CH97709A - Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschine. - Google Patents

Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschine.

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CH97709A
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Nehrzylindrige        Verbrennungskraftwasehine.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine mehrzylindrige     Verbrennungskraftma-          schine    mit mindestens einem mit     Flüceln          Tersehenen    Kompressor, welcher für jeden  Zylinder einen Flügel aufweist.

   Jeder Flü  gel besitzt gegenüber der zu dem betreffen  den Zylinder gehörigen Kurbel einen solchen       Voreilwinkel,        dass    die von jedem Flügel ge  förderte Luft mit ihrem     Höchstäruck:    die       Eintritisstelle    des zugehörigen Zylinders im  Augenblick ihrer Eröffnung erreicht., -welche  bei allen Zylindern bei derselben Kurbel  stellung erfolgt.  



  Der     Ge-enstand    vorliegender Erfindung  <B>e2</B>  ist auf beiliegender Zeichnung in mehreren  beispielsweisen Ausführungen     verans#chau-          licht.     



       Fig.   <B>1</B> ist ein senkrechter Schnitt durch  einen     Dreizylinderzweitaktmotor    für schwere  Brennstoffe mit einem zweistufigen Kom  pressor;       Fig.    2 bis 4 (letztere in verkleinertem  Massstab) sind Schnitte nach den, Linien       -A-,1,        B-B,        C-C    der     Fig.   <B>1;</B>         Fig.   <B>5</B> zeigt ein     Druck-Diagramm    des  Arbeitszylinders, und       Fig.   <B>6</B> die zugehörigen     Kurbelstellungen;

            Fig.   <B>7</B> zeigt schematisch eine     Ausfüll-          rungsform        eines.Kompressors    für     Motore    mit  veränderlicher Zylinderfüllung im Schnitt;       Fig.   <B>8</B> zeigt zum Teil im Schnitt. eine  Ausführungsform eines Kompressors zum  Anlassen und Bremsen des Motors;

         .Fig.   <B>9</B> zeigt im Schnitt eine     Ausführung,3-          form    eines' Kompressors für umsteuerbare       Motore;          Fig.   <B>10</B>     und   <B>11</B> sind Schnitte zu     Fig.   <B>9</B> in  grösserem     Massstabe.     



  Inder Zeichnung     (Fig.        1.    bis<B>6)</B> ist<B>1</B> das  geschlossene     Kurbelgeliäuse,    an -welchem ein       Zylindergeliäuse    2 mit den Zylindern<B>3,</B> 4  und<B>5</B> befestigt ist. Die Kolben der Zylinder  <B>3,</B> 4 und<B>5</B> greifen mittelst Pleuelstangen an  um 120' versetzten Kurbeln der Kurbelwelle  <B>6</B> an. Die Kurbelwelle<B>6</B> trägt ausserhalb des  Gehäuses<B>1</B> einen als Schwungrad wirkenden  Ring<B>8,</B> der einen Teil eines     Kompressors     bildet.

   Im Ring<B>8,</B> der in einem Gehäuse 14  angeordnet ist, sind in drehbar gelagerten      Zapfen<B>9</B> drei     Fliie,7Y>el   <B>10</B> radial     verschiebbar          an,#,eorclnet.    Zur Aufnahme der Zapfen<B>9</B> sind       irn    Ring<B>8</B> jeweils mehrere Löcher     vorgese--          ben,    so     dass    die Flügel in der     T3infangsrich-          tun-    eingestellt werden können. Jeder     Fli!-          gel   <B>10</B> besitzt ein Gleitstück<B>11,</B> das in kreis  förmigen     _DNTuten    12 des Gehäuses 14 geführt  ist.

