DE10047298A1 - Reinigungs- und Beduftungsmittel - Google Patents

Reinigungs- und Beduftungsmittel

Info

Publication number
DE10047298A1
DE10047298A1 DE2000147298 DE10047298A DE10047298A1 DE 10047298 A1 DE10047298 A1 DE 10047298A1 DE 2000147298 DE2000147298 DE 2000147298 DE 10047298 A DE10047298 A DE 10047298A DE 10047298 A1 DE10047298 A1 DE 10047298A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
thickener
acids
ethylene oxide
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000147298
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Dettinger
Matthias Fritz
Edgar Jaeschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buck Chemie GmbH
Original Assignee
Buck Chemie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buck Chemie GmbH filed Critical Buck Chemie GmbH
Priority to DE2000147298 priority Critical patent/DE10047298A1/de
Publication of DE10047298A1 publication Critical patent/DE10047298A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/50Perfumes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/74Carboxylates or sulfonates esters of polyoxyalkylene glycols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0008Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties aqueous liquid non soap compositions
    • C11D17/003Colloidal solutions, e.g. gels; Thixotropic solutions or pastes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • C11D3/3703Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C11D3/3707Polyethers, e.g. polyalkyleneoxides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Reinigungs- und Beduftungsmittel, das zur besseren Applikation verdickt ist. Das Verdickersystem besteht aus einem mehrwertigen Alkoholat-Kern, der mit voluminösen Substituenten ausgeführt ist. Die Polyalkohole können aus der Gruppe der linearen Alkohole wie z. B. Ethandiol, Propantriol, Propandiole ausgewählt sein, aber auch aus der Gruppe der verzweigten Alkohole wie z. B. Pentaerytrit. Als voluminöse Substituenten eignen sich längere Alkylketten oder Polymere auf Ethylenoxid-Basis. Die erzielten Viskositäten betragen zwischen 1 und 50 PaÈs und zeigen ein weitgehend Newtonsches Fließverhalten.

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die Verwendung von organischen Verdicker-Molekülen zur Her­ stellung einer Reinigungs- und Beduftungsflüssigkeit für die bevorzugte Verwendung in der Toilettenhygiene, welche in bekannten, über ein Zeitintervall dosierenden, Vorrich­ tungen für eine verbesserte Wirkcharakteristik sorgen.
Stand der Technik
Systeme zur automatischen Toilettenreinigung und/oder -beduftung sind bekannt. Ne­ ben den herkömmlichen festen Toilettensteinen, erfreuen sich gelförmige und flüssige Mittel zunehmender Beliebtheit auf dem Markt. Der Wunsch nach höherer Duftentfal­ tung der Mittel begünstigt diese Entwicklung, da feste Toilettensteine, im Gegensatz zu gelförmigen und flüssigen Mitteln nur begrenzt Parfümöle aufnehmen können ohne Ihre Konsistenz zu verlieren. Gelförmige Mittel (DE 197 15 872 A1) sind jedoch problema­ tisch in der Anwendung, da Quellvorgänge des Gelbildners und ungleichmäßige Wirk­ stoffabgaben während des Gebrauchszykluses Verbraucherwünsche offenlassen. Hauptvorteil dieser nicht festen Applikationsform ist die leichte Nachfüllbarkeit in der Toilettenschüssel. Herkömmliche flüssige Mittel (EP 0 785 315 A1) bevorraten die Wirk­ stoffflüssigkeit in einer Wirkstoffpatrone, die nur über eine, in der Gebrauchsstellung unten angebrachte Öffnung verfügt. Analog einer Vogeltränke verhindert der in der Pa­ trone erzeugte Unterdruck ein Ausfliesen des Mittels. Diese Produkte können in ihrer Funktionsweise voll zufriedenstellend sein, wegen ihres Wirkprinzips ist jedoch ein Nachfüllen nur über Wirkstoffpatronen möglich. Dies wird von Konsumenten oft als nachteilig empfunden, da die Handhabung schwierig und unhygienisch ist. Meist wird der Gedanken des Nachfüllens bei dieser Produktgruppe gar nicht erkannt, da die Packmittelpatrone dem Produkt die optisch hohe Wertigkeit erst verleiht. Diese, im Ge­ gensatz zum restlichen Gerät, hochwertige Patrone muß dann bei jedem Nachfüllen entsorgt werden. Alle diese Produkte geben ihre Mittel während des Spülens an das Spülwasser ab, der Verbrauch ist von der Frequenz des Überspülens des Mittels ab­ hängig. Aus der Literatur ist ein neues Prinzip zur Abgabe von flüssigen Wirkstoffen in die Toilettenschüssel bekannt, bei dem obige Nachteile beseitigt sind (DE 199 45 589 A1). Analog einer Sanduhr, werden pro Zeiteinheit und zwar unabhängig von der Spül­ frequenz, die Wirkstoffe über eine untenliegende Auslaßöffnung in die Toilette dosiert.
