DD145604A1 - Vorrichtung zur zerkleinerung von fischen und fischaehnlichen stoffen - Google Patents

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DD145604A1 DD21522379A DD21522379A DD145604A1 DD 145604 A1 DD145604 A1 DD 145604A1 DD 21522379 A DD21522379 A DD 21522379A DD 21522379 A DD21522379 A DD 21522379A DD 145604 A1 DD145604 A1 DD 145604A1
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Abstract

Die Erfindung ist Bestandteil einer technologischen Linie zur Verarbeitung von Fischen und Fischabfällen zu Fischmehl. Ziel der Erfindung; ist es, die Störanfälligkeit von Fischmehlanlagen beim Auftreten harter und zäher Fremdstoffe zu verringern. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin,„ einen am Anfang des technologischen Durchlaufes angeordneten Zerkleinerer für Fisch so auszubilden, daß neben der Zerkleinerung der Rohware gleichzeitig eine Trennung von Fremdstoffeh unabhängig von deren Materialbeschaffenheit erfolgt. Die Zerkleinerung der Rohware erfolgt durch ein federbelastetes Rollenpaar, das an der Innenseite der Mantelfläche einer Lochtrommel umläuft und die Rohware durch die Löcher drückt. Freradstoffe werden durch die Druckwalzen überrollt, von einem Räumer gesammelt und bei Bedarf nach dem Stillsetzen der Preßmitt’el aus der Trommel entfernt.

