, der
eine Betragsbildung durchführt. Das so entstandene
Ausgangssignal wird zu einem zeitverzögerten Signal addiert,
um dann in Block 21 mit dem variablen Faktor M1 dividiert zu
werden. Das Ausgangssignal des Funktionsblocks 21 wird mit
einem zeitverzögerten Ausgangssignal subtrahiert und bildet
dann das Leistungssignal 23. Demnach wird das Ausgangssignal
der Integratoren nach folgender Vorschrift gebildet:
Dabei ist n das Ausgangssignal des jeweiligen Integrators
und m der Laufindex des dezimierten Ausgangssignals n.
Diese Ausgangssignale können dann miteinander verglichen
werden, und die Zeitverzögerung kann damit dann bestimmt
werden. Zunächst wird dabei der Leistungsverlauf des FM-
Signals über ca. 2 Sekunden ermittelt. Der Leistungsverlauf
liegt nach dem Integrator 10 mit einer Abtastrate von F1/M1
vor. Direkt im Anschluß wird der Leistungsverlauf des DAB-
Audiosignals für eine kürzere Zeit, z. B. 0,1 Sekunden, mit
Hilfe der selben Anordnung ermittelt. Dies ist in Fig. 3
dargestellt. An das Ende der Daten 0, 1, 2 und 3 - hier
markiert mit 14 - wird das Datum 1-15 hinzugefügt, um diese
Daten 17 dann zu bestimmen. Anschließend wird dieser kürzere
DAB-Leistungsverlauf in dem FM-Leistungsverlauf gesucht, in
dem das Minimum der folgenden Funktion gesucht wird:
Die Position, an der diese Funktion das Minimum hat, kann
als Verzögerung zwischen den Signalen angenommen werden.
Eine Wiederholung der Messung in bestimmten Abständen und
eine statistische Auswertung kann dann zu den gewünschten
Ergebnissen führen. Da durch die Dezimation allerdings eine
Zeitauflösung vorgegeben wird, mit der die Verzögerung
bestimmt werden kann, ist es sinnvoll, eine iterative
Bestimmung der Zeitverzögerung durchzuführen, indem der
Faktor M1 immer weiter verringert wird und der Algorithmus
mit kürzeren Signalausschnitten wiederholt wird.
Zur Suche der Zeitverzögerung über die Kurzzeitleistung kann
anstatt von der letzten Gleichung auch ein anderes Verfahren
angewendet werden. Es werden einige Maxima und Minima im
DAB-Ausschnitt gesucht und die Zeitabstände und
Amplitudenverhältnisse dieser Extrema zueinander ermittelt.
Im FM-Signal wird dieses Muster dann gesucht. Zunächst
werden die Folgen E und P von z. B. fünf Werten gebildet,
indem die Extrema und deren Positionen eingetragen sind:
E = [Max1, Min1, Max2, Min2, Max3]
p = [kmax1, kmin1, kmax2, kmin2, kmax3]
E = [Max1, Min1, Max2, Min2, Max3]
p = [kmax1, kmin1, kmax2, kmin2, kmax3]
Daraufhin werden dann die Muster Eq und Pd ermittelt.
Zur Bildung der Kostenfunktion h(k) werden aus dem Signal
nFM(k) dann Folgen E'(k, m) der Länge 5 extrahiert, dessen
Werte die Abstände Pd zueinander aufweisen. Aus diesen
Folgen E'(k, m) werden die Muster Eq'(k, m) folgendermaßen
berechnet:
m bezeichnet die Position aller möglichen Folgen im FM-
Signal. Die Kostenfunktion lautet dann folgendermaßen:
Das Minimum der Kostenfunktion wird gesucht und die Position
m bestimmt. Daraus läßt sich dann der Zeitversatz bestimmen.
Bei der Umschaltung FM/FM muß das neue FM-Audiosignal
zwischengespeichert werden, um die Audiosynchronisation für
die nächste Umschaltung nach DAB durchführen zu können. Dann
kann erst der neue Audioservice eingeblendet werden. Dies
wird gelöst, indem mit Hilfe eines asynchronen
Abtastratenumsetzers das FM-Audiosignal unmerklich langsamer
abgespielt wird.
Fig. 5 zeigt das Blockschaltbild, wie dies vorgenommen
wird. Der FM-Empfänger 3 ist an einen asynchronen
Abtastratenumsetzer 24 angeschlossen. Der asynchrone
Abtastratenumsetzer 24 wird von einem Taktgeber 25 gespeist
und ein Ausgang des asynchronen Abtastratenumsetzers geht an
einen Speicher 26, der nach dem FIFO-Prinzip arbeitet. Der
FIFO-Speicher 26 ist wiederum an einen Funktionsblock 27
angeschlossen, der die Zeitsynchronisation und die
Lautstärkeanpassung durchführt. Die Blöcke 25, 26 und 27
bilden die Audiosynchronisierung 5. Am Ausgang des
Funktionsblocks 27 liegen die Ausgangssignale vor, wobei der
Funktionsblock 27 über seinen zweiten Dateneingang die DAB-
Signale vom DAB-Empfänger 4 erhält.