Flüssigkeiten für den Gebrauch in solchen Systemen unterliegen starken Anforderun­ gen. Es muß sichergestellt sein, daß während des Gebrauchs keine Feststoffe auskri­ stallisieren, oder sonstigen Agglomerate absetzen, da diese das Auslassloch verstopfen und somit zu einem Versagen des Systems führen können. Desweiteren darf trotz des gewünschten sehr hohen Anteils an Parfümöl keine Phasenseparation stattfinden. Um eine, über die Lebensdauer des Produktes gleichmäßige Wirkstoffabgabe zu erreichen, darf die Füllhöhe, wie bei der Sanduhr, keinen Einfluß auf die Ausfließeigenschaft ha­ ben.
Die Aufgabe der Erfindung hat somit darin bestanden, eine Reinigungs- und Beduf­ tungsflüssigkeit für die Verwendung in einem Flüssigdosiergerät für die Freigabe von Mitteln unter den Rand von Toilettenschüssel zu entwickeln, welche eine gleichmäßige Ausflussrate haben und die oben aufgeführten Nachteile nicht besitzt. Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße Mittel des Anspruch 1 gelöst.
Beschreibung der Erfindung
Das erfindungsgemäße Mittel ist dadurch erhältlich, daß man eine Mischung aus Reini­ gungs- und Beduftungsmittel als Flüssigkeit vorlegt und mit einem, auf Basis eines mehrwertigen Alkohols hergestellten Verdickers, auf die erforderliche Viskosität ein­ stellt. Die Verwendung von herkömmlichen Verdickern, welche z. B. auf Polysaccarid-, oder Polyacrylat-Basis aufgebaut sind, ist nicht vorteilhaft, da diese die geforderten rheologischen Eigenschaften der Formulierung nicht verleihen können. Sie zeigen Strukturviskosität, wohingegen für die erfindungsgemäßen Mittel ein weitgehend New­ ton'sches Verhalten gewünscht ist.
Bei einem Flüssigdosiersystem, dessen Funktionsprinzip der zeitlich konstante Auslauf eines Wirkstoffes ist, kommt dem Viskositätswert und der rheologischen Charakteristik des Mittels eine große Bedeutung zu. Bei gegebener Durchtrittsfläche des Dosierloches bestimmt die Viskosität des Mittels den Fluß, d. h. die Menge Mittel pro Zeiteinheit und somit bei gegebener Einsatzmenge des Mittels auch die Lebensdauer des Produktes.
Mithilfe der erfindungsmäßigen Menge an Verdicker lassen sich Viskositäten von 1 bis 50 Pa.s, welche über ein großes Schergefälle ein, im großen und ganzen, Newton'­ sches Fließverhalten haben, einstellen.
Ein Newton'sches Verhalten ist deshalb von Vorteil, da keine Abhängigkeit der Viskosi­ tät von einer auf das System einwirkenden Kraft besteht. Daher ist auch die Gravitati­ onskraft und somit die Füllhöhe der Wirkstoffflüssigkeit kein Parameter, der zu einem beschleunigten anfänglichen Auslauf bei erhöhter Füllhöhe führt, wie dies bei thixotro­ pen Flüssigkeiten der Fall ist. Formulierungen für Toilettenreinigungs- und -Beduf­ tungsmittel, wie sie z. B. aus EP 0 775 741 A1 bekannt sind, zeigen thixotropes Ver­ halten, da sie bei Erhöhung des Schergefälles von 5 [1/s] auf 20 [1/s] ihre Viskosität um mehr als 30% verringern. Das erfindungsgemäße Mittel zeigt unter den oben ange­ gebenen Bedingungen einen konstanten Viskositätswert.
