DD142178A2 - Verfahren zum glasschmelzen in platingeraeten oder-anlagen - Google Patents

Verfahren zum glasschmelzen in platingeraeten oder-anlagen Download PDF

Info

Publication number
DD142178A2
DD142178A2 DD21126779A DD21126779A DD142178A2 DD 142178 A2 DD142178 A2 DD 142178A2 DD 21126779 A DD21126779 A DD 21126779A DD 21126779 A DD21126779 A DD 21126779A DD 142178 A2 DD142178 A2 DD 142178A2
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
platinum
melting
glasses
glass
materials
Prior art date
Application number
DD21126779A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Fischer
Original Assignee
Bernd Fischer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bernd Fischer filed Critical Bernd Fischer
Priority to DD21126779A priority Critical patent/DD142178A2/de
Publication of DD142178A2 publication Critical patent/DD142178A2/de

Links

Landscapes

  • Glass Compositions (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der Glasschmelztechnologie nach Patent 137 437. Ziel der Erfindung ist es, den Korrosionseinfluß beim Schmelzen von Gläsern, z.B. Phosphatgläsern, auf Platinwerkstoffe zu vermindern. Dadurch soll die Aufgabe gelöst werden, Platinwerkstoffe auch beim Schmelzen von Gläsern einzusetzen, die eine große Aggressivität gegenüber Platin besitzen, um Gläser höherer Reinheit und Fehlerfreiheit mit einer größeren Gutausbeute herstellen zu können. Verschiedene Gläser, z.B. Phosphatgläser, besitzen eine große Aggressivität gegenüber Platinwerkstoffen, die vor allem beim Erwärmen und Einschmelzen der Gemenge vorhanden ist, während der Angriff durch eine gebildete Glasschmelze viel geringer ist. Die Erfindung beinhaltet daher ein Einschmelzen von herkömmlich hergestellten Glasbrocken und das anschließende Läutern der Schmelzen in Geräten oder Anlagen unter Anwendung von Platinwerkstoffen, wobei eine wesentlich geringere Korrosion der Platinwerkstoffe im Vergleich zum Gemengeeinschmelzen eintritt. Die Erfindung ist beim Glasschmelzen anwendbar, wenn beim Geroengeeinschrnelzen eine zu große Platinkorrosion auftritt.