   Der     iMittelpunkt    der Nuten 12 liegt au  sserhalb der- Achse der Kurbelwelle<B>6,</B> so     dass     .m Drehen des     Riii-   <B>s 8 d</B>     ie        FliiYel   <B>10</B>     ra-          bei        e    e       rlial    nach aussen -und nach innen im Ring<B>8</B>  bewegt werden. Die, Flügel<B>10,</B> die     an    den       Wandungendes        Kompressorgehäuses    14 glei  ten, fördern die zum Spülen nötige Luft nach  den Zylindern<B>3,</B> 4 und<B>5.</B>  



  In das Gehäuse 14 führt eine     Luftzulei-          fung   <B>16</B>     (Fig.    2), welche in einen     Füllraum     <B>17</B> ausmündet. Letzterer erstreckt sieh über  einen Teil des Umfanges des     Kompressorge-          häuses   <B>1-1.</B> An diesem ist, ferner ein     Luftaus-          trittskanal   <B>18</B> angeschlossen, durch welchen  die komprimierte Spülluft     nach,den    einzelnen       Z-        ylindern        3,

      4     und   <B>5</B>     #7'        geführt        wird.        Züi        die-          sem        Zweek,    besitzt jeder Zylinder einen     Luft-          überleitungskanal   <B>19</B>     (Fig.    4), mit einer von       #n        ZD     dem Kolben gesteuerten     Eintrittsöffnunn,    ins       Zylinderinnere.     



  An dem Ring<B>8</B> ist noch ein zweiter     Eing     20 starr     befestict,    der in einem Gehäuse 21  läuft. Der Ring 20 ist mit drei Flügeln 22       (Fi-   <B>3)</B> versehen,     flie        ra!dial        (Yleitbar    in dreh  bar im Rin- 20 gelagerten Zapfen<B>23</B> ange  ordnet sind und mittelst     Fi#ihruD.osstiielze    24  in     Führungsnuterr   <B>25</B>     ein-reifen.    Die Nuten  <B>25</B> verlaufen     in    Kreisen, deren     Mittelpunihte     ausserhalb der Achse der Kurbelwelle liegen,

    so     dass    auch die Flügel     22    beim Drehen des       Rin-es    20 radial nach innen und aussen be  wegt, werden. Das Gehäuse 21 besitzt einen       Luffeinlass   <B>27,</B> der an die     Drueldeitang   <B>1.8</B>  angeschlossen ist, ferner einen Luftaustritt  <B>28,</B> von dem eine Leitung<B>29</B> nach     icleil        Brenn-          stoffeinspritzvorrichtungen   <B>30</B> der Zylinder  <B>3,</B> 4 und<B>5</B> führt.

   In der Leitung<B>29</B> ist ein  einstellbarer     Dreiweghahn   <B>31</B> eingebaut,     mit-          felst    dessen nicht nur der     Durelifluss    von  Luft aus dem Gehäuse 21     zür        Leiturr-   <B>29,</B>  <B>C</B>    sondern auch eine     Verbindun-,        fler        Leitiiii-          mit    dem Kanal<B>1.8</B> beherrscht -wird.  



  Von den Flügeln<B>10</B> fördert     jerler    Luft       durehden    Kanal<B>18,</B> nach jenem der Zylinder  <B>3,</B> 4 oder<B>5,</B> dessen     Spüllufteinlass        gerale     offen steht.

   Da die     Abständeder    Zylinder<B>3,</B>  4,<B>5</B> vom Gehäuse 1.4 und damit die Leitungs  widerstände     für    die Luft nach den einzelner,  Zylindern     versehierlen    sind, so sind die Flü  gel<B>10</B> gegenüber den     Kuirbeln    so versetzt,       dass    die geförderte Luft mit ihrem     Höclist-          druck    die     Eintritts#,telle    des     zit-elibriTeii        Zv-          linders    im Augenblick ihrer     Eröffnurirr    er  reicht.

   Der während des     Auspuffens    in<B>je-</B>  dem Zylinder sieh abspielende Vorgang ist  in den Diagrammen nach     Fig.   <B>5</B>     iind   <B>6</B> dar  gestellt. Im Punkte<B>b</B> des     Druchdia        ra        n    i     n    i     es-          bei    der     Kurbelstelluno,    a wird- der     Anspuff-          li-,anal    des Zylinders geöffnet, und der Druck  Sinkt rasch.