Die ermittelten Viskositätswerte wurden mit dem Rotationsviskosimeter VT 500 der Fa. Haake ermittelt. Gemessen wurde bei 20°C mit dem Meßsystem SV 1. Zur Aufberei­ tung der Meßwerte diente das online mit dem Meßsensor verbundene Computer- Programm Rheowin, ebenfalls der Fa. Haake.
Die Formulierungen sind folgendermaßen aufgebaut:
  • a) 0,5-5 Gew.-% Verdicker,
  • b) 1-35 Gew.-% Parfümöl,
  • c) 1-40 Gew.-% anionischem Tensid,
  • d) 0-25 Gew.-% nichtionischem Tensid,
  • e) 0-10 Gew.-% amphoterem Tensid,
  • f) 0-15 Gew.-% anorganischem Salz,
  • g) 0-30 Gew.-% org. Lösungsmittel,
  • h) 0-5 Gew.-% Farbe,
  • i) 0-30 Gew.-% Desinfektionsmittel,
  • j) 0-5 Gew.-% Komplexierungsmittel,
  • k) 0-40 Gew.-% Kalk- und Urinstein lösende Säuren,
  • l) 0-80 Gew.-% Wasser.
Der Verdicker (a) hat seinen Ursprung in einem mehrwertigen Alkohol. In Betracht kommen Alkanpolyole vom Typ Ethandiol, Propandiol, Propantriol usw. Aber auch ver­ zweigte Polyalkohole, wie z. B. Pentaerythrit können zum Einsatz gelangen. Das in den Hydroxyl-Funktionen vorhandene Wasserstoff-Atom wird mindestens zum Teil durch hochvoluminöse Substituenten ersetzt.
Teilweise kann es auch von Vorteil sein Mischungen verschiedener alkoholatbasierter Verdicker einzusetzen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verdicker kann es sich z. B. um eine Anlagerungsverbin­ dung von 10 bis 4000 Mol Ethylenoxid an Pentaerythrit, bevorzugt 50-200 Mol Ethy­ lenoxid, besonders bevorzugt 100-170 Mol Ethylenoxid handeln, die mit 4 molarem Ansatz an Fettsäure verestert wurde. Die Kettenlänge dieser Fettsäuren kann zwischen C5-C22 variieren, bevorzugt wird Stearinsäure. Dieser Verdicker wird als Schmelze dem unverdickten Reinigungs- und Beduftungsmittel zudosiert.
In manchen Fällen, nämlich abhängig vom der eingesetzten Menge Parfümöl und des­ sen rheologischen Einfluß auf das Reinigungs- und Beduftungsmittel, ist es von Vorteil dem Pentaerythrit-Verdicker einen Koverdicker z. B. in Form eines Glycerides zuzumi­ schen. Dieses Glycerid besteht aus einem Ethyenoxid-Addukt an ein Difettsäureglyce­ rid. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, daß 2 bis 10 Mol Ethylenoxid Ver­ wendung finden. Bei den Fettsäuren werden kurzkettige Carbonsäuren bevorzugt, be­ sonders welche mit C6 bis C12. Dieses mindestens binäre Verdickersystem hat zusätzli­ che Vorteile in der Verarbeitbarkeit der Flüssigkeit. Die wäßrige Lösung aus 30-60 Gew.-% Pentaerythrit-Verdicker wie z. B. PEG-150 Pentaerythrityl Tetrastearat und 20 -30 Gew.-% Difettsäureglycerid wie z. B. PEG-6 Capryl-, Caprinsäure Glycerid ist gut pumpbar und ist sehr einfach in eine vorgegebene Flüssigkeit einzudosieren.
Ein anderes erfindungsgemäßes Verdickersystem basiert auf 1,2-Propylenglycol. Durch Substitution der Wasserstoff-Atome der Alkoholfunktionen durch 10-4000 Mol Ethylenoxid und/oder durch Veresterung derselben mit einer langkettigen Fettsäure erhält man gleichfalls das gewünschte Verdickersystem. Dabei kann die Anzahl der Ethylen­ oxidgruppen zwischen 10 und 4000 variieren, bevorzugt zwischen 10 und 2000 beson­ ders bevorzugt zwischen 10 und 100. Bei den Fettsäuren können sowohl gesättigte als auch ungesättigte Fettsäuren verwendet werden, die Kettenlänge ist zwischen C10 und C22 zu wählen. Um die Dosierbarkeit zu erhöhen kann es in bestimmten Fällen von Vorteil sein, den Verdicker vorgelöst einzusetzen. Dabei eignen sich Lösemittel, wie z. B. 1,2-Propylenglycol.
