CH99720A - Möbelschloss. - Google Patents

Möbelschloss.

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Publication number
CH99720A
CH99720A CH99720DA CH99720A CH 99720 A CH99720 A CH 99720A CH 99720D A CH99720D A CH 99720DA CH 99720 A CH99720 A CH 99720A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
bolt
notches
key
leaf spring
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Rudolf Staeubli
Original Assignee
Jun Rudolf Staeubli
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Publication date
Application filed by Jun Rudolf Staeubli filed Critical Jun Rudolf Staeubli
Publication of CH99720A publication Critical patent/CH99720A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/44Locks or fastenings for special use for furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/46Locks or fastenings for special use for drawers

Landscapes

  • Treatment Of Liquids With Adsorbents In General (AREA)

Description


      Möbelscvloss.       Die gebräuchlichen Möbelschlösser sind  infolge ihrer aus vielen Bestandteilen beste  henden Bauart verhältnismässig kompliziert  und daher in ihrer Funktion nicht immer ein  wandfrei. Bekannten Ausführungen gegen  über unterscheidet sich vorliegendes Möbel  sc:hlass dadurch,     dass    die Konstruktion einfach  ist, daher ein zuverlässiges Funktionieren,       sowie    eine billige Fabrikation bedingt.  



  Gemäss der Erfindung lagert     verschiebbar     in einem metallenen Gehäuse ein     Riegel,    der  in     Schliesslage    durch ein unter Wirkung einer  Feder stehendes Sperrorgan arretiert wird.  Dasselbe liegt in der     Bewegungsbahn    eines  Schlüssels, der bei Drehung im einen Sinne  das Sperrorgan auslöst und eine Verschie  bung des Riegels bewirkt.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist der       Erfindun        gsgegenstand    in einer     beispielswei-          sen    Ausführungsform zur     Darstellung    ge  bracht, und es zeigt:

         Fir;.    1. eine     A.risicht    des in Holz einge  lassenen     Schlosses    von vorn,       Fig.    2 eine Draufsicht,       Fig.    3 eine Ansicht mit teilweisen     i     Schnitt,         Fig.    4 ein Schnittbild in     Seitenaalsicbt,          Fig.    5 eine perspektivische Ansicht der  Blattfeder,       Fig.    6 eine beispielsweise     Anwendung    des  Möbelschlosses,       Fig.    7 eine Anwendungsvariante.  



  1.     ist    ein mit Aussengewinde versehenes,  zylindrisches Metallgehäuse, welches in das  zu     schliessende    Möbelstück, z. B. Türflügel  oder     Schublade,    einzuschrauben bestimmt ist.  Die Wandung des Metallgehäuses weist eine       Ausnehmung    13 auf, in welcher der Riegel 5  geführt ist. Das obere Ende des Riegels  durchsetzt eine Führungsbüchse G, die im  Möbelstück zu versenken ist. Der Riegel 5  ist vom einen Ende her mit einer in seiner  Längsrichtung verlaufenden Aussparung 17  versehen, so dass das innere Ende desselben  gegabelt ist.

   Die Aussparung 17     wird    durch  setzt von einem Stift 9, welcher im freien       umgekrempten    Ende der mit einem Schlitz  14     versehenen    Blattfeder 4 ruht, welch letz  tere mittelst der Niete 7 an der Innenwan  dung des     Metallgeliäuses'l    befestigt ist. Der  Gabelschenkel 10 des Riegels ist einerseits  mit zwei.

   Rasten 15, 16 und anderseits mit    
EMI0002.0001     
  
    Riegelkerben <SEP> <B>1.1,</B> <SEP> 1? <SEP> versehen. <SEP> Gegen <SEP> die <SEP> mit
<tb>  den <SEP> Rasten <SEP> versehene <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Bieg(ds <SEP> wird
<tb>  der <SEP> Stift <SEP> 9 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Blatt  feder <SEP> d <SEP> gedrückt, <SEP> - <SEP> so <SEP> dass <SEP> derselbe <SEP> in <SEP> eine
<tb>  inschm:

