DD136643B1 - Vorrichtung zum eindruecken von waelzkoerpern in waelzkoerperkaefigtaschen - Google Patents

Vorrichtung zum eindruecken von waelzkoerpern in waelzkoerperkaefigtaschen Download PDF

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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    • F16C43/04Assembling rolling-contact bearings
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Description

a) Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Eindrücken von Y/älzkörpern in Wälzkörperkäfigtaschen
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Eindrücken von V/älzkörpern in Wälzkörperkäfigtaschen, insbesondere in Nadellagerkäfigtaschen.
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei der V.Täl zlagerf ertigung, insbesondere der Nadellagerfertigung, werden die 'Jälzkörper (Nadeln) mit einer bestimmten Kraft in die Führungstaschen des Käfige eingedrückt. Dabei ist es notwendig, die Lagernadeln gegen den Widerstand der an den Käfigtaschen angerollten "Haltenasen" einzudrücken. Diese "Haltenasen" sind zum Halten der Lagernadeln in den Führungstaschen des Käfigs notwendig.
Die erforderlichen Kräfte zum Eindrücken der Lagernadeln in die Taschen des Käfigs sind sehr unterschiedlich und werden durch das Käfigmaterial, die Konstruktionsform und die Größe des Käfigs bestimmt. Beim Eindrückvorgang müssen dabei die "Haltenasen" bzw. Materialauftragungen durch die Lagernadeln überwunden werden. Bei diesem Vorgang ist ganz besonders darauf su achten, daß die "Haltenasen" nicht unnötig beschädigt bzw. einseitig deformiert oder gar zerstört werden. Es ist jedoch ökonomisch notwendig, eine sehr schnelle Beschickung des Käfigs mit Lagernadeln zu erreichen. Die normalen Konstruktionsausführungen von ITadelkäfigen müssen bei einreihiger Аиз-
führung rait шах. 40 Stück und bei doppelreihiger Ausführung mit max. 80 Stück Nadeln bestückt werden. Eine Automatisierung dieses Bestückungsvorganges erfordert eine v/eitere Verbesserung, Beschleunigung und völlige Beherrschung der Lagernadelzuführung sowie Einbringung in die Käfigtaschen.
Bisher sind halbautomatische und automatische Vorrichtungen bekannt, mit denen die Lagernadeln mittels mechanisch angetriebenem Stößel in die Nadeltaschen des Nadellagerkäfigs gedruckt werden. Die Drehbewegung des Käfigs ist dabei mit der Stößelbewegung gekoppelt. Diese Vorrichtungen sind in der Produktion der Wälzlagerindustrie der DDR eingesetzt.
Weiterhin kommen Vorrichtungen zur Anwendung, bei denen durch den rotativ bewegten Käfig die Nadeln über eine sphärische, exzentrisch zum Mittelpunkt des Käfigs angeordnete Abrollbahn in die Nadeltaschen des Käfigs eingewalzt werden. Die Nadeln v/erden dabei durch die Kanten der Nadeltaschen mitgenommen und in Einwalzrichtung in den sich konisch verengenden Walzspalt zur Nadeltasche des Käfigs bewegt.
Derartige Vorrichtungen sind in den Wälzlagerv/erken der UdSSR im Einsatz.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß die о. а. Vorrichtungen Nachteile aufweisen, die nicht ohne weiteres beseitigt werden können. Einmal sind die beim Eindrücken der Nadeln mit einem in Drehrichtung des Käfigs synchron· laufenden Stößel zu erreichenden Liontageleistungen begrenzt und verhältnismäßig gering, zum anderen ist auf Grund der kinematischen Bedingungen und der technisch notwendigen Massebewegungen des Führungsschlittens keine leistungssteigernde konstruktive Lösung mehr möglich, !.taximale Montageleistun0*en von 3 bis 4,5 !Tadeln pro Sekunde sind z. Z. Stand der Technik.
Nachteilig ізѣ v/eiterhin, daß die Vorrichtungen auf Grund der Synchronisierung der Bewegungsabläufe kompliziert und störanfällig sind. Bei der Vorrichtung zur sphärischen Nadeleinwalzung kommt es beim Mitnehmen der Nadeln durch die Nadelkäfigtaschen zu einseitigen Beschädigungen der "Haltenasen". Bei den Transportbewegungen wirken ungleiche Deformationskräfte auf die "Haltenasen11 der Käfigtaschen und führen teilweise zu Zerstörungen, die zumindest eine Qualitätsminderung zur Folge haben. Besonders tritt dieser Nachteil bei Käfigen aus Stahl- und Leichtmetallegierungen auf. Eine Beseitigung dieser Mängel ist bei diesem Verfahren nicht möglich. Ein v/eiterer Nachteil besteht darin, daß die Nadeln selbst bei dem radialen Bewegungsund Eindrückvorgang zwischen dem Käfig und der Anlagefläche am Mantel beschädigt werden können. Die Erreichung eines einwandfreien AbrollVorganges der Nadeln ohne Relativgleit bewegungen ist nicht möglich.
d) Ziel der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, die vorstehend beschriebenen Mängel durch die Schaffung einer Vorrichtung zu beseitigen und gleichzeitig eine erhebliche Leistungssteigerung bei hoher Qualität zu erreichen.
e) Wesen der Erfindung
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß unter Verwendung einer bekannten Förder- und Stapeleinrichtung an einem unabhängig von der Drehbewegung des Käfigs umlaufenden Exzenter eine Pleuelstange mit Schwingungsstößel gegenüber einer Nadeleindrückstelle angeordnet ist. Der Schwingungsstößel ist elastisch gelagert und in Hubrichtung einstellbar. An der Nadeleindrückstelle ist ein
Sicherheitsschalter angeordnet, der gleichzeitig zum Aussortieren fehlerhaft montierter Käfige verwendbar ist.
Die wesentlichsten Vorteile der Erfindung gegenüber den bekannten Vorrichtungen sind: - geringe Herstellungskosten
- hohe Leistung auf Grund der Schwingungszahl des Stößels
- kein zusätzlicher Werkzeugbedarf (s. Transportrolle gem. BRD-OS 16 25 567)
- geringe Störanfälligkeit, da Stößel und Käfig nicht synchron laufen
- geringe Einricht- und Umrüstzeiten
- keine Beschädigungen der Käfige und Y/älzkörper
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist so ausgeführt, daß die V/älzkörper, beispielsweise Nadeln, mittels Zentrifugalförderer durch ein Rohr 3tirnseitig aneinanderliegend senkrecht oder waagerecht zu einem im Zuführschacht befindlichen Anschlag gefördert werden. Durch eine starr oder federnd gelagerte Abweiskante entsteht eine Ablenkkraft, durch welche die labile Stirnseitenanlage zwischen den Nadeln unterbrochen wird, so daß die vordere !Tadel von der nachfolgenden beim Kachdrücken der Nadeln nach unten in den Zuführschacht gedrückt wird und sich zwangsläufig eine Nadelsäule bildet, (jber den Zuführschacht gelangen die Nadeln bis zu einer Nadelkäfigtasche. Der Nadelkäfig, der auf einem drehbar gelagerten Dorn festgespannt ist, wird mit auf den Käfigtaschen liegenden Nadeln der Nadeleindrückstelle zugedreht. Die Nadelführungsbahn wird durch ein federnd gelagertes Formstück begrenzt. Durch einen mittels Exzenter angetriebenen Schwingungsstößel wird der Käfig bei gleichzeitiger Drehung um 450° voll mit Nadeln bestückt. Der Schwingungsweg des Stößels ist entsprechend dem Nadeldurchmesser einstellbar. Die Schv/ingungszahl des Stößels beträgt ca. 2000 bis 3000 Schwingungen pro I.Iinute. Der Stößel mit Pleuelstange und Exzenter ist zur Verhinderung von Beschädigungen bei eventuell auftretenden Bewegungsstörungen elastisch gelagert. Das federnd gelagerte Formstück betätigt bei Störungen einen Sicherheitsschalter, so da3 Beschädigungen der V/älzkörper vermieden werden. Die Exzenterlagerung wird durch einen drehbar gelagerten Hebel, eine Feder und einen anschlag in stabiler Lage gehalten. Sollte an der Nadelcindrückstelle eine blockierende Ctörong auftreten, weicht die Zx^ent
gegenüber der Eindruckstelle aus und betätigt einen Sicherheitsschalter. Diese Schaltung ist gleichzeitig zum Aussortieren fehlerhaft montierter Käfige einsetzbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 das Prinzip der HadeIzuführung Fig. 2 eine Darstellung der liadeleindrückvorrichtung Fig. 3 eine Darstellung der Sicherheitsschaltung des Stößelantriebes.
Die Vorrichtung besteht aus der Nadel zuführung (Fig. 1) mit Zentrifugalförderer 1, Rohr 2 mit dargestellter Stirnseitenanlage 5» Anschlag 3» Abweiskante 4 und Zuführschacht 7 mit Nadelsäule 6. Auf einem drehbar gelagerten Dorn 10 sind Spannelemente 11 zum Spannen der Käfige 9 angeordnet. Zu den ITadeleindruckelementen gem. Fig. 2 gehören ein Formstück 14» ein Schwingiuigsstößel 15» Exzenter 16 und Pleuelstange 17. Der Käfig 9 mit Käfigtaschen 8 ist auf dem Dorn 10 festgespannt und dreht sich mit der Geschwindigkeit n... Das die Führungsbahn 13 bildende Formstück 14 ist federnd befestigt und steht lose mit einem Sicherheitsschalter 25 in Verbindung, s. stellt den Schwingungsweg des Stößels 15 und F, die Eindrückkraft dar.
Die in Fig. 3 dargestellte Sicherheitsschaltung des Stößelantriebes besteht aus einer Schubstange 18 mit Lagerung 19. Die Exzenterlagerung 23 wird durch einen im Drehpunkt 21 gelagerten Hebel 20 mit Feder 22 in stabiler Lage gehalten. Am Hebel 20 ist ein Sicherheitsschalter 26 angeordnet. F stellt die Ablenkkraft für die !fädeln, F2 die Nachdrückkraft und 3O den Ausweichweg für die Exzenterlagerung dar.

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Vorrichtung zum Eindrücken von '»Välzkörpern in ViTälzkörperkäfigtaschen, insbesondere iiadellagerkafigtaschen, unter Verwendung bekannter Zuführeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwingungsstb'Sel (15) mit Pleuelstange (17) an einem Exzenter (16) befestigt und gegenüber einer Nadeleindrückstelle (12) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet , daß der SchwingungsstÖQel (15) mit Pleuelstange (17) und Exzenter (16) über eine Schubstange (18) und Lagerung (19) elastisch gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Punkt 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß ein Sicherheitsschalter (25) gleichzeitig zum Aussortieren fehlerhaft montierter Käfige einsetzbar ist.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
DD20155777A 1977-10-18 1977-10-18 Vorrichtung zum eindruecken von waelzkoerpern in waelzkoerperkaefigtaschen DD136643B1 (de)

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DE2833983A1 (de) 1979-04-19
DD136643A1 (de) 1979-07-18

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