Bei dem Parfümöl (b) handelt es sich um den Riechstoff, der zur besseren Verarbeit­ barkeit durchaus Lösemittel und/oder Emulgator enthalten kann. Es gibt keine Be­ schränkung in der Duftrichtung. Es können sowohl die in der Hygiene gerne verwende­ ten Citrus- und Fichte-Themen eingesetzt werden als auch maritime, florale, fruchtige und kosmetische Duftrichtungen. Als Parfüm kann jeder riechbare Rohstoff verwendet werden.
Desweiteren umfaßt das erfindungsgemäße Mittel etwa 1 bis 40 Gewichtsprozent, vor­ zugsweise 5 bis 20 Gewichtsprozent anionische Tenside (c). Dabei finden insbesondere solche, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Alkylsulfat, Fettalkoholsulfat, Fettal­ koholethersulfat und Alkylbenzolsulfonat oder deren Mischungen Verwendung. Dabei sind Alkylkettenlängen der Alkylreste oder Fettsäurebestandteile von C8-C18 bevor­ zugt.
Gleichfalls enthalten sein können nichtionische Tenside (d). Diese werden bis zu 25 Gew.-% eingesetzt. Hier eignen sich vor allem die Anlagerungsprodukte von 3 bis 80 Mol Ethylenoxid an 1 Mol einer aliphatischen Verbindung mit im wesentlichen 8 bis 20 Kohlenstoffatomen, welche ausgewählt sind aus der Gruppe der Alkohole und Fettsäu­ ren. Alkylaromatische Anlagerungsverbindungen sind auch geeignet. Eine weitere mögliche Gruppe nichtionischer Tenside ist die Gruppe der Amide, welche Verwendung finden können. Zu nennen ist hier exemplarisch das Kokosmonoethanolamid. In spezi­ ellen Fällen kann es von Vorteil sein, einen Schäumer aus der Gruppe der Alkylpolygly­ coside zu wählen.
Bei den amphoteren Tensiden (e) werden, bezogen auf die Reinsubstanz, zwischen 0 und 10 Gewichtsprozent, vorzugsweise bis zu 5 eingesetzt. Besonders geeignet ist Ko­ kosamidopropylbetain, das von Goldschmidt als Tego-Betain F50™ bezogen werden kann. Es dient als zusätzlicher Schaumverstärker in der Formulierung.
Das Mittel kann bis zu 15 Gewichtsprozent anorganische Salze enthalten. Diese Salze (f) sind ausgewählt aus der Gruppe der Alkali- und/oder Erdalkalisalze. Als Gegenionen eignen sich die Salze der Säuren aus der Gruppe der Schwefelsäuren, Phosphorsäu­ ren, Stickstoffsäuren, Kohlensäure, Halogensäuren, wie z. B. Salzsäure, oder deren Mi­ schungen.
Um die Löslichkeit der Inhaltstoffe zu erhöhen, kann dem erfindungsgemäßen Mittel bis zu 30% der gängigen organischen Lösemittel (g) zugegeben werden. Es kommen ne­ ben Alkoholen, Aliphaten, Aromaten, Ether, Ester, Ketone und Aldehyde in Betracht. Als besonders geeignet erwiesen sich Ethanol und Glykol und Glykolether.
Als weiteren wahlweisen Bestandteil kann das erfindungsgemäße Mittel Farbe (h) ent­ halten. Als Farbbestandteil eignen sich grundsätzlich Pigmente oder Farbstoffe. Will man erreichen, daß das Mittel als ästhetisches Merkmal nur eine Grundfarbe erhält und im Gebrauch das Spülwasser nicht einfärbt, verwendet man Pigmente oder eine sehr geringe Menge an wasserlöslichem Farbstoff. Die bevorzugten Einsatzmengen liegen zwischen 0,0001 und 1 Gew.-%. Will man hingegen das Spülwasser einfärben, so fin­ den meist Farbstoffe wie z. B. Acid Blue 9 Verwendung. Die erforderliche Menge an Farbe kann bei gewünschter hoher Farbintensität bis zu 5 Gew.-% betragen. Auch eine Kombination aus Farbstoffen und Pigmenten ist möglich.