Description

Titel der Erfindung
Verfahren zum Glasschmelzen in Platingeräten oder -anlagen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, durch das das Schmelzen von Gläsern z. B. Phosphatgläser, die beim Schmelzvorgang gegenüber Platinwerkstoffen (Reinplatin, Legierungen mit Platin als Hauptbestandteil, dispersionsverfestigtes Platin, dispersionsverfestigte Platinlegierungen, Plattierungen aus oder mit Platin als Hauptbestandteil) aggressive Reaktionsprodukte freisetzen, in Schmelzgeräten und -anlagen (z. B. Tiegel und Wannen) oder Teilen davon aus Platinwerkstoffen oder mit einer Auskleidung bzw. Ummantelung oder Beschichtung aus Platinwerkstoffen ermöglicht wird bzw. durch das die Korrosion der Platinwerkstoffe beim Glas-' schmelzen verringert wird.
Die Erfindung ist anwendbar in der Glasindustrie beim Schmelzen von Glas.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Der Einsatz von Platinwerkstoffcn für Schmelzgeräte und -anlagen ist bekannt und hat sich in der Glasindustrie bereits vielfach bewährt. Durch die Verkleidung der besonders der Korrosion und Erosion unterliegenden Teile von Glasschiaeizanlagen· bzw, durch die Auskleidung der Schmelzwannen mit Platinwerkstoffen oder durch die Anwendung von Tiegeln aus Platinwerkstoffen wird eine Verunreinigung der Schmelzen durch Korrosionsprodukte sowie einer Herabsetzung der Schmelzdauer der keramischen Schmelzanlagen bzw. Teilen davon entgegengewirkt.
Beim Schmelzen optischer Gläser v/erden Platinwerkstoffe für Schmelztiegel, Wannen und Anlagenteile verwendet, um die zunehmend höheren Anforderungen hinsichtlich Reinheit und
2M26.7
Fehlerfreiheit der Gläser erfüllen zu können und um eine größere Gutausbeute aus einer Schmelze zu erzielen.
Weiterhin erfordern stark basische Schmelzen optischer Gläser den Einsatz von Platinwerkstoffen, weil die keramisches Feuerfestmaterial sehr rasch zerstören.
Die Platinwerkstoffe sind aber gegenüber Glasschmelzen nicht völlig resistent· Durch den Korrosionsangriff, den Glasschmelzen gegenüber Platinwerkstoffen bei hohen Temperaturen ausüben, kommt es häufig zu Schadenfällen an Schmelzgeräten und ♦-anlagen,, Auf Grund der großen Aggressivität, die verschiedene Gläser, z. B. Phosphat·* glaser gegenüber Platinwerkstoffen besitzen, ist ein Einsatz von Platinwerkstoffen in Geräten und Anlagen beim Schmelzen dieser Gläser nicht möglich. Beim Schmelzen dieser Gläser findet ein heftiger Korrosionsangriff auf Platin statt, wodurch die Warmfestigkeit und Standzeit der Platinwerkstoffe stark verringert wird, so daß Schraelzgeräte und -anlagen aus Platinwerkstoffen nach kurzer Zeit zerstört wurden.
Eine Reihe chemischer Elemente, die in den Gläsern als Verbindungen vorliegen können, bildet mit Platin niedrigschmelzende Phasen und Eutektika. Das ist z. B. gegeben bei den Elementen P, As, Sb, Pb, Si, Bi, B u. a,, Werden diese Elemente beim Glasschmelzen aus ihren Verbindungen in die Elementarform reduziert, kommt es zu einer Eindiffusion in die Platinwerkstoffe. Die dadurch im Metall
entstehenden flüssigen Einlagerungen unterbrechen den Werkstoff— j
Zusammenhang, verursachen bei mechanischer Belastung infolge Kerbwirkung Hißbildung und setzen so die Warmfestigkeit und Standzeit der Platinwerkstoffe erheblich herab.
Deshalb werden verschiedene Gläser, z« B. Phosphatgläser, noch in Tiegeln oder Wannen aus keramischen Feuerfestmaterial erschmolzen, obwohl sich dabei nicht eine so hohe Reinheit, Fehlerfreiheit und Gutausbeute des Glases erzielen läßt, wie sie bei anderen Gläsern unter Verwendung von Platinwerkstoffen in den Schmelzgeräten und •»anlagen erreicht wird«
Es wurde auch bereits nach Patent -^37 437" vorgeschlagen zur Verringerung der Korrosion von Platinv/erkstoff en durch gegen«· über Platin aggressive Gläser ein Verfahren anzuwenden, bei
«•3 -
21126 7
den die Gemenge in keramischen Häfen oder Anlagen mit einer Aus- . kleidung aus keramischen Feuerfestmaterial bei einer Temperatur von 0,60 bis 0,90 Schmelztemperatur (Kelvin) so lange gesintert werden, bis keine erkennbaren Reaktionen mehr stattfinden. Die entstandene Masse wird nach der Abkühlung zerkleinert und in Geräten oder Anlagen aus Platinwerkstoffen eingeschmolzen. Obwohl dieses Verfahren geeignet ist, den Korrosionsangriff gegenüber Platin wesentlich herabzusetzen, erfordert seine Anwendung doch spezielle, für den Sinterprozeß geeignete Anlagen. Es kann nicht ohne weiteres in den in den Betrieben zum Schmelzen von Glas vorhandenen Anlagen durchgeführt werden.
Ziel der Erfindung
Der Erfindung liegt das Ziel zugrunde, einen Verfahrensweg zu finden, durch den Platinwerkstoffe beim Schmelzen von Gläsern, z. B, Phosphatgläsern, deren Gemenge beim Schmelzvorgang gegenüber Platin aggressive Reaktionsprodukte bilden, angewandt werden können, um dadurch die Seinheit, Fehlerfreiheit und Gutausbeute der Gläser zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, einen Verfahrensweg zum Schmelzen derartiger Gemenge zu schaffen, durch den der Korrosionsangriff der Gläser auf die Platinwerkstoffe verringert wird, so daß eine Anwendung von Platinwerkstoffen für die Glasschtnelzgeräte und -anlagen ermöglicht wird. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Geraenge für die Gläser in einem ersten Verfahrensschritt in Tiegeln oder Wannen aus keramischen Feuerfestmaterial eingeschmolzen, die gebildeten Schmelzen unmittelbar danach abgegossen und zum Erkalten gebracht, die entstandenen Gläser in einem zweiten Verfahrensschritt mechanisch zu Brocken zerkleinert und die Brocken in einem dritten Verfahrensschritt in Geräten oder Anlagen aus Platinwerkstoffen oder mit Platinauskleidung, Beschichtung, Plattierung bzw. Ummantelung mit Platinwerkstoffen erneut eingeschmolzen (Brockenschmelze) und die Schmelzen geläutert v/erden. Der gesamte Prozeß der Glasherstellung erfolgt von Beginn der Brockenschmelze an in Gera-
