CH98671A - Vakuumröhre. - Google Patents

Vakuumröhre.

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CH98671A
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Loewe Dr Siegmund
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      Takuumrühre.       Beim Stromdurchgang der Elektrizität  durch Nichtleiter, insbesondere     durcli    eine  Vakuumröhre, unterscheidet man bekannt  lich selbständige Elektrizitätsströmungen, das  heisst solche, welche ausschliesslich unter dem       Einfluss    der     Elektrodenspannung    auftreten,  und unselbständige St     römungen,    das heisst  solche, welche durch äussere Einflüsse, wie  zum Beispiel hohe Temperatur oder Bestrah  lung der Kathode, hervorgerufen werden.

    Die Erfindung bezieht sieh auf Vakuum  röhren mit     Thermionenströmen,    das heisst also  Vakuumröhren, in denen eine unselbständige       Strömunc    der Elektrizität durch Erhitzung  oder     Bestrahluno,    der Kathode auftritt,  Die Erfindung besteht darin,     dass    in einer       Vakuumrühre    zwei oder mehrere Kathoden  angeordnet sind, deren jede den Ausgangs  punkt eines besonderen     Thermionenstromes     bildet,     und    mindestens zwei Anoden enthalten  sind, deren jede<B>je</B> einer Kathode zugeordnet  ist, wobei die     Thermionenströme    einander  gegenseitig beeinflussen und Stromkreisen  ausserhalb der Röhre angehören.

      Die Erfindung sei     anliand    der Zeichnung       ZD     näher erläutert in einigen     Anwendun-sbei-          spielen.     



       Filg.   <B>1</B> zeigt eine beispielsweise Schal  tung zur Schwingungserzeugung.<B>1</B> ist eine  Vakuumröhre mit den Glühkathoden 2,     3,     welche also die Basis der unselbständig     li          Thermionenströmung    darstellen; 4,<B>5</B> sind  Anoden, von denen die Anode' 4 der Ka  thode 2 und die Anode<B>5</B> der Kathode<B>3</B>  gegenüber     liegt#    beziehungsweise zugeordnet  ist.<B>6</B> ist die gemeinsame     Ileizbatterie     der beiden Kathoden;<B>7</B> ist die gemein  same Batterie der beiden Anoden,     d#e     zweckmässig gemeinsam, etwa durch me  chanische Kupplung, verstellt werden kön  nen.

   Der Kondensator<B>8</B>     lie(yt    im äussern  Stromkreis der Entladungsstrecke<B>3, 5,</B> in der  auch die Kopplungsspule<B>10</B> angeordnet ist,  der Kondensator<B>9</B>     liecrt    im äussern.     Strom-          hreis    der     Entladungsstreche    2, 4, in dem  auch die Kopplungsspule<B>11</B> angeordnet ist.  



  Wird beispielsweise die Anodenbatterie<B>7</B>  eingeschaltet, so werden die beiden Konden-           satoren   <B>8, 9</B> aufgeladen. Bei ihrer Entladung       iiber    die zugehörige Strecke in der Röhre wird  infolge der Kopplung der Spulen<B>10, 11</B> eine  Phasenverschiebung zwischen den Ent  ladungsströmen erzwungen, und es wird zu  nächst die Entladung über eine der Strecken  allein erfolgen     könn    en. Fliesst der     Thermio-          nenstrom    beispielsweise zuerst über die  Strecke 4, 2, so wird hierdurch eine Art  Raumladung erzeugt, deren Feld eine Strö  mung auf dem andern     Entladungswege   <B>5, 3</B>  hindert-.

   Sobald sich der Kondensator<B>9</B> ent  laden hat, verschwindet das Feld der     Raum-          ladum,    in der Strecke 2, 4, und es kann     nun-          21     mehr eine Entladung des Kondensators<B>8</B>  über die Strecke<B>5, 3</B> erfolgen, währenddessen  der Kondensator<B>9</B> durch die Batterie<B>7</B> frisch  aufgeladen wird. Die Kopplungsspule<B>11, 10</B>  unterstützt hierbei diese wechselseitigen Ent  ladungsvorgänge.  



  Die Erklärung soll durchaus nicht als ein  zige Möglichkeit hingestellt sein, nach dem  <B>C</B>     e->     bisherigen     Versuehsergebnis        erselleint    sie<B>je-</B>  doch als     wal-irscheinlich.     



  Entweder mit den Spulen<B>11, 10</B> oder mit  besonderen Spulen kann irgendeine     Energie-          entnahmevorrielitung    gekoppelt sein. Wird  als solche eine Antenne angeordnet, so kann  diese auch an Stelle der Kondensatoren<B>8, 9</B>  eingeschaltet werden.  



  Die Abstimmung der Kondensatoren<B>8, 9,</B>  sowie die sonstigen Widerstände und     Selbst-          induktionswerfe    in den Stromkreisen der bei  den Entladungsstrecken bestimmen die Fre  quenz der Schwingung.  



       Fil-.    2 zeigt eine andere Schaltung zur       8chwingungserzeulaung.    Die einzelnen Teile  gleich, bezeichnet mit     (lenienigen    der       Fi#-1.   <B>1.</B> Die Speisung erfolgt von einer be  liebigen Stromquelle aus über die Spulen       V')#   <B>16.</B> Zwischen den Kondensatoren<B>8, 9</B> ist  eine.     Kopp1.Lingsspule    12 zur Energieentnahme  <B>,</B>     an'n        geordnet;

          die        Spulen        13,        14        verhindern,          dass    eine direkte Entladung von der Kathode  <B>3</B>     zür    Anode 4 erfolgt, indem diese Spulen  so gewickelt sind,     dass    sie das Bestreben  ]laben, beide Elektroden während des         Seliwin-uligsvoro,an#,es    etwa     auf    relativ zu  einander gleichem Potential zu erhalten.  



  Bei Einschaltung der     Glühkathoden    2,<B>3</B>  entstehen die Schwingungen. Im Ruhezustand  besitzen beide Kondensatoren<B>8, 9</B> gleiches,  und zwar das halbe Netzpotential. Bei     Ein-          selialtung    der Glühkathode 2,<B>3,</B> deren     Heiz-          kreis    nicht gezeichnet ist, entstehen     Schwin-          ,gungen.    Der Kondensator<B>9</B> kann sich     zu-          D     nächst über die Strecke 4,<B>29</B> vollständig ent  laden, wodurch der Kondensator<B>8</B> allmählich  auf volles Netzpotential     --elangt    und sieh  vollständig auflädt.

       Ilierdureh    gelangt die  Kathode 2 fast auf vollständig positives  Potential und vermag     heinen        Thermionen-          strom    weiterhin -abzugeben. Infolgedessen  kann nunmehr der Kondensator<B>8</B> sich über  die     Streche   <B>5, 3</B> entladen-, sein Potential  nimmt hierbei ab, die     .)Lnocle   <B>5</B> -wird     allmäll-          lieh    fast vollständig     auf    negative Spannung  gebracht und verliert die Fähigkeit,     Ther-          gebracht    und verliert die Fähigkeit,

       Therm-          ionen    aufzunehmen, wodurch der     Thermio-          und    nun wiederum sieh der andere Konden  sator<B>19,</B> der sich     inzwisclien    voll aufgeladen  hat, über die     zii"ehöri-e    Strecke 2, 4 ent  laden kann. Derart -wiederholt sieh also das  Spiel.  



  Die Spulen<B>15, 16</B> sind als Drosselspulen  oder     Schufzwiderstände    gedacht.  



  Die Schaltung nach     Filg.   <B>3</B> zeigt eine an  dere Art der gegenseitigen Beeinflussung     un-          selliständicer        Thermionenströmungen    in einer  Vakuumröhre.  



  Die     Glühhathoden    2,<B>3</B> müssen von<B>je</B> einer  besonderen     Ilei7batterie   <B>6</B> gespeist werden.  Zwischen der     Glühhathode    2     und    der Anode 4  einerseits und der     Glühkathode   <B>3</B> und der  zugehörigen Anode<B>5</B> anderseits ist<B>je</B> eine  Anodenbatterie 21 geschaltet. Durch die  Anoden 4,<B>5</B> wird den von den Kathoden 2,<B>3</B>  abgestossenen     Thermionen    eine entsprechende       GeseUwindigkeit    verliehen.

   Diese     Tliermionen-          strömungen    müssen jedoch einander in der  Röhre kreuzen, und     infol-#e    der abstossenden       Wirkuno-    der     Therminonen    aufeinander     kön-          neu    weder die     Thermionen,    die von der     Glüll-          kathode   <B>3</B> ausgehen, auf die Anode<B>5</B> ge-      langen, noch die     Tliermionen    der Kathode  auf     d*    e Anode 4.

   Die     Therinionen    fallen     viel-          inehr    auf eine Platte<B>17,</B> welche durch diese       Therinionep    aufgeladen -wird. Die aus den       Nathoclen   <B>2</B> und<B>3</B> mit geringer     Geschwindig-          austretenden        Thermionen    werden also  auf dem Wege zur Platte beschleunigt, das       l;

  eisst    die Spannung tu der Platte<B>17</B> wird     er-          liöht.    Je grösser also die Spannung der       #nodenbatterien    21 ist, um so grösser wird  die erzielbare Beschleunigung der     Thermio-          nen    und damit die an der Platte<B>17</B>     er-          zeugbare    Spannung.

   Die Batterien<B>21.</B> haben  dabei nur verschwindende Leistung     abzu-          9    eben, da ihre Wirkung in der Hauptsache       auf    die Erzeugung eines statischen Feldes  zur     Besel-ileunigung    der     Thermionen    beruht,  welch letztere durch die Batterie<B>6</B> erzeugt  werden, -während die Energie des     Thermio-          nenstromes    von den Heizbatterien<B>6</B> geliefert  wird.

   Die Platte<B>17</B> ist über einem Konden  sator oder Sammler<B>18</B> an Erde gelegt, und  an den beiden ]Klemmen des     Kondensaitors   <B>18</B>       lie,c4    der Verbrauchskreis, beispielsweise die       Fer:aleitungen   <B>19,</B> 20 oder nur die Leitung  20, wenn Erde als     Rückleifung    dient. Die  Glühkathoden 2,<B>3</B> müssen ebenfalls geerdet  sein, um dauernd einen Energiestrom über  die Leitungen<B>19,</B> 20 zu liefern. Die Bat  terien<B>6</B> und 21 können auch vereinigt sein.  Derart ist es möglich, an den Klemmen des       Kondensators   <B>18</B> eine höhere Spannung zu  erzeugen, als der Spannung der Batterien 21  entspricht.

   Es findet also eine     Gleichstrom-          fransforma-Hon    statt.  



       Fig.    4 zeigt eine andere Ausführung     der     Röhre, wobei die Art, wie die Anoden -und  Kathoden zusammen wirken, durch die Pfeile  22,<B>23</B> angegeben ist.  



  Zur Erzeugung     mehrphasicer    Schwin  gungsströme ist es notwendig, mehr als zwei       Tliermionenströme    einander gegenseitig     be-          einflusgen    zu lassen. Die entsprechende       Sehaltung    kann ohne weiteres ausgeführt  werden nach dem Dargelegten.  



  Als Kathoden kommen     Glühkaflioden.          OxYdhathoden    oder dergleichen in Betracht,  also Kathoden, welche die Basis einer un-    selbständigen     Thermionenströniung    bilden  können.  



  -Unter Umständen, zum Beispiel zur Er  zeugung mehrphasiger     Schwingungsströme,     ist es notwendig, mehr als zwei     Thermionen-          ströme    sich gegenseitig beeinflussen zu las  sen.     DieÜbertragungderErfindung    auf diese  Anwendungszwecke ergibt sich im Bedarfs  falle ohne Schwierigkeit.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt eine Anordnung. welche als  Relais für beliebige     Zweche    dienen kann,  ihre vorzugsweise Anwendung aber als     Emp-          fiinger-,2#    Verstärker- und     Deteldorröhre    in  der     dralitlosen    Telegraphie und     Telephonic     findet.<B>31</B> ist eine Elektronenquelle     (Glüh-          hathode.        Kaliumelektrode    oder dergleichen),  <B>32</B> ein Gitter,<B>33</B> eine Anode.

   Die Strömung  zwischen<B>31</B> und<B>33</B> kreuzt die Bahn einer  zweiten     Strömuno-    zwischen der Elektronen  quelle 34 und der Anode<B>35.</B> An das Gitter  <B>32</B> mag die     hochfrequente    Empfangsenergie  geleitet werden. Es entstehen dann in be  kannter Weise     Schwankiangen    der Strömung  zwischen<B>31</B> und<B>33.</B> Diese haben unter ge  eigneten Bedingungen vielfach verstärkte  Schwankungen der Strömung zwischen 34  -und<B>35</B> zur Folge.

   Arbeitet man in einem  Teil der Charakteristik des Systems     31-33.,     wo die Gitterschwankungen proportionale       A,nodenstromänderungen    zur Folge haben,  so sind die Empfangsströme in einem in den  Anodenkreis eingeschalteten     Telephon    un  hörbar.

   Trotzdem können sie im     Systein     34-35 (das heisst in dem     zuzehörizen    Strom  kreis) hörbar sein, wenn Glühstrom und  Anodenspannung dieses Systems passend     ge-          -w2iihlt    werden, so     dass    ein einseitiger Effekt  beispielsweise dadurch entsteht,     dass    der     Ther-          mionenstrom,    zwischen     denElel,-troden34-i5     nur von der positiven Halbwelle, welche das  System<B>31-33</B>     beeinflusst,

      seinerseits     beein-          flusst    (infolge Einstellung eines     Kqttigttn.us-          stromes    zwischen 34-35) oder die     Anoden-          s#annung    oder der Glühstrom des Systems  34-35 periodisch schwankend im Rhythmus  einer     Überlagerungsschwingung    gewählt  werden.

   Die Kreuzung der beiden Strömun  gen braucht natürlich nicht, -wie     Fig.   <B>5</B>      zeigt, rechtwinklig zu erfolgen, sondern die       'U7irkung    der gegenseitigen Beeinflussung  der     Thermionenströme    kann durch die     Form-          gebtin-    des Gefässes, die Anordnung     beson-          clerer        Leitvorriehtungen    für die Strömungen  (wie Glaswände oder dergleichen, aber auch,       eleh,trische    und magnetische Felder an sieh  für diesen Zweck bekannter Art.)

   besondere  Anordnung der Elektroden     ete.    gesteigert       #verden.    Vorzugsweise wird auch der Quer  schnitt der     Strömunosbalin    an der Stelle, wo  die. Beeinflussung stattfinden -soll, vergrössert  oder verkleinert-, letzteres gegebenenfalls bis  zur kapillaren Dimension eingeengt.

       Fig.   <B>6</B>  <B>Z,</B>     21        --          zeil-t    die Anwendung eine.-, Teils dieser     Hilfs-          mittel        in        einem        Beispiel.        Aus        den        beigefÜg-        Z,        ZD     teil Zahlen geht die Bedeutung     und    die     Zu-          sammengehörio-heit    der einzelnen Teile her  vor.

   Die sieh hier unter einem sehr spitzen  Winkel kreuzenden     Sirörntin--sbahnen    pas  sieren ein Loch oder einen Spalt<B>36</B> von be  liebiger, vorzugsweise sehr kleiner     Dimen-          4on.    Die     Bewegunrysenergie    der Stromträger  n     ZI   <B>?D</B>  (Elektronen) verhindert die plötzliche     Uni-          kehr    in ihrer Bahn, was man durch     elektri-          sehe    oder magnetische     Mitttel    unterstützen  kann.

   Auf diese Weise ist es     inüglich,    die  gleichen     Ano:denspannunggsquelleil    für beide       Stromkrei2,e    zu verwenden, abgesehen -von  der     verstÜrkten        Beinflussungs-#virkunIg.     



  Eine besondere Ausbildung     zei,-t.    noch       Fig.   <B>7.</B> Hier liegt nicht allein ein Teil der  Strombahn des Systems 34,<B>35,</B> sondern auch  eine der     Elektrod#en,    hier die Kathode 34  selbst, innerhalb der     Strombabn    des Systems  <B>31-33.</B> Es     hönnen    auch beide Elektroden       34,   <B>35</B> innerhalb dieser     Strombalin        lie"en.     Auch kann eine dieser beiden Elektroden  (oder beide) als Gitter für das andere System  wirken.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt eine von drei       Ström        ungsbahlien.        Ilier    wirkt     Kigthofle   <B>31</B>       wit    Anode<B>33,</B> Kathode 24 mit Anode<B>35,</B>  Kathode<B>37</B> mit Anode<B>39</B> zusammen.     Schfid-          liehe        Rüel,-ströme    bei     VerwendunIg    gemein  samer Batterien können durch die     ini    sich  bekannten Ventiltrichter 40 verhindert wer  den.

   Die Anordnung kann ebenfalls vielfach         ab,geändert    und vielseitig verwendet werden,  insbesondere zur     Mehrfachbeeinflussung,    wo  bei wieder jeweils in einem System nicht  als Kathode oder Anode benutzte Elektroden  als Gitter für das benutzte System wirken  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Vakuumröhre, dadurch gekennzeichnet, dass in dieser mindestens zwei Kathoden, deren jede für sieh den Ausgangsptinkt eines besonderen Thermionenstromes bildet und mindestens zwei Anocleil enthält, deren jede <B>je</B> einer Kathode zugeordnet ist und diese Thermionenströme einander in der Vahimm- röhre beeinflussen und Stromkreisen ausser halb der Röhre ,iiiYehöreii. UNTERANSPRüCHE:
    <B>1.</B> Vakuumröhre naeli Patentanspruch,<B>g.</B> kennzeichnet durell Abstimmittel in min destens einem der äussern Stromkreise. welche all die Thermionenströme in der Röhre anuesehlossen sind.
    2. Vakuumrühre nach Patentaiisprueli, kennzeichnet durch Kopplung#organe zur Verbinfl-tim, mit einem andern Stromkreis in mindestens eirem der .<B>u</B> i, ssern Stromkreise, welche an die Tlier- mionenströme in der Rühre an-eschlossen sind.
    <B>3.</B> Vakuumröhre nach Patentans-prueb, -e- kennzeichnet durch zwei Thermionen- ströme in derRöhre, zwei voneinander ge trennte Stromkreise ausserhalb der Röhre, in denen<B>je</B> ein Tbermionenstrom der Röhre lie,-t" und Abstimmelemenfe in mindesters einem dieser äussern Strom kreise und Kopplungsorgane zwischen beiden Stromkreisen. so dass Schwingun gen erzeuct -werden können.
    4. Vahnumröhre nach Patentaps-Pruch, -(ye- kennzeichnet durch zwei einander be- einflussenfle Thermionensfröme in der Röhre, zwei voneinander getrennte äussere Stromkreise, in denen je ein Therinionen- strom der P.Ahre liegt, -und Abstimm- elemente in beiden äussern Stromkreisen, so dass Schwingungen erzeugt werden können.
    <B>5.</B> Vakuumröhre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass einer der äussern Stromkreise mit zugehörigem Thermionenstrom ankommende Wellen zugeführt erhält und mindestens ein weiterer Thermionenstrom mit zugeliöri- 0,em äussern Stromkreis ein Anzeige instrument besitzt. <B><I>A.</I></B> Vakuumröhre nach Pate n-tanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Thermionenstrom von einer Kathode er zeugt wird, die lielitelektrisch ist.
    <B>7.</B> Vakuumröhre nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch mindestens eine Steuer elektrode mindestens in einem der Therm- ionenströme.
CH98671D 1918-04-20 1921-03-29 Vakuumröhre. CH98671A (de)

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