Dem Mittel können auch 0 bis 30 Gewichtsprozent Desinfektionsmittel (i) beigefügt wer­ den. Vorzugsweise werden hierfür Chlorisocyanuratderivate, wie beispielsweise Natri­ umdichlorisocyanurat oder andere chlorabspaltende Reagenzien sowie Phenole ver­ wendet. Als chlorabspaltendes Mittel kann beispielsweise Triclosan Verwendung finden, unter den Phenolen ist o-Phenylphenol zu nennen. Bei Einsatz von Triclosan oder eines Phenols können sehr viel geringere Mengen des Desinfektionsmittels verwendet wer­ den, als dies im Falle der Chlorisocyanurat-Verbindungen erforderlich ist. Es ist auch möglich Desinfektionsmittel auszuwählen, die in der Biocid-Richtlinie aufgeführt sind.
Beispielhaft sei auf die Gruppe der Isothiazolon-Derivate verwiesen. Hier hat sich ge­ zeigt, daß das Produkt Parmetol K 40™ der Fa. Schülke & Mayr gute Dienste erweist.
Das erfindungsgemäße Mittel kann 0 bis 5 Gewichtsprozent eines Komplexierungsmit­ tels (j) enthalten, das gegen die Wasserhärte hilft und zur Komplexierung von Schwer­ metallionen dient. Die jeweiligen Einsatzmengen werden entsprechend des Komplexie­ rungsvermögens des Mittels gewählt. Sequestiermittel wie beispielhaft Phosphonate erfüllen einen ähnlichen Zweck und können ebenfalls in Konzentrationen bis zu 50 Gew.-% dem Mittel zugegeben werden.
Kalk- und Urinstein lösende Säuren (k) können dem Mittel zugesetzt werden, um zu verhindern, daß sich Ablagerungen und Verkrustungen in der Toilettenschüssel bilden, oder um bereits gebildete Anhaftungen zu entfernen. Hierfür eignen sich Säuren, wie Amidosulfonsäure und Zitronensäure sowie andere organische Säuren wie Milch- oder Maleinsäure. Sie können bis zu einem Anteil von 20 Gewichtsprozent im fertigen Mittel enthalten sein.
Beispiele
Die Rohstoffe werden bis auf das Verdickersystem in ein Behältnis gegeben und bis zur Homogenität gerührt. Danach fügt man den Verdicker der Mischung zu und rührt noch ein paar Minuten.
1. Grundrezeptur für eine Reinigungs- und Beduftungsflüssigkeit für die Applikation in einem Dosiersystem für die Toilettenschüssel
a) kurzlebiges Produkt
Die Formulierung weist abhängig vom verwendeten Parfümöl eine Viskosität von ca. 9 Pa.s auf. Bei Verwendung der Formulierung als Reinigungs- und Beduftungsmittel in dem aus DE 199 45 598 A1 bekannten Dosiersystem mit einer Auslassöffnung von 0,4 mm verbrauchen sich 30 ml in 5 Tagen.
b) Langlebige Rezeptur
Die Formulierung weist abhängig vom verwendeten Parfümöl eine Viskosität von ca. 30 Pa.s auf. Bei Verwendung der Formulierung als Reinigungs- und Beduftungsmittel in dem aus DE 199 45 598 A1 bekannten Dosiersystem mit einer Auslassöffnung von 0,4 mm verbrauchen sich 30 ml in 17 Tagen.
2. Grundrezeptur für eine Reinigungs- und Beduftungsflüssigkeit für die Applikation in einem Dosiersystem für die Toilettenschüssel, die das Spülwasser blau einfärbt
Beobachtung
Die Formulierung weist abhängig vom verwendeten Parfümöl eine Viskosität von ca. 14 Pa.s auf. Bei Verwendung der Formulierung als Reinigungs- und Beduftungsmittel in dem aus DE 199 45 598 A1 bekannten Dosiersystem mit einer Auslassöffnung von 0,4 mm verbrauchen sich 30 ml in 10 Tagen. Das Spülwasser ist gleichbleibend blau ein­ gefärbt.