211267
ten oder Anlagen unter Anwendung von Platinwerkstoffeu. Durch die Anwendung der erfindungsgemäßen Lösung ist es gegenüber der herkömmlichen Technologie des Schmelzens und Läuterns in keramischen Tiegeln und Wannen möglich, Gläser, z. B. Phosphatgläsert höherer Qualität mit einer größeren Gutausbeute herzustellen. Die erzielbare Qualitätsverbesserung, die bei optischen Gläsern in einer Erhöhung der Reinheit, Homogenität, Schlieren- und Blasenfreiheit besteht und die Vergrößerung der Gutausbeute rechtfertigen den höheren Arbeitsaufwand für das erfindungsgemäße Verfahren.
Die Erfindung beruht auf der Tatsache, daß die Aggressivität beim Schmelzen verschiedener Gläser, z. B. Phosphatgläser, gegenüber Platinwerkstoffen beim Erhitzen und Einschmelzen von Gemenge zwar sehr groß ist, aber dann eine gebildete Glasschmelze nur noch eine geringe korrosive Wirkung gegenüber Platinwerkstoffen ausübt. Beim Erhitzen und Einschmelzen der Gemenge laufen chemische Reaktionen ab, bei denen Elemente freigesetzt werden, die einen starken Korrosionsangriff auf die Platinwerkstoffe hervorrufen. So kommt es z. B. beim Erhitzen und Einschmelzen von Gemengen für Phosphat— glaser zur Freisetzung von Phosphor, der mit Platin ein Eutektikum mit einem Schmelzpunkt von nur 861 K bildet. Durch die auf diese Weise in den Platinwerkstoffen bei den viel höheren Schmelztemperaturen der Gemenge entstehenden flüssigen Einlagerungen wird die Warmfestigkeit der Platinwerkstoffe und damit die Standzeit der Schmelzgeräte und —anlagen stark verringert. Die Schmelzgeräte und -anlagen aus Platinwerkstoffen werden vor allem durch Reaktionsprodukte, die beim Erhitzen und Einschmelzen der Gemenge entstehen, geschädigt, aber wesentlich weniger durch die gebildete Glasschmelze. Wenn einmal eine Glasschmelze entstanden ist, sind die für das Platin schädlichen Reaktionen im wesentlichen abgelaufen, so daß die aus der Schmelze durch Abkühlung und Zerkleinerung hergestellten Brocken bei ihrem erneuten Erwärmen und Einschmelzen und anschließend die wieder vorliegende Schmelze das Platin nur noch geringfügiger angreifen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird an nachstehenden Ausführungsbeispielen näher erläutert.
-5- 21126
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1:
Warmzugfestigkeit von Platin in Abhängigkeit der Einwirkungszeit beim Schmelzen von Gemenge und Brocken eines Phosphatglases;
*J = 1640 K für das Schmelzen und für die anschließende Ermittlung der ^armzugfestigkeit
Fig. 2:
Standzeit und Bruchdehnung im Standversuch von Platin in Abhängigkeit der Einwirkungszeit beim Schmelzen von Gemenge und Brocken eines Phosphatglases;V = 1640 K für das Schmelzen und für den anschließenden Standversuch bei d = 1,5mm und F = 1,7 N = const.
Fig. 3:
Warmzugiestigkeit und Standzeit von Platin in Abhängigkeit der Einwirkungszeit einer Phosphatglasschmelze;\J - 1640 K für die Schmelze und für den anschließenden Warmzugversuch· sowie für den Standversuch bei d = 1,5 mm und F = 1,7 N = const.
j Das Phosphatgemenge für die als Beispiel aufgeführten Untersuchungen,
! - «deren Ergebnisse in Fig. 1 bis 3 dargestellt werden, hat folgende
Zusammensetzung :
Aluminiumtnetaphosphat Al (P0o)o
Zinkmetaphosphat Zn (PO )
! Magnesiummetaphosphat Mg (PO ) 15/
Bororthophosphat BPO^ 10%
; Die Figuren 1 und 2 beweisen am Beispiel eines Phosphatglases ausgewählter Zusammensetzung und der experimentell ermittelten Warmzugfestigkeit % und Standzeit T die für die Erfindung
Jj S
wesentliche Tatsache, daß die Warmfestigkeit von Platin durch das Erhitzen und Einschmelzen von Gemenge in kurzer Zeit beträchtlich verringert wird, während durch das Erhitzen und Einschmelzen von Brocken keine merkliche Beeinträchtigung der Warmfestigkeit eintritt. Im Warmzugversuch wurde eine Herabsetzung der Warmzugfestigkeit (Fig. 1) von Platin auf Null durch die Einwirkung des sich erwärmenden und einschmelzenden Gemenges innerhalb von etwa 15 Minuten festgestellt.
-β- 21126
Dagegen zeigten unter gleichen Versuchsbedingungen sich erwärmende und einschmelzende Brocken keinen Einfluß auf die V/armzugfestigkeit des Platins. Im Standversuch wurde unter den gewählten Versuchsbedingungen (Probendurchmesser d s 1,5 mai, Belastung F = 1,7 N = const.) die Standzeit bereits innerhalb von 2 Minuten durch die Einwirkung des Gemenges auf Null reduziert, während Brocken wiederum keinen Einfluß ergaben. (Fig. 2)
Die Fig. 3 zeigt am Beispiel des gleichen Phosphatglases die für die Erfindung ebenfalls entscheidende Tatsache, daß sich die Warmfestigkeit von Platin, das der Glasschmelze im Dauerversuch ausgesetzt wird, nicht merklich verringert.
Die Warmzugfestigkeit und Standzeit (Fig. 3) von Platin wurden selbst bei einer Einwirkungszeit der Glasschmelze bis zu 500 Stunden nicht herabgesetzt, wobei das Platin erst nach dem Einschmelzen des Gemenges in die gebildete Glasschmelze eingebracht wurde.
Damit ist nachgewiesen, daß Platin durch sich erwärmendes und einschmelzendes Gemenge stark geschädigt wird, während beim Einschmelzen von Glasbrocken und durch Glasschmelze auch bei langen Einwirkungszeiten keine wesentliche Schädigung hervorgerufen wird. Daher können durch die Anwendung der Brockenschmelze Platinwerkstoffe auch bei der Herstellung von Gläsern, die gegenüber Platin eine große Aggressivität besitzen, z. B. bei der Herstellung von Phosphatgläsern, eingesetzt werden, um eine höhere Glasqualität und Gutausbeute zu erzielen.