   Die Kurve<B>m</B> zeigt     flas        Anw9eh-          sen    des Druckes der Spülluft. wenn die Kur  bel die Stellung     c    erreicht, wo die     Spiilluft-          eintrittsöffnung-    vom Kolben     ibvedeel-,t    wird.  In diesem     Arigenbliel-,    besitzen die austreten  den     Aus-Puffgase    eine Spannung, die der Or  dinate     d.   <I>e</I> entspricht. Die eintretende     Spfil-          luft    jedoch besitzt eine Spannung, die der  Ordinate<B><I>f.</I></B><I> e</I> entspricht.

   Die Spannung der  Spülluft ist also um einen Betrag,     welplier     der     Ordinatendifferenz   <B><I>d, f</I></B>     eritsprieht#        grö-          fl,er    als die Spannung der austretenden     Ab-          Olase.   <B><I>g</I></B>     (Fig.   <B>6)</B> bezeichnet die Stellung der  Kurbel beim Abschliessen des Auspuffkanals       und        li    die     Kurbelstellune,    bei     Abschluss    des       Spüllufteintrittkanals.    Der     Auspuffk-)nal     bleibt offen.

   während die Kurbel den     Winhel          it    durchläuft,     wälirend        der        Einstramkanal     offen bleibt, während die Kurbel     den    Winkel  v     durehläuft.     



       Zum    Einführen. des Brennstoffes in die  Zylinder und     züm    Zerstäuben des     Brerin-          stoffes    ist grösserer Luftdruck nötig.     -Um     diesen zu erhalten, wird ein     Teil,rlp.r    im     Korn-          pressor   <B>8,</B> 14 komprimierten Luft durch Ka  nal<B>18</B> und den     Lufteinlass   <B>27</B> in den zweiten  Kompressor 20, 21.

   geleitet der die mit,     -#verb-          selndern    Druck eintretende Luft weiter     horn-          primiert.    Die Höhe des Druckes und die           Druckluftmenge,    die zur Einführung des  Brennstoffes und zur     Zerstäubung    desselben  benutzt wird,     lässt    sieh durch Einstellen des  Hahnes<B>31</B>     (Fig.   <B>3)</B> ändern.  



  Gemäss     Fig.   <B>8</B> ist im Gehäuse 14 des  Kompressors ein     Dreiwegliahn   <B>31</B> angeord  net, der die zu den Zylindern führende  Druckleitung<B>33</B> und eine Leitung beherrscht,  die nach einem     Druckluftbehälter    P führt.

    An dem Gehäuse 14 ist ein zweiter     Dreiweg-          hahn   <B>35</B> vorgesehen, der die Saugseite des  Kompressors mit dem     Druckluftbehälter    ver  binden kann, wobei die Verbindung des     Kom-          pressors    mit der Atmosphäre unterbrochen       ,vird.    Wird bei stillstehendem Motor der       Dreiwegliahn   <B>35</B> so eingestellt, so wirkt die  Druckluft aus dem Behälter P auf die     Flü-          ,crel   <B>10,</B> und der     Kompresso-r    wirkt als An  lasser     fürden    Motor.

   Die     Druchltift        entweiellt     durch einen nicht     -ezeichneten        Halln,    der mit       21     dem Hahn<B>35</B> durch ein nicht     daroestelltes          Gestände    verbunden ist und offen ist, wenn  Hahn<B>35</B> in der     Anlasssiellung    ist.  



       Fig.   <B>7</B> betrifft einen Vergasermotor, bei  welchem der Kompressor die Luft durch  einen nicht gezeichneten Vergaser ansaugt.  In dem     Kompressorgehäuse    ist eine drehbare  Büchse<B>x</B> ein- und feststellbar     #,ngeordnet,    die  mit verschieden grossen     Durehfriffsäffnungen     x, und x. für den Ein- und     Auslass    versehen  ist.  



  Durch Drehen der Büchse<I>x</I> kann, die       Ansaugöffnung    x, verstellt werden, so     dass     die zwischen zwei Flügel<B>10</B> eingesaugte       Luftinenge    in weiten Grenzen variiert.  