Der Speicher 26 läuft dabei langsam so weit voll, bis eine
Verzögerung von 1 bis 2 Sekunden vorhanden ist. Z. B. kann
das Audiosignal von der Abtastrate 44,1 kHz auf 44,2 kHz
umgesetzt werden. Das Signal wird dann dennoch mit 44,1 kHz
abgespielt, so daß pro Sekunde 100 Abtastwerte nicht
ausgegeben werden. Nach 441 Sekunden wären dann 44.100
Abtastwerte nicht ausgegeben worden, was einer Verzögerung
von einer Sekunde entspräche. Sind genügend Abtastwerte im
Speicher 26, kann eine normale Ausgabe ohne Abtastumsetzung
durchgeführt werden. In diesem Fall wird dann der
Abtastratenumsetzer 24 durchgeschaltet. Während dieser
Speicheraufbau stattfindet, kann schon mit dem Suchen nach
dem Zeitversatz gestartet werden, so daß unter Umständen
nicht der gesamte Speicher von ca. 2 Sekunden aufgebaut
werden muß. Ist der Zeitversatz gefunden, kann über eine
Neuberechnung der Koeffizienten der Eingangstakt des
Speichers an den Ausgangstakt angepaßt werden.
Damit keine abrupte Umstellung von langsamer auf normale
Ausgabegeschwindigkeit stattfindet, kann die asynchrone
Umsetzung des Abtastratenumsetzers langsam von z. B. 44,3 kHz
auf 44,1 kHz entlang einer stetigen Funktion durchgeführt
werden. Während der Zeit des Speicheraufbaus kann dann
allerdings keine zeitsynchronisierte Umschaltung
stattfinden, solange der Zeitversatz noch nicht gefunden
wurde. Weicht die FM-Audioabtastrate Fin von der Abtastrate
der Audiosynchronisation 5 Fout ab, muß durch den
Abtastratenumsetzer eine Anpassung von Fin auf die
Ausgangsabtastrate Fout vorgenommen werden. Dies kann
entlang einer Funktion geschehen. Die stetige Funktion, mit
der der Abtastratenumsetzer langsam den Speicher 26 aufbaut,
muß für die Unhörbarkeit einige Kriterien aufweisen. So muß
die Funktion stetig sein und zum Zeitpunkt T0, zu dem der
Speicher vollgelaufen ist, den Wert Fin dividiert durch Fout
besitzen, damit der Speicher 26 nicht weiter voll- bzw.
leerläuft. Diese Funktion p(T) bestimmt, wie viele
Abtastwerte vom Abtastratenumsetzer aus dem Speicher 26
gelesen werden.
In den Speicher 26 werden Rin = Fin.T0-Werte geschrieben,
so daß zum Zeitpunkt T0 der Speicherfüllstand B und der
daraus resultierende Zeitgewinn ΔT folgende Werte annimmt:
Die Funktion p(t) sollte einen Startwert f0 derart besitzen,
daß die Ausgabefrequenz nicht zu weit von der ursprünglichen
Frequenz abweicht, da dies zu einem hörbaren Effekt führt
(p(0) < 0,9 K). Außerdem darf kein Sprung in der Funktion
p(t) auftauchen. Weiterhin sollte die Funktion stetig
ableitbar sein, um auch den Einfluß der Umschaltung des
Abtastratenumsetzers 24 zum Zeitpunkt, zu dem der Speicher
vollgelaufen ist, zu minimieren. Daraus ergeben sich
folgende Randwerte:
p(T0) = K
p(0) = f0.K
p'(T0) = 0
ΔT(T0) = ΔTsoll
p(T0) = K
p(0) = f0.K
p'(T0) = 0
ΔT(T0) = ΔTsoll
Diese Randwerte lassen sich mit einer Funktion dritter
Ordnung vollständig lösen, so daß der Startwert, die
Speichersollgröße und die Dauer frei gewählt werden können.
Wird eine Funktion zweiter Ordnung gewählt, ist ein
Parameter von den jeweils beiden anderen abhängig. Die
Lösungen für die beiden Gleichungen werden im folgenden
gegeben.
Um eine Steuerung des Taktes für den Abtastratenumsetzer 24
nicht zu aufwendig werden zu lassen, kann die Funktion mit
Hilfe einer Treppenstufenfunktion approximiert werden. Dann
kann der Takt beispielsweise mit Hilfe einer digitalen PLL
(Phase Locked Loop = Phasenregelschleife) generiert werden.
Das Verfahren zur Ermittlung der Verzögerung ermittelt
Kurzzeitleistungen. Diese Leistungen können ebenfalls
herangezogen werden, um die Lautstärke anzupassen. Nachdem
die Zeitsynchronisation gefunden wurde, die Zeitverzögerung
d, sehen die Zeitverläufe der Kurzzeitleistungen in etwa
gleich aus. Nur ein Verstärkungsfaktor kann die Zeitverläufe
unterscheiden. Dieser Verstärkungsfaktor drückt sich in
einem Unterschied der Lautstärkepegel aus. Der
Lautstärkefaktor zwischen DAB und FM kann ermittelt werden,
indem beispielsweise über den Verstärkungsfaktor gemittelt
wird.
