DE1007347B - Verfahren zum Gewinnen der Abwaerme von Abgasen aus Stahlkonvertern - Google Patents

Verfahren zum Gewinnen der Abwaerme von Abgasen aus Stahlkonvertern

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DE1007347B
DE1007347B DEW11958A DEW0011958A DE1007347B DE 1007347 B DE1007347 B DE 1007347B DE W11958 A DEW11958 A DE W11958A DE W0011958 A DEW0011958 A DE W0011958A DE 1007347 B DE1007347 B DE 1007347B
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DE
Germany
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waste heat
exhaust gases
converter
recovery unit
converters
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Application number
DEW11958A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Stefan Guczky
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Waagner Biro AG
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Waagner Biro AG
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Publication date
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/38Removal of waste gases or dust
    • C21C5/40Offtakes or separating apparatus for converter waste gases or dust
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/38Removal of waste gases or dust
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/02Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers
    • F22B1/18Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being a hot gas, e.g. waste gas such as exhaust gas of internal-combustion engines
    • F22B1/183Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being a hot gas, e.g. waste gas such as exhaust gas of internal-combustion engines in combination with metallurgical converter installations
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Description

  • Verfahren zum Gewinnen der Abwärme von Abgasen aus Stahlkonvertern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Gewinnen der Abwärme von Abgasen, aus Stahlkonvertern in Abhitzeverwertern sowie zum Kühlen und Entstauben .dieser Abgase. Bisher wurden die heißen Abgase aus solchen Anlagen im allgemeinen ins Freie ausgeblasen. Dies bedeutet eine Verschwendung an Wärmeenergie. Die ins Freie gehenden Abgase bringen fernerhin äußerst nachteilige Wirkungen (Staub, Schmutz, chemische Einwirkungen u. dgl.) für die Umgebung solcher Anlagen mit sich, insbesondere dann, wenn zum Blasen der Charge statt Luft reiner Sauerstoff genommen wird. Die Gase können zufolge der hohen Temperatur nur schwer gereinigt werden, %veshalb schon aus diesem Grunde deren Abkühlung erforderlich ist.
  • Es ist aber auch schon vorgeschlagen worden, die Abgase aus Konvertern aufzufangen, in einem Elektrofilter zu reinigen und dieses Filter gleichzeitig zum Verwerten der Wärme der Abgase zu benutzen. Auch dieser Vorschlag konnte sich in der Praxis nicht durchsetzen. Die heißen Abgase würden über kurz oder lang infolge der hohen Temperaturen die Elektroden zerstören; außerdem ist der Wärmeübergang wegen der kleinen Gasgeschwindigkeiten und des Staubbelages an den Elektroden schlecht.
  • Sämtliche obengenannten Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die in bekannter Weise aufgefangenen Abgase zunächst zur unmittelbaren Nutzbarmachung ihres Wärmeinhaltes (fühlbare Wärme und Verbrennungswärme) einem Abhitzeverwerter zugeleitet und die so gekühlten Abgase anschließend einer an sich bekannten Entstaubungsanlage zugeführt werden. Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung kann in den Pausen zwischen den einzelnen wiederkehrenden Verbrennungsprozessen der Abhitzeverwerter durch eine Zusatzheizung, z. B. durch eine Gasheizung, Ölheizung od. dgl., betrieben werden.
  • An Hand der Zeichnung, die den Gegenstand der Erfindung in einigen Ausführungsformen und nur beispielsweise veranschaulicht, kann das Verfahren nach der Erfindung leicht erklärt werden.
  • Fig. 1 zeigt eine Gesamtübersicht; die Fig. 2, 3 und 4 geben andere Ausführungsformen wieder. Sämtliche Figuren sind schematisch gehalten. Gemäß Fig. 1 werden beim Betrieb der Konverterbirne 3 die Abgase einem Abhitzeverwerter 1, der hier beispielsweise ein Abhitzekessel ist, zugeführt. Nach dem Abhitzekessel gelangen die Heizgase bei einer Offenstellung der Glocke 11 direkt in den Schornstein 7. Sollen die Heizgase noch gereinigt werden, so wird die Glocke 11 geschlossen gehalten. Die Heizgase strömen dann über eine an sich bekannte Gasreinigungsanlage 8 und werden als Reingase über den Ventilator 12 und das Rohrstück 13 dem Schornstein 7 zugeführt. Um den Flüssigkeitsbedarf im Falle einer Gaswaschanlage möglichst klein zu halten, wird in dieser Anlage die Flüssigkeit, soweit sie nicht verdampft, im Kreislauf geführt, was durch die gestrichelte Linie 9 angedeutet ist. Die den Gasen entzogenen Verunreinigungen können bei 14 abgeführt werden.
