CH97512A - Gasturbine. - Google Patents

Gasturbine.

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CH97512A
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CH
Switzerland
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explosion
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turbine
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Inventor
Schmidt Fred
Girard Edward Louis
Messlein Michael Albert
Original Assignee
Schmidt Fred
Girard Edward Louis
Messlein Michael Albert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C5/00Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion
    • F02C5/12Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion the combustion chambers having inlet or outlet valves, e.g. Holzwarth gas-turbine plants

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description


  Gasturbine.    Den     (Tegenstand    vorliegender Erfindung  bildet eine Gasturbine, bei welcher in Ver  bindung mit dem Turbinengehäuse eine Ex  plosionsvorrichtung angeordnet ist, welcher  das Brennstoffgemisch verdichtet zugeführt  wird, um durch seine Entzündung in einer  Explosionskammer selbsttätig ein Ventil zu       öffnen    und in das Gehäuse der Turbine mit  grosser     Geschwindigkeit    überzuströmen.  



  Die     Zeichnungen    stellen ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar:       Fig.    1 ist eine     Endansicht    und teilweise  ein Schnitt der Turbine;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt nach.

    2-2 der     Fig.    1 durch Turbine und Kom  pressor;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach 3-3 der     Fig,    2  durch den Kompressor;       Fig.    4 ist eine Endansicht eines     Kompres-          sors;          Fig.    5 eine Seitenansicht der beiden Ma  schinen,       Fig.    6 ist eine Teilansicht des Rotors der  Turbine teilweise im Schnitt;       Fig.    7 ist ein Schnitt 7-7 der     Fig.    6;         Fig.    8 ist ein     tangentialer    Schnitt nach  8-8 der     Fig.    6;

         Fig.    9 ist ein Schnitt nach 9-9 der     Fig.    3  zur Darstellung des Gestänges für die Kolben  des Kompressors;       Fig:    10 ist ein Schnitt durch eine Explo  sionsvorrichtung, und       Fig.    11 ist ein Schnitt nach 11-11 der       Fig.    10.  



  Die Gasturbine<B>15</B> ist nach     Fig.5    neben  dem Kompressor 16 aufgestellt, und die beiden  Maschinen stehen durch Leitungen miteinander  in Verbindung.  



  Der Kompressor, der ein Gehäuse 17 be  sitzt, wird durch die Füsse 18, 18' unter  stützt. Das Gehäuse 17 hat     achteckigen     Querschnitt und ist mit seitlichen Abschluss  platten 20 versehen     (Fig.    4), die durch Bolzen  21 befestigt sind. Das Gehäuse hat     Öffnungen     22     (Fig.    3), die durch Platten 23 abgedeckt  sind. Die Platten 23 sind mittelst Bolzen 24  befestigt. Der     Kompressor    hat nach     Pig.    2  und 3 acht Zylinder. Sie sind in Paaren 24,  24', 25, 25', 26, 26' und 27, 27' um den       jTmfang    des     GehRuses    verteilt     und    im rechten      Winkel zueinander verlegt.

   Alle Zylinder  und deren Kolben sind gleichartig ausgebildet.  



  Im     Nachstehenden    ist einer der Zylinder  mit den zugehörigen     Leitungen    beschrieben.  Nach     Fig.    3 hat jeder Zylinder zwei     Ein-          lassöffnungen    und zwei     Auslassöffnungen,    die  sich diagonal gegenüberstehen. Durch die       Einlassöffnungen    28-29, die mit     Einlassven-          tilen    33', 34' versehen sind, strömt die Brenn  stoffmischung, bestehend aus Benzindampf und  Luft, ein. Sie wird durch den Kolben 30 im  Zylinder     komprimiert    und durch die Röhren  31, 32 ausgestossen.

   Am Eintrittsende dieser  Röhren sind die federbelasteten Ventile 33,  34 angeordnet, die sich von ihrem Sitz ab  heben, wenn der Kolben sich dem einen oder  dein andern Zylinderende nähert.  



