DE1007463B - Elektropneumatische Repassiermaschine - Google Patents

Elektropneumatische Repassiermaschine

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DE1007463B
DE1007463B DES36905A DES0036905A DE1007463B DE 1007463 B DE1007463 B DE 1007463B DE S36905 A DES36905 A DE S36905A DE S0036905 A DES0036905 A DE S0036905A DE 1007463 B DE1007463 B DE 1007463B
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DE
Germany
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air
repair
pump
bore
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Application number
DES36905A
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English (en)
Inventor
Rolf Susemihl
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B17/00Repairing knitted fabrics by knitting operations
    • D04B17/04Repairing knitted fabrics by knitting operations by picking-up dropped stitches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Elektropneumatische Repassiermaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine elektropneumatische: Repassiermaschine mit einer Vorrichtung zum Ableiten der, von der Luftpumpe erzeugten, mit hoher Frequenz hin- und herschwingenden Luftsäule an die angeschlossenen Repassiernadeln.
  • Bekannte Repassiermaschinen weisen eine mit einem Elektromotor gekuppelte Luftpumpe auf, welche eine mit hoher Geschwindigkeit hin- und herschwingende Luftsäule erzeugt, die zu den mittels eines Gummischlauches angeschlossenen Repassiernadeln geleitet wird und diese gleichermaßen axial hin- und herbewegt. Da diese Hin- und Herbewegung entsprechend der Feinheit der Strickware variabel sein muß, ist die Kolbentange der Luftpumpe mit der Welle des Elektromotors mittels eines verstellbaren Exzenters gekuppelt, so daß ein größerer oder kleinerer Kolbenhub eingestellt «-erden kann. Zum Zwecke dieser Verstellung muß jedoch der Elektromotor angehalten werden. Ein weiterer Nachteil ist darin zu erblicken, claß die umlaufenden freien Teile des Exzenters unter Umständen in die Nähe geratene Kleiderstoffteile der Bedienenden oder sogar die Kopfhaare derselben mitnehmen.
  • Es gibt zwar auch schon Repassiergerä,te, bei welchen zwei Repassiernadeln von nur einer Pumpe versorgt werden, und zwar dadurch., daß am Pumpenzylinder zwei Stutzen angebracht sind, die je eine luftführende Verbindung mit den Repassiernadeln besitzen. Diese Nadeln weisen im Kopf einen Schieber auf, wodurch die betreffende Nadel außer Betrieb gesetzt wird und vier dort wirksame Luftstrom ins Freie geleitet wird. Diese Ausführung kann nicht als vorteilhaft angesehün werden, da der jeweils austretende Luftstroan die Repassiererin in unmittelbarer Nähe belästigt. Des weiteren können bei dem in dauernder Bewegung durch Betätigen der Repassierna.deln befindlichen Schieber durch Staub- oder Schmutzeintritt Störungen auftreten, die die Funktion der ganzen Anlage ebenfalls in Frage stellen.
  • Es ist auch schon eine Repassierpumpe vorgeschlagen worden, bei welcher lediglich durch Verstellen einer Mutter die Intensität des pulsierenden Luftstromes reguliert wird. Es handelt sich hierbei jedoch nur darum, den pulsierenden Luftstrom zur Repassiernadel voll wirksam werden zti lassen oder ganz abzustellen. Eine Zwischenlösung durch Herabsetzen der Pumpintensität ist hier jedoch nicht möglich, weil eine schwach schwingende Luftsäule die über eine federnde :Mittelstellung hin- und herschwingende Repassiernadel nicht ausreichend bewegen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Beliebung der bestehenden Mängel die bekannten Re passiermasch-ineii bzw. deren Pumpen mit einer einfachen Vorrichtung zu versehen, welche eine Hubveränderung der Repassiernadeln, also auch der Luftpump, gestattet, ohne den Elektromotor anhalten zu müssen. Darüber hinaus soll eine Vielzahl von Schlauchanschlüssen entsprechender weiterer Repassiernadeln möglich sein, die unabhängig voneinander mit einem vorbestimmten Hub der Repassiernadeln gedacht sind.
  • Als .Lösung der gestellten Aufgabe wird das Wesen der Erfindung darin erblickt, daß ein mit der Luftpumpe der Maschine fest oder lösbar verbundener Verteilerkopf zur Anwendung kommt, welcher einen oder mehrere luftführende Anschlußstutzen für die Schläuche der Repassiernadeln besitzt und mit einem Regelorgan ausgestattet ist, das die hin- und/oder herschwingende Luftsäule vom Pumpenraum wahlweise ganz oder teilweise ,ins Freie oder gleichermaßen in einen der Luftstutzen leitet. Es wird dadurch eine entsprechend dein notwendigen Nade lhuli g: nauestens regelbare Luftzufuhr zti den Repassiernadeiln ermöglicht.