  Damit wird eine     Regrelung    der Leistung  des Motors erreicht-, die, lediglich abhängig ist  von der Füllung des Zylinders mit frischem  Gemisch. Auch bei niederer     Toarenzahl        und     bei kleiner frischer     Laduny    bleibt der Kom  pressionsdruck gleich.     unJinfolcedessen    ist       tD     der Wirkungsgrad auch bei kleinen     Belastun-          geil    verhältnismässig hoch, -was speziell bei  Lastwagenmotoren     und    stationären Anlagen  erwünscht ist.  



  Die in     Fig.   <B>9</B> bis<B>11</B> gezeichnete     Einrieli-          tung    gehört zu einem     unsteuerbaren    Motor.  Die Einrichtung weist einen Verteilerhahn    40 auf,     Jer    in die voll einem nicht gezeich  neten Vergaser kommende Leitung 41 einge  baut ist.

   Der Hahn 40 beherrscht zwei im       Kompressorengehäuse    14 vorgesehene, um<B>90'</B>  versetzt zueinander angeordnete Leitungen  42, 43, besitzt einen mit der Zuleitung 41 in  Verbindung stehenden Überleitungskanal 44  und zwei um<B>180'</B> zueinander versetzte     Aus-          strömöffnungen    45 und 46, die das     Kompres-          sorgehäuse    14 mit den Zylindern in Verbin  dung bringen.

   Steht der Hahn 40 in der in  der     Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> gezeichneten Lage, so wird  die durch den Hahn 40 einströmende Luft  durch Schlitze<B>37</B> einer im Gehäuse 14 dreh  bar gelagerten Büchse<B>36</B> angesaugt, und  zwar sind diese Schlitze so in der Büchse<B>36</B>  angeordnet,     dass    der maximale Füllungsgrad  des zwischen zwei Flügeln eingeschlossenen  Volumens erreicht werden kann. Dieser von  zwei Flügeln eingeschlossene Winkel ist mit  a bezeichnet.

   Auf der Kompressionsseite dür  fen die.     Austriftsschlitze   <B>38</B> in der Büchse<B>36</B>  erst frei werden, wenn die Kompression im  Innern den nötigen Druck erreicht hat, was  im vorliegenden Falle zutrifft, wenn der  komprimierende Flügel seit dem Ende des  Ansaugens den durch     den    Winkel a-.<B> </B>     fl    be  zeichneten Bogen durchlaufen hat. Die<B>Spül-</B>  luft Wird. nachdem der nötige Druck erreicht  ist, durch die     Auslassselilitze   <B>38</B> und durch       .den    Schlitz 46 im Hahn 40     zu,den    Zylindern  geführte wenn die Flügel im Sinne     Jes    Pfeils  der     Fig.   <B>9</B> rotieren.

   Zur Umsteuerung ist der  Hahn 40 um<B>90'</B> zu drehen, so     dass    der Kanal  44 in den Kanal 43 mündet,     und,die        Büehse     <B>36</B> um den Winkel     a-.ss    zu drehen. Die An  saugseife und die     Druchseite    des Kompressors  wechseln. Die Spülluft wird durch die zweite  Öffnung 45 im Hahn 40 zu den Zylindern  geführt. Der Rotationskompressor arbeitet  beim     Rückwärts-ange        gleichgut    wie beim       lz     Vorwärtsgange.

         Ilm    den neuen Motor als     Luftfahrzeug-          motor    mit Erfolg auch in grösserer     Luftilöhe     verwenden zu können, werden die Abmessun  gen des Kompressors so     "ewählt,        dass    er auch  in der Höhe, für welche das     Luftfahrzeug     bestimmt ist, bei stark verdünnter Luft den           Zvlindern    die zur normalen     Leistuno,        not-          #veiidi-e        Luftmen-e    zuführt.

   Damit die     Fül-          C        tn          lung,der        Z#-linder    in geringeren Höhen nicht  zu gross wird, ist es zweckmässig, wenn der       -Cber.sch-uiss        an    Spülluft auf die Ansaugseite  <B>düs</B> Kompressors übergeleitet werden kann.  