Gewerbliche Anwendbarkeit
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffflüssigkeit erfüllt die in der Aufgabenstellung beschrie­ benen Aufgaben sehr gut. Wegen der rheologischen Eigenschaften ist die Flüssigkeit sehr gut geeignet in neuartigen, in der Toilette nachfüllbaren Dosiersystemen Verwen­ dung zu finden. Der Verbraucher erhält einen, im Vergleich zu den gängigen Marktpro­ dukten besseren Nutzen in der Anwendung.

Claims (10)

1. Toilettenreinigungs- und Beduftungsmittel zur Applikation über ein Flüssigdosiersystem mit einer Viskosität zwischen 1 und 50 Pa.s, dadurch gekennzeichnet, daß es mit Hilfe eines, eine mehrwertige Alkoholat-Funktion enthaltenden, Verdickungsmittels verdickt ist.
2. Toilettenreinigungs- und Beduftungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mehrwertige Alkoholat-Funktion mindestens zum Teil mit großvoluminösen Substituenten versehen ist.
3. Toilettenreinigungs- und Beduftungsmittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es mit Hilfe eines, einen Pentaerythrityl-Kern enthaltenden, Verdickungsmittels verdickt ist.
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pentaerythrityl- Verdicker mit 10 bis 4000 Mol Ethylenoxid, bevorzugt mit 50-200 Mol, besonders bevorzugt zwischen 100 und 170 Mol Ethylenoxid ethoxyliert und dieses Ethoxylat mit Fettsäuren der Kettenlänge C5-C22 verestert ist.
5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdickersystem ein Koverdickersystem enthält, das auf einem Difettsäureglycerid aufgebaut ist, dessen Fettsäuren mit C6 bis C12 gewählt werden und dessen freie Alkoholfunktion mit 2 bis 10 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist.
6. Mittel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein wässriges, 30- 60 Gew.-% PEG-150 Pentaerythrityl-Tetrastearat und 20-30 Gew.-% PEG-6 Capryl-, Caprinsäure Glycerid enthaltendes Verdickersystem verwendet wird.
7. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdicker auf 1,2-Propylenglycol basiert, wobei die Substitution der Wasserstoff-Atome der Alkoholfunktionen durch 10-4000 Mol Ethylenoxid und/oder durch Veresterung derselben mit einer langkettigen Fettsäure erfolgt ist. Die Anzahl der Ethylenoxidgruppen variiert bevorzugt zwischen 10 und 2000. Besonders bevorzugt sind zwischen 10 und 100 Einheiten. Bei den Fettsäuren können sowohl gesättigte als auch ungesättigte Fettsäuren verwendet werden, die Kettenlänge ist zwischen C10 und C22 zu wählen.
8. Mittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdicker PEG-55 Propylenglycol Oleat enthält.
9. Mittel nach Anspruch 1 bis 7, bestehend aus:
  • a) 0,5-5 Gew.-% Verdicker
  • b) 1-35 Gew.-% Parfümöl
  • c) 1-40 Gew.-% anionischem Tensid
  • d) 0-25 Gew.-% nichtionischem Tensid
  • e) 0-10 Gew.-% amphoterem Tensid
  • f) 0-15 Gew.-% anorganischem Salz
  • g) 0-30 Gew.-% org. Lösungsmittel
  • h) 0-5 Gew.-% Farbe
  • i) 0-30 Gew.-% Desinfektionsmittel
  • j) 0-5 Gew.-% Komplexierungsmittel
  • k) 0-40 Gew.-% Kalk- und Urinstein lösende Säuren,
  • l) 0-80 Gew.-% Wasser.