Claims (1)

  1. 21126 7
    Erfindungsanspruch
    j Verfahren zum Schmelzen von Gläsern nach Patent /*S*7 4*87
    deren Gemenge beim Schmelzvorgang gegenüber Platinwerkstoffen
    aggressive Reaktionsprodukte freisetzen, in Platingeräten oder j -anlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gemenge in einem ersten
    Verfahrensschritt in an sich bekannten Tiegeln oder Wannen aus keramischen Feuerfestmaterial eingeschmolzen, abgegossen und zum Erkalten gebracht werden, die Gläser in einem zweiten Verfahrens— schritt mechanisch zu Brocken zerkleinert und diese in einem dritten Verfahrensschritt in Geräten oder Anlagen aus Platinwerk— , stoffen ader mit teilweiser oder vollständiger Auskleidung, Be« schichtung, Plattierung oder Ummantelung aus Platinwerkstoffen erneut eingeschmolzen und in bekannter Weise geläutert werden.
    Hierzu JL_$eiien Zeichnungen
DD21126779A 1979-02-28 1979-02-28 Verfahren zum glasschmelzen in platingeraeten oder-anlagen DD142178A2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21126779A DD142178A2 (de) 1979-02-28 1979-02-28 Verfahren zum glasschmelzen in platingeraeten oder-anlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21126779A DD142178A2 (de) 1979-02-28 1979-02-28 Verfahren zum glasschmelzen in platingeraeten oder-anlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD142178A2 true DD142178A2 (de) 1980-06-11