  • Weitere Merkmale der Erfindung geben aus den Ansprüchen hervor und sind in der Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer Repassiermaschine nach der Erfindung und Fig.2 einen Querschnitt durch den Luftverteilerkopf nach der Linie 2-2 gemäß Fig. 1.
  • Die bekannte Repassiermasch.ine besteht im wesentlichen aus einem Elektromotor 10, an dessen Welle mittels eines verstellbaren Exzenters die Kolbenstange einer Luftpumpe 11 hängt. Die Luftpumpe 11 erzeugt eine in rascher Folge hin- und herschnellende Luftwelche normalerweise durch einen angeschlossenen Gummischlauch zur Repassiernadel geleitet wird und diiese in gleicher Frequenz axial hin- und herbewegt. Die entsprechend der Feinheit der Strickware notwendige Veränderung des Nadelhubs wird nach Anhalten des Elektromotors durch Verstellen des Exzenters der Motorwelle. bewirkt.
  • Hier setzt die Erfindung ein. Die Repassiermaschine nach der Erfindung verfügt über einen Verteilerkopf, der zweckmäßig als Mehrweghahn ausgebildet ist. Gemäß der Zeichnung weist das Gehäuse 14 zwei mit Anschlußstutzen 19 und 20 für die Luftschläuche 23 und 24 der in der Zeichnung nicht dargestellten Repassiernadeln versehene Luftkanäle, 21 und 22 sowie eine ins Freie führende, nach außen konisch- erweiterte Bohrung 15 auf. Des weiteren ist im Gehäuse 14 ein um seine Achse drehbares Kegelventil 16 untergebracht, welches. in Höhe der Bohrung 15, der Luftkanäle 21 und 22 sowie des aus dem Pumpenraum 12 kommenden Kanals 13 mit einem den Ventilkörper quer durchdringenden Luftführungsschlitz 17 versehen ist. Der Luftführungsschlitz 17 ist gegenüber dem. verhältnismäßig breiten Kanal 13 des Pumpenraums 12 mit einer entsprechenden Ausweitung 18 ausgestattet, so, daß bei jeder Drehung des Kegelventils 16 in; die entsprechende Gebrauchsstellung (entweder gegenüber der Bohrung 15 oder gegenüber einem der Luftkanäle 21 und 22) die wirksame Luftzufuhr aus dem Pumpenraum 12 wahlweise entweder ins Freie (Bohrung 15 in Fig. 2) oder zu einer der angeschlossenen Repassiernadeln gewährleistet ist.
  • Bei laufendem Elektromotor 10 kann nunmehr durch entsprechende Einstellung des Kegelventils 16 die Luftzufuhr zu den Repassiernadeln, Zugfadenentfernern u. dgl. genauestens entsprechend dem notwendigen Nadelhub geregelt werden. Eine weitere, in besonderen Fällen gegebene Dauereinstellung der Luftzufuhr zu. den Schläuchen 23 und 24 kann durch Anbringen von in die Luftstutzen 19 und 20 quer eindringenden Schrauben 25 und 26 erzielt werden, die die Luftkanäle 21 und 22 ganz oder teilweise schließen können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektropneumatische Repassiermaschine mit 40 einer Vorrichtung zum Ableiten der von der Pumpe erzeugten, mit hoher Frequenz hin- und herschwingenden Luftsäule an. die angeschlossenen Repassiernadeln, gekennzeichnet durch einen mit der Luftpumpe der :llascliine fest oder lösbar verbundenen Verteilerkopf, welcher einen oder mehrere Itiftführende Anschlußstutzen für die Schläuche der Repassiernadeln besitzt und finit einem Regelorgan ausgestattet ist, das die- hin- und leerschwingende Luftsäule vom Pumpenraum wahlweise ganz oder teilweise ins Freie oder gleichermaßen in einen der Luftstutzen leitet.
  2. 2. Repassiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerkopf als 31ehrwegehalin ausgebildet ist dessen Gehäuse- (14) einen oder mehrere, mit Anschlußstutzen (19 und 20) versehene Luftkanäle (21 und 22) sowie vorzugsweise eine ins Freie führende Bohrung (15) aufweist und einen Schieber bzw. ein um seine Achse drehbares Kegelventil (16) mit einem dieses in Höhe der Anschlußstutzen (19 und 20) und der Bohrung (15) quer durchdringenden, gegen den Pumpenraum sich. trichterförmig erweiternden und an diesen anschließenden Luftführungsscb:litz (17, 18) aufnimmt.
  3. 3. Repassiermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ins Freie führende Bohrung (15) des Gehäuses (14) des '\Terteilerkopfes nach außen trichterförmig erweitert und mit einer Geräuschdämpfung versehen ist.
  4. 4. Rerpassiermaschdne nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftstutzen (19 und 20) mit quer in diese eindringenden, wah@l,#veise deren Bohrungen ganz oder teilweise schließenden Schiebern, Schrauben od. dgl. (25 und 26) ausgerüstet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 739 097; schweizerische Patentschrift Nr. 206 160; britische Patentschrift Nr. 698 879.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH206160A (de) * 1939-02-22 1939-07-31 Joho Hans Repassierapparat.
DE739097C (de) * 1941-02-27 1943-09-11 Kraucher U Komp Elektromotorischer Luftpumpenantrieb fuer Maschenaufnehmer
GB698879A (en) * 1950-05-08 1953-10-28 Piotr Marian Ignacy Komierowsk Improvements in stocking mending machines

Patent Citations (3)

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