  Die Verbindung jedes Zylinderpaares     finit     den zugehörigen Einlass- und     Auslassröhren     ist aus den     Fig.    1, 3, 4 und 5 ersichtlich.  Die     Einlassventile    33' der Zylinder 24, 24'  sind zum Beispiel, wie aus     Fig.    5     bervorgeht,     durch eine Röhre 35 verbunden, und diese  Röhre 35 steht in Verbindung mit einer  Röhre 36, welche sich an die Hauptleitung  37     (Fig.    4)     anschliefät.    Die Hauptleitung 37,       Fig.    4, hat bei 38 einen     Anschlussflansch'     durch welchen sie mit dem Vergaser 39 ver  bunden ist.

   Die Hauptleitung 37 ist auch an  die     Einlassventile    34' der Zylinder 24, 24', so  wie an die     Einlassventile    33', 34' der übrigen  Zylinder,     bezw.    an Verbindungsrohre 35, 36  zwischen den     Einlassventilen    angeschlossen.  



  Bewegt sich der Kolben 30 des Zylinders  24',     Fig.    3, nach oben, so wird dadurch das  Ventil 33', das von der Feder 40 beherrscht  wird, auf seinen Sitz gedrückt, während das  Ventil 33 auf der andern Seite entgegen der  Spannung der Feder 42 von seinem Sitze ab  gehoben wird. Die komprimierte     Mischung     aus brennbarem Gas und Luft wird in die  Röhre 31 gedrängt, und diese Röhre ist durch  eine Röhre 101 mit der Röhre 31 des Zylin  ders 24 verbunden.  



  Während dieser Kompression der Mischung  im Zylinder 24' durch den nach oben be  i     egten    Kolben 30 werden nun die Kolben 30  in den Zylindern 27, 27',     Fig.    3., nach rechts    geschoben, so dass die komprimierte Mischung  aus den Zylindern 27, ''7' durch die Ventile  34 gleichfalls in die Röhre. 1(l1 gedrängt wird.

    Wenn dagegen die Kolben 30 der Zylinder  27, 27' nach links bewegt werden, so wird  komprimierte     Mischung    aus den Zylindern  27, 27' durch die Ventile 33 nahe dem Deckel  des Zylinders in die     Röhren    45     hineingedrückt,     und dieses     Hineindriicken    des     (4einisches    in  die Röhren 45 fällt zeitlich zusammen mit  dein     Hineindrücken    des Gemisches in dieselben  Röhren durch die Kolben in den Zylindern  26, 26'.

   Den Röhren 46 dagegen wird die       komprimierte    Mischung zugeführt, wenn die  Kolben der Zylinder 26, 26' sich nach auf  wärts und die Kolben der Zylinder 25, 25'  sich nach rechts,     Fig.    3, verschieben, wäh  rend anderseits bei der Verschiebung der  Kolben in den Zylindern 25, 25' nach links  und der gleichzeitigen Verschiebung der Kol  ben in den Zylindern 24, 24' nach unten die  Röhren 32 mit     komprimiertem    Brennstoffge  misch versorgt werden.

   Es findet also die  Förderung des verdichteten     Brennstoffge-          niisches    in die dazu bestimmten Röhren so  statt, dass je zwei Paare der Zylinder gleich  zeitig denselben Röhren das verdichtete Brenn  stoffgemisch     übermitteln.    Der zum Antrieb  der Kolben dienende     Kurbelmechanismus    ist  aus     Fig.    2, 3 und 9 ersichtlich. Die Kolben  stangen 47 sind an die Kolben 30 der Zy  linder 24, 24' und     26,    26' fest angeschlossen,  während die     Kolbenstangen    48 den Kolben  der Zylinder<I>25,</I> 25' und     2'7,   <I>27'</I> angehören.

    Die Kolbenstangen 47 haben in ihrer Mitte,  nach     Eig.    2, ein     Verbindungsstück,    das sich  aus parallelen Schienen 49 und 50     zusammen-          setzt.    Der Raum zwischen diesen Schienen       gestattet    den Kolbenstangen 48 für die an  dern Zylinder 25, 25' und 27, 27' den Durch  tritt. Die Kurbelwelle 51 besitzt die     Ab-          kröpfung    52 und ist in     deii    Lagern 53 des  Gehäuses unterstützt, ragt aber aus dem Ge  häuse hervor, um die Riemenscheibe 54 auf  zunehmen.