  • Während der Füll- und Entleerungszeit wird der Abhitzeverwerter 1, also beispielsweise der Abhitzekessel, außer Betrieb sein; es ist gemäß der Erfindung aber zumindest während der Betriebszeit der Konverterbirne eine Verwertung der Wärme der Abgase gegeben.
  • Wie man weiterhin aus der Fig. 1 erkennt, ist am Eingang zum Abhitzekessel eine Zusatzheizung 2 vorgesehen. Diese kann während der betriebslosen Zeit der Konverterbirne an deren Stelle dem Abwärmeverwerter 1 Wärme zuführen, so daßdieser in betriebssicherer und wirtschaftlicher Weise kontinuierlich betrieben wird. Beginnt die Konverterbirne wieder zu blasen, so wird dann die Zusatzheizung abgeschaltet.
  • Ein kontinuierlicher Betrieb des Abhitzeverwerters 1 kann auch so aufrechterhalten werden, daß mehrere, z. B. drei Konverteranlagen 3 Verwendung finden, wie dies schematisch Fig. 2 zeigt. In der Betriebszeit einer solchen Birne, die den Abhitzekessel 1 beheizt, wird die vorher in Betrieb gestandene zweite Birne entleert und die dritte Birne gefüllt. Nach Beendigung des Blasens der erstgenannten Konverterbirne gelangt dann die in der Zwischenzeit gefüllte Birne unter den Abhitzekessel usw. Sind die Konverterbirnen 3 nicht vierfahrbar vorgesehen, so kann, wie die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, in gleicher Weise das Verfahren Anwendung finden, wonach, trotz des intermittierenden Betriebes der Konverteranlagen, der Abwärmeverwerter 1 jeweils dauernd in Betrieb steht. Gemäß Fig.3 wird dazu in an sich bekannter Weise durch ein bewegliches Leitungsstück .5 der jeweils in Betrieb zu nehmende Konverter mit dem Abhitzekessel 1 verbunden; nach Fig. 4 ist jede fest vorgesehene Ko,nverteranlage über feste Verbindungsleitungen 6 mit dem Abhitzekessel 1 in Verbindung; die Abgase .des jeweils in Betrieb befindlichen Konverters 3 werden dann dem Abhitzekessel stets zugeleitet.
  • Selbstverständlich können mehrere Konverteranlagen, wie solche schematisch in den Fig. 2 bis 4 veranschaulicht sind, auch in Kombination mit einer Zusatzheizung betrieben werden, um etwaige noch auftretende Pausen jedenfalls überbrücken zu können.
  • Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Die beweglich vorgesehenen Konverteranlagen müssen nicht kreisförmig, sondern können auch geradlinig oder auf sonst passende Weise zum Abhitzev erwerter hin oder von ihm weg bewegt werden. Die Konverteranlagen sind selbstverständlich im Grundriß gesehen jeweils so, z. B. gegeneinander versetzt, anzuordnen, daß ein Kippen der Konverter und Ausgießen .des flüssigen Metalls möglich ist. Endlich können in einer Koncerteranlage auch mehrere einzelne Konverter zusam.mengefaßt werden, von denen jeder in einer anderen Arbeitsperiode (Blasen, Entleeren oder Füllen) steht. In den Ausführungsformen nach den Fig. 3 und 4 können unter dem Abhitzeverwerter 1 auch mehr als zwei Konverterbirnen rundherum angeordnet sein. Das Reinigen der Gase kann in irgendeiner Form, eventuell auch unter Zuhilfenahme des in einem Abhitzekessel erzeugten Dampfes erfolgen. Es sei darauf hingewiesen, daß beim Betrieb mit mehreren Konvertern und einer Zusatzheizung ohne Störung des Gesamtbetriebes jeweils Teile der Anlage gereinigt und repariert werden können. Bei der Ausführung nach Fig. 2 sind vorteilhafterweise nicht nur drei, sondern auch vier Konverter verwendbar. Dabei können die nicht im Blaszustand befindlichen Konverter eventuell auf Nebengeleisen abgestellt werden. Es wird insbesondere noch darauf hingewiesen, daß bei Verwendung einer Gaswaschanlage (N aßreinigung) die vor dieser Anlage im Abhitzeverwerter durchgeführte Abkühlung der Abgase den Verbrauch an Waschflüssigkeit herabsetzt, was weiterhin günstig ist. Selbstverständlich ist dazu nicht nur ein Abhitzeverwerter, z. B. ein Abhitzekessel, Luftvorwärme@r, oder Ofen beliebiger Art verwendbar, sondern auch jede Gaskühl- oder Abgaskühlanlage.

Claims (6)

  1. PATE:`iTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Gewinnen der Abwärme von Abgasen aus Stahlkonvertern in Abhitzeverwertern sowie zum Kühlen und Entstauben dieser Abgase, .dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise aufgefangenen Abgase zunächst zur unmittelbaren Nutzbarmachung ihres Wärmeinha' es (fühlbare Wärme und Verbrennungswärme) einem Abhitzeverwerter zugeleitet und die so gekühlten Abgase anschließend einer an sich bekannten Entstaubungsanlage zugeführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Pausen zwischen den einzelnen wiederkehrenden Verbrennungsprozessen der Abhitzeverwerter (1) durch eine Zusatzheizung (2), z. B. durch eine Gasheizung, Öl- heizung od. dgl., betrieben wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, insbesondere drei oder vier Konv erteranlagen (3) Verwendung finden, die der Reihe nach zum Abhitzeverwerter (1) hin und von ihm weg bewegt werden, derart, daß der Abhitzeverwerter (1) praktisch dauernd in Betrieb ist und während der Betriebszeit der einen Konverteranlage die anderen solchen Anlagen entleert und wieder gefüllt oder repariert werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Konverteranlagen (3) der Reihe nach auf einer kreisförmigen Bahn zum Abhitzeverwerter (1) hingeführt, -dort stehengelassen und dann wieder weggeführt werden (Fig. 2).
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Verwendung eines Abhitzeverwerters in Form eines Abhitzekessels der in diesem Kessel erzeugte Dampf zur Entstaubung (Reinigung) der Gase benutzt wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere einzelne Konverter zu Gruppen zusammengefaßt werden, die gleichzeitig in Betrieb genommen (blasen), entleert oder gefüllt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 359 784.
DEW11958A 1953-02-12 1953-08-21 Verfahren zum Gewinnen der Abwaerme von Abgasen aus Stahlkonvertern Pending DE1007347B (de)

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DEW11958A Pending DE1007347B (de) 1953-02-12 1953-08-21 Verfahren zum Gewinnen der Abwaerme von Abgasen aus Stahlkonvertern

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300120B (de) * 1961-06-09 1969-07-31 Waagner Biro Ag Verfahren zum Betrieb von Abhitzekesseln hinter Huettenoefen
DE1408802B1 (de) * 1959-04-21 1969-12-11 Cie Des Ateliers Et Forges De Einrichtung zum Gewinnen von Konverterabgasen
DE3006423A1 (de) * 1980-02-21 1981-08-27 Vereinigte Aluminium-Werke Ag, 5300 Bonn Verfahren und vorrichtung zum erfassen und abfuehren von abgasen, die aus einer vielzahl von einzelquellen sporadisch entstehen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE359784C (de) * 1922-09-26 Metallbank Verfahren zur Gewinnung des Staubes aus den Flammengasen von Konvertern u. dgl. durch elektrische Gasreinigung

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