DE100737C - - Google Patents

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DE100737C
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cavity
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D3/00Hand chisels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Stemmeisen ist mit zwei oder mehr Schneiden s, zwischen welchen ein oder mehr Zähne \ angebracht sind, ausgerüstet (Fig. 1 und 5), oder es ist mit einer Schneide und einem Zahn \ versehen (Fig. 3). Zwischen den Schneiden bezw. diesen und den Zähnen befinden sich Lücken /, an welchen eine Oeffnung 0 anschliefst, die'oben nach einer oder nach beiden Seiten ausmündet. Bei diesem Stemmeisen treten die Späne in die Lücken ein, gelangen dann in die Oeffnung und werden schliefslich nach aufsen gedrängt.
Anstatt der Bohrung können auch einerseits eine oder es können beiderseits Rinnen angeordnet werden, und zwar abwechselnd unten an der einen' und weiter oben an der anderen Seite des Stemmeisens (Fig. 3, 3a und 4). Wenn beide Schneidflächen des Stemmeisens gerade gerichtet sind (Fig. 1 und 5), so schneidet das Stemmeisen beim Vor- und Zurückbewegen des Arbeitsstückes. Es schneidet dann beim Vorgang die eine, beim Rückgang die andere Schneide s. Das in Fig. 3 dargestellte Stemmeisen ist einseitig gestaltet und mufs daher beim Rückgang gedreht werden. Dasselbe ist statt der zweiten Schneide mit einem Zahn ζ versehen. Diese Einrichtung bietet dem in Fig. 1 gezeichneten Stemmeisen gegenüber den Vortheil, dafs die Lücke zwischen Zahn und Schneide enger sein kann, weil die äufsere Fläche des Zahnes nicht gerade zu sein braucht. Die engere Lücke zwischen Schneide und Zahn ist zur Aufnahme und zum Halten der Späne geeignet, und da auch die Durchgangsöffnung nach oben hin erweitert ist, so können auch die in diese eingedrungenen Späne nicht wieder zurückfallen. Die gleiche Wirkung wird bei dem in Fig. 5 dargestellten Stemmeisen, obgleich dasselbe mit zwei geraden Schneidflächen versehen ist, erreicht, da bei diesem noch ein Hülfszahn \ zwischen den beiden Schneiden angebracht ist, so dafs zwei engere Lücken für die Aufnahme der Späne vorhanden sind. Die beiden ebenfalls nach oben hin erweiterten Oeffnungen 0 vereinigen sich schliefslich zu einer Oeffnung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschinenstemmeisen, dadurch gekennzeichnet, dafs durch Anbringung eines oder mehrerer Nebenzähne oder Nebenschneiden eine oder mehrere sich nach oben verengende Lücken gebildet sind, mit welchen eine nach oben führende, seitlich ausmündende Höhlung in Verbindung steht, so dafs die in die Lücken eintretenden Späne in die Höhlung gelangen und durch die nachdringenden Späne schliefslich oben seitlich herausgeschoben werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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