DD278317A1 - Vorrichtung zum fuehren und positionieren von transportgut auf rollenfoerderern - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fuehren und Positionieren von Transportgut auf Rollenfoerderern. Sie findet Anwendung bei Hochregallagern und bei automatischen TUL-Prozessen. Ziel und Aufgabe bestehen darin, Transportgut auf Rollenfoerderern in horizontaler und vertikaler Richtung genau zu fuehren und zu positionieren. Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Fuehren und Positionieren von Transportgut auf Rollenfoerderern mit seitlicher Fuehrung mittels Scheibenrollenleisten erfindungsgemaess dadurch geloest, dass die Scheibenrollenleiste 2 an einem abgeschraegten beweglichen Rollenleistentraeger 1, der mit einem festen Rollenleistentraeger 3 ueber Drehfedern 6 schwenkbar verbunden, befestigt ist. Fig. 1
Description
Wird ein Transportgut auf einen Rollenförderer aus der vertikalen Richtung etwas ungenau abgesetzt, wird der abgeschrägte bewegliche Rollenleistenträger durch die Drehfeder nach unten gedruckt und so vor Beschädigung geschützt. Nach erfolgtem Absetzen wird der bewegliche Rollenleistenträger durch die Drehfeder in die Ausgangslage zurückgedrückt und das Transportgut wird in einer vorher zu fixierenden Lage positioniert. Die Führung des Transportgutes bei horizontalem Transport auf der Rollenbahn wird durch den Anbau einer Scheibenrollenleiste an den beweglichen Rollenleistenträger realisiert. Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein guter Schutz vor Beschädigung der Scheibenrollenleiste bei vertikaler Einlagerung gewährleistet ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die Seitenansicht der Vorrichtung und Fig. 2: die Draufsicht der Vorrichtung.
Aus einem Hochregallager wird eine Palette mit einer zu begießenden Materialbahn mittels Regalbediengerät herausgenommen und auf einen standardisierten Rollenförderer 4 aus der vertikalen Richtung abgesetzt. Beim Absetzen wird der über Distanzstücke 5 am Rollenförderer 4 befestigte abgeschrägte bewegliche Rollenleistenträger 1, der mittels Steckkerbstifte 7 mit einem festen Rollenleistenträger 3 über Drehfedern 6 schwonkbar verbunden ist, nach unten gedruckt. Dabei wird die Scheibenrollenleiste 2, die am abgeschrägten beweglichen Rollenleistenträger 1 befestigt ist, bei ungenauem Absetzen vor Beschädigung geschützt. Nach erfolgtem Absetzen wird der bewegliche Rollenleistenträger 1 durch die Drehfeder 6 in die Ausgangslage zurückgedrückt und die Palette wird in die vorher fixierte Lage positioniert. Anschließend wird die Palette horizontal auf dem Rollenförderer 4 zur Begießmaschine transportiert. Die seitliche Führung erfolgt mit den Scheibenrollenleisten 2.
