DE1007491B - Fenster mit Lueftungsschieber - Google Patents

Fenster mit Lueftungsschieber

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DE1007491B
DE1007491B DET9557A DET0009557A DE1007491B DE 1007491 B DE1007491 B DE 1007491B DE T9557 A DET9557 A DE T9557A DE T0009557 A DET0009557 A DE T0009557A DE 1007491 B DE1007491 B DE 1007491B
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DE
Germany
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ventilation
light box
window
lintel
window according
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Pending
Application number
DET9557A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Tietjens
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Individual
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/10Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses by special construction of the frame members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fenster mit im oberen Rahmenteil angeordnetem Lüftungsschlitz mit Lüftungsschieber.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Anordnung, welche gleichzeitig eine Beleuchtung des Fensters und eine wirksame, zugfreie Raumentlüftung gestattet. Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung einer solchen Anordnung, bei welcher die der Beleuchtung des Fensters dienende Leuchte gegen Sicht von außen und Witterungseinfluß abgedeckt, eine lange Lebensdauer der Leuchte gewährleistet und unter guter Ausnutzung des über dem Fenster befindlichen Raumes eine architektonisch ansprechende und baulich einwandfreie Gestaltung gegeben ist. Schließlich bezweckt die Erfindung, eine bequeme Wartung der Beleuchtungsvorrichtung und der Lüftungsvorrichtung zu ermöglichen.
Bei dem mit einer Lüftungsvorrichtung mit Lüftungsschieber versehenen Fenster ist im Abstand von der Außenseite des Lüftungsschiebers ein zweckmäßig mit einer Klappe versehener Lichtkasten hinter einer Sturzschürze angeordnet. Der Lüftungsschieber kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in einer auf der Innenseite des Lüftungsschlitzes befindlichen Klappe angebracht sein. Die Sturzschürze und die nach der Außenseite gerichtete Lichtkastenfläche können mit Lichtdurchlässen, z. B. für Werbezwecke, versehen sein.
Die durch die Erfindung geschaffene Einheit ermöglicht eine gute Beleuchtung des Fensters und gestattet gleichzeitig eine wirkungsvolle, zugfreie Raumentlüftung, wobei eine ansprechende architektonische Wirkung erzielt und bei der beanspruchten geringen Baiuihöhe der Einheit eine hervorragende Raumausnutzung gewährleistet ist.
Die besondere Anordnung des Lichtkastens im Abstand in bezug auf den mit einem Lüftungsschieber versehenen Lüftungsschlitz hat außerdem die Wirkung, daß die Lebensdauer der Leuchte wesentlich erhöht und gleichzeitig die Raumentlüftung gefördert wird. In dem Raum zwischen Lichtkasten und Fenistero'ber.teil bzw. Lüftungsschieber wird ein Sog erzeugt, der gleichzeitig die Wärme der Leuchte und die verbrauchte Raumluft abführt.
Die verdeckte Lage der Beleuchtungsvorrichtung und des dahinter befindlichen LüftungsSchlitzes mit Lüftungsschieber stellt nicht nur eine hinsichtlich der Raumauenutzung, der Erhöhung der Lebensdauer der Leuchte und der zugfreien Raumentlüftung vorteilhafte Lösung dar, sondern es wird dadurch auch die ganze Einheit gut gegen Witterungseinflüsse geschützt, d. h., es sind sowohl der Lichtkasten als auch der Lüftungsschlitz und der Lüftungsschieber vor Wetterschlag bewahrt.
Fenster mit Lüftungsschieber
Anmelder:
Hermann Ti et j ens,
Hamburg 39, Willistr. 29
Hermann Tietjens, Hamburg,
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an
Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher ein Vertikalschnitt der gesamten Anordnung gezeigt ist.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Sturzschürze bezeichnet, die sich an den Mauersturz bzw. die Raumdecke 2 anschließt. Im Abstand von der Mauerschürze 1 ist das Fenster angeordnet, das einen oberen Rahmenteil 3 und einen Flügelrahmen 4 besitzt. Mit 5 ist die Fensterscheibe angedeutet. In dem oberen
as Rahmenteil 3 befindet sich ein Lüftungsschlitz 6, der von einer Klappe 7 abgedeckt ist, die in der Pfeilrich'tung α geöffnet werden kann und in der eine Lüftungsvorrichtung mit Lüftungsschieber 8 und Sieb- oder Netzplatte 9, die dem Ungezieferschutz dient, eingesetzt ist.
An dem Mauersturz bzw. der Rauimdecke 2 ist ein Oberstück 10 angebracht, das zwischen der Sturzschürze 1 und dem oberen Rahmenteil 3 liegt und einen Lichtkasten 12 mittels eines Hailters 11 trägt.
Der Halter 11 besteht aus einem Winkeleisen mit einem an dem Oberstück 10 befestigten waagerechten Schenkel 11' und einem senkrechten Schenkel 11", an dem der Lichtkasten 12 der Höhe nach einstellbar angeordnet ist.
Der Lichtkasten 12 enthält in seinem Inneren in einer geeigneten Fassung eine Leuchte 13 und besitzt in seinem Boden eine Öffnung, die durch eine lichtdurchlässige Scheibe 14 abgedeckt ist. An der gegen den Lüftungsschlitz 6 gerichteten Seite des Lichtkastens 12 ist eine Klappe 15 angebracht, die in der Pfeilrichtung b geöffnet werden kann. In der Oberseite des Lichtkastens 12 befindet sich eine Öffnung 16, welche den Abzug von warmer Luft aus dem Inneren des Lichtkastens 12 und die Einführung der elektrischen Zuleitungen zur Leuchte 13 gestattet.
Der Zwischenraum zwischen der Unterkante des Lüftungsschlitzes 6 und der unteren, innenüiegenden Lichtkastenkante ist durch ein herausnehmbares Lochblech 17 abgedeckt.
709 507/193
Das herausnehmbare Lochblech 17 verhindert ein Eindringen von Vögeln od. dgl. in den Raum zwischen Lichtkasten 12 und Lüftungsschieber 8.
Die Sturzschürze kann aus beliebigem Material bestehen und eine beliebige Gestaltung haben. Sie kann gegebenenfalls aus einem an dem Oberstück 10 befestigten Bauteil bestehen.
. Die verdeckt hinter der Sturzschürze 1 in dem Lichtkasten 12 liegende Leuchte 13 dient zur Anstrahilung des Fensters. Ein Zugang zu dem Inneren des Lichtkastens 12 zwecks Wartung bzw. Auswechselung der Leuchte 13 ist in einfacher Weise möglich; nach Herabklappen der Klappe 7 in der Pfeilrichtung α und öffnen der Klappe 15 in der Pfeilrichtung b liegt die Leuchte 13 völlig frei.

Claims (5)

PaTENTANSPRCCHE:
1. Fenster mit im oberen Rahmenteil angeordnetem Lüftungsschlitz mit Lüftungsschieber, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand von der
Außenseite des Lüftungsschiebers (8) ein zweckmäßig mit" Klappe (15) versehener Lichtkasten (12) hinter einer Sturzschürze (1) angeordnet ist.
2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüftungsschieber (8) in einer auf der Innenseite des LüftungsSchlitzes (6) befindlichen Klappe (7) angeordnet ist.
3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen der Unterkante des Lüftungsschlitzes (6) und der unteren, innenliegenden Lichtkastenkante durch ein herausnehmbares Lochblech (17) abgedeckt ist.
4. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch -gekennzeichnet, daß der Lichtkasten (12) an einem senkrechten Halter (11) der Höhe nach einstellbar ist.
-
5. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sturzschürze und die nach der Außenseite gerichtete Lichtkastenfläche mit Lichtdurchlässen, z. B. für Werbezwecke, versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 507/193 4.57
DET9557A 1954-06-03 1954-06-03 Fenster mit Lueftungsschieber Pending DE1007491B (de)

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