  
<tb>  llaste <SEP> e <SEP> ippt, <SEP> sobald <SEP> er <SEP> sich <SEP> gegenüber
<tb>  einer <SEP> solchen <SEP> befindet, <SEP> -wodurch <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> 5
<tb>  arretiert <SEP> wird. <SEP> Das <SEP> Metallgehäuse <SEP> 1 <SEP> ist <SEP>  < huch
<tb>  den <SEP> Deckel <SEP> ? <SEP> abgeschlossen, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> der
<tb>  Schlüsselführunbsbolzen <SEP> 3 <SEP> sitzt.
<tb>  Dreht <SEP> man <SEP> den <SEP> in <SEP> das <SEP> @leta.ll <SEP> t;

  ehii.iise <SEP> 1
<tb>  durch. <SEP> das <SEP> Schlüsselloch <SEP> 18 <SEP> gesteckten <SEP> und
<tb>  auf <SEP> dem <SEP> Bolzen <SEP> 3 <SEP> am <SEP> vordern <SEP> Ende <SEP> gela!#er  ten <SEP> Schlüssel <SEP> 8, <SEP> beispielsweise <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> des
<tb>  Uhrzeigers <SEP> Wieg. <SEP> 3), <SEP> so <SEP> greift <SEP> der <SEP> Schlüssel  bart <SEP> in <SEP> die <SEP> Kerbe <SEP> <B>11</B> <SEP> und <SEP> bewirkt <SEP> eine <SEP> Auf  wärtsbewegung <SEP> des <SEP> Riegels, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das
<tb>  Schloss <SEP> in <SEP> Schliesslage <SEP> belangt. <SEP> Infolge <SEP> der
<tb>  schief <SEP> ansteigenden <SEP> B.alin <SEP> 19, <SEP> tvelclie <SEP> die
<tb>  Rasten <SEP> Il, <SEP> 1? <SEP> miteinander <SEP> verbindet <SEP> und <SEP> des
<tb>  _1"aelig;ebens <SEP> der <SEP> Blattfeder <SEP> 4 <SEP> gleitet <SEP> der <SEP> Stift
<tb>  :

  ) <SEP> auf <SEP> derselben, <SEP> bis <SEP> er <SEP> in <SEP> die <SEP> Raste <SEP> 16 <SEP> ein  sclinappt. <SEP> Der <SEP> Me-el <SEP> 5 <SEP> wird <SEP> dabei <SEP> in <SEP> seiner
<tb>  llOC'hlage <SEP> respel%trve <SEP> Schliessstellung <SEP> arretiert,
<tb>  so <SEP> diss <SEP> ein <SEP> selbsttätiges <SEP> Abwä.rtsbewegen <SEP> des  selben <SEP> nrelit <SEP> Stattfinden <SEP> kann.
<tb>  Dreht <SEP> man <SEP> dagegen <SEP> den <SEP> Schlüssel <SEP> 8 <SEP> im
<tb>  entoe-,engesetzteri <SEP> Sinne <SEP> des <SEP> Uhrzeigers
<tb>  (Fig., <SEP> 3), <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> Sehloss <SEP> geöffnet <SEP> werden
<tb>  soll, <SEP> so <SEP> kommt <SEP> der <SEP> Schlüsselbart <SEP> zum <SEP> Auf  sclilagen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Innenseite <SEP> der <SEP> Blattfeder <SEP> 4:

  
<tb>  und <SEP> bewirkt <SEP> ein <SEP> Auswä.rtsdriichen <SEP> derselben,
<tb>  so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 9 <SEP> ausser <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Baste <SEP> 1.6 <SEP> gelangrt. <SEP> In <SEP> der <SEP> Folge <SEP> :;reift <SEP> der
<tb>  Si,liliis-:el.ba.ri; <SEP> in <SEP> die <SEP> Kerbe <SEP> 12 <SEP> ein <SEP> und <SEP> bewirbt,
<tb>  eine <SEP> Retourbeförderung <SEP> des <SEP> .Riegels.

   <SEP> Zwobei
<tb>  dei, <SEP> Stift <SEP> 9 <SEP> wieder <SEP> in <SEP> die <SEP> Raste <SEP> 15 <SEP> ein  schnappt, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> Stellung <SEP> das <SEP> Schloss <SEP> ge  öffnet <SEP> ist.
<tb>  Bei <SEP> Schubladen <SEP> wird <SEP> das <SEP> vorgeschriebene
<tb>  Sehloss <SEP> so <SEP> abgeordnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> 5 <SEP> sieh
<tb>  vertikal <SEP> auf- <SEP> und <SEP> abwärts <SEP> bewegen <SEP> kann, <SEP> wie
<tb>  dies <SEP> Ui,. <SEP> 6 <SEP> zeigt.
<tb>  Bei <SEP> Türflügeln <SEP> ist <SEP> das <SEP> Schl.oss <SEP> ani <SEP> 7weelt  mässigsten <SEP> so <SEP> angeordnet, <SEP> wie <SEP> die <SEP> Fig. <SEP> 7
<tb>  zeigt, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> eine <SEP> horizontal <SEP> hin  und <SEP> hergehende <SEP> Bewegung <SEP> ausführt.

Claims (1)

  1. EMI0002.0002 PATENTANSPR11C11: <tb> 111ö <SEP> l <SEP> elschloss, <SEP> daclurcli <SEP> reh;enn <SEP> zeichnet;, <SEP> dass <tb> durch <SEP> ein <SEP> metallenes <SEP> Gehäuse <SEP> ein <SEP> Riegel <tb> verschiebli,ir <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> der <SEP> in <SEP> Schliesslage <tb> durch <SEP> ein <SEP> irrltP_r <SEP> Wirkung <SEP> einer <SEP> Feder <SEP> stehen des <SEP> Sperrorgan <SEP> arretiert <SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> letz teres <SEP> in <SEP> der <SEP> Be-#vebun.üslialin <SEP> eines <SEP> Schlüssels <tb> liegt, <SEP> der <SEP> ])ei <SEP> Drehung <SEP> im <SEP> einen <SEP> Sinne <SEP> das <tb> Sperrorgan <SEP> auslöst <SEP> inid <SEP> eine <SEP> Verschiebung <tb> des <SEP> Riegels <SEP> bewirkt.
    EMI0002.0003 UNTERANSPRÜCHE: EMI0002.0004 1. <SEP> 2%löbelschloss <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gehennzeielinet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Metall geliA,use <SEP> zylindrische <SEP> Form. <SEP> besitzt <SEP> und <tb> durch <SEP> eine <SEP> Ausnehmung <SEP> desselben <SEP> der <tb> Riegel <SEP> geführt <SEP> ist. <tb> \?. <SEP> llö <SEP> belseliloss <SEP> naeb <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet:, <tb> dass <SEP> an <SEP> der <SEP> Innenwandung <SEP> des <SEP> 1VIetall gchJuses <SEP> eine <SEP> Blattfeder <SEP> befestigt <SEP> ist, <tb> welche <SEP> einen <SEP> Stift <SEP> trä;i, <SEP> i@obei <SEP> der <SEP> P#:
    iegäl <tb> in <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> der <SEP> Blattfeder <SEP> eingreift. <tb> 3. <SEP> 11lö <SEP> belschloss <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspriiehen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?, <SEP> dadurch <SEP> ge lennzeiehnet, <SEP> d.ass <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> durch <SEP> eine <SEP> in <tb> demselben <SEP> vorgesehene <SEP> Aussparung <SEP> ge gabelt <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> Aussparung <SEP> der <SEP> durch <tb> die <SEP> Blattfeder <SEP> getragene <SEP> Stift <SEP> durchsetzt, <tb> wobei <SEP> der <SEP> eine <SEP> Gabelschenkel <SEP> einerseits <tb> mit <SEP> zwei <SEP> Rasten, <SEP> anderseits <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Her ben <SEP> versehen, <SEP> ist, <SEP> zum <SEP> Zwecke, <SEP> dass <SEP> durch <tb> Eingriff <SEP> des <SEP> Stiftes <SEP> in <SEP> die <SEP> Rasten <SEP> der <tb> ss,
    iegel <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Lage <SEP> gehalten <SEP> und <SEP> durch <tb> Ein:@riff <SEP> des <SEP> Schlüssels <SEP> in <SEP> die <SEP> Kerben <SEP> der <tb> Riegel <SEP> verstellt <SEP> wird. <tb> d. <SEP> Nöbelschloss <SEP> nach <SEP> Patentansprueli <SEP> und <tb> linteriinsprüchen <SEP> 1. <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gelenn zeiclinet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> zwei <SEP> Rasten <SEP> durch <SEP> eine <tb> schief <SEP> ansteigende <SEP> Bahn <SEP> miteinander <SEP> ver bunden <SEP> sind. <tb> 5. <SEP> ltlöbelschloss <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspriichen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> d. <SEP> wie <SEP> auf <SEP> der <tb> Zeichnung <SEP> dargestellt <SEP> und <SEP> mit <SEP> Bezug <tb> darauf <SEP> beschrieben.
CH99720D 1921-12-03 1921-12-03 Möbelschloss. CH99720A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH99720T 1921-12-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH99720A true CH99720A (de) 1923-06-16

Family

ID=4357691

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH99720D CH99720A (de) 1921-12-03 1921-12-03 Möbelschloss.

Country Status (1)

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CH (1) CH99720A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1028461B (de) * 1954-01-20 1958-04-17 Erich Hensel Zweiteiliges Einsteckschloss, insbesondere fuer Moebel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1028461B (de) * 1954-01-20 1958-04-17 Erich Hensel Zweiteiliges Einsteckschloss, insbesondere fuer Moebel

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