Claims (1)
- -ι- 27P317 Patentanspruch:Vorrichtung zum Führen und Positionieren von Transportgut auf Rollenförderern mit seitlicher Führung mittels Scheibenrolle.ileisten, gekennzeichnet dadurch, daß die Scheibenrollenleiste (2) an einem abgeschrägten beweglichen Rollenleistenträger (1), der mit einem festen Rollenleistenträger (3) über Drehfedern (6) schwenkbar verbunden, befestigt ist.Hierzu 1 Seite ZeichnungenAnwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen und Positionieren von Transportgut auf Rollenförderern. Sie findet Anwendung bei automatischen TUL-Prozissen.Charakteristik des bekannten Standes der TechnikZum Transport vun festem Transportgut auf RoMenforderern in horizontaler Richtung ist es aligemein üblich, starre seitliche Begrenzungen bzw. Führungshilfsmittel einzusetzen. So sind aus der US-PS 399U187 zur seitlichen Führung auf einem Transportband schräge feststehende Leitplanken begannt. Diese Verfahrensweise hat zur Folge, daß durch das Vorbeiführen der Gegenstände an den schräg stehenden Leitplanker, unkontroHiarbaro Wegverzögerungen auftreten und eine gegenseitige Behinderung der Gegenstände nicht vermeidbar ist. Weiterhin kommt es durch die hohen Reibungsverluste zu Staus auf dem Transportband.Weiterhin 'st bekannt, daß f :ste Transportgüter und Maschinenteile, die auf Rollenbahnen, Gleit- oder Führungsschienen bewegt und mittels fester und federnder Anschläge angehalten werden, fristanschlä&'e garantieren eine genaue Lagfipositionierung. Zur Vermeidung von Beschädigungen ist es jedoch erfordeilich, a:e Transportgeschwindigkeiten in Abhängigkeit von der Beschaffenheit und Masse des Transportgutes zu wänlon. Gefedeite Anschläge sind sowohl mit Druck-, Zug- oder Blattfedern als auch mit pneumatisch beaufschlagten Zylindern odor hyd'aulischen Federn ausgerüstet. Die Anwendung dieser federnder Anschläge hat den Nachteil, daß sie sich nicht absenken lissen, sondern nur in Form von Puffern oberhalb eier Tiönsportebene liegen. Es ist weiterhin bekannt, daß feste Transportgüter und Maschinenbauteile auf angetriebenen Rollenbahnen durch Abschalten des Antriebes zum Stillstand kommen. Soll das Trensportgut, vor allem bei höheren Transportgeschwindigkeiten, an einer genau positionierten Stellung zum Stillstand kommen, sind hohe technischökonomische Aufwendungsn erforderlich.Diese Festanschläge sind geeignet, die Wucht des Transportgutes oder Maschinenteiles bsi höheren Transportgeschwind;gkei(en abzufangen und damit Beschädigungen zu vermeiden. Hierbei wird jedoch die genaue Positionierung oftmals nicht erreicht, da die abzufangende Masso, deren Traiisportgeschwinriigkoi1, Reibung auf der Rollunbalin, G!eit-odtr Führungsschienen una Reibung durch Seitenfühmngen nur ungenügend mit dem Federweg und der Federkraft des gefederten Anschlages abzustimmen sind.Aus der DO-PS 211324 ist ein Anschlag mit üämpfungseinrichtung zum Anhalten und Positionieren von festen Transportgütern auf Rollenbahnen, Gleit-, odsr Führungsschienen bei horizontaler Bs'.vogung bekannt. Dabei ist ein Anschlaghebel in einem senkrech» zur Transportebene geführten Schiebestück gelagert ;ind gegenüber einem Festanschlag entgegen der Ti ansponrichtung vorgeschwebt. Das. Transportgut wird beim Anfahren an den Anschlaghebel mittels eines ausfahrseitig gedrosselten und unter atmosphärischen Luftdruck siehenden l'neumatikzylinders auf der Bewegungsstrecke bis zum Festanschlag abgebremst.Zur Verhindarung der in den oben genannten Lösungen auftretenden Reibungsverluste ist es bekannt, Scheibenrollenleisten einzusetzen. Diese haben aber den Nachteil, daß bei einem Wechsel doi Trenooortrichtung aus der horizontalen Richtung in die vertikale eine Beschädigung der Scheibenrollenleisten auftreten können.Ziel der ErfindungDas Zie1 der Erfindung besteht darin, Transportgut auf Rollenförderern in horizontaler und vertikaler Richtung genau zu führen und zu positionieren.Darlegung des Wesens der ErfindungDer Erfindung liegt die Aufgabe ;.ugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Transportgut auf Rollenförderern aus vertikaler Richtung positioniert aufzusetzen und in horizontaler Richtung ohne Beschädigungen zu transportieren. Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Führen und Positionieren von Transportgut auf Rollenförderern mit seitlicher Führung mittels Scheibenrollenleisten erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Scheibenrollenleiste 2 an einem abgeschrägten beweglichen Rollenleistenträger 1, der mit einem festen Rollenleistenträger 3 über Drehfedern 6 schwenkbar verbunden, befestigt ist.
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| DD278317A1 true DD278317A1 (de) | 1990-05-02 |
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1988
- 1988-12-22 DD DD32368188A patent/DD278317A1/de not_active IP Right Cessation
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