DD249166A3 - Sicherheitsschaltung fuer pressen - Google Patents
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Abstract
Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherheitsschaltung fuer Pressen so weiter zu verbessern, dass eine optimale, zyklische Selbstueberwachung der beiden kurvengesteuerten Endschalter durch die schaltungsmaessige Bewertung der Ist-Folge ihrer Steuersignale mit der vorgegebenen Soll-Folge und ihre Auswertung in den Einschaltstromkreisen der Kupplungsschaltgeraete im Sicherheitssinn bei Minimierung des Aufwandes und Erhoehung der Zuverlaessigkeit erfolgt. Dies wird erfindungsgemaess dadurch geloest, dass dem Endschalter S 2 ein durch den Endschalter S 3 mit seinem direkt zugeordneten Uebernahmerelais K 4 invers steuerbarer Kondensatorauflade- und -entladekreis 21 mit einem gemeinsamen Impulsrelais K 1 und zwei weitere, von diesem einschaltbare Erreger- (3, 6) und Selbsthaltestromkreise 4, 5, 7 fuer ein Kupplungsselbsthalteeinschaltrelais K 3 und ein Uebernahme- und Nachlaufkontrollrelais K 2 nachgeschalten sind, ein Arbeitkontakt K 3/3 im Selbsthaltestromkreis 13 der Kupplungsschaltgeraete K 6, K 7 den bedienerunabhaengigen Teil 20-22 des Starteinschaltkreises 12 und ein weiterer Arbeitskontakt K 2/5 im Selbsthaltestromkreis 13 in Reihe mit dem Arbeitskontakt K 3/3 liegend den bedienerabhaengigen Teil 21 bis 22 des Starteinschaltkreises 12 kurzschliessbar angeordnet und obige Stromkreise durch einen Betriebsarten-Wahlschalter betriebsartenabhaengig abschaltbar ausgefuehrt sind. Fig. 1
Description
Relais, parallel angeordnet ist, durch welchen bei geschlossenen Endschaltern der Starteinschaltkreis stufenweise kurzschließbar und bei mindestens einem offenen Endschalter der Übernahme- und Selbsthaltestromkreise abschaltbar ist.
Es ist bereits eine Sicherheitsschaltung für Pressen, die eine Reibungskupplung und -bremse sowie eine Zweihandsicherheitsschaltung aufweisen, mit zwei kurvengesteuerten Endschaltern für die obere Totpunktabschaltung einschließlich Nachlaufwegkontrolle und für die Übernahme zum automatischen Hochlauf des Pressenstößels bekannt (DE-AS 2515505), denen jeweils ein gegen Netzphase oder Null geschaltetes Relais zugeordnet ist, diesen Endschalterrelaisstromkreisen eine Folgeschaltung, bestehend aus mehreren sich selbst überwachenden Erreger- und Selbsthaltestromkreisen für Starteinschaltrelais, parallel geschaltet ist, die durch das Ausgangssignal der Zweihandsicherheitsschaltung einschaltbar ist, wobei die Reihenschaltung je eines Arbeits- oder Ruhekontaktes der Startrelais den Starteinschaltkreis für die Kupplungsschaltgeräte bildet, zu dem ein Übernahme- und Selbsthaltestromkreis der Kupplungsschaltgeräte, bestehend aus der Reihenschaltung der Arbeitskontakte dieser und der den Endschaltern zugeordneten Relais, parallel angeordnet ist, durch welchem beim geschlossenen Endschaltern der Starteinschaltkreis stufenweise kurzschließbar und bei mindestens einem offenen Endschalter der Übernahme- und Selbsthaltestromkreis abschaltbar ist. Diese Sicherheitsschaltung ist bei kurzgeschlossenen Endschaltern oder falscher Einstellung ihrer Steuerkurven, d.h. gleichzeitigem oder kurz aufeinanderfolgendem Betätigen der Endschalter nicht sicher, da durch die direkte Zuordnung der Relais zu den Endschaltern, des Kurzschließens des Starteinschaltkreises und Bildung des Übernahme- und Selbsthaltestromkreises durch die Reihenschaltung der Arbeitskontakte der Endschalterrelais, unabhängig von der Soll-Signalfolge der Endschalter entsprechend Steuerdiagramm, das Einschalten der Presse bei Verlust der Nachgreif- und Nachschlagsicherheit sowie Fehlerkennung, möglich ist.
Ziel der Erfindung ist es, eine Sicherheitsschaltung für Pressen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchesso weiter zu verbessern, daß eine optimale zyklische Selbstüberwachung aller Sicherheitsbauteile, insbesondere der kurvengesteuerten Endschalter, bei Minimierung der erforderlichen Geräte erreichbar ist und ihre Lebensdauer und Zuverlässigkeit erhöht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherheitsschaltung für Pressen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches so weiter zu verbessern, daß zur sicheren Erkennung und Verhinderung von Fehlern an den beiden kurvengesteuerten Endschaltern für die obere Totpunktabschaltung einschließlich. Nachlaufwegkontrolle und Übernahme sowie Zusatzbremse ist die Ist-Folge ihrer Steuersignale mit der Soll-Folge nach dem Steuerdiagramm schaltungsmäßig bewertbar und in den Einschaltstromkreisen der Kupplungsschaltgeräte im Sicherheitssinne auswertbar sind, wobei die zyklisch überwachten Bestandteile der Sicherheitsschaltung betriebsartenabhängig abschaltbar sein sollen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem kurvengesteuerten Endschalter für die erste obere Totpunktabschaltung und Nachlaufwegkontrolle ein durch den kurvengesteuerten Endschalter für die Übernahme und zweite obere Totpunktabschaltung mit seinem direkt zugeordneten Übernahmerelais invers steuerbarer Kondensatorauflade- und -entladekreis mit einem gemeinsamen Impulsrelais und zwei weitere von diesem Impulsrelais einschaltbare Erreger- und Selbsthaltestromkreise für einen Kupplungsselbsthalteeinschaltrelais und ein Übernahme- und Nachlaufkontrollrelais nachgeschalten sind. Durch je einen Arbeitskontakt dieser beiden Relais ist nacheinander der bedienerunabhängige Teil und der bedienerabhängige Teil des Starteinschaltkreises kurzschließbar und der parallel zum Starteinschaltstromkreis angeordnete Übernahme- und Selbsthaltestromkreis für den automatischen Hochlauf des Pressenstößels stufenweise wirksam schaltbar. Der Vorteil dieser Schaltungsanordung besteht darin, daß die stufenweise Einschaltung des Übernahmestromkreises, welcher gleichzeitig der Selbsthaltestromkreis der Kupplungsschaltgeräte ist, zwingend die Soll-Funktion der kurvengesteuerten Endschalter entsprechend Steuerdiagramm erfordert und bei jeglichem Abweichen durch Fehler an den Endschaltern, ihren Anschlüssen, falscher Kurveneinstellung und bewußter Manipulation an den Endschaltern (auch Doppelschlüsse) diese erkennbar sind und im Sinne der Sicherheit die Maschine stillsetzen oder ihr Einschalten blockieren. Durch die Struktur und Anordnung des Kondensatorauf- und -entladekreises mit ihrem gemeinsamen Impulsrelais ist der Übernahme- und Selbsthaltestromkreis der Kupplungsschaltgeräte nur einschaltbar, wenn die Endschalter in definierter Reihenfolge nach Steuerdiagramm ihre Signale erzeugen, wobei ein Sicherheitsgewinn bei gleichzeitiger Reduzierung des Aufwandes an Geräten und Bauelementen erreicht wird. Weiterhin ist die Leitungsverbindung zwischen den Endschaltern und ihren nachgeschalteten Stromkreisen betriebsartenabhängig durch einen zwischengeschalteten Betriebsarten-Wahlschalter in den Betriebsarten Einrichten und Dauerlauf trennbar, wodurch die zyklisch überwachbaren Geräte und Bauelemente der Sicherheitsschaltung abschaltbar angeordnet sind. Der Vorteil besteht darin, daß diese Sicherheitsfunktionen realisierenden Geräte und Bauelemente nur in der Betriebsart Einzelhub in Funktion gebracht werden, in welcher die Steuerung sicher wirken muß und in den anderen Betriebsarten ruhen, wodurch die erreichbare Lebensdauer und mittlere Ausfallrate der Steuerung erhöht wird.
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dabei zeigt:
Figur 1: eine Sicherheitsschaltung für Exzenterpressen in der Betriebsart Einzelhub Figur 2: ein Steuerdiagramm der kurvengesteuerten Endschalter S2 und S3 Figur 3: eine Zweihandsicherheitsschaltung
Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist in Strompfad 2 ein erster Schalter S1/1 des Betriebsarten-Wahlschalters S1 angeordnet, welcher in der Stellung Il-Einzelhub das Potential -1 mit dem Potential 23 verbindet, an das die kurvengesteuerten Endschalter S2 und S3 mit ihren nachgeschalteten Stromkreisen 2 und 7 angeschlossen sind. Im Strompfad 2 sind die Ruhekontakte K4/1, K2/1, die Spule des Relais K1 mit dem Kondensator C1 als Kondensatoraufladekreis angeordnet, der Arbeitskontakt K4/4 im Strompfad 1 bildet mit der Spule des Relais K1 und dem Kondensator C1 einen ersten, die dem Kondensator C1 parallelgeschaltete Reihenschaltung eines zweiten Schalters S1/2 des Betriebsarten-Wahlschalters S1 mit dem Widerstand R1 im Strompfad 4 einen zweiten Kondensatorentladekreis. Die im Strompfad 3 in Reihe liegenden Arbeitskontakte K6/2 und K1/2 bilden den Erregerstromkreis, die parallelgeschalteten Arbeitskontakte K5/1 im Strompfad 4 und K4/3 im Strompfad 5 mit dem in Reihe liegenden Arbeitskontakt K3/1 im Strompfad 5 mit dem in Reihe liegenden Arbeitskontakt K3/1 den Selbsthaltestromkreis des Relais K3. Die Parallelschaltung des Ruhekontaktes K6/1 in Strompfad 6 mit dem Arbeitskontakt K4/2 im Strompfad 7 bildet mit dem in Reihe liegenden Arbeitskontakt K1/1 im Strompfad 6 den Erregerstromkreis und mit dem Schließer K2/2 im Strompfad 7 den Selbsthaltestromkreis des Relais K2. Der Endschalter S3 ist im Strompfad 7 mit der Spule des Relais K4 verbunden. Die im Strompfad 9 in Reihe angeordneten Ruhekontakte S4, S5, K1/3, K3/2, denen im Strompfad 7 der Arbeitskontakt K5/2 parallelgeschaltet ist, sowie K2/3 bilden mit dem Widerstand R 2 und der Diode V1 den Erregefstromkreis für das Relais K5, dem im Strompfad 10 ein Kondensator C2 parallel angeordnet ist. Die zwischen den Potentialen -1 und 22 im Strompfad 12 angeordnete Reihenschaltung des Arbeitskontaktes K12/1 mit den Ruhekontakten K11/1, K4/5 und K2/4, wobei den beiden letzten ein Arbeitskontakt K1/4 im Strompfad 10 parallel geschaltet ist, bilden im Strompfad 12 den bedienerabhängigen, die zwischen den Potentialen 22 und 20 angeordnete Reihenschaltung der Arbeitskontakte K5/3, K13/1 und K14/1 bilden den bedienerunabhängigen Teil des Starteinschaltkreises für die im Strompfad 12 und 13 angeordneten Kupplungsschaltgeräte K6 und K7. Die Reihenschaltung des Arbeitskontaktes K2/5 mit dem Ruhekontakt K14/4 im Strompfad 9 der in Figur 3 dargestellten Zweihandsicherheitsschaltung ist im Strompfad 13 parallel zum bedienerabhängigen Teil des Starteinschaltkreises angeordnet und bildet mit der Reihenschaltung der Arbeitskontakte K3/3 und K6/3 bzw. K7/1, die parallel zum bedienerunabhängigen Teil (Potential 22-20) des Starteinschaltkreises angeordnet ist, den Übernahme- und Selbsthaltestromkreis der Kupplungsschaltgeräte K6 bzw. K7 in Strompfad 13.
In Figur 3 ist die mit der Sicherheitsschaltung zusammenwirkende Zweihändsicherheitsschaitung dargestellt. Den Bedienlementen S6 und S7 sind die Relais K11 und K12 in Strompfad 1 und 2 zugeordnet. Der Ruhekontakt K11/2 im Strompfad 3 bildet mit dem parallelliegenden Arbeitskontakt K12/2 im Strompfad 4 in Reihe mit der Spule des Relais K13 einen ersten Aufladestromkreis des Kondensators C3 im Strompfad 3. Die im Strompfad 4 angeordnete Reihenschaltung von Ruhekontakt Q1, Widerstand R3 und der Sicherung F2 stellt einen weiteren Aufladekreis für den Kondensator C3 dar. Die Sicherung F2, die in Reihe liegenden Ruhekontakte K12/3, K6/4, K7/3 und der Arbeitskontakt K11/3 im Strompfad 6 einen ersten, mit der Reihenschaltung der in Strompfad 7 angeordneten Diode V2, dem Ruhekontakt K13/3, der Parallelschaltung des Ruhekontaktes K5/4 und des Arbeitskontaktes K3/4 im Strompfad 8 und dem Relais K4 im Strompfad 9 einen weiteren Entladestromkreis für den Kondensator C3. Der in Reihe mit der Parallelschaltung des Ruhekontaktes K7/4 im Strompfad 8 und den in Reihe liegenden Kontakten K13/4 und K3/5 angeordnete Arbeitskontakt K14/4 bilden den Selbsthaltestromkreis im Strompfad 9 des Relais K14.
Die Wirkungsweise der Sicherheitsschaltung nach Figur 1 wird in ihrem Zusammenwirken mit der Zweihandsicherheitsschaltung nach Figur 3 nachstehend erläutert.
Es wird vorausgesetzt, daß die Presse in ihrer Soll-Ausgangsstellung im Bereich des oberen Totpunktes (36-37) entsprechend dem Steuerdiagramm nach Figur 2 steht, so daß die kurvengesteuerten Endschalter S2 und S3 offen sind, nach Einschalten der Steuerspannung die Relais K 1,K2,K3,K4,K6,K7, K12, K13 abfallen, die Relais K 5, K11, K14 erregt sind, die Kondensatoren C1 und C3 entladen und C2 aufgeladen sind sowie die EndlagenkontrollschalterS4, S5 des Pressensicherheitsventils geschlossen sind. Mit Betätigen der Bedienelemente S 6 und S7 werden die Relais K12 und K13 erregt und das Relais K11 entregt, so daß ihre Kontakte K11/1, K12/1 und K13/1 den Starteinschaltkreis im Strompfad 12 schließen und die Kupplungsschaltgeräte K6, K7 einschalten; die Presse läuft an. Nach wenigen Winkelgraden läuft der Schaltnocken 26 der Kurve 27 auf den Endschalter S2 auf und schließt den Aufladestromkreis 2 des Kondensators C1, der aufgeladen wird und das Relais K1 für eine definierte Zeit einschaltet, dessen Arbeitskontakte K1/2 in Strompfad 3 das Relais K3 einschaltet, welches über die Arbeitskontakte K 5/1 in Strompfad 4 und K3/1 in Strompfad 3 in Selbsthaltung geht und mit seinem Arbeitskontakt K3/3 den Selbsthaltestromkreis der Kupplungsschaltgeräte K6, K7 in Strompfad 3 einschaltet und damit gleichzeitig den bedienerunabhängigen Teil des Starteinschaltkreises (Potential 22-20) im Strompfad 12 kurzschließt.
Beim Kurbelwinkel 32 des Steuerdiagrammes nach Figur 2 wird der Endschalter S3 durch den auflaufenden Nocken der Kurve betätigt und im Strompfad 7 des Relais K4 erregt, dessen Arbeitskontakt K4/3 im Strompfad 5 den Arbeitskontakt K5/1 kurschließt, dessen Ruhekontakt K4/1 den Aufladekreis des Kondensators C1 abschaltet und dessen Arbeitskontakt K4/4im Strompfad 1 den Kondensator C1 über die Spule des Relais K1 entlädt und dadurch dasselbe wiederholt für eine definierte Zeit erregt wird, so daß dessen Arbeitskontakt K1 /1 im Strompfad 6 über den geschlossenen K4/2 das Relais K2 einschaltet, das sich über seinem Arbeitskontakt K2/2 im Strompfad 7 selbst hält. Der Arbeitskontakt K2/5 in dem Strompfad 13 schaltet den Übernahme- und Selbsthaltestromkreis ein, welcher den gesamten Starteinschaltkreis durch die Ruhekontakte K2/4 und K4/5 im Strompfad 12 abschaltend kurzschließt, so daß auch der bedienerabhängige Teil des Starteinschaltkreises (Potential -1 bis 22) wirkungsslos wird und die Presse automatisch und unabhängig von dem Bedienenden in die obere Totpunktstellung hochläuft. Der an den Potentialen 24 und 22 angeschlossene A rbeitskontakt K1/4 im Strompfad 11 schließt während der Umschaltzeit der Kontakte K2/4 und K2/5 im Strompfad 12 und 13 diese kurz und gewährleistet ein sicheres Umschalten und Übernehmen. Der Selbsthaltestromkreis des Relais K5 wird durch den Ruhekontakt K2/3 im Strompfad 9 abgeschaltet, so daß der Arbeitskontakt K5/3 im Starteinschaltkreis 12 öffnet. Beim Ablaufen des Schaltnockens vom Endschalter S 2 beim
Kurbelwinkel 34 werden die Selbsthaltungen der Relais K2 und K3 unterbrochen, wodurch diese abfallen und mit den Arbeitskontakten K2/5 und K3/3 den Übernahme- und Selbsthaltestromkreis 13 der Kupplungsschaltgeräte K6, K7 unterbrechen und die Presse abschalten. Beim Kurbelwinkel 35 nach Figur 2 öffnet auch der Endschalter S3, so daß das Relais K4 abfällt. Hat die Presse nicht im vorgesehenen zulässigen Haltebereich 36-37 nach Figur 2 angehalten, sondern den zulässigen Nachlaufwinkel 36,37-31 überschritten, so wird der Endschalter S2 erneut angesteuert und geschlossen, wodurch im Strompfad 2 der Aufladestromkreis des Kondensators C1 und damit das Relais K1 eingeschalten werden, so daß der Arbeitskontakt K1/1 über dem Ruhekontakt K6/1 im Strompfad 6 das Nachlaufkontrollrelais K2 selbsthaltend einschaltet, dessen Ruhekontakt K2/3 im Strompfad 9 des Relais K5 sperrt, so daß die Presse durch den Ruhekontakt K5/3, welcher im Strompfad 12 den Startschaltstromkreis unterbricht, blockiert und ein weiteres Einschalten sicher verhindert wird. Dieser Fehler wird durch eine in Figur 1 nicht dargestellte optische Anzeige signalisiert. Die Presse ist erst nach Beseitigung der Fehlerursache und Umschalten des Betriebsarten-Wahlschalters S1 auf Stellung I „Einrichten", wodurch über dem Schalter S1/2 die notwendige Entladung des Kondensators C1 über den Widerstand R1 erfolgen kann, wieder im Einzelhub einschalt-und betreibbar.
Die in Figur 1 und 3 dargestellten Kondensatorauflade- und entlade-sowie Relaisstromkreise sind durch die Anordnung der Relais und deren Kontakte selbstüberwachend, als sichere Stromkreise strukturiert.
Nachfolgend soll entsprechend der Aufgabenstellung näher erläutert werden, wie die kurvengesteuerten Endschalter S 2 und S 3 gegen alle möglichen ungewollten und gewollten Fehler durch die beschriebene Sicherheitsschaltung gesichert sind.
Beim Auftreten dieses Fehlers im ausgeschalteten Zustand der Presse verhält sich die Schaltung wie bei Überschreiten des zulässigen Nachlaufwinkels, welcher oben beschrieben wurde. Bei eingeschalteter Presse entspricht dieser Fehler dem Ausfall des Endschalters S2 mit seiner Funktion, „Abschalten der Presse im oberen Totpunkt". Die Presse wird somit um den Kurbelwinkel 35-34 des Steuerdiagrammes nach Figur 2 später durch den Endschalter S3 abgeschalten, da die Arbeitskontakte K4/2 im Strompfad 7 des Relais K2 und K4/3 im Strompfad 5 des Relais K3 abschalten und damit den Übernahme- und Selbsthaltestromkreis 12 sicher unterbrechen. Dieser Fehler wird durch das Anhalten der Presse im Bereich der Nachlaufkontrolle 31-32 nach Figur 2 erkannt.
Beim Betätigen des Endschalters S 3 wird durch den Ruhekontakt K4/5 der Starteinschaltkreis 12 abgeschalten und ebenfalls die Presse, da der Übernahme- und Selbsthaltestromkreis 13 durch die nicht einschaltbaren Relais K2 und K3 ebenfalls offen bleibt.
Das ständig eingeschaltete Relais K4 sperrt sowohl mit seinem Arbeitskontakt K4/5 im Starteinschaltkreis das Einschalten der Presse als auch mit seinem Ruhekontakt K4/1 den Kondensatoraufladekreis im Strompfad 2 und damit das Einschalten der Relais K2, K3 und damit auch den Übernahme- und Selbsthaltestromkreis im Strompfad 13.
Das Relais K4 bleibt ständig abgeschalten, so daß durch den offenen Arbeitskontakt K4/4 im Strompfad 1 die Entladung des Kondensators C1 und damit das Einschalten des Relais K2 und die Übernahme im Strompfad 13 nicht erfolgen kann und ein erneutes Einschalten durch das nicht abschaltbare Relais K5 (Ruhekontakt K2/3 im Strompfad 7 kann Selbsthaltestromkreis von K5 nicht unterbrechen) durch dessen Ruhekontakt K5/4 im Strompfad 7 der Figur 3 das Einschalten des Relais K14 im Entladestromkreis des Kondensators C3 und damit den Starteinschaltstromkreis 12 blockiert.
Beim Betätigen des Endschalters S 2 wird gleichzeitig das Relais K4 erregt, das mit seinem Ruhekontakt K4/1 im Strompfad 2 den Kondensatoraufladestromkreis für den Kondensator C1 unterbricht und das Einschalten von Relais K1 und K3 verhindert und mit seinem Ruhekontakt K4/5 den Starteinschaltkreis 12 unterbricht, so daß die Presse kurz nach dem Start stillgesetzt wird. Sie ist nur nach Beseitung des Fehlers im Einzelhub wieder einschaltbar.
a) kurzgeschlossen
b) offen
Im Fall 6a sperrt der Ruhekontakt K4/5 des Relais K4 im Starteinschaltkreis 12 das Einschalten der Presse. Im Fall 6b bleibt die Presse im ersten Arbeitshub nach Abschalten der Relais K13, K14 durch das Öffnen des bedienerunabhängigen Teiles 22-20 des Starteinschaltstromkreises 12 während des Preßhubes stehen, da der Übernahme- und Selbsthaltestromkreis 13 wegen der nicht einschaltbaren Relais K2 und K3 offen bleibt. Ein erneutes Einschalten ist durch das nicht abschaltbare Relais K5 und dessen den Entladekreis des Kondensators C3 nach Figur 3 unterbrechenden Ruhekontakt K5/4 verhindert, da im Starteinschaltkreis 12 die Arbeitskontakte K14/1 offen bleiben und den Anlauf der Presse blockieren.
Claims (3)
- Erfindungsanspruch:1. Sicherheitsschaltung für Pressen, die eine Reibungskupplung und -bremse, eine durch einen Endschalterrelaisstromkreis steuerbare Zusatzbremse sowie eine Zweihandsicherheitsschaltung aufweisen mit zwei kurve η gesteuerte η Endschaltern für die obere Totpunktabschaltung einschließlich Nachlaufwegkontrolle und für die Übernahme zum automatischen Hochlauf des Pressenstößels, denen jeweils ein von ihnen direkt steuerbares Relais zugeordnet ist und einer diesen Endschalterrelaisstromkreisen paralielgeschaiteten Folgeschaltung, bestehend aus Erregerund Selbsthaltestromkreisen für Startrelais mit Selbstüberwachung, die durch das Ausgangssignal der Zweihandsicherheitsschaltung einschaltbar ist, wobei die Reihenschaltung je eines Kontaktes des Startrelais den Starteinschaltkreis für die Kupplungsschaltgeräte bildet, zu dem ein Übemahme- und Selbsthaltestromkreis der Kupplungsschaltgeräte, bestehend aus der Reihenschaltung der Arbeitskontakte dieser und der den Endschaltern zugordneten Relais, parallel angeordnet ist, durch welchen bei geschlossenen Endschaltern der Starteinschaltkreis stufenweise kurzschließbar und bei mindestens einem offenen Endschalter der Übernahme- und Selbsthaltestromkreis abschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem einen kurvengesteuerten Endschalter (S2) ein durch den weiteren kurvengesteuerten Endschalter (S3) mit seinem direkt zugeordneten Ubrnahmerelais (K4) invers steuerbarer Kondensatorauflade- und -entladekreis (2; 1) mit einem gemeinsamen Impulsrelais (K1) und zwei weitere, von diesem Impulsrelais einschaltbare Erreger- (3; 6) und Selbsthaitestromkreise (4, 5,7) für ein Kupplungsselbsthalteeinschaltrelais (K3) und ein Übernahme- und Nachlaufkontrollrelais (K2) nachgeschaltet sind, ein Arbeitskontakt (K3/3) im Selbsthaltestromkreis (13) der Kupplungsschaltgeräte (K6, K7) den bedienerunabhängigen (Teil (20-22) des Starteinschaltkreises (12) und ein weiterer Arbeitskontakt (K2/5) im Selbsthaltestromkreis (13), in Reihe mit dem Arbeitskontakt (K3/3) liegend den bedienerabhängigen Teil (-1 bis 22) des Starteinschaltkreises (12) kurzschließbar angeordnet sind und eine gemeinsame Leitungsverbindung (-1 bis 23) zwischen dem Potential (-1) und den Endschaltern (S2; S3) mit ihren nachgeschalteten Kondensatorauf-und-entladestromkreis (1,2) und Relaisstromkreis (3-7) betriebsartenabhängig trennbar ist.
- 2. Sicherheitsschaltung für Pressen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Leitungsverbindung (-1 bis 23) ein Betriebsarten-Wahlschalter (S 1/1), die zyklisch überwachten Geräte und Bauelemente (K1, K2, K3, K4, C1,S2, S3) bei Dauerhub und Einrichtbetrieb abschaltend, zwischengeschaltet ist.
- 3. Sicherheitsschaltung für Pressen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bedienerunabhängige Teil (20-22) des Starteinschaltkreises (12) aus der Reihenschaltung jeweils eines Arbeitskontaktes (K14/1, K13/1, K5/3)fürdas Kupplungsschaltgerät (K6) bzw. je eines Arbeitskontaktes (K14/2, K13/2, K5/3) für das Kupplungsschaltgerät (K7) des die Gleichzeitigkeitsbedingung realisierenden und überwachenden Relais (K13; K14) der Zweihandsicherheitsschaltung sowie des Betriebsbereitschaftrelais (K5) und der bedienerabhängige Teil aus der Reihenschaltung der den Bedienelementen (S6, S7) der Zweihandsicherheitsschaltung zugeordneten Relais (K 11, K12) gebildet ist.Hierzu 3 Seiten ZeichnungenAnwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung betrifft eine Sicherheitsschaltung für Pressen, die eine Reibungskupplung und -bremse, eine durch einen Endschalterrelaisstromkreis steuerbare Zusatzbremse sowie eine Zweihandsicherheitsschaltung aufweisen, mit zwei kurvengesteuerten Endschaltern für die obere Totpunktabschaltung einschließlich Nachlaufwegkontrolle und für die Übernahme zum automatischen Hochlauf des Pressenstößels, denen jeweils ein von ihnen direkt steuerbares Relais zugeordnet ist und einer diesen Endschalterrelaisstromkreisen parallelgeschalteten Folgeschaltung, bestehend aus Erreger- und Selbsthaltestromkreisen für Startrelais mit Selbstüberwachung, die durch das Ausgangssignal der Zweihandsicherheitsschaltung einschaltbar ist, wobei die Reihenschaltung je eines Kontaktes der Startrelais den Starteinschaltkreis für die Kupplungsschaltgeräte bildet, zu dem ein Übernahme- und Selbsthaltestromkreis der Kupplungsschaltgeräte, gebildet aus der Reihenschaltung der Arbeitskontakte dieser und der den Endschaltern zugeordneten
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