Family

ID=5516931

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD21126779A DD142178A2 (de) 1979-02-28 1979-02-28 Verfahren zum glasschmelzen in platingeraeten oder-anlagen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD142178A2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2455004A1 (fr) * 1979-04-23 1980-11-21 Johnson Matthey Co Ltd Procede de fusion de verre et four a reservoir pour la mise en oeuvre du procede

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2455004A1 (fr) * 1979-04-23 1980-11-21 Johnson Matthey Co Ltd Procede de fusion de verre et four a reservoir pour la mise en oeuvre du procede

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1421845C3 (de) Verfestigter Glasgegenstand mit einer das Glasinnere umgebenden Oberflächen-Druckspannungsschicht und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2905875C2 (de) Optisches Glas im System P↓2↓O↓5↓-Nb↓2↓O↓5↓
DE2320720C2 (de) Bor und Fluor freie faser- oder fadenbildende Glasmischung im System SiO↓2↓-Al↓2↓O↓3↓-CaO-MgO-TiO↓2↓-ZnO/SrO/BaO- (Alkalioxide)
DE10057285B4 (de) Einschmelzvorrichtung sowie Verfahren zur Erzeugung hoch-UV-transmittiver Gläser
DE2616653C2 (de)
DE1496586A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Glasgegenstaenden mit hoher mechanischer Festigkeit
DE19856797B4 (de) Auskleidematerial für Glasschmelzöfen, Glasschmelzöfen und Verfahren zum Erzeugen von Glasprodukten
DE1053746B (de) Verfahren zum Herstellen eines Glasgemenges
DE1096002B (de) Glas und Verfahren zum Herstellen einer Glas-Metall-Verschmelzung
DD142178A2 (de) Verfahren zum glasschmelzen in platingeraeten oder-anlagen
EP0884397B1 (de) Verwendung einer Molybdän und/oder Wolfram Legierung für Bauteilen, die mit Glas- und/oder Keramikschmelzen in Berührung kommen
DE3842680C2 (de)
DE2221996C2 (de) Hochschmelzender glasgerkamischer Werkstoff auf der Basis ZRO↓2↓-Al↓2↓O↓3↓- (SiO↓2↓-CaO-Na↓2↓O) und Verfahren zur Herstellung eines solchen Werkstoffes in Form eines feuerfesten Zementes
DE3213689A1 (de) Verfahren zur opalisierung von glas
DE2613502A1 (de) Verfahren zum herstellen von kupferhaltigen glaszusammensetzungen
DE2550116A1 (de) Alkalibestaendige glasmassen
DE2853670A1 (de) Bearbeitbares glas
DE112005003143T5 (de) Glaszusammensetzung und Verfahren zum Herstellen derselben
DE2551099C2 (de) Stoffzusammensetzung für die Herstellung eines Glasüberzugs und Verfahren zum Herstellen derselben
DE1803540A1 (de) Verfahren zur Herstellung von transparenten Glaskeramiken mit niedrigen thermischen Laengsdehnungskoeffizienten und hohen mechanischen Festigkeiten
DE2435455B2 (de) Verfahren zum herstellen von telluritglas
US3694179A (en) Method for producing phosphate optical glasses
DE858301C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von kristallin erstarrenden Silikatschmelzen
DE1964825C3 (de) Thermisch entglasbares Bleiborsih katglas mit relativ geringem Bleigehalt mit einer Warmeausdehnung nach der Ent glasung von 5 bis + 30 χ 10 hoch 7/ Grad C (bei 38 bis 288 Grad C) und Ver fahren zur Entglasung
AT388549B (de) Verfahren zur ausbildung einer feuerfestmasse auf einer oberflaeche und zusammensetzungen zur bildung einer solchen feuerfestmasse auf einer oberflaeche

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee