CH97808A - Vorrichtung zum Fällen von Bäumen. - Google Patents

Vorrichtung zum Fällen von Bäumen.

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CH97808A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
carrier
bracket
screw
spindle
screw nut
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English (en)
Inventor
Schweizer-Stiefel Hermann Otto
Original Assignee
Hermann Otto Schweizer Stiefel
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/099Auxiliary devices, e.g. felling wedges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Fällen von   B#umen.   



   G-egenstand vorliegender Erfindung ist eine
Vorrichtung zum Fällen von Bäumen.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus    führungsbeispiel    des   Erssndungsgegenstandes    dargestellt, und zwar zeigt davon :
Fig.   1    eine Ansicht, und
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 1.



   Die dargestellte Vorrichtung besitzt die
Gewindespindel a, auf welcher-die auf den beiden   Eälften b    und c gebildete   Schrauben-    mutter drehbar angeordnet ist. Diese ragt in eine entsprechende, in dem Träger d vorgesehene Ausnehmung. Die beiden Hälften   b    und c besitzen einerends je eine   halbkreis-    förmige Scheibe   b# bezw.      c',    die am einen Ende des Trägers d anliegen. Der Träger d besitzt zwei   eitiatider    gegenüberliegende Bolzen e, die als Anschlag für die mit entsprechenden Ausnehmungen versehenen Scheiben   b# und c# dienen. An dem Tr#ger d    ist das eine Ende der federnden Schiene f befestigt, deren anderes Ende eine die Scheibe b'iibergreifende Klinke g besitzt.

   In die Scheibe b' sind die beiden Schrauben   la    eingelassen, die durch Führungsschienen i mit den in die
Scheibe   o'eingelassenen    Schrauben   h'ver-    bunden sind. Der Träger d besitzt zwei ein    ander    gegenüberliegende Lappen   k,    durch welche die Enden des ein   Anh#ngeorgan    bil denden Bügels l geführt sind. Zur Sicherung des Bügels gegen Herausfallen dienen die
Schraubenmuttern m. Mit der   Schrauben-    spindel a ist der doppelarmige Handgriff n fest verbunden, der durch die   Büchse n'von    der Traverse o getrennt ist.

   Letztere ist von den beiden Enden des ein zweites nhängeorgan bildenden Bügels p durchsetzt, der durch die Schraubenmuttern   p# gegen    Herausfallen gesichert ist. An dem der Büchse' abgekehrten Ende der Traverse o liegt die Ringseheibe q an, die auf ihrer der Traverse abgekehrten Seite mit entsprechenden Aus  nehmungen    zur Aufnahme der Kugeln r versehen ist, die in eine entsprechende, kreisförmige   Ausnehrnung    der mit dem Spindelkopf s verbundenen Ringscheibe t eingreifen.



  An der'Traverse o ist ferner der Bügel ? angelenkt, dessen Zweck später beschrieben ist und der infolge eines aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Anschlages nur in eine  Schräglage von ungefähr 45  in bezug auf die Schraubenspindel   a    gebracht werden kann.



   Die   Gebrauchs-und    Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende :
Angenommen, die Schraubenmutter, sowie der Träger d und damit der Bügel   I    befinden sich in der Anfangsstellung, d.   h.    am Ende a'der Spindel a, und man wolle einen Baum fallen, so befestigt man am Stamm des zu fällenden Baumes, und zwar möglichst hoch, das eine Ende eines Zugorganes, zum Beispiel einer Kette oder eines Seils, dessen anderes Ende man mit dem Bügel l verbindet. Der Bügel p wird alsdann mittelst eines Zugorganes, zum Beispiel eines Seils oder einer Kette, mit einem festen Organ, zum Beispiel einem Pfosten oder einem Baumstamm etc., verbunden, und zwar so,   da#    die Vorrichtung straff angezogen   ist.

   Der Bügel u wird    alsdann so weit nach unten umgelegt,   da#    er, um eine Drehung des Handgriffes   ea    zu ermöglichen, senkrecht oder annähernd senkrecht zur Schraubenspindel   a    steht. Alsdann erfasst man den Handgriff   n    und dreht denselben und damit die Schraubenspindel   a    in dem Sinne,   da#    die Schraubenmutter und damit   der Tr#ger d und    der Bügel l gegen das Spindelende a"hin bewegt werden, was zur Folge hat,   da#    das mit dem zu fällenden Baum verbundene Zugorgan und dadurcl der Baum selbst gegen das obengenannte feste Organ hin gezogen werden.

   Befinden sich alsdann die Schraubenmuttern und damit der Träger d, sowie der   Biigel      1    in der aus Fig.   1    ersichtlichen Lage, so legt man den Bügel   ne    in die aus Fig.   1    ersichtliche Lage um und verbindet das mit dem zu fällenden Baumstamm verbundene Zugorgan durch An  bringung    eines   geeigneteu    Zwischenorganes mit dem Bügel u, so dass das mit dem Baum verbundene Zugorgan und damit der Baum selbst nicht zurückweichen können.

   Um nun die Schraubenmutter verhältnismässig rasch in die Anfangsstellung zurückbringen zu kön  nen,    zieht man die Klinke g so weit von der Scheibe b'zurück,   da#    sie dieselbe freigibt, worauf man den Träger d und damit den Bügel l so weit   zurückschiebt,    dass er ausser Eingriff mit der Schraubenmutter gelangt. alsdann werden die beiden Teile b und   e    derselben um einen gewissen Betrag voneinander bewegt, und zwar so weit, dass dieselben   au#er    Eingriff mit der Schraubenspindel a gelangen und über dieselbe   gegen a# hin geschoben    werden   können.    Der Träger d und damit der Bügel l werden alsdann nachgeschoben, und zwar so weit, bis der Träger   d,    wie aus Fig.

     1    ersichtlich, mit der Schraubenmutter verbunden ist und die Klinke g die Ringscheibe b'übergreift und dadurch die Schraubenmutter am umgewollten Herausfallen verhindert. Alsdann kann das Spiel von neuem beginnen, nachdem man zuvor noch den Bügel   s    so weit nach unten gedreht hat, dass er nicht in den Bereich des Handgriffes n kommt. Das mit dem zu fällenden Baum verbundene Zugorgan wird, bevor die   Schrau-    benspindel wieder in Tätigkeit gesetzt wird, mit dem Bügel l verbunden. Indem der Zug, der auf die Schraubenspindel a ausgeübt wird, von den Kugeln r aufgenommen wird, kann die Schraubenspindel mit einem Minimum von   Reibungsarbeit    bewegt werden.



   Die beschriebene Vorrichtung könnte in ihren Einzelheiten auch anders als gezeichnet ausgebildet sein, ohne dass dadurch das Wesen der Erfindung beeinträchtigt   kurde.    So   k#nnte    zum Beispiel statt des Handgriffes   7e    eine sogenannte   Rätsehe    zur Bewegung der   Schrau-    benspindel vorgesehen sein.



   Die beschriebene Vorrichtung besitzt den Vorteil gegenüber gebräuchlichen   Vorrichtun-    gen,   dal    sie sehr einfach ist und bequem gehandhabt werden kann, sie gestattet ein rasches und sozusagen müheloses   F#llen    von Bäumen aller Art.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Fällen von Bäumen, dadurch gelçennzeichnet, dass dieselbe eine mit einem Betätigungsorgan versehene Schraubenspindel aufweist, auf welcher eine Schraubenmutter beweglich angeordnet ist, durch deren Verstellung ein Anh#nge- organ verschoben wird und mit welcher Spindel ferner ein zweites Anhängeorgan zInverschiebbar verbunden ist.
    UNTEBANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daR die Schraubenmutter aus zwei in bezug aufeinander verstell baren Hälften gebildet ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# die Schraubenmutter losbar mit einem Träger verbunden ist, an welchem das im Patentanspruch zuerst genannte, einen Bügel bildende Anhängeorgan befestigt ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen l und 2, dadurch ge kennzeichnet, da# der Tr#ger mit einer Klinke versehen ist, durch welche die Schraubenmutter am Herausfallen aus dem Tr#ger verhindert wird.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet ; dass das eine Ende der Schraubenspindel durch eine Traverse hin durchgeführt ist, mit welchem zwei Bügel verbunden sind, deren einer in bezug auf die Traverse begrenzt verstellbar ist und deren anderer das im Patentanspruch zu letzt genannte Anhängeorgall bildet.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug auf dieselbe beschrieben.
CH97808D 1921-09-07 1921-09-07 Vorrichtung zum Fällen von Bäumen. CH97808A (de)

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