Description

-A- 21 5 223
Titel der Erfindung
Vorrichtung zur Zerkleinerung von Fischen und fischähnlichen Stoffen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist Bestandteil der technologischen Kette zur Be- und Verarbeitung von Fischen und fischähnlichen Stoffen zu Fischmehl. .
Charakteristik der beltannten technischen Lösungen
liach dem zugrunde gelegten Stand der Technik sind Einrichtungen bekannt, bei denen der Fisch mittels einem Preßband in das Innere einer Trommel gedruckt wird, deren Mantelfläche als Sieb ausgebildet ist. Der Fisch wird über eine Dosiereinrichtung in bereits zerkleinerter Form dem Einzugsspalt zwischen Preßband und Lochtrommel zugeführt. Das Preßband umschließt einen ieil des Umfanges der Lochtrommel und wird über ein System von Uinlenkrollen und Spannrollen geleitet.
Diese Einrichtung ist in der- Lage, eine Trennung der wertvollen Fischbestandteile des vorbehandelten Fischgutes von Sehnen- und Knorpelstücken vorzunehmen, indem die Fischbestandteile in das Innere der Lochtrommel gequetscht und von dort der weiteren Bearbeitung zugeführt werden. Die nicht durch die Löcher der Trommel hindurchtretenden Bestandteile verlassen die zwischen Trommel und Preßband gebildete Preßkammer und v/erden vom Umfang der Lochtrommel abgestreift
Die beschriebene Einrichtung hat einen wesentlichen
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teil» Dieser Einrichtung muß eine Trennung der zur Verwertung vorgesehenen Rohware von Fremdstoffen aus Eisen, Holz. und anderem Material vorausgehen. Es sind..dazu Einrichtungen bekannt, bei denen durch einen Magneten eisenhaltige Freindstoffe abgeschieden werden« Diese notwendige Einrichtung, die in den technologischen Fluß von Fischmehlanlagen eingeordnet sind, erfordern einen höheren gerätetecbnischen Aufwand. Darüber hinaus werden nur eisenhaltige Fremdstoffe abgeschieden, während nichteisenhaltige Freindstoffe den Zerkleinerer, dessen Trommel mit hoher UmIaufgeschwindigkeit arbeitet und der im technologischen Durchlauf einer Fischmehlanlage nach dem Fremdstoffabscheider angeordnet ist j außer Betrieb setzen können. Auch die Machfolgeaggregate, wie Sterilisator^ Presse, Trockner oder Mühle werden oft durch nichtabgeschiedene Fremdstoffe beschädigt.
Ziele der Erfindung ·
Der nützliche Effekt, der bei Anwendung der Erfindung im Vergleich zu den bereits bekannten Lösungen erreicht wird, besteht in der Verringerung der Störanfälligkeit von Fischmehlanlagen und damit in der weiteren Produktivitätssteigerung.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen am Anfang des technologischen Dizrchlaufes angeordneten Zerkleinerer für Fisch und fischähnliche Stoffe so auszubilden, daß neben der Zerkleinerung gleichzeitig eine Trennung von Fremdstoff en unabhängig von deren Materialbeschaffenheit er- · folgt. . ' .
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Zerkleinerer aus einer1 feststehenden Trommel mit horizontal verlaufender Achse besteht. Die Mantelfläche der Trommel stellt sich als Sieb dar, auf dem innen ein urn die Trommelachse drehende si Druckwalzenpaar abläuft» Dieses Druckwalzenpaar ist in einem federbelasteten Ilebelgestänge derart gelagert, daß ec mit einem einstellbaren, gegen die Mantelfläche gerichteten Druck abläuft»
- 3 - Zl 5 2*3
Zwischen dem Druckwaisenpaar ist ein Räumer angeordnet, der· mit dem Druckwalz-enpaar gemeinsam umläuft. Dieser Räumer ist mit einer die Innenseite der .Mantelfläche der Loclatrommel abstreifenden Kante versehen. Diese Kante wird durch eine Feder in Arbeitsstellung gehalten und bei extremer Belastung durch, eingetretene Fremdstoffe zurückgeklappt. Dadurch wird die Zerstörung des Räumers vermieden. Die Oberfläche der Druckwalzen kann profiliert, genoppt, glatt oder beliebig anders gestaltet sein. Die Wahl der Oberfläche v/ird in erster Linie von der Struktur der zu verarbeitenden Rohware bestimmt.
Im Folgenden ist die Funktion der. erfindungsgemäßen Einrichtung beschrieben.Die Rohware, bestehend aus Fisch und/ oder Fischabfällen wird über eine Öffnung der Lochtrommel zugeführt. Sie gelangt zwischen Innenwand und Druckwalze und wird in Abhängigkeit von der Umlaufgeschwindigkeit der Druckwalzen und der· auf sie wirkenden Federkraft zerquetscht und durch die -in der Mantelfläche befindlichen Löcher gedruckt. Infolge der großen Druckbeaufschlagung der Druckwalzen werden festere Bestandteile wie Gräten, Knochen und Köpfe gleichfalls ekirch die Öffnungen gedrückt. Fremdstoffe, die härter und zäher als die zu verarbeitenden Fische sind, verbleiben in der Trommel, werden von den in radialer Richtung ausweichenden Druckwalzen überrollt und vom Räumer übernommen. In periodischen Abständen wird die Sufuhr von Rohware unterbrochen und die vom Räumer gesammelten Fremdstoffe werden durch eine verschließbare Öffnung in der Trommel nach dem Stillstand des Walzenmechanismus entnommen.
Bei drohender-Yerkleminuiig der Fremdstoffe in der Trommel klappt der Räumer in seine Ruhestellung und schützt so die Einrichtung vor Zerstörung.
Die Bedienung der erfiiüdungsgemäßen Einrichtung von ihrer Beschickung mit Rohware über die Unterbrechung der, Beschikkung bis zur Räumung der Trommel von zugeführten Fremdstoffen kann sowohl manuell als auch automatisch erfolgen, indem die genannten Vorgänge in Zeitabhängigkeit bzw. in Abhängigkeit der Abstandsänderung der Druckwalzen in Bezug auf die Drehachse gesteuert werden.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, neben dem Druckwalzenpaar auch die Lochtrommel in eine, um die gemeinsame Achse erfolgende, zum Druckwalzenpaar gegenläufige Drehung zu versetzen. In diesem Fall erfolgen die Zuführung der Rohware und die Entnahme der Fremdstoffe seitlich von der Lochtrommele
Ein weiteres erfindungsgemäßes Merkmal besteht darin, die Druckwalzen mit einem eigenen Drehantrieb zu versehen.
Ausführungsbeispiel
Die.Erfindung soll nachstehend an.einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeirgen in
Fig. 1 die Vorderansicht des Zerkleinerers im Schnitt, Pig» 2 die Seitenansicht von Fig«1
Die erfindungsgemäße Ausführung der Einrichtung zum Zerkleinern von Fisch und/oder fichähnlichen Stoffen besteht aus einer feststehenden Trommel 1 mit horizontal verlaufender Achse, Die Mantelfläche 2 der Trommel 1 stellt sich durch die Vielzahl der Bohrungen als ein Sieb dar.- Im oberen Bereich der Trommel 1 befindet sich eine trichterförmige Zuführung 3> über die die Trommel 1 durch eine Öffnung 4 in der Mantelfläche 2 beschickt wird. Durch eine weitere öffnung 5 im unteren Teil der Trommel· 1, die mit einer Klappe 6 verschließbar ist, erfolgt die Entnahme von Fremdstoffen,,
In den Seitenwänden der Trommel 1 ist eine Welle 7 gela-.gert',. auf der ein federbelastetes Hebelgestänge 8 Eingeordnet ist, an dem symmetrisch zur Achse ein Druckwalzenpaar derart angeordnet ist, daß die Druckwalzen an der Innenseite der Mantelfläche 2 über ihre gesamte Breite abrollen. Die im Hebelgestänge 8 angeordnete Zugfeder 10 bewirkt eine in radialer Richtung wirkende Kraft der Druckwalzen auf die Innenseite der Mantelfläche 2.
Zwischen dem Druckwalzenpaar 9 ist auf gleicher Welle 7 ein Räumer 11 angeordnet, der mit seiner wirksamen Kante 12 an der Innenseite der Mantelfläche 2 über deren gesamte Breite entlang geführt wirdo Der Räumer 11 ist im vorderen Drittel mit einem über die gesamte Breite reichenden Ge-
lenk 13 versehen, das ein Abklappen dieses Teils des Räumers11 entgegen der Drehrichtung in eine unwirksame Lage ermöglicht. Eine zwischen dem starren und dem abklappbaren Teil angeordnete Zugfeder Η hält den Räumer 11 in seiner Arbeitsstellung.
Die Inbetriebnahme des Zerkleinerers erfolgt mit der Zuführung von Fisch und Fischabfällen durch die in der Mantelfläche 2 der Trommel 1 befindliche Öffnung,4. Die nach der Beschickung in ihre umlaufende Bewegung versetzten Druckwalzen zerquetschen die Rohware und drücken sie durch die durchlöcherte Mantelfläche 2 der Trommel 1. Der durch die*gewählte Federkraft vorgegebene Anpreßdruck der Druckwalzen sichert ein Zerquetschen aller Bestandteile des Fisches, der somit in seiner Gesamtheit der weiteren Bearbeitung zugeführt wird.
Stoffe, die eine Zähigkeit und Härte aufweisen, die über die der Fischbestandteile hinausgehen, werden durch die zurüclaveichenden Druckwalzen überrollt und von dem in Arbeitsstellung befindlichen Räumer 11 übernommen. Nach dem Abschalten des Zerkleinerers werden die vom Räumer .11 gesammelten Fremdstoffe durch die verschließbare öffnung entnommen.
Hat sich ein Fremdstoff fest in der Trommel 1 verkeilt, so klappt der Räumer 11 in seine Ruhestellung und schützt so die Einrichtung vor Zerstörung.

