DD239331A1 - Verfahren zur herstellung von futtermitteln fuer fische, deren kohlenhydratanteil durch billige ballaststoffe substituiert wird - Google Patents

Verfahren zur herstellung von futtermitteln fuer fische, deren kohlenhydratanteil durch billige ballaststoffe substituiert wird Download PDF

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DD239331A1
DD239331A1 DD26490184A DD26490184A DD239331A1 DD 239331 A1 DD239331 A1 DD 239331A1 DD 26490184 A DD26490184 A DD 26490184A DD 26490184 A DD26490184 A DD 26490184A DD 239331 A1 DD239331 A1 DD 239331A1
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DD26490184A
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Ruediger Spangenberg
Kurt Schreckenbach
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Inst Binnenfischerei
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Abstract

Die Erfindung betrifft die teilweise oder vollstaendige Substitution von Kohlenhydraten durch billige Ballaststoffe in Futtermitteln fuer Fische, welche tierische, pflanzliche und/oder mikrobielle Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine, Wirkstoffe sowie Fette enthalten und in mit Wasser angeteigter oder in pulverisierter, granulierter bzw. pelletierter Form sowohl zur Aufzucht von Fischbrut, zur Satz- und Speisefischproduktion als auch zur Fuetterung von Laichfischen aller Fischarten der Aquakultur und als Fischfutter fuer die Zierfischzucht und -haltung weitgehend geeignet sind. Ziel der Erfindung ist es, die bei der Anwendung der bisher bekannten Futtermittel fuer Fische auftretenden Maengel, insbesondere die infolge schlechter Kohlenhydratverwertung bei Fischen bedingte Kohlenhydratverschwendung durch eine teilweise oder vollstaendige Substitution der Kohlenhydrate durch minderwertige Ballaststoffe zu ueberwinden. Es besteht die Aufgabe, die bekannten Futtermittel fuer Fische durch das erfindungsgemaesse Verfahren derart zu optimieren, dass sowohl fuer die Laicherhaltung und Brutaufzucht als auch fuer die Satz- und Speisefischproduktion der Wirtschaftsfischarten eine sichere Grundlage intensiver, verlustarmer Haltung und Produktion bei schnellem Massezuwachs und gleichzeitiger Einsparung von Getreide (Kohlenhydrate) gewaehrleistet wird. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass einem Futtermittel auf der Basis gebraeuchlicher Bestandteile als neue Komponente minderwertige Ballaststoffe im Austausch gegen 50...100% des Kohlenhydratanteils zugesetzt werden.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die Substitution von Kohlenhydraten durch minderwertige Ballaststoffe in Futtermitteln für Fische, welche tierische, pflanzliche und/oder mikrobielle Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine, Wirkstoffe sowie Fette enthalten und in mit Wasser angeteigter oder in pulverisierter, granulierter bzw. pelletierter Form sowohl zur Aufzucht von Fischbrut, zur Satz- und Speisefischproduktion als auch zur Fütterung von Laichfischen aller Fischarten der Aquakulturund als Fischfutter für die Zierfischzucht und -haltung weitgehend geeignet sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Zusammensetzung und Herstellung von Fischfutter aus in der Tierzucht gebräuchlichen Futtermittelgrundsubstanzen(wie Fischmehl, Getreidemehlen, Milchpulver, Tierkörpermehlen, Futterhefen, Trockengrünfutter, Ölsaatenextraktionsschroten, Weizengluten, Stärkehydrolysenprodukten, bestimmten Kohlenhydraten, Wirkstoffen, Attraktivstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxydantien und Fetten ist im Prinzip bekannt.
Alle bekannten Futtermittel für Fische weisen in ihren Rezepturen Kohlenhydrate als ernährungsphysiologisch notwendigen Bestandteil aus, obwohl die Kohlenhydratverwertung und -nutzung bei den wichtigsten Nutzfischarten unzureichend ist. Aufgrund der eingeschränkten glykolytischen Aktivität, die besonders für den Karpfen nachgewiesen ist, reichen Kohlenhydrate im Leistungsstoffwechsel nicht für eine Fettbildung aus. Da der Fettgehalt das wichtigste Kriterium für die Kondition der Fische ist, führt eine Ernährung der Fische mit Futtermitteln auf Protein-Kohlenhydrat-Basis grundsätzlich zu Konditionsmängeln. Die Nachteile einer Ernährung von Fischen mit Futtermitteln auf Protein-Kohlenhydrat-Basis lassen sich wie folgt zusammenfassen:
— Proteinverschwendung durch eine Proteinnutzung für die Energiegewinnung
— Infolge gesteigerter Desaminierung erhöhte endogene und exogene Belastung mit Ammoniak
— Kohlenhydratverschwendung bei geringem Proteingehalt der Futtermittel durch absolut geringen Engergiegehalt bei überhöhtem Engergie/Protein-Verhältnis
— Wachstumsdepressionen als Folge von Eiweißmangel
— Erhöhte Anfälligkeit gegenüber umweit- und erregerbedingten Erkrankungen
— Unzureichende Belastbarkeit gegenüber technologisch bedingten Einflüssen
— Erhöhte Verluste