   An die     Abkröpfung    52 ist das eine  Ende der Pleuelstange 55 angeschlossen,  deren anderes Ende mit den beiden     Winkel-          hebeln    56 und 57 durch einen Zapfen 60 in      Verbindung steht. Die     Winkelhebel    sind durch  Zapfen 59 an die Kolbenstangen 48 und durch  Zapfen 58 an die Kolbenstangen 47 ange  schlossen. Bewegt sich also beispielsweise die  Welle 51, in     Fig.    3 gesehen, im Sinne des  -Uhrzeigers, so werden die     Kolben    der Zy  linder 27, 27' nach rechts, die Kolben der  Zylinder 24, 24' nach oben geschoben.

   Hat  sich dann die     Abkröpfung    über den toten  Punkt in der Horizontalen bewegt, so findet  eine Umkehr der Bewegung der Kolben statt.  Bei Ankunft der     Abkröpfung    im toten Punkt  ist das Höchstmass der Kompression jenes  Gemisches erreicht, das in die Röhren 31  überströmt. Nach     Fig.    9 sitzt auf dem links  seitigen Ende der Welle eine Vorrichtung 61,  durch welche in bekannter Weise, wie bei  Kraftfahrzeugen, die Kontaktzeiten für die       Zündvorrichtung    geändert werden können.  



  Die Turbine 15 besitzt nach     Fig.    1, 2 und  6 bis 8 ein Gehäuse 62 mit Lagern 63 und  64 für die Welle 65. Auf der Welle ist durch  den Keil 66 der     Rotor-67    befestigt, der an  seinem     Umfang    die Schaufeln 68 aufweist.  Die Schaufeln haben nach     Fig.    8 eine Mittel  rippe 69, um so zwei Vertiefungen 70 und  71 zu bilden. Nach aussen hin sind diese  Vertiefungen beträchtlich erweitert, wie bei  72 in     Fig.    6 gezeigt wird.  



  In regelmässigen Abständen sind am Um  fang des Gehäuses die Explosionsvorrichtungen  75 angeordnet. Nach     Fig.    10 hat jede dieser  Explosionsvorrichtungen eine Kammer 76 und  eine in das Gehäuse 62 hinausragende Düse  77, die mit der Kammer durch die in     Fig.    10  in geschlossenem Zustand dargestellte Ventil  öffnung 78 in Verbindung gebracht werden  kann. Die Düse erweitert sich gegen ihr  freies Ende 80 hin und ist bei 81 abgeschrägt.  Ihre Achse verläuft     tangential    zum Rotor.  Die Befestigung der Explosionsvorrichtung  am Gehäuse erfolgt durch den Flansch 82,       Fig.    10, durch dessen Öffnungen 83 sich die  Schrauben 84,     Fig.    2, erstrecken.

   Das Ge  häuse 62 ist an. den     AnSChlussstellen    der Ex  plosionsvorrichtung mit Stutzen versehen, um  die Einfügung und Entfernung dieser Vor  richtung zu erleichtern.    Ein Kopf 85, bei 86 mit dem Teil 75'  der Explosionsvorrichtung verschraubt, setzt  sich in der Kammer 76 in einer röhrenförmigen  Verlängerung 87 fort. In einer Bohrung 88  des Kopfes 85 ist ein Kolben 89 am Ende  einer Röhre 90 geführt, die mit dem Kolben  ein Ventil 79 bildet. Das Ventil wird durch  eine auf den Kolben wirkende Feder 91 in  seine Schliessstellung gedrückt. Die     Spannung     dieser Feder kann durch den     Schraubstöpsel     92 verändert werden.  