Anstatt über den gesamten Funktionsverlauf zu mitteln, kann
z. B. auch nur an Positionen der Maxima gemittelt werden.
Um den Einfluß der Mono-/Stereo-Eigenschaften bei der
Umschaltung möglichst gering zu halten, können vor dem
Überblenden beide Signale z. B. auf Mono eingestellt werden.
Nach dem Überblenden wird dann langsam wieder auf Stereo
geschaltet. Dies kann mit Hilfe eines adaptiven Filters
durchgeführt werden. Die Bandbreite ist bei einem DAB-Signal
größer als bei einem FM-Signal. Mit Hilfe eines adaptiven
Tiefpasses, was ein adaptiver Filter ist, kann die
Bandbreite des DAB-Signals vor und nach dem Umschalten
langsam bis zur vollen Breite erhöht werden.
In Fig. 6 ist das erfindungsgemäße Verfahren als
Flußdiagramm dargestellt. In Verfahrensschritt 18 werden die
Rundfunksignale mit der Antenne 1 und dem
Hochfrequenzempfänger 2 empfangen und entsprechend
verarbeitet. In Verfahrensschritt 29 wird dann festgestellt,
ob es sich um digital oder analog empfangene Programme
handelt, die dann auf den entsprechenden FM- oder DAB-
Empfänger umgeleitet werden. In Verfahrensschritt 30 wird
die Audiodecodierung durchgeführt, und die Signalparameter
werden bestimmt. Anhand dessen wird entschieden, ob eine
Umschaltung notwendig ist. Dies geschieht in
Verfahrensschritt 31. Liegen die Signalparameter über
vorgegebenen Schwellen, dann wird in Verfahrensschritt 32
der Zeitversatz, wie oben dargestellt, bestimmt. In
Verfahrensschritt 34 wird dann dieser Zeitversatz
entsprechend berücksichtigt und in Verfahrensschritt 35 wird
die Lautstärke an das vorhergehende Programm angepaßt. In
Verfahrensschritt 36 werden schließlich die Audio-Signale
wiedergegeben. Wurde in Verfahrensschritt 31 festgestellt,
daß eine Umschaltung nicht erfolgt, dann wird in
Verfahrensschritt 33 das eingestellte Programm weiterhin
decodiert, um es dann in Verfahrensschritt 36 wiederzugeben.
Claims (11)
1. Verfahren zur Audioserviceumschaltung bei einem
Rundfunkempfänger, wobei auf einem Audioservice mit
gleichem Audioinhalt wie ein eingestellter Audioservice
in Abhängigkeit von ermittelten Signalparametern der
Audioservuces umgeschaltet wird, wobei die Audioservices
digital und/oder analog übertragen werden, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Zeitversatz zwischen den
übertragenen Audioservices bestimmt wird, und der
Zeitversatz bei der Umschaltung berücksichtigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zeitversatz durch den Vergleich von Sprachpausen in
den übertragenen Audioservices bestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zeitversatz durch eine Bestimmung einer gemittelten
Kurzzeitleistung und deren Vergleich bei den übertragenen
Audioservices bestimmt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Signale des Audioservices, der zeitlich vorausläuft,
für eine Umschaltung zwischengespeichert werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Umschaltung von einem Audioservice auf einen
weiteren Audioservice durch einen asynchronen
Abtastratenumsetzer eine Verzögerung entsprechend dem
Zeitversatz zwischen den zwei übertragenen Audioservices
durchgeführt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß aus der Kurzzeitleistung ein
Lautstärkefaktor zwischen den übertragenen Audioservices
ermittelt wird, um die Lautstärke bei der Umschaltung
anzupassen.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei der Umschaltung zunächst
auf Mono geschaltet wird und daß nach der Umschaltung
langsam Stereo eingestellt wird.
8. Rundfunkempfänger zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rundfunkempfänger Mittel (5) zur Bestimmung des
Zeitversatzes, einen Speicher (26) zur
Zwischenspeicherung von vorauslaufenden Signalen, Mittel
(1, 2, 3, 4) zum Empfang von übertragenen Audioservices
und Mittel (6, 7) zur Wiedergabe von Audiosignalen
aufweist.
9. Rundfunkempfänger nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rundfunkempfänger einen
asynchronen Abtastratenumsetzer (24) zur Erzeugung der
Verzögerung entsprechend dem Zeitversatz aufweist.
10. Rundfunkempfänger nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rundfunkempfänger einen ersten
adaptiven Filter zur Umschaltung von Mono auf Stereo
aufweist.
11. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rundfunkempfänger einen
zweiten adaptiven Filter zur Anpassung der
Bandbreitenunterschiede der Audioservices aufweist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001103400 DE10103400A1 (de) | 2001-01-26 | 2001-01-26 | Verfahren zur Audioserviceumschaltung bei einem Rundfunkempfänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
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Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1227608B1 (de) |
| JP (1) | JP4002110B2 (de) |
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