10) Mittel nach einem der Ansprüche 1-8, bestehend aus
  • a) 1-4 Gew.-% Verdicker, ausgewählt aus der Gruppe der, einen mehrwertigen Alkoholat-Kern enthaltenden, Verdickungssysteme,
  • b) 3-25 Gew.-% Parfüm,
  • c) 1-40 Gew.-% anionischem Tensid, ausgewählt aus der Gruppe der Alkylsulfate, Fettalkoholsulfate, Fettalkoholsulfonate, Olefinsulfonate, Olefinsulfate, Sulfosuccinate, Tauride, Sarcosinate, Isethionate, Fettalkoholethersulfate und Alkylbenzolsulfonaten, sowie deren Mischungen,
  • d) 0-25 Gew.-% nichtionischem Tensid, ausgewählt aus der Gruppe der Anlagerungsprodukte von 3-80 Mol Ethylenoxid an langkettige, aliphatische Alkohole und Fettsäurealkohole mit 8-20 C-Atomen, sowie den Alkylpolyglycosiden,
  • e) 0-10 Gew.-% amphoterem Tensid, ausgewählt aus der Gruppe der Fettsäure-amidopropyl-Betaine mit einem C5-C21-Fettsäureanteil,
  • f) 0-15 Gew.-% anorganischem Salz, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Alkali- und/oder Erdalkalisalzen der Schwefelsäuren, Phosphorsäuren, Stickstoffsäuren, Kohlensäure oder Salzsäure oder deren Mischungen,
  • g) 0-30 Gew.-% org. Lösungsmittel, ausgewählt aus der Gruppe der Alkoholen, Ether, Ester, Ketone, Aliphaten, Aromaten und Aldehyde oder deren Mischungen,
  • h) 0-5 Gew.-% Farbe,
  • i) 0-30 Gew.-% Desinfektionsmittel,
  • j) 0-5 Gew.-% Komplexierungsmittel,
  • k) 0-40 Gew.-% Kalk- und Urinstein lösende organische und/oder anorganische Säuren,
  • l) 0-80 Gew.-% Wasser.
DE2000147298 2000-09-25 2000-09-25 Reinigungs- und Beduftungsmittel Ceased DE10047298A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000147298 DE10047298A1 (de) 2000-09-25 2000-09-25 Reinigungs- und Beduftungsmittel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000147298 DE10047298A1 (de) 2000-09-25 2000-09-25 Reinigungs- und Beduftungsmittel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10047298A1 true DE10047298A1 (de) 2002-04-18

Family

ID=7657442

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000147298 Ceased DE10047298A1 (de) 2000-09-25 2000-09-25 Reinigungs- und Beduftungsmittel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10047298A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005103218A1 (de) * 2004-04-21 2005-11-03 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Stark saurer sanitärreiniger mit stabilisiertem viskositäts- und phasenverhalten
WO2006056301A1 (de) 2004-11-23 2006-06-01 Buck-Chemie Gmbh Haftendes sanitärreinigungs- und beduftungsmittel
US8143205B2 (en) 2008-02-21 2012-03-27 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US8143206B2 (en) 2008-02-21 2012-03-27 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US8980813B2 (en) 2008-02-21 2015-03-17 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion on a vertical hard surface and providing residual benefits
US9169456B2 (en) 2008-02-21 2015-10-27 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition comprising an ethoxylated alcohol blend, having high self-adhesion and providing residual benefits
US9410111B2 (en) 2008-02-21 2016-08-09 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition that provides residual benefits
US9481854B2 (en) 2008-02-21 2016-11-01 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition that provides residual benefits

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0260640B1 (de) * 1986-09-18 1993-12-15 Kao Corporation Wasserlösliches, die Viskosität erhöhendes Mittel und dieses enthaltende Detergenszusammensetzung
WO1995012650A1 (en) * 1993-11-02 1995-05-11 Henkel Corporation Thickener for aqueous compositions
WO1997045510A1 (en) * 1996-05-30 1997-12-04 Salient Science, Inc. Foaming acidic detergent/cleansing gel
WO1999066017A1 (de) * 1998-06-12 1999-12-23 Buck-Chemie Gmbh & Co. Haftendes sanitärmittel
DE19918191A1 (de) * 1999-04-22 2000-10-26 Cognis Deutschland Gmbh Reinigungsmittel für harte Oberflächen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0260640B1 (de) * 1986-09-18 1993-12-15 Kao Corporation Wasserlösliches, die Viskosität erhöhendes Mittel und dieses enthaltende Detergenszusammensetzung
WO1995012650A1 (en) * 1993-11-02 1995-05-11 Henkel Corporation Thickener for aqueous compositions
WO1997045510A1 (en) * 1996-05-30 1997-12-04 Salient Science, Inc. Foaming acidic detergent/cleansing gel
WO1999066017A1 (de) * 1998-06-12 1999-12-23 Buck-Chemie Gmbh & Co. Haftendes sanitärmittel
DE19918191A1 (de) * 1999-04-22 2000-10-26 Cognis Deutschland Gmbh Reinigungsmittel für harte Oberflächen

