Munition zur Erzeugung eines Nebels
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Munition zur
Erzeugung eines Nebels zum Schutz von Gefechtsfahrzeugen
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt, Gefechtsfahrzeuge, insbesondere
Panzer im Gefechtseinsatz mittels pyrotechnischer Nebel
und auch mittels kombinierten pyrotechnischen/infrarot
emittierenden Nebeln zu schützen. Der Schutz erstreckt
sich hier einerseits auf den visuellen Bereich also um
ein Gefechtsfahrzeug der unmittelbaren Beobachtung und
Anvisierung zu entziehen. Andererseits beinhaltet der
Schutz auch das Abwehren von beispielsweise infrarot
gelenkten Lenksuchflugkörpern.
Aus dem Stand der Technik ist beispielsweise aus der
US 4 700 628 eine Rauchgranate bekannt, welche aus einem
pyrotechnischen Nebelerzeuger sowie einem Infrarot-
Raucherzeuger besteht. Diese Granate wird von dem zu
schützenden Fahrzeug aus verschossen und in definierter
Entfernung zum zu schützenden Gefechtsfahrzeug gezündet.
Hierbei bildet sich eine Nebelwand aus, welche mehrere
Sekunden bestehen bleibt. Ein zweiter Teil der Granate
beinhaltet die Infrarot-Rauch-Wirkmasse, welche als
Nebeltopf zu Boden fällt und einen Infrarot-Nebel
ausbildet.
Nachteilig an dieser Rauchgranate des Standes der
Technik ist es jedoch, daß der bei der Zerlegung der
Granate freigesetzte Infrarot-Nebeltopf in einer
definierten Position auf dem Boden landen muß und dann
erst seinen Infrarot-Nebel erzeugt. Fällt er
beispielsweise mit der Öffnung nach unten, setzt er kaum
Nebel frei.
Ein weiteres raucherzeugendes Geschoß ist aus der
DE 28 41 815 C2 sowie aus der US 4 324 183 bekannt.
Darüberhinaus sind Rauchgranaten, welche mehrere
unterschiedliche Ladungen enthalten zum Schutz von
Gefechtsfahrzeugen aus der US 4 353 301 bekannt.
Gemäß diesem Stand der Technik weist ein
dosenförmiger Behälter in seinem unteren Bereich eine
Entladungszusammensetzung auf, welche durch eine
Anzündzusammensetzung initiiert wird zum Anzünden einer
Anzündzerlegerladung, welche wiederum eine leicht
entzündliche Nebelwirkmasse entzündet, welche
vorzugsweise scheibenförmig vorliegt. Vor der ersten
leichtentzündlichen Nebelladung ist in Richtung der
Geschoßflugbahn eine weitere Nebelladung angebracht,
welche kompakter und daher langsamer anzündbar ist als
die erste Nebelwirkmasse. Darüberhinaus ist es bekannt,
in Nebelgranaten Nebelwirkmassen und Infrarot-Flare-
Wirkmassen zu kombinieren. Gemäß diesem Stand der Technik
wird ein Becher, welcher die Wirkmassen enthält, in eine
Dose eingerollt, und wird mit Dichtmittel abgedichtet.
Hierzu sind mehrere Bauteile erforderlich, was sowohl die
Materialkosten als auch den Zusammenbau relativ teuer
macht.
Ein häufiger Nachteil dieser Munition ist, daß es
durch die Anhäufung von unterschiedlichen Schnittstellen
durch mehr Bauteile zu Undichtigkeiten bei
Temperaturschwankungen kommt und somit die Munition
gegebenenfalls nicht mehr zuverlässig funktioniert.
Daher war es Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine
Munition zur Erzeugung eines Nebels zum Schutz von
Gefechtsfahrzeugen zur Verfügung zu stellen, welche
kostengünstiger und zuverlässiger hergestellt werden
kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Munition zur Erzeugung eines
Nebels zum Schutz von Gefechtsfahrzeugen weist eine Hülse
auf, wenigstens eine darin angeordnete Wirkmasse,
wenigstens eine Anzündzerlegerladung, wenigstens eine
Ausstoßladung zum Ausstoßen der Munition aus einem
herkömmlichen Werferrohr sowie eine elektrische
Kontakteinrichtung zum Zünden der Ausstoßladung.
Die Hülse der Munition ist erfindungsgemäß als eine
einstückige Zwei-Kammer-Doppeldose mit einer beiden
Kammern gemeinsamer Zwischenwand ausgebildet, wobei die
Wandstärke der Zwischenwand größer ist als die Wandstärke
der Doppeldosenaußenwand und ein in Richtung der
Werferrohrmündung gelegenes Ende (stirnseitiges Ende) der
Doppeldose ist gasdicht verschlossen.