  Bei Viertaktmotoren ist der Kompressor       auf    der Kurbelwelle anzuordnen,     son-          .lern    mittelst     Rerluktionsgetrieb    mit vermin  derter Geschwindigkeit von der     l#arbelwellr3     anzutreiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrzylindrige VerbrennunIgskraftina- s,rhine mit mindestens einem mit Flii-,eln ver- Rotationskompressor. dadurch ge kennzeichnet dass der Kompressor für jeden Z-,-linfler einen Flün-el aufweist,
    der gegen- fiber der za dem betreffenden Zylinder ge- höri..--en Nurbel einen solchen Voreilwinkel besitzt, dass die von jedem Flügel. geförderte Luft mit, ihrem Wiehstdruch die Eintritts stelle cle#; zuoehörigen Zylinders im Augen- Z, <B>y</B> blick, ihrer Eröffnung erreicht, %velehe bei -,Ilen Zylindern bei derselben Kurbelstellung erfolgt.
    UNTEMANSPRüCHE: <B>J.</B> Verbrennuno,shraftmaschine, bei fler flüs siger Brennstoff mitteist Einblaseluff in den Zvlin-,Jer eingElführt. wird. nach Pa tentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass zum Verfli,chten der zum Einführen des Brennstoffes bestimmten Luft ein zweiter Kompressor angeordnet ist. der einen Teil rlpr vom ersten Kompressor geförderten <B>Luft</B> weiter verdichtet.
    Verbrennungskraftmaschine nach Paterit- aiispriieh und Unteranspruch<B>1,</B> fla,flurch 1.eliennzeiehnet, dass die Flücel <B>(10)</B> in der Umfan(psrichtung- einstellbar im Kompres sor angeordnet sind.
    Verbrennungskraftmas:chine nach P# atent- -in, spruell. dadurch gekennzeichnet, dass im (Tehäuse des Rotationskompressors eine einstellbare Büchse mit Ein- und Auslass- öffnungen angeordnet ist, zum Zweche der Regulierung der Fördermünge des Kompressors bei konstantem,
    Kompres- sionsenddruck in den Zylindern. 4. Verbrennungskraftmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotation-,Immpressor mittelst eines Dreiweghahnes in der Ansaugleitung mit einem Druckluftbehälter in Verbintlun-r Cebracht werden kann, -wobei die Ans-m- leituno, nach aussen abgeschlo,--sen wird,
    damit Druchluft aus dem Behälter anf die Kompressorflügel zur Einwirkung ge bracht und die -Maschine a.n,#,elassen wer den kann. <B>5.</B> Verbrennungskraftmaschine nach Patent anspruch und Uiiieranspriieh 4, dadurch .gekennzeichnet.
    dass in die I)i,ii(,lzleitun-- des Kompressors ein Dreiweghahn einge baut ist, der eine Verbindung mil dem Druckluftbehälter beherrscht, derart, dass die vom Kompressor geförderte Luft nach dem Druel,.luftbehälter geleitet werden kann.
    <B>6.</B> Verbrennungskraftmasehine für Luftfahr zeuge nach Patentinspruch, dadurch Ige- kennzeichnet, dass dor Rotationskompres- -or in der Höhe.
    für -lie daq Luftfahrzeu- konstruiert ist. den Arbeitsz-vlindern die L <I><U>Irr</U></I> zür nntwendi' e Luft züi- fülirt, währen(1 in crerin-eren Höhen eine Umleitung einen Teil der vom Kompressor verdichteten Luft in die Saug:leitung dies Kompresse,rs führt.
    <B>7.</B> Umsteuerbare Verbrennuno, kraftmaschine ,'s nach Patent,-in-szprticli, dadurch gekenn- n zeichnet, dass in eine zum Kompressor füh rende Leitung für Spülluft ein Umsteuer- Z, hahn (40) eingebaut ist# der<B>je</B> nach seiner Stellun(r die eine oder andere Seite des Kompressors mit :
    der Ansaugleitung bezw. mit den Arbeitszvlindern verbindet.
CH97709D 1918-06-08 1918-12-07 Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschine. CH97709A (de)

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