Mit Futtermitteln auf der Basis von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten als Energieträger lassen sich die meisten der oben genannten Nachteile überwinden, aber die Kohlenhydratverschwendung bleibt bestehen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die oben aufgeführten Mangel durch ein Verfahren der teilweisen oder vollständigen Substitution des Kohlenhydratanteiles durch billige Ballaststoffe in Futtermitteln für Fische bei der Herstellung zu überwinden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Futtermittel für Fische derart zu optimieren, daß sowohl für die Laicherhaltung und Brutaufzucht als auch für die Satz- und Speisefischproduktion der Wirtschaftsfischarten, insbesondere der Arten bzw. Altersklassen mit relativ schwach ausgebildeter Fähigkeit zur Kohlenhydratnutzung, eine sichere Grundlage intensiver, verlustarmer Haltung und Produktion, bei schnellem Massezuwachs gewährleistet wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in allen Fischfuttermitteln sowie Trocken- bzw. Mischfuttermitteln für Fische auf der Basis von Fischmehl, Getreidemehlen, Stärkehydrolysenprodukten, Milchpulver, Tierkörpermehl, Futterhefen, Trockengrünfutter, Trockenbioschlamm, Ölsaatenextraktionsschroten, Weizengluten, bestimmten Kohlenhydraten, Wirkstoffen, Antioxydantien sowie Fetten die kohlenhydratreichen Grundsubstanzen (Getreidemehle, Stärkehydrolysenprodukte, bestimmte Kohlenhydrate) durch geeignete billige Ballaststoffe bei der Herstellung der Futtermittel ausgetauscht werden.
Es hat sich gezeigt, daß kohlenhydratarme bzw. -freie, ballaststoffreiche Futtermittel bei Fischen, insbesondere durch eine verbesserte Proteinverwertung, eine erhöhte Darmperistaltik, eine gesteigerte Kondition, ein verringertes Erkrankungs- und Verlustgeschehen sowie eine erhöhte Wasserstabilität und z.T. eine Schweb- bzw. Schwimmfähigkeit des Futters wesentlich effektiver eingesetzt werden können.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Substitution der Kohlenhydrate durch Ballaststoffe kommen für die verschiedenen Fischarten und Altersklassen unterschiedlich aufgeschlossene, gefaserte oder gemahlene natürliche organische oder anorganische Stoffe.wie z. B. Holz, Zellulose, Rinde, Laub, Stroh, Schilf, Torf, Trockengrünfutter, Lehm, Ton bzw. geeignete synthetische Produkte ohne toxische bzw. schädliche Inhaltsstoffe zur Anwendung.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung kohlenhydratarmer bzw. -freier durch verschiedene Ballaststoffe substituierter Futtermittel für Fische ist darauf zu achten, daß der Gesamtgehalt an Rohprotein und Rohfett, das Energie-Protein-Verhältnis sowie die verdauliche Energie dem bekannten Bedarf der jeweiligen Fischart und Altersklasse entsprechen. Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht auch darin, daß der Anteil an quell- bzw. saugfähigen Ballaststoffen eine dem jeweiligen Futter angepaßte Aufnahme an Fetten bzw. Ölen ohne Beeinträchtigung der Konsistenz der Futtermittel ermöglicht. Eine erfindungsgemäße Verfahrensweise zur Herstellung kohlenhydratarmer bzw. -freier durch billige Ballaststoffe substituierter Futtermittel für Fische besteht darin, sämtliche Futtermittelbestandteile in einem ersten Verfahrensschritt zu mischen und in einem zweiten Verfahrensschritt dieses Gemisch mit Wasser oder einem geeigneten Kleber zu einer homogenen Masse zu verkneten oder in an sich bekannter Weise zu pulverisieren zu granulieren oder zu pelletieren. Eine weitere erfindungsgemäße Verfahrensweise zur Herstellung kohlenhydratarmer bzw. -freier durch billige Ballaststoffe substituierter Futtermittel für Fische besteht darin, sämtliche Futtermittelbestandteile ohne Fett zu mischen und nach ihrer Fertigstellung durch die bekannten Herstellungsverfahren unter Nutzung der Saugfähigkeit der Ballaststoffe mit den definierten Fettzusätzen derart zu versehen, daß eine innige Verbindung des Fettbestandteiles mit den Ballaststoffen ohne Beeinträchtigung der Konsistenz der Futterpartikel gewährleistet wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus dem folgenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen. Aus diesem geht auch hervor, welche bedeutenden Vorteile sich aus der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben.
Ausführungsbeispiel
Es werden die bekannten Rezepturbestandteile des Karpfenaufzuchtfutters (KF) unter Substitution von Weizen, Mais, Weizenmehl, Sojaextraktionsschrot sowie Erdnußextraktionsschrot durch entsprechende Menge Sägemehl in einem Mischer solange gemischt bis eine weitgehend homogene Verteilung aller Komponenten gewährleistet ist. Das homogene Futtergemisch wird in bekannterWeise granuliert bzw. pelletiert und danach mit einem Fettzusatz von 15. ..20% versehen. Durch die erfindungsgemäße Verfahrensweise wird das konventionelle KF in folgenden Parametern verändert.
Parameter
ME
KF KF
nach dem Stand nach Substitu
derTechnik tion von KH
durch Ballast
stoffe
2,0 20,0
42,0 42,0
36,5 9,3
5,0 13,7
14,5 15,0
16,65 19,04
15,58 .17,82
371 424
Rohfett %d.TS
Rohprotein %d.TS
N. f. E. %d.TS
Rohfaser %d.TS
Rohasche %d.TS
Bruttoenergie kJ/gTS
verd. Energie kJ/gTS
Energie/Protein-Verhältnis kJDE/kgTS
%RP
Das durch Ballaststoffe substituierte KF wird Karpfen < 10g in granulierter Form anstelle von FBII bis V bzw. > 10g in pelletierter Form in bekannter Weise verabreicht
(TS = Trockensubstanz)
Tabelle 1:
Der Einfluß von konventionellem und durch Ballaststoffe substituierten KF auf Parameter der Bestandsentwicklung von 200 Kv (geschlossene Kreislaufanlage 120l/kg · h, 23 ± 1 "C)
Parameter
ME
KF KF
nach dem Stand nach Substitu
derTechnik tion von KH
durch Ballast
stoffe
60 60
1790 1700
8,95 8,50
4210 5800
21,05 29,00
4704 5651
1,42 2,04
0 0
Versuchsdauer
Besatzmasse
><-Stückmasse
Abfischungsmasse
><-Stückmasse
Futterverbrauch
Stückzuwachs
Verluste
g g g g g
Parameter ME KF nach dem Stand der Technik KF nach Substitu tion von KH durch Ballast stoffe
Bestandszuwachs Futterquotient Proteinwirkungsgrad %. d kgF/kgZ PER 1,42 1,94 1,12 2,04 1,38 1,78
Verluste nach der Überwindung und Wiedererwärmung der K1 % 23 3