  Der Kolben 89 des Ventils 79 ist im  Durchmesser etwas grösser als die Röhre 90.  Bohrungen 93 im Kopf 85 stellen eine Ver  bindung zwischen der Unterfläche dieses Kol  bens und der Explosionskammer 76 her; damit  bei dem durch Explosionen erzeugten Über  druck in dieser Kammer der Kolben 89 ent  gegen der Spannung der Feder 91 angehoben  und dadurch die Röhre 90 von ihrem Sitze  bei 78 abgehoben wird. Es kann dann das  entzündete Gemisch aus der Kammer 76 in  die Düse 80 überströmen. Die Entzündung  des Gemisches in der Kammer erfolgt durch  die in     Fig.    10 angedeutete Zündkerze 92 be  kannter Anordnung.

   Die Zufuhr des Brenn  stoffgemisches findet durch den     Stutzen    96  statt, der bei 97 Innengewinde hat, um den  Nippel 98     aufzunehmen.    In diesem Nippel  ist das     Rückschlagventil    99 angeordnet, das  für gewöhnlich durch die Feder 100 auf seinen  Sitz gezogen wird.  



  Die verdichtete Mischung strömt durch die  Röhre 101 vom Kompressor zu und     öffnet     durch ihren     Überdruck    das Ventil 99. Wie  oben erwähnt, tritt durch jede Röhre 101  gleichzeitig das Gemisch aus zwei Paaren  der am Umfang des     Kompressorgehäuses     nebeneinander verlegten Zylinder.  



  Die Kammer 76 füllt sich also rasch mit  der komprimierten entzündbaren Mischung.  Hat der Druck in der Kammer sein Höchst  mass erreicht, so wird die Mischung durch  die Zündkerze zur Explosion gebracht, und  durch diese Explosion wird das Ventil 79 in  folge des Druckes auf den Kolben 89 von  seinem Sitz abgehoben, so dass die     Verbren-          nungSprOdukte    mit     beträchtlicher    Kraft durch      die Düse 80 gegen die     nächstgelegenen    Schau  feln 68 geschleudert werden     und    den Rotor  sehr rasch drehen.  



       Eine    Wasserröhre 102 ist nu den Schrau  benstöpsel 92 unter Vermittlung eines mit  einem Griff<B>101</B> versehenen Hahnes 103 an  geschlossen. Sie setzt sich im Innern des  Ventils 79 in eine Röhre 105 fort, die bei  11_16 mit einer Anzahl von feinen     Öffnungen     versehen ist.

   Da die     Verbrennungsprodukte     die     Kammer    76 mit grosser     Geschwindigkeit     und unter grossem Druck verlassen, so ent  steht in der Röhre 90 des Ventils 79 ein       -Unterdruck.    Dadurch wird Wasser aus der  Röhre<B>105</B> plötzlich     herausgesaugt    und     durch     die     Berührung    mit den stark erhitzten Flächen  der Röhre 90 sofort in Dampf verwandelt.  Die Verbrennungsgase nehmen diesen Dampf       rnit,    der etwas schwerer ist als die Gase, und  treiben ihn mit beträchtlicher Kraft ebenfalls  gegen die     Schaufeln    des Rotors.

   Die     Leistung     einer solchen Turbine ist beträchtlich höher  als die einer Turbine, in welcher die Wasser  zufuhr nicht stattfindet. Auch hat diese Was  serzufuhr die     Wirkung,    die Explosionsvor  richtung 75     verhältnismässig    kühl     zrr    erhalten,  wodurch. vorzeitige Explosionen verhindert  werden. Der Wirkungsgrad der Turbine ist  genügend gross, wenn die Wasserzufuhr für  bestimmte Zeit unterbrochen wird. Jedenfalls  wird aber der     Wirkungsgrad    durch diese Was  serzufuhr erhöht und der sehr rasch entstehende  Dampf unterstützt die     Stosskraft    der Gase.  



  Der Kompressor 16 muss in Betrieb ge  setzt werden, ehe die Turbine 15 selbst ar  beitet, und zu diesem     Zweck    ist auf der       Kompressorwelle    51 die Riemenscheibe     54.     vorgesehen, die irgendwie angetrieben wer  den kann. Befindet sich dann die Turbine im  Betrieb, so treibt sie auch den     Kompressor.     



