DE10060337C2 - Einrichtung zum Trennen von Stanzabfällen und/oder Stanzteilen - Google Patents

Einrichtung zum Trennen von Stanzabfällen und/oder Stanzteilen

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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D45/00Ejecting or stripping-off devices arranged in machines or tools dealt with in this subclass
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    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/28Associations of cutting devices therewith

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Trennen von Stanzabfällen und/oder Stanzteilen und/oder anderen Produk­ ten, die einem Querschlitten zugeordnet ist, welcher in einem steifen Rahmen eines Stanzautomaten verschiebbar und arre­ tierbar angeordnet ist.
In DE 38 32 215 C1 ist eine Vorrichtung zum Trennen von Ta­ feln mit einem Gestell und einer daran angeordneten Bearbei­ tungsstation beschrieben. Ein Schlitten trägt einen aus einem Werkzeughalter mit Matrizen bestehendes unteres Maschinenteil der Bearbeitungsstation. Bei Betätigung der Bearbeitungssta­ tion werden die Matrizen auf einer Druckstelze eines Torge­ stells abgestützt. Auf einer an dem Schlitten angeordneten muldenartigen Rutsche rutschen abgeschnittene Schrottteile über einen Schacht auf ein Transportband.
Bei anderen Ausführungsformen werden über Rutschen Stanzteile und/oder Abfallteile in unterschiedliche Bereiche unterhalb eines Stanzautomaten bzw. sonstiger Produktionsmaschinen oder in dort abgestellte Behältnisse geleitet.
Nachteilig bei den sogenannten Teile-/Abfallrutschen ist, dass die Trennung nicht immer zuverlässig und einwandfrei ist und dass vor allem die Teile-/Abfallrutschen nicht nur sehr sperrig und voluminös sind, sondern jeweils nur in Verbindung mit bestimmten Werkzeugeinsätzen eingesetzt werden können. Dies wiederum bedingt, dass an die jeweiligen Werkzeugeinsät­ ze speziell angepaßte Teile-/Abfallrutschen hergestellt und somit eine Vielzahl derartiger Rutschen bereitgehalten wer­ den müssen. Obendrein ist jeder Umrüstvorgang sehr zeitauf­ wendig und damit kostenintensiv.
Als weiterer Nachteil beim Einsatz solcher Rutschen kommt hinzu, dass die Umrüstung nicht nur sehr zeitaufwendig ist, sondern auch für den Umrüster mühsam und unangenehm allein schon deswegen ist, da das endgültige Einstellen und Positionieren der Rutschen von unten vorgenommen werden muß. Dies wiederum ist eine unangenehme schmutzige Arbeit, bei der o­ bendrein noch die Gefahr besteht, dass Schmiermitteltropfen und/oder im unteren Bereich eines Stanzautomaten bzw. einer Produktionsmaschine hängengebliebene Abfallteile und/oder Späne u. ä. aus einem vorhergehenden Stanzvorgang dem Umrüster beim Einstellen und Positionieren der Rutsche(n), insbesonde­ re in den Augenbereich gelangen können.
Noch dazu muß bei Firmen mit einer hohen Produktvielfalt ein Werkzeugwechsel und damit auch das Einrichten und Einstellen der entsprechenden Rutsche(n) häufig vorgenommen werden, wo­ bei jeweils die vorerwähnten verhältnismäßig langen Umrüst­ zeiten anfallen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, zum Trennen von Stanztei­ len und/oder Stanzabfällen oder anderen Produkten eine Ein­ richtung zu schaffen, dass sie nicht nur schnell und leicht umrüstbar ist, sondern auch bei allen in einem bestimmten Stanzautomaten verwendbaren Werkzeugen benutzt und eingesetzt werden kann.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe bei einer Einrichtung zum Trennen von Stanzabfällen und/oder Stanzteilen oder ande­ ren Produkten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale in dessen kennzeichnenden Teil erreicht. Vorteilhaf­ te Weiterbildungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ei­ nem Querschlitten ein auswechselbares Trennblech zugeordnet, das gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung an einem Ende den Querschlitten überdeckende Abweisabschnitte aufweist.
In zweckmäßiger Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrich­ tung ist das Trennblech auf ein senkrecht am Querschlitten befestigtes Aufnahmeteil aufsteckbar. Ferner können gemäß der Erfindung an jedem Querschlitten zwei die zu trennenden Kom­ ponenten, nämlich Stanzabfälle und/oder Stanzteile oder ande­ re Produkte ablenkende Schachtbleche befestigt sein.
Die erfindungsgemäß ausgeführte Einrichtung ist somit voll­ kommen unabhängig von dem in einen Stanzautomaten oder eine Produktionsmaschine jeweils eingesetzten Werkzeug verwendbar und einsetzbar und kann ausgesprochen zeitsparend und noch dazu von oben umgerüstet werden, so dass jeder Umrüstvorgang nicht nur schnell, sondern auch ausgesprochen sauber von ei­ ner Stanzautomaten/Produktionsmaschinen bedienenden Fachkraft zuverlässig und einwandfrei durchgeführt werden kann.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung kann der vorstehend an­ gesprochene Umrüstvorgang im Vergleich zu den bisher vorzu­ nehmenden Arbeiten in einem Drittel oder weniger der bisher benötigten Umrüstzeit durchgeführt werden. Gleichzeitig erüb­ rigt sich sowohl das Herstellen und Anpassen als auch das Be­ reithalten und Aufbewahren von unterschiedlichsten ohnehin sehr sperrigen Rutschen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Aus­ führungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 teilweise aufgeschnitten, eine Seitenansicht einer an einem Maschinenkörper eines Stanzautomaten montierte Einrichtung zum Trennen von Stanzteilen und/oder Ab­ fallteilen und
Fig. 2 eine schematisierte Schnittansicht entlang einer Linie II-II in Fig. 1.
In Fig. 1 sind im unteren Teil eines Stanzautomaten schema­ tisch angedeutete Aufspannleisten 9 und ein ebenfalls nur schematisch angedeuteter Maschinenkörper 8 wiedergegeben. An dem Maschinenkörper 8 ist ein steifer, in Draufsicht rechtec­ kiger Rahmen 1 befestigt, von dem in Fig. 1 nur die beiden in Längsrichtung verlaufenden Seitenteile des Rahmens 1 zu er­ kennen sind. Unter den im Schnitt wiedergegebenen Rahmen- Längsteilen 1 sind Führungsschienen 10 befestigt.
Zwischen den Längsteilen des Rahmens 1 ist ein Querschlitten 2 vorgesehen, welcher ein oberes Schlittenteil 21 und ein un­ teres Schlittenteil 22 aufweist. Von dem oberen Schlittenteil 21 stehen auf beiden Seiten seitliche Ansätze 24 vor, auf de­ ren Oberseite Führungsteile 23 vorgesehen sind, welche in die Führungsschienen 10 unterhalb der Längsteile des Rahmens 1 eingeführt sind.
Wie der schematisch wiedergegebenen Schnittansicht in Fig. 2 zu entnehmen ist, ist im mittleren Bereich des Querschlittens 2 ein senkrecht nach oben vorstehendes Aufnahmeteil 3 befe­ stigt, welches, wie in Fig. 1 durch zum Teil gestrichelt wie­ dergegebene Begrenzungslinien angedeutet, in der Mitte einen Ausschnitt 30 aufweist. Auf das Aufnahmeteil 3 ist ein den jeweiligen Abmessungen eines Auswurfschachtes angepaßtes Trennblech 4 aufsteckbar, an welchem, wie in Fig. 2 darge­ stellt, jeweils nach unten weisend sowohl von dem Trennblech 4 seitlich wegstehende Abweisabschnitte 40 als auch ein nicht näher dargestellter, dem Ausschnitt 30 im Aufnahmeteil 3 in seinen Abmessungen entsprechender mittiger Fortsatz vorgese­ hen sind.
An dem Querschlitten 2 sind ebenfalls nach unten weisende, seitlich wegstehende Schachtbleche 5 befestigt bzw. einhäng­ bar. Hierbei sind die von dem Trennblech 4 wegstehenden Ab­ weisabschnitte 40 so bemessen, daß sie jeweils seitlich über den Querschlitten 2 vorstehen. Die Abweisbleche dienen somit abgesehen vom Ablenken von Stanzteilen und/oder Abfallteilen auch noch dazu, den Querschlitten 2 weitgehend vor Verschmut­ zungen durch Schmiermittelreste und Materialspäne u. ä. zu schützen.
In Fig. 2 ist im unteren Bereich der Aufspannleisten 9 durch einen mit 7 bezeichneten Streifen ein im einzelnen nicht nä­ her dargestellter Maßstab angedeutet, wobei die Verschiebbar­ keit des Querschlittens 2 nach rechts und nach links durch einen mit zwei Spitzen versehenen Pfeil angedeutet ist. So­ bald somit für ein bestimmtes Werkzeug die richtige Einstell­ position des Querschlittens 2 gefunden ist, braucht die ge­ naue Position nur festgehalten zu werden, so daß bei der nächsten Nutzung dieses Werkzeugs der Schlitten lediglich in der bekannten Position arretiert zu werden braucht.
Sobald der Querschlitten 2 in die Position gebracht ist, in welcher sichergestellt ist, daß die Stanzteile und/oder Ab­ fallteile in die entsprechenden Bereiche bzw. die dort abge­ stellten Aufnahmebehälter rutschen bzw. fallen, kann der Querschlitten 2 mittels einer Klemmmechanik 6 von oben in dieser Position arretiert werden. Hierzu braucht in der dar­ gestellten Ausführungsform lediglich beispielsweise eine In­ nensechskantschraube 60 um einen Winkelbereich in der Größen­ ordnung von etwa 90 bis 180° gedreht zu werden, so daß da­ durch, in Fig. 1 nicht näher dargestellte, seitlich vorstehen­ de Ansätze des unteren Schlittenteils 22 gegen die seitlichen Führungsschienen 10 gedrückt werden. Hierdurch ist eine si­ chere Arretierung des Querschlittens 2 in der gewünschten Po­ sition gewährleistet.
Wie vorstehend bereits ausgeführt, ist somit durch die erfin­ dungsgemäße Einrichtung nicht nur das Umrüsten hinsichtlich des Trennens von gegebenenfalls unterschiedlichen Stanzteilen und/oder von Stanzabfällen leicht durchzuführen, sondern gleichzeitig kann auch noch, wie vorstehend beschrieben, eine Arretierung des Querschlittens in der gewünschten Position schnell und zuverlässig von oben vorgenommen werden.
Bezugszeichenliste
1
Rahmen
10
Führungsschienen
2
Querschlitten
21
Oberes Schlittenteil
22
Unteres Schlittenteil
23
Seitliche Führungsteile
24
Seitliche Ansätze
3
Aufnahmeteil
30
Ausschnitt in
3
4
Trennblech
40
Abweisabschnitte
5
Schachtblech
6
Klemmmechanik
7
Maßstab
8
Maschinenkörper
9
Aufspannleisten

Claims (4)

1. Einrichtung zum Trennen von Stanzabfällen und/oder Stanz­ teilen und/oder anderen Produkten, die einem Querschlitten (2) zugeordnet ist, welcher in einem steifen Rahmen (1) eines Stanzautomaten verschiebbar und arretierbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Querschlitten (2) eine auswechselbares Trennblech (4) vorgesehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auswechselbare Trennblech (4) an einem Ende den Quer­ schlitten (2) überdeckende Abweisabschnitte (40) aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennblech (4) auf ein senkrecht am Querschlitten (2) be­ festigtes Aufnahmeteil (3) aufsteckbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Querschlitten (2) zwei die Komponenten Stanzabfälle und/oder Stanzteile und/oder andere Produkte ablenkende, nach unten weisende Schachtbleche ((5) befestigt oder einhängbar sind.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2414494A1 (de) * 1974-03-26 1975-10-16 Peltzer & Ehlers Vorrichtung zur steuerung von im hinund hergehenden schlitten von ein- oder mehrstufenpressen angeordneten hilfseinrichtungen
DE3832215C2 (de) * 1988-09-22 1995-11-30 Guenzburger Werkzeugmasch Vorrichtung zum Trennen von Tafeln

Patent Citations (2)

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DE3832215C2 (de) * 1988-09-22 1995-11-30 Guenzburger Werkzeugmasch Vorrichtung zum Trennen von Tafeln

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