CH98913A - Einrichtung zum Herunterlassen hochhängender Beleuchtungskörper. - Google Patents

Einrichtung zum Herunterlassen hochhängender Beleuchtungskörper.

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CH98913A
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CH
Switzerland
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housing
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tape
tongue
opening
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Inventor
Zwicker Walter
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Zwicker Walter
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/36Hoisting or lowering devices, e.g. for maintenance
    • F21V21/38Hoisting or lowering devices, e.g. for maintenance with a cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


  Einrichtung zum Herunterlassen hochhängender Beleuchtungskörper.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung, welche das Herunterlassen  hochhängender Beleuchtungskörper, wie elek  trische Strassenlampen, an Ort und Stelle,  d. h. ohne sie seitlich von ihrer Stelle zu be  wegen, durch einen einzigen Mann ermög  licht. Die neueren     Strassenlampen        sind:    be  kanntlich nicht zum Herunterlassen einge  richtet und muss zu deren Reinigung     bezw.     Ersatz eine fahrbare Auszugleiter mit 2 bis  4 Mann Bedienung benützt wenden. Die vor  liegende     Erfindung    stellt somit eine wesent  liche Vereinfachung im Bau und in der Be  dienung -dar.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 und 2 sind ein Aufriss und ein  Grundriss der zur Aufhängung :der Lampe  dienenden Teile der     Einrichtung;        Fig.    3 ist  eine von rechts     (Fig.    1) gesehene Seitenan  sicht in grösserem     Massstabe;        Fig.    4 und 5  sind ein Aufriss und eine Seitenansicht eines       Bandhaspels;        Fig.    6 und 7 sind ein Aufriss  und eine Seitenansicht einer     Einhängestange       mit Zange, und     Fig.    8 ist ein Vertikalschnitt  durch die Lampenfassung.  



  Die an sich bekannte Lampenfassung be  sitzt zwei federnde     ausgebauchte    Halteorgane  1 und 2, von denen das eine, 1, mit dem Zu  leitungsdraht 3 des Kabels 4 und das andere,  2, mit .dem     Rückleitungsdraht    5 verbunden  ist. In den Organen 1 und 2 ist der     kugelige     Oberteil     ider        Lampenfassungshülse    6 federnd  gehalten und nimmt     dieser    Teil den Strom  vom Organ 1 ;ab. Derselbe geht dann     mittelst     eines Leiters 7, welcher ein Isolierstück 8  des Kugelteils der Hülse 6 durchzieht, zum  zweiten Organ 2 und zum Rückleiter 5.

   Die  Organe 1 und 2 sind an einem flachen, recht  eckigen -Gehäuse 9, das auch den die Lam  penfassung teilweise umgebenden Schutz  mantel 10 trägt,     isoliert        befestigt.    Auf jeder  Schmalseite des Gehäuses 9 ist ein     V-förmi-          ger        Stahldrahtbügel    11 an Lappen 12 befe  stigt und ist an jeden Bügel 11 ein Spann  drahtseil<B>13</B> angehängt. Das Gehäuse 9 be  sitzt einen     S,chieb,deckel    14.  



  Im Gehäuse 9     sind    zwei Walzen 15 dreh  bar gelagert. Ein am Ende mit einem grossen,       viereckigen    Schlitz 16 und darüber mit einem      kleinen Schlitz 17 versehenes und am andern  Ende mit der Lampe verbundenes     biegsames     Tragband 18 liegt auf -den Rollen 15, durch  zieht einen Schlitz 19 im Boden des Gehäu  ses 9 und ist mit dem Schlitz 17 an eine am  Gehäuseboden befestigte Zunge 20 angehängt,  wodurch die Lampe in Aufhängestellung       bleibt.     



  Zum Herunterlassen der Lampe dient ein  Zugband 21, dessen eines Ende mit. einem  durch eine Kurbel 22     betätigbaren    Haspel 23  verbunden ist und dessen anderes Ende einen  Haken 24 trägt, der bestimmt ist, in den  Schlitz des Tragbandes 18 gehängt zu wer  den. Der Haspel 23 ist in einem Gehäuse 25  gelagert, das zwei Schlaufen 26 trägt. Durch  diese Schlaufen kann der Bedienungsmann  einen     Leibgurt    stecken und so den Haspel  bequem mittragen. Nebst dem Haken 24 trägt  Glas Zugband 21 noch eine Zunge 27 zum Er  fassen und Aufhängen des Zugbandes 21 an  das     Tragband    18.

   Zu diesem Zweck dient eine  zweckmässig mehrteilige Bambusstange 28  mit fester     Klemmbacke    29 und eine als zwei  armiger Hebel ausgebildete, bewegliche, unter  dem Druck einer Feder 30 stehende Klemm  bache 31.     Mittelst    einer bis an das untere  Ende der Bambusstange reichenden Leine 32  und zweier Schwinglatten 33 kann die Zange  29, 31 geöffnet werden.  



  Die Anwendung der beschriebenen Ein  richtung ist nun folgende:       3Ian    wickelt eine vom Haspel 23 bis zur  Lampe reichende Länge Zugband 21 vom       Haspel    ab und     steckt    die Zunge 27 in die  Zarge 29, 31. der Bambusstange 28. Hierauf  hebt man letztere mit dem Zugband 21. hoch  und hängt den Bandhaken 24 in den Schlitz  16 des Tragbandes 18 ein. Nun öffnet man  die Zange 29, 31 durch Zug an der Leine 32  und     hii.ngt    die Bambusstange 28 .an das Auf  hängeseil 13.

   Hernach wird das Tragband  18 durch seitlichen Zug am Zugband 21 von  der Zunge 20 ausgelöst (siehe     strich@punk-          tierte    Stellung,     Fig.    1) und die Lampe     mit-          telst    des Zugbandes 21 heruntergelassen.  Durch Kuppeln der beiden     Bandtrume    kann  die Lampe auf der gewünschten Höhe fest-    gestellt werden.

   Nach Reinigung     bezw.    Re  paratur der Lampe werden die     Bandtrume     wieder entkuppelt und     wird    die Lampe durch  Aufwicklung des Zugbandes 21 auf den  Haspel hochgezogen, bis der Kugelkopf der  Lampenfassung 6 in den     ferlernden    Kontakt  zungen 1, 2 sitzt, und so der Kontakt wieder  hergestellt ist. Alsdann wird das     Zrrgba.nd     21     naeh    links     (Fig.    1) gezogen und dadurch  das Tragband     1.8    wieder in die Zunge 20 ein  gehängt. Die Lampe ist wieder im Gebrauchs  zustand.

   Schliesslich wird der Haken 24 des  Zugbandes 21. mittelst der Stange 28 und  ihrer Zange 29, 31 aus dem Tragband 18     aus-          gehängt.    Stange 28 mit Band 21 werden nun  zur nächsten Lampe getragen. Nach Bedie  nung der letzten Lampe wird das Band 21  vollständig auf den Haspel 23 gewickelt und       .die        Bambusstange,    sofern sie mehrteilig ist,  in ihre Stücke zerlegt, um sie leichter trans  portieren zu können.  



  Bei     Wa.nclarm-    oder     Kandelaberlampen     kann das Gehäuse an den Wandarm     bezw.          Kandelaber    angebaut sein.  



  Das das     Zugband    aufnehmende Ende des  Tragbandes kann auch durch einen Draht  bügel gebildet werden.  



  Der Schlitz 17     fies    Tragbandes ist zweck  mässig durch eine Metallplatte verstärkt, um       eire    Ausreissen     @Cles    Bandes zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Herunterlassen hoch- hängender Beleuchtungskörper, gekennzeich net durch ein biegsames, in einem Gehäuse über Rollen geführtes, mit einem am Gehäuse angebrachten Sperroran in lösbare Verbin dung setzbares Beleuchtungskörper - Tra.g- or;g,in mit vom Gehäuse herabhängendem Aufnahmeteil, ein an dieses Tragorgan an- Wingbares Zugorgan und eine mit Mitteln zum Erfassen des Zti,3"orgarres versehene Stange zum Hochheben des Zugorganes und Einhängen desselben am Tragorgan.
    UNTERANSPRüCHE 1. Einriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass .das Gehäuse mit einer Zunge und das als Band ausgeführte Trag organ mit einer Öffnung zum Einhängen an die Gehäusezunge versehen ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das als Band ausge führte Tragorgan mit einer Öffnung und das ebenfalls als Band ausgeführte Zug organ mit einem in die Öffnung des Trag bandes einhängbaren Haken versehen ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet. ,dass das Zugband mit einer Zunge und die Stange mit einer von ihrem untern Ende aus betätigbaren Zange zum Erfassen der Bandzunge zwecks Ein- und Aushängens des Bandhakens in und ;aus der Öffnung des Tragbandes versehen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen zum bequemeren Mit tragen cing,erichteten Haspel zum Auf wickeln des Zugorganes. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d:ass die Stange aus Bam bus besteht und mehrteilig ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einem wegnehmbaren Deckel und V-för migen Drahtbügeln zum Aufhängen an Drahtseile versehen ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Tln- teranspruch 2, @daadurch gekennzeichnet,-dass das das Zugorgan :aufnehmende Ende des Tragbandes als Drahtbügel .ausgebildet ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,d,ass der die Öffnung bildende Teil des Tragbandes verstärkt ist, um ein Aus reissen zu vermeiden.
CH98913D 1922-02-10 1922-02-10 Einrichtung zum Herunterlassen hochhängender Beleuchtungskörper. CH98913A (de)

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