Cited By (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005103218A1 (de) * 2004-04-21 2005-11-03 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Stark saurer sanitärreiniger mit stabilisiertem viskositäts- und phasenverhalten
WO2006056301A1 (de) 2004-11-23 2006-06-01 Buck-Chemie Gmbh Haftendes sanitärreinigungs- und beduftungsmittel
US8143205B2 (en) 2008-02-21 2012-03-27 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US8143206B2 (en) 2008-02-21 2012-03-27 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US8980813B2 (en) 2008-02-21 2015-03-17 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion on a vertical hard surface and providing residual benefits
US9169456B2 (en) 2008-02-21 2015-10-27 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition comprising an ethoxylated alcohol blend, having high self-adhesion and providing residual benefits
US9175248B2 (en) 2008-02-21 2015-11-03 S.C. Johnson & Son, Inc. Non-ionic surfactant-based cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US9181515B2 (en) 2008-02-21 2015-11-10 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US9243214B1 (en) 2008-02-21 2016-01-26 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US9296980B2 (en) 2008-02-21 2016-03-29 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US9399752B2 (en) 2008-02-21 2016-07-26 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US9410111B2 (en) 2008-02-21 2016-08-09 S.C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition that provides residual benefits
US9481854B2 (en) 2008-02-21 2016-11-01 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition that provides residual benefits
US9771544B2 (en) 2008-02-21 2017-09-26 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits
US9982224B2 (en) 2008-02-21 2018-05-29 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition having high self-adhesion and providing residual benefits comprising a cationic/nonionic surfactant system
US10266798B2 (en) 2008-02-21 2019-04-23 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition that provides residual benefits
US10392583B2 (en) 2008-02-21 2019-08-27 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition with a hydrophilic polymer having high self-adhesion and providing residual benefits
US10435656B2 (en) 2008-02-21 2019-10-08 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition comprising a fatty alcohol mixture having high self-adhesion and providing residual benefits
US10597617B2 (en) 2008-02-21 2020-03-24 S. C. Johnson & Son, Inc. Cleaning composition that provides residual benefits

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1325103B1 (de) Haftendes sanitärreinigungs- und beduftungsmittel
DE2362114C2 (de) Flüssiges schaumreguliertes Wasch- und Reinigungsmittel
EP0791047B1 (de) Reinigungsmittelstück für spültoiletten
EP0864637B1 (de) Gelbasierter Reinigungsblock für die Toilettenhygiene mit permanenter Raumluftbeduftung
EP0268967A2 (de) Reinigungsblock für den Wasserkasten von Spültoiletten
EP0975721A1 (de) Gelförmiges reinigungsmittel für spültoiletten
EP1171557A2 (de) Reinigungsmittel für harte oberflächen
EP2513281A1 (de) Gelförmige zubereitungen
EP0844303B1 (de) Stückförmiges Mittel für den Toilettenbereich
WO2000029532A1 (de) Gelförmiges reinigungsmittel für spültoiletten
WO2000065011A1 (de) Reinigungsmittel für harte oberflächen
DE19910788A1 (de) Gelförmiges Reinigungsmittel für Spültoiletten
CH493631A (de) Schwachschäumendes, biochemisch abbaubares, flüssiges Waschmittel
DE102009060397A1 (de) Schaumstabiler WC-Reiniger und -Entkalker in fester Form
EP2655585A1 (de) Zusammensetzungen enthaltend sekundäres paraffinsulfonat und alkoholalkoxylat
DE19918183A1 (de) Reinigungsmittel für harte Oberflächen
WO2020208099A1 (de) Gelförmige sanitärmittel zur biofilm vermeidung
DE60314252T2 (de) Verbesserungen betreffend reinigungsverfahren
DE60217358T2 (de) Verdickte flüssige Bleichmittelzusammensetzungen
EP1171560A1 (de) Reinigungsmittel für harte oberflächen
DD241747A1 (de) Mittel zur reinigung und desinfektion von toilettenspuelkaesten und -becken
WO2000065013A1 (de) Reinigungsmittel fur harte oberflächen
DD216953A1 (de) Mittel zur reinigung und desinfektion von toilettenspuelkaesten und -becken
AT284999B (de) Flüssige Waschmittelzusammensetzung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102004036635A1 (de) Reinigungs- und Beduftungsmittel für den Toilettenbereich

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection