CH99092A - Aus mehreren gelenkig ineinander gelagerten Einzelbacken bestehende Spannbacke. - Google Patents

Aus mehreren gelenkig ineinander gelagerten Einzelbacken bestehende Spannbacke.

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CH99092A
CH99092A CH99092DA CH99092A CH 99092 A CH99092 A CH 99092A CH 99092D A CH99092D A CH 99092DA CH 99092 A CH99092 A CH 99092A
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jaws
clamping jaw
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jaw
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Inventor
Aktiengesellschaft Vormals Co
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Vormals Adolf Finze & Co Ag
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  Ans mehreren gelenkig     ineInauder    gelagerten     Einzelbacken    bestehende     Spannbache.          Ln    L,<B>e</B>    Bei den aus mehreren Einzelbacken be  stehenden Spannbacken, bei denen einzelne  Backen gelenkig, in andern, den Druck     aus.-          iehenden    Backen gelagert sind, welche  wiederum in ähnlich wirkenden andern     Bak-          hün    gelenkig gelagert sind, tritt der Übel  stand auf,     dass    die Backen, welche das Werk  stück einspannen, nicht festgestellt     werdcu     können,<B>d.</B> h.

   sie nehmen nach Ausspannen  eines Werkstückes und Einspannen eines  Zweiten gleichartigen Werkstückes leicht eine       indere    Stellung ein. Dies ist aber bei Massen  bearbeitung, wenn zum Beispiel jedes nächst  folgende eingespannte Werkstück genau  dieselbe Lage in     bezug        auf    das Werkzeug  erhalten soll als das vorher eingespannte  -Werkstück, sehr -unbequem und würde     jedes-          inal    ein besonderes Ausrichten erfordern.  



  Dieser Nachteil wird durch die Erfindung       #-ermieden,    welche darin besteht,     dass    die     ein.-          -(Inen    Backen     ge-eneinander        fest-estellt,          ,verden    können.

   Dies kann beispielsweise da  durch ermöglicht sein,     dass    die Backen<B>je</B> eine  Bohrung aufweisen, in welcher eine     Druck-          t2            feder    und     ein        Anzugstück#    angeordnet sind,  wobei eine Nase des     Anzugstückes    in eine  Nut einer benachbarten Backe eingreift und  das     Anzugstück        cl-urch    eine Schraube festge  stellt werden kann.  



  Die     Erfindun",    ist in den     Fi-uren        bei-          spielsweise    dargestellt.     Fig.   <B>1</B> zeigt     die        vor-          dern,        das    Werkstück erfassenden Backen<B>A</B>  und B in Aufsicht.

   Die Backen sind -um die  Mittelpunkte     nb    und n kreisförmiger     Führun-          ,(.Y-en    drehbar in der     nächstgrösseren    Backe<B>C</B>  gelagert, die um den Mittelpunkt o ihrer  kreisförmigen Führung drehbar in der     nächst-          grösseren    Backe<B>D</B>     #,elagert    ist     usw.     



  <B><I>C</I> C</B>         Fig.    2 zeigt einen Schnitt gemäss der  Linie     X-Y    der     Fig.   <B>1.</B> Man sieht die Backe  <B>C,</B> welche in     der        näelistgrösseren    Backe<B>D</B> ge  lenkig gelagert ist. In die Backe<B>D</B> ist eine       schwalbenschwanzförmige    Stufe a     einge-          :Z     dreht und eine Nut     b    eingefräst. In die Stufe  a ist die Backe<B>C</B> mit ihrem ebenfalls     schwal-          benseliwanzförmig    ausgebildeten Oberteil     e.     eingehängt.

   Würde jetzt nichts weiter     vorge-          bl   <I>C</I>      sehen sein, so würde die eingangs beschrie  bene, nicht starre Verbindung bestehen. Es  ist nun ein     Anzugstück    e     vor-esehen,    welches  in die Backe<B>C</B> eingelassen i st. Aus diesem       Anzugstück    e ist eine Fläche     J    ausgespart,       wodurcli    die Nase<B>g</B> entsteht, welche, sich in  die Nut<B>b</B> legt.

   Im Innern des     Anzugstückes     <I>e</I> ist Innengewinde angebracht, in welches  die Schraube h     passt.    Schliesslich ist noch un  terhalb des     AnzugsMehes    eine Druckfeder<B>1</B>  angebracht. Die Wirkungsweise ist folgende:  Vor dem Zusammensetzen der Backen     C     und<B>D</B> sind in die Bachen<B>C</B> eingesetzt     die     Feder i und das     Anzugstück    e. Jetzt wird  die Backe<B>C</B> mit ihrem     Schwalbenseliwanz   <B>c</B>  in die     schwalbenseliwanzförinige    'Mut a     de-          Backe   <B>D</B> eingehängt.

   Bei diesem Einhängen  ist das     Anzugstück    e herunterzudrücken,<I>so</I>       dass    seine Nase<B><I>g</I></B> in die Nut     b-    einschnappt.  Jetzt wird die Schraube<B>h</B> angezogen,     -#ioratif     ein Festklemmen erfolgt. Hierdurch ist er  reicht,     dass    die beiden Backen     C        und   <B>D</B> fest  miteinander verbunden sind.     'V#lird        di,-          Schraube        li    leicht gelockert, so wird die Backe  <B>C</B> in Backe<B>D</B> drehbar.

   Die Feder i drückt  auch bei gelockerter Schraube     lb    die Nase<B><I>g</I></B>  an den obern Teil der     mit   <B>b</B> an, so     dass    in  folge der hierdurch bewirkten     Reibungsver-          gr        --        össerung        der        beiden        Bachen        gegeneinander     eine Erschwerung der     gegenseitilgen        Dreh--          bewegung    eintritt.

      Diese beschriebene     Einrielitune    kann auch  bei     den        nächstgrösseren    lind     näcbstkleineren     Bachen jeweils verwendet werden.  



  Ist es erwünscht, die vordern Backen nicht  feststellbar zu machen, aber die Vorteile des  ,gleichmässigen     Federdruches    auszunützen, so  kann gemäss     Fig.   <B>3</B> das     Anzugstück,    e nebst  Schraube     It    durch einen geeignet gestalteten  Bolzen<B>1</B> ersetzt werden, welcher als     Arretie-          run"    für Bache     C    welche, wenn sie  vorderste     Baehe    ist, nicht festgestellt zu  werden     brauelLt.    Es genügt, wenn die hinter  ihr     lie"enden    Backen feststellbar sind.  



  <B>Z,</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Aus mehreren gelenkig ineinander gelager t' ten Ein7elbachen bestehende Spannbacke, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bachen gegeneinander festgestellt werden können.
    <B>UNTERANSPRUCH:</B> Spannbacke nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Bachen je eine Boli- rung aufweisen, in welcher eine Driielzfeder <B>en</B> und ein Anzugst!!ek angeordnet sind, wobei t' eine Nase des Anzu stückes in eine Nut n einer benachbarten Bache eingreift und das Anzugstück durch eine Schraube festgestellt werden kann.
CH99092D 1921-03-09 1922-02-02 Aus mehreren gelenkig ineinander gelagerten Einzelbacken bestehende Spannbacke. CH99092A (de)

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CH99092D CH99092A (de) 1921-03-09 1922-02-02 Aus mehreren gelenkig ineinander gelagerten Einzelbacken bestehende Spannbacke.

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CH (1) CH99092A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158910B (de) * 1957-12-10 1963-12-05 Carlo Ciccale Einspannvorrichtung fuer Werkstuecke beliebiger Form

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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