Durch die Doppeldosenausbildung ist eine kompaktere
Bauweise möglich als mit der Konstruktion des Standes der
Technik, was mit der Möglichkeit der Unterbringung einer
größeren Menge von Wirkmasse einhergeht, was wiederum
eine höhere Wirkeffizienz zur Folge hat.
Gegenüber dem Stand der Technik sind Einsparungen
dadurch erzielbar, daß einerseits einfacher montiert
werden kann aufgrund der kleineren Menge von
erforderlichen Bauteilen. Außerdem bietet die
erfindungsgemäße Munition eine höhere
Funktionssicherheit, weil sie aufgrund von weniger
Bauteilen, und damit auch weniger Schnittstellen, weniger
auffällig ist gegen Störgrößen, wie Undichtigkeiten,
Temperatureinflüssen, Festigkeitseigenschaften. Weniger
zu montierende Bauteile bedeutet einfacherer
Fertigungsprozeß und damit geringere Fehlerhäufigkeit.
Die erfindungsgemäße Munition kann für alle gängigen
Nebelpatronenkaliber ausgebildet werden, so
beispielsweise für die Produkte der Anmelderin, die unter
dem Handelsnamen MASKE (eingetragene Marke der
Anmelderin) für die Kaliber 66 mm, 76 mm und 81 mm
vertrieben werden.
Mit der erfindungsgemäßen Munition ist es möglich,
unterhalb einer Sekunde eine vollständige Infrarot- und
visuelle Nebelwand aufzubauen, welche bis zu ca. einer
Minute stabil ist.
Bei der erfindungsgemäßen Munition handelt es sich
vorzugsweise um ein bimodulares Munitionskonzept, bei
welchem in der Regel eine Hochgeschwindigkeits
flareverteilung und eine langanhaltende Infrarot- und
visuelle Abschirmungskomponente als Wirkmassen in der
Munition enthalten sind.
Die erfindungsgemäße Munition ist wirksam gegen
gleichzeitige und verschiedenartige Angriffe von
sensorgelenkten Waffen und hat sich insbesondere zum
Schutz von Panzern bewährt.
Zusammenfassend ist somit festzuhalten, daß die
erfindungsgemäße Munition besonders geeignet ist zum
Schutz von Gefechtsfahrzeugen die bedroht werden durch:
- - visuelle und Infrarot-Observation
- - visuelle und Infrarot-Zieleinrichtungen
- - visuelle und Infrarot-sensorgelenkte Waffen
- - Laserbeleuchtern und laserstrahlgelenkten Waffen, sowie
- - lasergestützten Entfernungsmessern.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung sind die
einfache und schnelle Montage, die Steigerung der
Effektivität durch die Unterbringung von mehr Wirkmasse,
zum Zusammenbau wird weniger Fachpersonal benötigt und
die Qualität der Gesamtherstellung ist besser
beherrschbar, da weniger Bauteile zum Einsatz kommen und
weniger Schnittstellen zu erforderlichen Bauteilen nötig
sind, als im Stand der Technik und somit deren
Fehlerquellen ausgeschlossen sind. Leichte Adaption auf
halb- oder vollautomatische Fertigung ist möglich.
Die erfindungsgemäße Munition ist eine in sich
geschlossene Einheit, ohne aufwendige Verbindungs- und
deutlich vereinfachte Abdichtungstechniken wie sie bisher
im Stand der Technik erforderlich waren.
Vorzugsweise wird die Doppeldose aus Aluminium
hergestellt.
Aufgrund der Konstruktion der Doppeldosenbauweise ist
es besonders vorteilhaft, diese Doppeldose aus einem
Metall, insbesondere Aluminiummetall, durch Fließpressen
herzustellen.
Als bevorzugte Wirkmasse der Munition werden an sich
bekannte nebelbildende Preßlinge und ebenfalls bekannte
Infrarot-Strahlung aussendende Flares als Wirkmasse
verwendet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Munition wird die Doppeldose stirnseitig mit einem O-Ring
gedichtet und mit einem Deckel verschlossen. Dies hat den
Vorteil, daß Dichtmassen des Standes der Technik, die
thermischen Schwankungen unterliegen, und hierdurch
Undichtigkeiten produzieren können, vermieden werden und
ein etwaiges Aushärten- oder Abreagierenlassen der
Dichtmassen entfällt. Zudem sind O-Ringe in allen Größen,
Stärken und gewünschten Materialien kommerziell
erhältlich und billig.
Bevorzugt wird der Deckel durch Sickeneinrollung auf
den O-Ring, Umbördelung des stirnseitigen
Doppeldosenrandes und Einsickung vor dem Deckel fixiert.
Hierdurch wird gewährleistet, daß der O-Ring einerseits
tatsächlich dicht ist und andererseits ergibt sich eine
gewisse mechanische Stabilität der Munition, zum Beispiel
bei der Handhabung, wenn eine Patrone auf den Boden fällt
oder einfach durch Vibrationen im Werferrohr,
beispielsweise bei einer Fahrt eines Panzers durch
schwieriges Gelände.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann die
Munition auf die klassische Technik von nebelbildender
Munition, insbesondere Nebelpatronen zurückgreifen, worin
eine Anzündzerlegerladung, ein Anzündmittel, das die
Wirkmasse anzündet und die Doppeldose zerlegt, sowie ein
Verzögerungselement, insbesondere ein pyrotechnisches
Verzögerungselement, vorgesehen sind.
Bevorzugt wird die Ausstoßladung an der dem Boden des
Werferrohres zugewandten Seite der Zwischenwand
befestigt.
In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die
Ausstoßladung eine elektrisch zündbare Anzündpille sowie
ein Treibladungspulver, vorzugsweise Schwarzpulver.
Im Inneren der Doppeldose kann unterhalb der
Zwischenwand in Richtung des Werferbodens eine Scheibe
mit Ausblasbohrungen angeordnet werden, welche
vorzugsweise mit einer Berstfolie überzogen sind.
Hierdurch wird gewährleistet, daß nach Zündung des
Treibladungspulvers sich erst ein hinreichend großer
Gasdruck aufbaut, und die Gase dann nach Zerreißen der
Berstfolien durch die als Düsen wirkenden
Ausblasbohrungen in Richtung des Werferbodens ausströmen
und die Munition aus dem Werferrohr austreiben.
Damit eine sanfte und möglichst gleichförmige
Zerlegung gewährleistet ist, sind in einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung in der Doppeldosenaußenwand
im Bereich der Wirkmasse, Sollbruchstellen vorgesehen.
Diese Sollbruchstellen werden vorzugsweise durch Anritzen
hergestellt.
Bei Bedarf kann die Munition stirnseitig mit einer
sich über das Werferrohr erstreckenden Schutzkappe
versehen sein, welche zum Schutz der Munition und des
Werferrohres selbst bei legen und Verschmutzung dient und
somit die Funktionsfähigkeit des Werfersystems mit der
Munition auch unter widrigen Wetter- und
Gefechtsbedingungen gewährleistet.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aufgrund
der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles sowie anhand
der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Munition in Form einer
Infrarot-Nebelpatrone.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Patrone als Munition zur
Erzeugung eines Nebels zum Schutz von Gefechtsfahrzeugen,
insbesondere Panzern schematisch dargestellt.
Das Kaliber der Patrone 1 beträgt im Beispielsfalle
76 mm. Die Munition 1 umfaßt eine Doppeldose 2, in deren
in Figur rechts gezeigten großen Kammer 3 Wirkmassen 4
und 5 angeordnet sind. Bei der Wirkmasse 4 handelt es
sich um eine Nebelwirkmasse, welche in gepreßter Form
vorliegt und beispielsweise auf einer Zusammensetzung wie
in der EP 0 046 230 A2 beschrieben, basiert.
Eine typische Nebelzusammensetzung kann beispielsweise
wie folgt aussehen.
| Roter Phosphor |
50-85 Gew.-% |
| Kaliumnitrat (KNO3) |
0-24 Gew.-% |
| Magnesium (Mg) |
4-25 Gew.-% |
| Binder |
3-10 Gew.-% |
wobei im Beispielsfalle die folgende Zusammensetzung
gewählt ist:
| Roter Phosphor (Type HB600) |
66 Gew.-% |
| Kaliumnitrat (KNO3) |
66 Gew. -% |
| Magnesium (Mg) |
12 Gew.-% |
| Binder |
6 Gew.-% |
Die IR-Wirkmasse 5 umfaßt kreissegmentförmig
ausgestaltete Flares mit Infrarot-Wirkmasse darauf, wobei
die Infrarot-Wirkmasse auf Basis von mikroverkapselten
rotem Phosphor aufgebaut ist.
Im Beispielsfalle ist die Flare-Wirkmasse 5 zwischen zwei
Schichten von Nebelwirkmassen 4 angeordnet.
Die Flares bilden die Spontankomponente des Nebels,
welche einen Nebelaufbau in Sekundenschnelle ermöglichen.
Die Anordnung zwischen den Nebelwirkmassenpreßlingen
gewährleistet eine sichere Anzündung.
Zur Herstellung der Patrone 1 werden die Nebelwirkmasse 4
und die IR-Wirkmasse 5 in die Doppeldose 2 eingebracht,
ein Deckel 6 mit dem O-Ring 7 in die Doppeldose
eingeschoben und durch eine Sickeneinrollung auf den O-
Ring 7 dicht verschlossen. Stirnseitig wird die
Doppeldose 2 umgebördelt und vor dem Deckel 6 eingesickt.
Beide Maßnahmen dienen der Deckelfixierung.
Auf der Seite der kleinen Kammer 8 (in Fig. 1 auf der
linken Seite) wird eine Anzündzerlegerladung 9 an der den
Kammern 2 und 8 gemeinsamen Zwischenwand 10 fixiert.
Die Anzündzerlegerladung 9 enthält ein Anzündmittel 11,
das die Wirkmassen 4 und 5 anzündet und die Doppeldose 2
zerlegt.
Der Zeitpunkt der Anzündung wird durch ein
pyrotechnisches Verzögerungselement 12, daß bei Abschuß
angezündet wird, bestimmt.
Anschließend wird die Ausstoßladung 13 an der in Fig. 1
linken Seite der Zwischenwand 10 befestigt.
Die Ausstoßladung 13 umfaßt eine elektrische
Kontakteinrichtung 14, eine Anzündpille 15 und eine
Treibladung 16, welche im Beispielsfalle Schwarzpulver
ist. Das Schwarzpulver als Treibladung 16 liefert den
notwendigen Gasdruck zur Beschleunigung der Patrone 1 aus
dem Werferrohr.
Am Außenumfang der Doppeldose 2, im Bereich der
Zwischenwand 10 ist eine Nut 17 zur Aufnahme eines O-
Ringes 18 eingedreht. Der O-Ring 18 dient als
Treibspiegel.
Wenn die Patrone 1 zum Einsatz gelangt, geschieht
folgender Funktionsablauf:
Die Patrone 1 befindet sich innerhalb eines herkömmlichen
Werferrohres, welches in Fig. 1 nicht gezeigt ist. Über
die Kontakteinrichtung 14 wird mit einem elektrischen
Stromimpuls die Anzündpille 15 gezündet, die dann das
Schwarzpulver als Treibladung 16 zur Anzündung bringt.
Das heiße Gas zündet das Verzögerungselement 12 an und
durch Ausblasbohrungen 19 in einer unterhalb der
Zwischenwand 10 angeordneten Scheibe 20 tritt das Gas in
den Werferraum aus und treibt die Patrone 1 aus dem
Werfer.
Die notwendige Verdämmung des Schwarzpulvers wird durch
eine Berstfolie 21, die über die Ausblasbohrungen 19 der
Scheibe 20 geklebt ist, bewerkstelligt.
Nach dem Ausstoß wird die Wirkmasse 4 und 5 nach dem
Ablauf der Verzögerungszeit des Verzögerungselementes 12
angezündet und die Doppeldose 2 wird im Bereich der
Wirkmassen 4 und 5 zerlegt.
Damit eine sanfte und homogene Zerlegung gewährleistet
ist, ist die Doppeldosenaußenwand 22 in demjenigen
Bereich, in welchem die Wirkmassen 4 und 5 liegen, vier
mal über den Umfang verteilt axial angeritzt, um somit
Sollbruchstellen zur Verfügung zu stellen.
Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß keine
brennenden Wirkmassenteile und keine Metallteile
unkontrolliert durch die Luft geschleudert werden und
damit zu Gefährdungspotentialen werden könnten.
Durch diese Sollbruchstellen wird auch gewährleistet, daß
die Wirkmassen 4 und 5 in einem kontrollierbaren Bereich
verteilt werden und somit in kürzester Zeit eine dichte
Nebelwand aufgebaut werden kann.
Vorzugsweise ist die Doppeldosenaußenwand 22 der großen
Kammer 3 der Doppeldose 2 und die Außenwand 23 der
Doppeldose 22 von unterschiedlicher Wandstärke, welches
die mechanische Stabilität der Patrone erhöht.
Darüberhinaus dient die ebenfalls stärkere Zwischenwand
10 auch als Auflage um die beim Abschuß auf dem
Werferrohr auftretenden Kräfte zu verteilen, weil über
die Zwischenwand 10 der Druck ringförmig auf das gesamte
Gehäuse der Doppeldose 22 übertragen wird.
Bezugszeichenliste
1
Patrone
2
Doppeldose
3
große Kammer
4
Nebelwirkmasse
5
IR-Wirkmasse
6
Deckel
7
O-Ring
8
kleine Kammer
9
Anzündzerlegerladung
10
Zwischenwand
11
Anzündmittel
12
pyrotechnisches Verzögerungselement
13
Ausstoßladung
14
Kontakteinrichtung
15
Anzündpille
16
Treibladung
17
Nut
18
O-Ring
19
Ausblasbohrungen
20
Scheibe
21
Berstfolie
22
Doppeldosenaußenwand, große Kammer
23
Doppeldosenaußenwand, kleine Kammer