  Ein     Auslassstutzen    .für die verbrauchten  Gase der Turbine ist in     Fig.    5 bei     1.08    an  gedeutet; er hat einen Flansch 109     zurr    An  schluss an eine Ableitung für diese Gase.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasturbine, dadurch gekennzeichnet, dafi in Verbindung mit dein Turbinengehäuse eine Explosionsvorrichtung angeordnet ist, welcher das Brennstoffgemisch verdichtet zug,#fiihrt wird, uni durch seine Entzündung in einer Explosionskammer selbsttätig ein Ventil zu öffiren und in das (xehäuse der Turbine mit grosser Geschwindigkeit überzuströmen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Gasturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Explosionsvor richtung ein Ventil vorgeschaltet ist, wel ches das Brennstoffgemisch in die Explo sionskammer nur eintreten lälit, nachdem es einen bestimmten Verdichtungsgrad er reicht hat. ,\h Gasturbine nach Patentanspruch, mit meh reren Explosionsvorrichtungen, dadurch ge kennzeichnet, dass in Verbindung mit der Turbine ein Kompressor arbeitet, durch welchen das Brennstoffgemisch verdichtet wird, um durch Leitungen den Explosions vorrichtungen an der Turbine zugeführt zu werden. 3.
    Gasturbine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Kompressor paarweise angeordnete Zy linder besitzt, deren Kolben derartig ge steuert sind, dass benachbarte Paare von Zylindern gleichzeitig das verdichtete Ge misch zu derselben Explosionsvorrichtung der Turbine schicken. d.
    Gasturbine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Explosionsvorrichtungen in gleich- mässiger Verteilung um das Turbinenge häuse herum angeordnet sind und dass ein Gestänge die Kolben des Kompressors so antreibt,
    dass in zeitlicher Aufeinanderfolge je zwei Paare von Zylindern des Kompres sors je eine Explosionsvorrichtung am Tur- binengehäuse mit verdichtetem Brennstoff= genrisch versorgen. Gasturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dah die Explosionsvor richtung mit einer Diise versehen ist, welche in das Gehäuse der Turbine hinein ragt und an dein einen Ende durch ein Ventil abgeschlossen wird, durch welche Düse die Verbrennungsgase gegen die Schau feln des Rotors geschleudert werden.
    6. Grasturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den in der Explo- sionskammer erzeugten Verbrennungsgasen Dampf zugeführt wird, ehe sie noch mit dem Rotor der Turbine in Berührung kommen. i . Gasturbine nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampferzeugung im Innern der Ex plosionskammer stattfindet, indem im ln- nern dieser Kammer eine Röhre verlegt ist, welcher Wasser zugeführt wird, das durch die heissen Verbrennungsgase in dieser Kammer in Dampf verwandelt wird. $.
    Gasturbine nach Patentanspruch und Üntei- ansprüchen 5, 6 und 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Röhre, durch welche die Zufuhr des Wassers in die Explosions kammer stattfindet, sich im Innern eines röhrenartigen Teils des Ventils befindet . und mit feinen Öffnungen für den Austritt des Wassers versehen ist, das nach seinem Austritt aus diesen Öffnungen verdampft und durch die aus der Verbrennungskammer strömenden Verbrennungsgase mitgerissen wird.
CH97512D 1921-04-12 1921-04-12 Gasturbine. CH97512A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143363B (de) * 1959-03-26 1963-02-07 Willi Klinke Gasturbinenanlage fuer feste Brennstoffe mit einem Verfahren zur laufenden Reinigung von Inkrustierungen, bei der eine Doppelauf-stellung der wechselseitig laufenden Gasurbinen erfolgt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143363B (de) * 1959-03-26 1963-02-07 Willi Klinke Gasturbinenanlage fuer feste Brennstoffe mit einem Verfahren zur laufenden Reinigung von Inkrustierungen, bei der eine Doppelauf-stellung der wechselseitig laufenden Gasurbinen erfolgt

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