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Verfahren zur Herstellung von Futtermitteln für Fische, insbesondere für die Satz- und Speisefischproduktion von Wirtschaftsfischarten als auch für die Laicherhaltung und Brutaufzucht, vorzugsweise von Karpfen, Forellen, Silberkarpfen, Marmorkarpfen, Amurkarpfen, Aalen und Welsen sowie Zierfischen, dadurch gekennzeichnet,daß der Kohlenhydratanteil der Futtermittel zu 50... 100% durch billige natürliche organische oder anorganische Ballaststoffe, wie z.B. Holz, Zellulose, Rinde, Laub, Stroh, Schilf,Torf,Trockengrünfutter, Lehm,Ton bzw. geeigneten synthetischen Produkten substituiert wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung kohlenhydratarmer bzw. -freier, ballastreicher Futtermittel für Fische nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Verfahrensschritt sämtliche bekannten Rezepturbestandteile unter Substitution der kohlenhydrathaltigen Grundsubstanzen durch definierte Ballaststoffzusätze gemischt und in einem zweiten Verfahrensschritt mit Wasser oder geeigneten Klebern zu einer homogenen Masse verknetet oder in an sich bekannter Weise pulverisiert, granuiert oder pelletiert werden.
DD26490184A 1984-07-04 1984-07-04 Verfahren zur herstellung von futtermitteln fuer fische, deren kohlenhydratanteil durch billige ballaststoffe substituiert wird DD239331A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT393065B (de) * 1987-03-05 1991-08-12 Baensch Tetra Werke Ferienfutter fuer zierfische

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT393065B (de) * 1987-03-05 1991-08-12 Baensch Tetra Werke Ferienfutter fuer zierfische

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Date Code Title Description
IF04 In force in the year 2004

Expiry date: 20040705