Claims (8)

Erfindungsanspruch
1· Vorrichtung zur Zerkleinerung von Fischen und/oder fischähnlichen Stoffen bestehend aus einer Trommel mit horizontal verlaufender Achse, die eine gelochte Mantelfläche aufweist, durch die die zu zerkleinernde Rohware durch Preßmittel gedrückt wird, dadurch gekenn zeichnet, daß die Preßmittel aus einem symmetrisch um die horizontale Achse drehenden, an der Innenseite der Mantelfläche (2) der feststehenden Trommel (1) über deren gesamte Breite abrollenden Druckwalzenpaar (9) besteht, wobei der Antrieb des Druckwalzenpaares (9) über ein, eine Veränderung des Abstanäes der Druckwalzen zur Achse ermöglichendes Hebelgestänge (8) erfolgt, das eine in radialer Richtung gegen die Mantelfläche (2) der Trommel (1) wirkende Federkraft aufweist, und daß zwischen den Druckwalzen ein in gleichem Drehsinn mitgeführter Räumer (11) mit über die gesamte Breite der Trommel (1) wirkender Kante (12); angeordnet ist.
2* Vorrichtung zur Zerkleinerung von. Fischen und/oder fischähnlichen Stoffen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet , daß die wirksame Kante (12) des Räumers (11) gelenkig mit dem sie führenden Hebelgestänge (8) verbunden ist, wobei zwischen der Kante (12) des Räumers (11) und dem Hebelgestänge (8.) eine die Einhaltung der Arbeitsstellung bis zum Eintreten einer Überlast sichernde Zugfeder (14) angeordnet ist.
3» Vorrichtung zur Zerkleinerung von Fischen und/oder fischähnlichen Stoffen nach Punkt 1 und 2 , dadurch gekennzeichnet 5 daß durch das Ausklinken der wirksamen Kante (12) des Räumers (11) ein Signal auslösbar ist.
4. Vorrichtung zur Zerkleinerung voh Fischen und/oder fischähnlichen Stoffen nach Punkt.1, dadurch, gekennzeichnet., daß die Oberfläche der Druckwaisen, glatt,beliebig profiliert und/oder- mit einem anderen Werkstoff übersogen ist.
5. Vorrichtung zur Zerkleinerung von Fischen und /oder fischähnlichen Stoffen nach Punkt 1, dadurch ge~ kennzeichnet., daß die in Richtung der Mantelfläche (2)' der Trommel (1) wirkende Druckbeaufschlagung verstellbar ist.
6, Vorrichtung zur Zerkleinerung von Fischen und/oder fischähnlichen Stoffen nach Punkt 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Räumen der Trommel (1) von Fremdstoffen in Abhängigkeit von der Abstandsänderung der Druckwalzen zur Drehachse erfolgt.
7« Vorrichtung zur Zerkleinerung von Fischen und/oder fischähnlichen Stoffen nach den Punkten 1,4,5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwalzen über einen eigenen Drehantrieb verfügen*
8, Vorrichtung zur Zerkleinerung von Fischen und/oder fischähnlichon Stoffen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Trommel (1) in eine der Drehrichtung des Druckv/alzenpaares (9) gegenläufige Richtung drehbar ist.
- Hierzu 1.. Blatt Zeichnungen -
DD21522379A 1979-08-28 1979-08-28 Vorrichtung zur zerkleinerung von fischen und fischaehnlichen stoffen DD145604A1 (de)

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